Lehren und Lernen in der digitalen Welt (Vertiefungsangebot "Digitaler Wandel im Blick")
Ulrich Nachtkamp
Reflexionstool
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Das Vertiefungsangebot "Digitaler Wandel im Blick" bündelt die zentralen Bausteine zur Schul- und Unterrichtsentwicklung fokussiert das Lehren und Lernen in der digitalen Welt, angebunden an die Wabenstruktur des Reflexionstools der Bezirksregierung Köln. Über die Farbgestaltung wird eine thematische Orientierung angeboten. Die nachfolgenden Textfelder können als Navigationshilfen angeklickt werden.
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In der Horizontalen beinhalten die grau gefärbten Säulen grundlegende Informationen. Die bunt gefärbten Säulen bieten darüber hinaus Reflexionsimpulse und gezielte Unterstützung zu den inhatlichen Schwerpunkten der digitalisierungsbezgenen Schul- und Unterrichtsentwicklung an.
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In der Vertikalen untergliedern sich die thematischen Säulen in diesbezügliche Reflexionsfragen, Hintergrundwissen und Arbeitshilfen - je nach Themenfeld in unterschiedlicher Detailliertheit. Die Angebote zur Vertiefung können schließlich auch Anregungen jenseits der behördlich gesetzten Standards enthalten.
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Die Inhalte werden aktualisiert, wenn die Dynamik auf dem Arbeitsfeld der schulischen Digitalisierung dies notwendig macht.
Impulspapier II NRW
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Der Prozess der Digitalisierung führt zu sich verändernden Lebens- und Arbeitswirklichkeiten aller am Schulleben Beteiligten. Dieser gesellschaftliche und kulturelle Wandel wirkt sich auch auf das Bild und das Selbstverständnis von Schule sowie die schulischen Bildungs-, Erziehungs- und (unterrichtlichen) Lehr- und Lernprozesse aus. Vor diesem Hintergrund ergibt sich für Schulen und Lehrkräfte die Frage nach aktuellen und zukünftigen zentralen Entwicklungsbereichen für das Lernen in der digitalen Welt.
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Mit dem vorliegenden Impulspapier II werden vier zentrale Entwicklungsbereiche für die schulische Arbeit und die Weiterentwicklung von Unterricht bzw. schulischen Lehr- und Lernprozessen in der digitalen Welt fokussiert. Den Schulen werden hiermit konkrete Hinweise zur didaktischen Gestaltung und Entwicklung des Lernens in der digitalen Welt gegeben.
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Quellen & Links:
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Medienkompetenzrahmen / Digitale Schlüsselkompetenzen NRW
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Allen Kindern und Jugendlichen sollen die erforderlichen Schlüsselqualifikationen und eine erfolgreiche berufliche Orientierung bis zum Ende ihrer Schullaufbahn vermittelt und so eine gesellschaftliche Partizipation sowie ein selbstbestimmtes Leben ermöglicht werden.
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Ziel ist es u.a., sie in einer Gesellschaft, die sich im digitalen Wandel befindet, zu einem sicheren, kreativen und verantwortungsvollen Umgang mit Medien zu befähigen und neben einer umfassenden Medienkompetenz auch eine informatische Grundbildung zu vermitteln.
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Der Medienkompetenzrahmen NRW
ist dabei der Standard für die Schul- und Unterrichtsentwicklung zur Förderung von Medienkompetenz in der Primarstufe und der Sekundarstufe I
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Die Digitalen Schlüsselkompetenzen in der Beruflichen Bildung fokussieren den Kompetenzerwerb an den Berufskollegs.
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Quellen & Links:
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Orientierungsrahmen Lehrkräfte in der digitalisierten Welt
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Ausgehend von den digitalisierungs-spezifischen Herausforderungen und Möglichkeiten für Schulen und die Gestaltung von Unterricht stellt sich die Frage, welche Kompetenzen Lehrkräfte unter den Bedingungen des digitalen Wandels zukünftig benötigen.
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Mit der Zielperspektive, eine Grundlage und Orientierung für die mit dem digitalen Wandel verbundene dynamische Weiterentwicklung aller Phasen der Lehrerausbildung und Lehrerfortbildung zu schaffen, knüpft der Orientierungsrahmen an die Handlungsfelder für Lehrerinnen und Lehrer an.
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Quellen & Links:
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Referenzrahmen Schulqualität
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Im Referenzrahmen Schulqualität NRW sind Qualitätsaussagen mit dem Ziel zusammengestellt, allen an Schule Beteiligten transparent zu machen, was unter guter Schule und qualitätsvollem Unterricht verstanden werden kann. Schulleitungen, Lehrkräften und Schulaufsicht zeigt er insbesondere Leitideen und Entwicklungsziele für die Schul- und Unterrichtsentwicklung auf.
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Hierzu gehören im Inhaltsbereich 2 (Lehren und Lernen) unter der Dimension 2.10 auch dezidierte Aussagen zum Lernen und Lehren im digitalen Wandel.
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Im Inhaltsbereich 4 (Professionalisierung) finden der digitalisierungssgpezifische Aspekt explitzit Eingang in Dimension 4.2 zum Umgang mit beruflichen Anforderungen.
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Im Inhaltsbereich 5 (Führung und Management) wird ausdifferenziert, dass digitalisierungsspezifische Schulentwicklung ein Auftrag an die pädagogische Führung durch die Schulleitung ist (5.1.3).
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Beton werden muss, dass sich die digitalisierungsspezifische Qualitätsentwicklung nicht allein durch die oben genannten und explizit auf Digitalisierung hin formulierten Kriterien abbilden lässt. Alle Dimensionen des Inhaltsbereichs "Lehren und Lernen" sind unter digitalisierungsspezifischen Aspekten stets auch in Betracht zu ziehen.
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Eine Erläuterung aller Qualitätskriterien und konkrete Praxisbezüge und Arbeitshilfen bietet das Online-Unterstützungsportal der QUA-LiS ↗️ an.
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Quellen & Links:
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Eckpunktepapier zur Weiterentwicklung der Gymnasialen Oberstufe
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Vorbemerkung:
Die Eckpunkte zur Weiterentwicklung der GOSt sind mittelbar relevant für alle Schulformen. Sie stellen einen Startpunkt für eine systematische Weiterentwicklung der Aufgaben- und Prüfungskultur dar, die beim Abitur ansetzt und sich auf alle anderen Schulstufen und Bildungsgänge ausweiten wird.
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Im Kern geht es um verändertes Lernen im Kontext des digitalen Wandels und eine stärkeren Akzentuierung der 21st century skills (4K), was veränderte Prüfungsformate und Beurteilungsformen zur Folge hat. Stichworte des didaktischen Diskurses in diesem Zusammenhang sind etwa
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- projektorientiertes Lernen,
- Prozessorientierung,
- kollaborativ gestaltetes Lernen und Leisten oder
- formatives Feedback.
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Die Zukunfstkompetenzen der 4K sind expliziter Teil des Konzeptes, ebenso Künstliche Intelligenz als Gegenstand und Mittel des Lernens und Arbeitens, auch in prüfungsrelevanten Settings.
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Das eingestellte Papier wird in einem forlaufenden Prozess aktualisiert, der von einer gleichnamigen Homepage begleitet wird.
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Ergänzend dazu entstehen neue Kernlehrpläne, über die auf dem Lehrplannavigator informiert wird.
Handreichung zur chancengerechten Verknüpfung von Präsenz- und Distanzunterricht am BK
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Die 2., überarbeitete Auflage richtet sich an Berufskollegs, die ihre Unterrichtskonzepte in Zeiten digitaler Transformation erweitern möchten. Es geht also nicht um krisenbedingten Distanzunterricht, sondern um eine geregelte Erweiterung des Präsenzunterrichts gemäß VVzAPO-BK §5 Abs. 6.
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Die Handreichung bietet praxisnahe Leitlinien und methodische Unterstützung zur lernförderlichen Verbindung von Präsenz- und synchronem Distanzunterricht. Von organisatorischen Anforderungen über datenschutzrechtliche Vorgaben bis hin zu pädagogischen Empfehlungen für individualisiertes und kollaboratives Lernen mit digitalen Werkzeugen werden wesentlichen Aspekte abgedeckt. Anleitungen zur Erstellung pädagogisch-organisatorischer Konzepte sowie Impulse zum Einsatz digitaler Werkzeuge und inklusiver Lernmethoden fördern die Entwicklung digitaler Schlüsselkompetenzen und bereiten Schülerinnen und Schüler optimal auf die Herausforderungen der Arbeitswelt vor.
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Ziel ist es, eine digitale Lernkultur zu etablieren, die den Erfordernissen der modernen Arbeitswelt entspricht und die Lernenden chancengerecht erreicht.
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Quellen & Links:
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Handlungsempfehlung der KMK zum Umgang mit Künstlicher Intelligenz
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Die Handlungsempfehlung zielt darauf ab, den Schulen einen konstruktiv-kritischen Umgang mit KI zu ermöglichen und Potenziale dieser Technologien für das Lernen und Lehren bestmöglich zu nutzen. In diesem Sinne umfasst sie die folgenden Themenbereiche:
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- Lernen und Didaktik
- Veränderung der Prüfungskultur
- Professionalisierung von Lehrkräften
- Regulierung und rechtliche Rahmenbedingungen
- Chancengerechtigkeit
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Für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) in schulischen Bildungsprozessen gibt es damit eine länderübergreifende Empfehlung der KMK. Maßgebend für die Empfehlung aller 16 Länder ist ein kritisch-konstruktiver Umgang mit KI. Mit diesem Papier erhalten die Bildungsministerien der Länder eine wichtige Orientierung, um die Potenziale von KI für das Lehren und Lernen auszuschöpfen.
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Quellen & Links:
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Empfehlung der KMK zum Lehren und Lernen in der digitalen Welt
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Das Ergänzungspapier stellt den Kernbereich des Lehrens und Lernens in der digitalen Welt auf der Basis der KMK-Strategie und des darin dargestellten Kompetenzrahmens „Kompetenzen in der digitalen Welt“ in den Mittelpunkt.
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Es thematisiert die vielfältigen Veränderungen kommunikativer und gesellschaftlicher Prozesse und Strukturen und leitet daraus Konsequenzen für eine zeitgemäße Gestaltung des Lehrens und Lernens ab. Mit der ergänzenden Empfehlung wird dazu der Fokus auf die notwendigen digitalen Schulentwicklungsprozesse und auf die Qualifizierung der Lehrkräfte in didaktischer und technischer Hinsicht gelegt.
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In NRW greift das Impulspapier II ↗️ die zentralen Aspekte auf.
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Quellen & Links:
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Strategie der KMK zur Bildung in der digitalen Welt
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Die Strategie „Bildung in der digitalen Welt“ klärt, über welche Kompetenzen Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene verfügen müssen, um sich kritisch, sicher und selbstbestimmt in der digitalen Welt bewegen zu können.
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Die Strategie definiert bundesländerübergreifend verbindliche Anforderungen an das schulische Lernen und Lehren in der digitalen Welt und weist ein Rahmenmodell für Kompetenzen in der digitalen Welt am Ende der Pflichtschulzeit aus.
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Mit dem Medienkompetenzrahmen NRW bzw. den Digitalen Schlüsselkompetenzen am BK ↗️ sind diese Anforderungen in Nordrhein-Westfalen umgesetzt worden.
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Quellen & Links:
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Unterstützungsressourcen ⚙ GL
Unterstützungssystem (BR Köln)
Medienberaterinnen und -berater
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Rund 70 Medienberaterinnen und Medienberater beraten derzeit Schulen und Zentren für schulpraktische Lehrerausbildung im Regierungsbezirk Köln vor dem Hintergrund ihrer spezifischen Bedarfe der Schul- und Unterrichtsentwicklung.
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"Sie nehmen auf der Grundlage des Impulspapiers II vor allem Beratungsaufgaben an der Schnittstelle zwischen der Weiterentwicklung schulischer Medienkonzepte und der Gestaltung lernförderlicher Unterrichtsszenarien mit digitaler Technik wahr. [...]" weiterlesen
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Hier finden Sie eine Übersicht über die aktuell im Regierungsbezirk Köln tätigen Medienberatenden für Schulen mit Kontaktadressen.
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Daneben beraten die Medienberatenden an ZfsL im Kontext der Lehrkräfteausbildung.
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Einen ersten Eindruck über die Tätigkeitsfelder von Medienberatenden erhalten Sie im nachfolgend verlinkten Video des MSB:
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Informationsfilm Medienberatende in NRW
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Die Angebote der Medienberatenden im Regierungsbezirk Köln werden den Digitalisierungsbeauftragten regelmäßig bekannt gemacht. Bei Bedarf wurden und werden sie zusätzlich auf Schulleiterdienstbesprechungen vorgestellt. Daneben liegt der aktuelle Katalog zum Download bereit.
Unterstützungsportal (BR Köln)
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Das Unterstützungsportal "Bildung in der digitalen Welt" für den Regierungsbezirk Köln erreichen Sie unter
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www.brkportal.de
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Es erläutert die verschiedenen Unterstützungsressourcen, auf die Schulen im Bereich der digitalisierungsbezogenen Schul- und Unterrichtsentwicklung zugreifen können, und verlinkt mit aktuellen Kontaktadressen zu den jeweiligen Ansprechpersonen im Regierungsbezirk.
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Das Unterstützungsportal wurde im Jahr 2022 allen Schulen des Regierungsbezirks per Schulmail bekannt gemacht und wird den Digitalisierungsbeauftragten in ihren Veranstaltungen regelmäßig in Erinnerung gerufen.
lernen-digital.nrw (MSB)
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Das offizielle Portal "Lehren und Lernen in der digitalen Welt" des Schulministriums NRW erreichen Sie unter
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www.lernen-digital.nrw.
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Hier finden sich insbesondere die handlungsleitenden Bezugsdokumente verlinkt.
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Daneben werden umfangreiche Arbeitshilfen für konkrete Schul- und Unterrichtsentwicklungsprozesse angeboten, u.a. zum unterrichtsspezifischen Einsatz von Künstlicher Intelligenz.
Unterstützungsportal des RRSQ (QUA-LiS)
Das schulische Medienkonzept ⚙ MK
Hintergrundwissen
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- Das Medienkonzept ist Teil des Schulprogramms.
- Ein Medienkonzept ist mehr als der Medienkompetenzrahmen.
- Das Medienkonzept ist nicht das „Technisch-pädagogische Einsatzkonzept“ (TPEK).
- Ein lebendiges Medienkonzept wird getragen von allen Fachgruppen bzw. Bildungsgängen.
- Ein gutes Medienkonzept ist relevant für alle Lehrkräfte.
- Relevante Medienkonzepte werden regelmäßig evaluiert und fortgeschrieben.
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Das Medienkonzept bündelt die schulischen Vereinbarungen in den fünf Dimensionen der digitalisierungsbezogenen Schulentwicklung.
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Alle Schulen in Nordrhein-Westfalen sind dazu verpflichtet, entsprechend ihrer pädagogischen Bedürfnisse und ausgehend von der vorhandenen Ausstattung ein Medienkonzept aufzustellen, das sich am Schulprogramm orientiert und auch ein schulspezifisches Qualifizierungskonzept enthält.
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Medienkonzepte integrieren Ausstattungs- und Infrastrukturfragen in Schulentwicklungsprozesse, wodurch sich die Unterrichtsqualität im Bereich des Lernens in der digitalen Welt verbessert. Zur Qualitätssicherung müssen diese Konzepte regelmäßig im Hinblick auf ihre Passung zwischen Erfordernissen der Lebens- und Berufswelt, didaktischen Zielsetzungen und der technischen Ausstattung. Dem Schulträger können die Medienkonzepte als Orientierung für den kommunalen Medienentwicklungsplan dienen – Investitionen können somit langfristig und sinnvoll wirksam werden. Allerdings bleibt das Medienkonzept ein vorrangig pädagogisch-didaktisches Instrument der Schul- und Unterrichtsentwicklung.
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Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität:
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Quellen & Links:
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Die obige Grafik ist zitiert nach Gerick, J., Eickelmann, B., Rau, M., Panten, B., Rothärmel, A. & Gottschalk, T. (2023). Digitalisierungsbezogene Schulentwicklungsprozesse erfolgreich gestalten. Handreichung für die schulische Arbeit zu den Ergebnissen des Forschungsprojekts ‚GuTe DigiSchulen NRW‘. Braunschweig: Technische Universität Braunschweig, S. 4.
Arbeitshilfen
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Die nachfolgend aufgelisteten Arbeitshilfen werden in der Arbeit mit den Digitalisierungsbeauftragten genutzt:
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- Strukturbeispiele
- Dokumentenvorlagen
- Checklisten für Überarbeitung und Fortschreibung
- Reflexionsmatrix für die Evaluation
- Vorlage für einen PDCA-Zyklus
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Sie sind für Ihre/-n DiB dauerhaft abgelegt auf der gemeinsam genutzten Arbeitsplattform und können in der schulischen Entwicklungsarbeit verwendet werden.
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Im Sinne einer lebendigen und agilen Medienkonzeptarbeit im Kollegium kann alternativ zu Dokumentenvorlagen eine digitale Version genutzt werden, für die den DiB diese Vorlagen angeboten werden:
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Sie können kopiert und anschließend kollaborativ gefüllt und bearbeitet werden.
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Medienberatende als Unterstützung
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Die Medienberatenden können Schulen zur Medienkonzeptentwicklung beraten:
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Digitalisierungsbeauftragte ⚙ POE
Hintergrundwissen
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- Der/Die Digitalisierungsbeauftragte (DiB) ist eine Ressource im Kollegium.
- Der/Die DiB unterstützt die Schule bei pädagogisch-didaktischen Prozessen der digitalisierungsbezogenen Schul- und Unterrichtsentwicklung.
- Ein/-e DiB braucht die aktive Unterstützung der Schulleitung.
- Ein/-e handlungsfähige/-r DiB ist in den Strukturen und Gremien der Schule nachhaltig verankert.
- Der/Die DiB ist eng an die technischen Akteure angebunden, leistet selber aber keine Administration oder Support für Geräte und Austattung.
- Jede/-r DiB kann Unterstützung in die Schule holen, z.B. von den Medienberatenden oder anderen DiB aus der regionalen Vernetzung.
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Digitalisierungsbeauftragte sind ein Impuls für die Personalentwicklung innerhalb der Schule und setzen selber vor allem Akzente im Bereich der Unterrichtsentwicklung.
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Mit dem Runderlass BASS 12-21 Nr. 20 (2022) ist an jeder öffentlichen Schule ein/-e Digitalisierungsbeauftragte/-r zu bennen. Es handelt sich um eine geeignete Lehrkraft, die der Schulleitung und dem Kollegium im Bereich der digitalisierungsbezogenen Schul- und Unterrichtsentwicklung beratend zur Seite steht.
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DiB erhalten eine Wochenstunde Entlastung. Sie werden zu Beginn ihrer Aufgabenübernahme durch die Lehrkräftefortbildung qualifiziert.
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Teil der Aufgaben als DiB ist die Teilnahme an den regelmäßigen Vernetzungsveranstaltungen, die die Medienbratenden des Kreises/der Kommune vor Ort durchführen. Die Kommunikation mit der Bezirksregierung führen die DiB über ein Funktionspostfach; die Zusammenarbeit mit den Medienberatenden wird über eine Arbeitsplattform begleitet. Die entsprechenden Zugänge haben die Schulleitung erhalten, können aber auch über die zuständigen Medienberatenden neu angefordert werden. Die Schulleitung sichert die Aktivierung und Nutzung ab bzw. koordiniert die Weitergabe bei Personalwechseln.
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Arbeitsfelder eines/-r DiB in der eigenen Schule sind
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- die aktive Mitgestaltung der schulischen Medienkonzeptarbeit,
- die Weitergabe der Impulse aus den Vernetzungsveranstaltungen an das Kollegium und die relevanten Gremien der Schule,
- die Unterstützung der digitalisierungsbezogenen Unterrichtsentwicklung oder
- die enge Zusammenarbeit mit der Fortbildungsbeauftragung zur Absicherung der entsprechenden Kompetenzen innerhalb des gesamten Kollegiums.
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Informationsfilm des MSB NRW:
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Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität:
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Quellen & Links:
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Die obige Grafik ist zitiert nach Gerick/Eickelmann (2023), S. 20.
Die regionale Vernetzung
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Die Medienberatenden unterstützen auf den Vernetzungsveranstaltungen die Arbeit an den gemeinsamen Themenfeldern der Digitalisierungsbeauftragten. Diese finden einmal im Halbjahr statt und sind ein Pflichttermin für alle DiB der öffentlichen Schulen. Ziele dabei sind Wissenstransfer und Synergie über einen langfristigen und nachhaltigen Austausch
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- untereinander (zwischen Digitalisierungsbeauftragten),
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- miteinander (zwischen Medienberatenden und Digitalisierungsbeauftragten) sowie
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- von Digitalisierungsbeauftragten mit relevanten lokalen und regionalen Akteuren (etwa den Medienzentren).
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Darüber hinaus informieren die Medienberatenden über neue Entwicklungen in ihren Arbeits- und Aufgabenfeldern, die für die schulische Medienkonzeptarbeit relevant sind. Der regelmäßige Kontakt ist auch eine niederschwellige Möglichkeit, Beratung in die eigene Schule zu holen. (Für die Kommunikationsabläufe spielt das Funktionspostfach eine zentrale Rolle, auf das jede/-r DiB mit einem eigenen Zugangsdaten zugreift.)
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Die Vernetzungsveranstaltungen folgen landesweit festgelegten Themenschwerpunkten. So kristalisieren sich Jahresthemen heraus, an denen längerfristig gemeinsam gearbeitet wird. Während in der Frühjahrsveranstaltung der Themenkomplex inhaltlich aufgefächert und grundgelegt wird, stehen in der Herbstveranstaltung Umsetzungsbeispiele und die schulische Praxis im Vordergrund.
Arbeitshilfen & Impulse
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Die nachfolgend gelisteten Impulse stammen aus den bisherigen Vernetzungsveranstaltungen der Digitalisierungsbeauftragten. Zu jedem Themenkomplex kann Ihr/-e DiB über die gemeinsam genutzte Arbeitsplattform dauerhaft auf eine Präsentation sowie begleitende Arbeitshilfen, Good-Practice-Beispiele und themenspezifische Literaturhinweise zugreifen. Jede/-r DiB hat die Zugangsdaten und kann für die eigene Schule darauf zugreifen.
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Das Aufgabenfeld der Digitalisierungsbeauftragten (2023)
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- Digitalisierungsbezogene Dimensionen der Schulentwicklung
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- Der lernförderliche Einsatz schulischer IT als Thema der schulischen Unterrichtsentwicklung
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Medienkonzeptarbeit als Teil der Schul- und Unterrichtsentwicklung (2024)
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- Der Medienkompetenzrahmen NRW und Künstliche Intelligenz (KI)
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- Die 4K im digital gestützten Unterricht
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Kognitive Aktivierung in digitalen Settings (2025)
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- Die Tiefenstrukturen digital gestützten Unterrichtens
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Lernräume neu denken (2026)
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- Der Lernraumbegriff im Spannungsfeld von analog und digital gestützten Lehr- und Lernphasen
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tbc.
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Medienberatende als Unterstützung
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Die Medienberatenden ünterstützen Digitalisierungsbeauftragte kontinuierlich und beraten zusätzlich Schulleitungen und Entwicklungsgremien:
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Lehrkräfte in der digitalen Welt ⚙ POE
Hintergrundwissen
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- Mit dem gleichnamigen Orientierungsrahmen gibt es eine für NRW verbindliche Matrix der Kompetenzen, über die Lehrkräfte in der digitalisierten Welt verfügen müssen.
- Die digitalisierungsspezifische Unterrichtsentwicklung löst insbesondere didaktisch-methodische Impulse der Personalentwicklung aus.
- Ausstattungsplanung und Technologieentwicklung wecken parallel dazu Bedarfe nach Anwenderkenntnissen.
- Klare Strukturen und Zuständigkeiten sind eine wichtige Basis für eine gezielte Personalentwicklung in diesem Bereich.
- Die Dynamik in digitalisierungsbezogenen Herausforderungen ist hoch, sodass Wissenstransfer ein zentraler Baustein von Personalentwicklung ist.
- Medienkonzeptentwicklung und Personalentwicklung bedingen einander.
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Schule entwickelte sich über die Tatkraft ihres Personals. Eine nachhaltige Personalentwicklung trägt die anderen Dimensionen der digitalisierungsbezogenen Schulentwicklung: Unterricht, Organisation, Kooperation und Technologie.
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Die digitalisierungsspezifische Personalentwicklung fußt in NRW auf dem Orientierungsrahmen "Lehrkräfte in der digitalisierten Welt" ↗️. Die nachfolgende Kompetenzmatrix daraus ist eine geeignetes Instrument für die Entwicklung schulischer Strategien zur Personalentwicklung und Fortbildungsplanung.
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In einem entsprechenden Personalentwicklungsprozess spielen diese Akteure eine zentrale Rolle:
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- Fragen der schulischen Personalentwicklung sind Kernaufgaben der Schulleitung. (BASS 12-02 Nr. 4)
- Digitalisierungsbeauftragte unterstützen die eigene Schulleitung bei dieser Aufgabe durch ihre Beratung zur digitalisierungsspezifischen Unterrichtsentwicklung und die Information über dafür relevante Fortbildungsangebote. (BASS 12-21 Nr. 20)
- Die schulinternen Steuerungsgremien und der/die Fortbildungsbeauftragte unterstützen die Schulleitung bei der Erstellung einer nachhaltigen Fortbildungsplanung. (BASS 20-22 Nr. 8)
- Angebote der staatlichen Lehrerfortbildung werden in der Regel von Dezernat 46 der zuständigen Bezirksregierung unterbreitet.
- Da Personalentwicklung auch im Rahmen von Organisations- und Kooperationsentwicklung stattfindet, ist die zuständige Schulentwicklungsberatung eine weitere staatliche Ressource, auf die Schulen über Dezernat 46 zugreifen können.
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Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität:
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Quellen & Links:
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Die obige Grafik ist zitiert nach Gerick/Eickelmann (2023), S. 32.
Arbeitshilfen
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1. Bedarfe ermitteln
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Die Strukturen des Orientierungsrahmens "Lehrkräfte in der digitalen Welt" lassen sich leicht nutzen, um aus der Kompetenzmatrix eine Ist-Stand-Erhebung abzuleiten. Auf dieser Basis lassen sich Bedarfsfelder für die eigene Personalentwicklung identifizieren und Fortbildungsbedarfe priorisieren.
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Die Kompetenzmatrik wird von der Medienberatung NRW in Form eines beschreibbaren Dokumentes angeboten:
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Dieses lässt sich etwa in Steuerungsgremien mit eigenen Einschätzungen und Kommentierungen füllen. Schulleitung und Fortbildungskoordination können es für Konkretisierungen oder Zielsetzungen nutzen.
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Mit denselben Strukturen lässt sich in einer digitalen Version aber auch eine Bedarfserhebung in einem gesamten Kollegium durchführen. Die nachfolgend angebotenen Boards lassen sich kopieren und in eigene Zugänge zu Edumaps oder TaskCards importieren.
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Kopierbares Board als Edumap
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Kopierbares Board als TaskCard
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Darüber lassen sich niederschwellig und anonym Erhebungen über die bereits angelegten Kommentierungsbuttons durchführen. Genauso kann die Vorlage ergänzt und verändert werden, etwa, um nur eine Kompetenzsäule zu thematisieren, das aber mit erweiterten Rückmeldemöglichkeiten.
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2. Strategien entwickeln
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Die Handreichung "Digitalisierungsbezogene Schulentwicklungsprozesse erfolgreich gestalten" bietet auf den Seiten 32-37 Praxishilfen zur digitalisierungsbezogenen Professionalisierung von Lehrkräften, u.a. Reflexionsfragen, Gelingensbedingungen und mögliche Stolpersteine, die in der eigenen Schulentwicklungsarbeit genutzt werden können.
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Da in diesem Kontext auch die digitalisierungsbezogenen Einstellungen der Lehrkräfte relevant sind, kann das gleichnamige Kapitel derselben Handreichung ebenfalls Anregung bieten. Auf den Seiten 38-43 werden auch für diesen Aspekt der Personalentwicklung Reflexionsfragen, Gelingensbedingungen und Stolpersteine angeboten.
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3. Unterstützung finden
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Für ermittelte Bedarfe können Angebote der staatlichen Lehrkräftefortbildung im RB Köln hier ausgewählt werden: https://lfb.nrw.de/brk
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Die Angebote der Schulentwicklungsberatung im RB Köln finden sich ebenfalls im entsprechenden Fortbildungskatalog: https://www.lfb.nrw.de/brk/25134
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Die Angebote der Medienberaterinnen und Medienberater finden sich in deren Katalog. Die Kontaktdaten für Ihr Team vor Ort finden sich im Unterstützungsportal: www.brkportal.de
Medienkompetenzerwerb ⚙ UE
Hintergrundwissen
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- Das Lernen über Medien ist eine Säule jedes Medienkonzeptes.
- Der "Medienkompetenzrahmen NRW" bzw. die "Digitalen Schlüsselkompetenzen" (am BK) sind Maßgaben für die schulische Unterrichtsentwicklung in diesem Bereich.
- Das schulische Medienkonzept steuert die fächer- bzw. bildungsgangübergreifende Aufgabe der Medienkompetenzförderung.
- Die schulinternen Curricula bzw. didaktischen Jahresplanungen konkretisieren die Kompetenzerwartungen hinsichtlich ihrer Realisierung im Unterricht aller Fächer bzw. Bildungsgänge.
- Medienkompetenzförderung für Schülerinnen und Schüler basiert auf einer breiten Medienkompetenz aller Lehrkräfte.
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Der Medienkompetenzerwerb ist ein wichtiges Feld zeitgemäßer Unterrichtsentwicklung. Diese korreliert ganz eng mit der Personalentwicklung einer Schule.
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Die Medienkompetenzförderung fußt in NRW auf dem Medienkompetenzrahmen NRW bzw. den Digitalen Schlüsselkompetenzen am BK ↗️.
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Die Systematisierung der relevanten Kompetenzfelder in sechs Säulen stellt eine wichtige Grundlage für die schulinterne Entwicklungsarbeit dar. Auch Berufskollegs orientieren sich daran, haben aber eine erweiterte Systematik mit Blick auf die relevanten Inhaltsfelder in insgesamt sieben Modulen.
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Die Konzepte für die Förderung der Medienkompetenz im Sinne des MKR bzw. der DSK (BK) sind eine zentrale Grundlage für die Entwicklung des schulinternen Medienkonzepts, das entsprechend der jeweils schulspezifischen pädagogischen Bedürfnissen und ausgehend von der vorhandenen Ausstattung die Grundlage schulischer Medienentwicklung bildet.
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Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität:
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Quellen & Links:
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Die obige Grafik ist zitiert nach Gerick/Eickelmann (2023), S. 20.
Arbeitshilfen
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Die Integration des Medienkompetenzrahmens in ein schulisches Medienkonzept wurde mit den Digitalisierungsbeauftragten bereits grundgelegt. Materialien und Arbeitshilfen sind für Ihre/-n DiB dauerhaft abgelegt auf der gemeinsam genutzten Arbeitsplattform und können in der schulischen Entwicklungsarbeit verwendet werden.
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Medienberatung NRW
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MSB NRW
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Landesanstalt für Medien NRW
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Medienzentren der Kreise und Kommunen
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Sofern an Ihrem Schulstandort vorhanden, ist das Medienzentrum Ihres Kreises/Ihrer Kommune ein wichtiger Ansprechpartner für technische und medienpädagogische Fragestellungen.
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Medienberatende als Unterstützung
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Die Medienberatenden können Schulen zur Unterrichtsentwicklung im Bereich der Medienkompetenzförderung beraten:
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Digital gestützter Fachunterricht ⚙ UE
Hintergrundwissen
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- Das Lernen mit Medien ist eine weitere zentrale Säule jedes Medienkonzeptes.
- Schulische Vereinbarungen dazu setzen ein gemeinsames Bild von den lernförderlichen Potenzialen der verfügbaren Ausstattung voraus.
- Das schulische Medienkonzept ist der Fixpunkt digitalisierungsspezifscher Prinzipien des Lehrens und Lernens, auf den sich die fächer- bzw. bildungsgangspezifischen Konkretisierungen ausrichten.
- Die schulinternen Curricula bzw. didaktischen Jahresplanungen beinhalten geltende Vereinbarungen didaktisch-methodischer Art, deren Relevanz und Gültigkeit im Zuge sich ändernder Arbeitsmöglichkeiten im digitalen Raum geprüft werden müssen.
- Ergänzend öffnen sich über eine veränderte mediale Ausstattung didaktisch-methodische Potenziale, deren Ausschöpfen durch entsprechende Vereinbarungen im Medienkonzept systemisch abgesichert wird.
- Die Veränderung von Aufgabenkultur, Lernwegen und Arbeitsmethoden zieht notwendige Anpassungen im schulischen Leistungskonzept nach sich.
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Gemeinsam getragene didaktisch-methodische Prinzipien der Unterrichtsgestaltung sind Kern jeder systematischen Unterrichtsentwicklung. Sie fußen auf den Basisdimensionen von Unterrichtsqualität und curricularen Vorgaben - in analogen Lehr-Lern-Settings genauso wie in medial ausgestalteten. Die Aktivierung digitalisierungsspezifischer Potenziale für gelingendes Lernen korreliert ganz eng mit der Personalentwicklung vor dem Hintergrund der eigenen Ausstattungsplanung.
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Die Qualitätserwartungen an lernförderlichen Unterricht sind über den Referenzrahmen Schulqualität ↗️ grundgelegt, insbesondere die drei Basisdimensionen:
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Klassenführung in digital gestützten Lehr-Lern-Settings
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Um die zur Verfügung stehende Unterrichtszeit bestmöglich für Lernprozesse zu nutzen, bedarf es einer vorbereiteten Lernumgebung, reibungsloser Abläufe und fließender Übergänge zwischen den Unterrichtsphasen. Für digitale Settings braucht es diese Konzeptionierung in gleicher Weise, bestenfalls verzahnt mit den geltenden Maßgaben für den analogen Raum. Das setzt voraus, dass Lehrkäfte diese Vorbereitungen für das digitale Setting genauso treffen können wie im analogen. Reibungslose und lernförderliche Abläufe werden dadurch befördert, dass Lehrkräfte im Team entsprechende Abstimmung treffen und gemeinsam tragen - auch für digitale Lernräume.
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Konstruktive Unterstützung in digital gestützen Lehr-Lern-Settings
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Die zwei zentralen Säulen der konstruktiven Unterstützung sind kognitive Unterstützung in Form von angemessenem inhaltlichen Feedback und passenden Hilfestellungen sowie emotional-motivationale Unterstützung durch das Schaffen einer lernförderlichen Atmosphäre. Medien und digitale Technik sind nicht per se ein konstruktiver Faktor, sondern müssen gezielt als solcher aktiviert werden. Großes Potential haben digitale Lösungen etwa für die Individualisierung von Fedback und die Bereitstellung passgenauer Hilfen für die Lernenden. Zugleich müssen lernhinderliche Effekte medialer Settings aktiv vermieden werden (etwa eine Zentrierung von Unterricht auf die digital agierende Lehrkraft). Auch ist das dauerhafte Einbinden von Medien nicht per se motivierend. Aber durch Möglichkeiten der Mitgestaltung für die Lernenden erleben sie sich selbst als kompetent und autonom. Medieneinsatz und digitale Tools eröffnen solche Möglichkeiten, die gezielt genutzt werden müssen, um wirksam zu werden. Beide Komponenten bedürfen schulischer Konzepte und eines engen Austausches der Lehrkräfte über gelingende Verfahrensweisen in digital gestützten Prozessen.
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Kognitive Aktivierung in digital gestützten Lehr-Lern-Settings
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Lernen ist ein aktiver kognitiver Prozess, bei dem Lernende neues Wissen mit bereits vorhandenem Wissen abgleichen und an dieses anknüpfen. Die Anregung solcher Prozesse ist eine grundelegende Qulität von Unterricht (auch und gerade im analogen Raum) und ein Merkmal für die Lernförderlichkeit dafür eingesetzter Technik und Tools. Die Förderung gelingt z.B. durch herausfordernde, problemorientierte Aufgabenstellungen, die Konfrontation mit Widersprüchen, das Vergleichen verschiedener Lösungswege, das Einfordern von Begründungen oder das Herstellen von Anwendungsbezügen. Die mediale Ausgestaltung von Lernsettings liefert wichtige Rahmenbedingungen für das Gelingen solcher kognitiven Prozesse, wenn sie reflektiert und klar gesteuert eingesetzt wird.
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Distanzunterricht am Berufskolleg
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Falls am Berufskollleg Distanzunterricht als regelhafte Erweiterung des Präsenzunterrichtes eingeführt wird, erhalten diese Prinzipien gesonderte Relevanz für die zu etablierende digitale Lernkultur im Sinne der entsprechenden Handreichung zur chancengerechten Verknüpfung von Präsenz- und Distanzunterricht ↗️.
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Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität:
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Quellen & Links:
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Die obige Grafik ist zitiert nach Gerick/Eickelmann (2023), S. 20.
Arbeitshilfen
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Die Handreichung "Digitalisierungsbezogene Schulentwicklungsprozesse erfolgreich gestalten" bietet auf den Seiten 20-25 Praxishilfen zur digitalisierungsbezogenen Unterrichtsentwicklung, u.a. Reflexionsfragen, Gelingensbedingungen und mögliche Stolpersteine, die in der eigenen Schulentwicklungsarbeit genutzt werden können.
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Da in diesem Kontext das digitalisierungsbezogene Schulleitungshandeln von besonderer Bedeutung ist, kann das gleichnamige Kapitel derselben Handreichung zusätzlich Anregung bieten. Auf den Seiten 26-31 werden auch für die Steuerung von Unterrichtsentwicklungsprozessen Reflexionsfragen, Gelingensbedingungen und Stolpersteine angeboten.
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Die QUA-LiS veröffentlicht daneben die "Handreichung zur Einbindung des Referenzrahmens Schulqualität NRW in schulische Qualitätssicherung und Entwicklungsprozesse" an, in der ein Methodenpool zur Gestaltung von Unterrichtsentwicklungsprozessen angeboten wird.
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Die Methodenkarten dienen der Anregung und können Sie bei der Planung von internen Schulentwicklungsmaßnahmen unterstützen. Dieses Unterstützungsangebot kann ggf. die Arbeit der Schulentwicklungsberatenden der Bezirksregierung vorbereiten und begleiten, diese aber keineswegs ersetzen.
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Für Berufskollegs
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Ebenfalls durch die QUA-LiS veröffentlicht werden umfangreiche Unterstützungsmaterialien für die Einführung von Distanzunterricht (im Sinne von VVzAPO-BK §5 Abs. 6). Die allgemeinen Rahmensetzungen und Angebote werden ergänzt durch Praxisbeispiele zur Ausgestaltung digitaler Lernformate in unterschiedlichen Bildungsgängen.
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Medienberatende als Unterstützung
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Die Medienberatenden können Schulen zur Unterrichtsentwicklung im Bereich der Lehrens und Lernens mit digitalen Medien beraten:
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Angebote zur Vertiefung
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Digitale Lernumgebungen des Landes für den Deutsch- und Mathematikunterricht (Primarstufe/Erprobungsstufe)
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- LeOn
LeOn (Leseraum Online) ist eine webbasierte Anwendung zur Leseförderung für die zweite bis sechste Jahrgangsstufe und wurde in Kooperation mit Prof. Dr. Michael Krelle an der TU Chemnitz entwickelt. Die Lernumgebung steht den Schulen mit Primarstufe und Sekundarstufe I in Nordrhein-Westfalen kostenfrei auf der Seite der Bildungsmediathek NRW zur Verfügung.
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- divomath
Divomath (digital und verstehensorientiert Mathematik lernen) ist eine digitale, browserbasierte Lehr-Lern-Umgebung, die auf die Erarbeitung und die Sicherung exemplarisch ausgewählter mathematischer Basiskompetenzen in der dritten bis sechsten Jahrgangsstufe abzielt. Im Unterschied zu anderen digitalen Lernangeboten bietet „divomath“ vollständige Unterrichtseinheiten, die mit verschiedenen Endgeräten in Präsenz durchgeführt werden können. Auch auf diese Lernumgebung können Schulen über die Bildungsmediathek NRW zugreifen.
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Wenn Schulen über eine Lernplattform verfügen und beide Lernumgebungen systematisch nutzen möchten, ist es sehr sinnvoll, den Zugang zu LeOn und divomath in die schulische Lernplattform zu integrieren (etwa über die Anbindung der Bildungsmediathek an ein LOGINEO LMS).
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Institut für Bildungsanalysen (IBBW)
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Bundesministerium für Bildung
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Für die Nutzung von Schultransform zur Ausgestaltung eigener Schulentwicklungsprozesse kann Beratung über das Team der Medienberatenden vor Ort angefragt werden.
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Deutsche Telekom Stiftung
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Lernen sichtbar machen in einer Kultur der Digitalität
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- Mirjam Egloff: Lernen begleiten & beurteilen (u.a. mit Impulsfragen in Form von Kartensets für die Unterrichtsentwicklung in schulischen Gremien)
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DigiBitS
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Wir lernen online
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4K & Überfachliche Kompetenzen ⚙ UE
Hintergrundwissen
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- Im Kontext des Lernens mit Medien werden im Medienkonzept auch Vereinbarungen zur überfachlichen Kompetenzförderung im Sinne der "4K" getroffen.
- Die Kompetenzbegriffe Kreativität, kritisches Denken, Kollaboration und Kommunikation werden dabei fokussiert auf Lern- und Arbeitsprozesse verwendet und nicht im Sinne ihrer Alltagsbedeutung verstanden.
- Kreativität umfasst hier Fähigkeiten, im Lern- und Arbeitsprozess Veränderungen herbeizuführen bzw. auf Unerwartetes konstruktiv reagieren zu können.
- Kritisches Denken meint den eigenständigen Umgang mit Information und erlaubt ein hohes Maß an Selbststeuerung im Lern- und Arbeitsprozess.
- Kollaboration ist die Grundlage für verantwortungsvolle und effektive Teamprozesse und meint die Fähigkeit zum gemeinsamen Denken, Lernen und Arbeiten.
- Kommunikation wird in diesem Kontext verstanden als Fähigkeit zum aktiven Austausch über das gemeinsam Gedachte, Gelernte und Erarbeitete.
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Die allgemeindidaktischen und fächerspezifischen Vereinbarungen zur Unterrichtsgestaltung sind im Medienkonzept zu ergänzen um Vereinbarungen zur gezielten Förderung dieser überfachlichen Kompetenzen. Die systematische Unterrichtsentwicklung in diesem Bereich korreliert ganz eng mit der Personal- und Organsiationsentwicklung, weil Kreativität, kritisches Denken, Kollaboration und Kommunikation im Sinne der 4K durch das eigene Tun vorgelebt werden müssen, um nachhaltig vermittelt werden zu können.
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Eine präzise Rahmung der erwarteten "zukunftsgerichteten Gestaltung von Unterricht und schulischen Lernprozessen" formuliert das Impulspapier II ↗️ in Säule 3. Das sind neben der explizit genannten Förderung der Zukunftskompetnzen (4K) auch
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- die umfassende Kompetenzorientierung,
- erweiterte Lernaufgaben und eine Öffnung von Lernarrangements,
- Feedback und Partizipation als Lernprozesselemente,
- die Weiterentwicklung von Formen der Leistungsüberprüfung und
- die lernprozessbezogene Technologieentwicklung.
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Bezüglich der Prozessgestaltung setzt das Impulspapier II die 21st century skills auch als methodischen Auftrag für entsprechende Schulentwicklungsprozesse selbst: "Kommunikation, Kollaboration, Kreativität und kritisches Denken bilden die Grundpfeiler der gemeinsamen Prozessgestaltung. [...] Es wird gemeinsam und mit einer offenen Erprobungs- und Fehlerkultur an innovativen und
zukunftsweisenden Entwicklungen des Lernens in der digitalen Welt gearbeitet." (S. 3)
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Die Weiterentwicklung der Gymnasialen Oberstufe ↗️ macht darüber hinaus die Zukunftskompetenzen zu einem zentralen Aspekt, der Lern- und Leistungssituationen bis zum Erwerb der Hochschulreife verändert. In neuen "studien- und berufsrelevante[n] Überprüfungsformen" werden "auch digital gestützt verstärkt kollaborative, kreative und kommunikative Kompetenzen sowie kritisches Denken (4K-Modell)" zum Gegenstand der Prüfungsleistung (ebd. S. 2). Dass dies in der Sekundarstufe bereits angebahnt werden muss, ist eindeutig. Somit betrifft diese Veränderung mittelbar auch die anderen Schulformen.
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Eine hilfreiche Pointierung der Zukunftskompetenzen auf digitalisierungsspezifische Aspekte bietet der Medienberater Tobias Raue (BR Münster) an:
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Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität:
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Quellen & Links:
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Die obige Grafik ist zitiert nach Gerick/Eickelmann (2023), S. 20.
Arbeitshilfen
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Die Integration der 21st century skills / 4K in ein schulisches Medienkonzept wurde mit den Digitalisierungsbeauftragten bereits thematisiert. Impulse und Arbeitshilfen dazu sind für Ihre/-n DiB dauerhaft abgelegt auf der gemeinsam genutzten Arbeitsplattform und können in der schulischen Entwicklungsarbeit verwendet werden.
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MSB NRW
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Das Schulministerium bietet auf lernen-digital.nrw ↗️ eine Sammlung von Arbeitshilfen zur Förderung der 4K. Hier finden sich neben fachspezifischen Impulsen auch schulformspezifische Angebote.
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QUA-LiS
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Die QUA-LiS ergänzt dazu zwei LMS-Kurse, die die Entwicklung einer zeitgemäßen Lernkultur unter Berücksichtigun der 4K zum Gegenstand machen. Mit theoretischen und praktischen Impulsen werden entsprechende Schulentwicklungsprozesse unterstützt. Bestandteil ist dabei auch die Anbindung an zielgerichtet gestaletet digitale Lernumgebungen.
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Medienberatende als Unterstützung
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Die Medienberatenden können Schulen zur Unterrichtsentwicklung im Bereich der überfachlichen Kompetenzentwicklung (4K) beraten:
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Aufgaben- & Prüfungskultur ⚙ UE
Hintergrundwissen
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- Im Kontext des Lernens mit Medien werden über das Medienkonzept auch Aufgaben- und Prüfungskultur im Sinne der Lernförderlichkeit weiterentwickelt.
- Schulische Vereinbarungen dazu setzen ein transparentes Bild zur bislang etablierten Praxis der Gestaltung von Lern- und Leistungssituationen voraus.
- Als Fixpunkt digitalisierungsspezifscher Prinzipien des Lehrens und Lernens hat das Medienkonzept auch im Bereich der Aufgabengestaltung und Leistungsüberprüfung eine zentrale Bedeutung für die fächer- bzw. bildungsgangspezifischen Konkretisierungen.
- Die Entwicklung offener Lernsituationen und erweiterter Formen der Leistungsbeurteilung geschieht vor dem Hintergrund der sich ändernden Arbeitsmöglichkeiten mit der vorhandenen technisch-medialen Ausstattung der Schule.
- Die intendierte Weiterentwicklung von Unterricht hat einen fächerspezifischen Aspekt (hinischtlich des Erwerbs fächerspezifischer Kompetenzen) und einen überfachlichen Aspekt (hinsichtlich der Förderung der 4K).
- Eine Weiterentwicklung der Lernkultur betrifft digitale Lernräume immer in gleicher Weise wie den analogen Lernraum.
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Im Rahmen der Weiterentwicklung didaktisch-methodischer Prinzipien der Unterrichtsgestaltung gehört die Aufgaben- und Prüfungskultur zur systematischen Unterrichtsentwicklung dazu. Auch diese fußen auf den Basisdimensionen von Unterrichtsqualität und curricularen Vorgaben - in analogen Lehr-Lern-Settings genauso wie in medial ausgestalteten.
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Hinsichtlich der Prüfungskultur gilt es, die Räume tatsächlich auszuschöpfen, die schulrechtliche Vorgaben dafür anbieten. Veränderungen in diesem Bereich korrelieren eng mit der Personalentwicklung und auch der Organsiationsentwicklung, um eine veränderte Praxis von Unterricht und Leistungsüberprüfung zur Umsetzung zu bringen.
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Maßgebliche Rahmensetzungen für diesen schulischen Entwicklungsauftrag finden sich im Impulspapier II ↗️:
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- Vereinbarung von Lern- und Unterrichtsprinzipien (Säule 1)
- Etablieren einer Fehlerkultur (Säule 2)
- Erweiterte Lernaufgaben und Öffnung von Lernarrangements (Säule 3)
- Feedback und Partizipation als Lernprozesselemente (Säule 3)
- Erprobung und Weiterentwicklung von Formen der Leistungsüberprüfung (Säule 3)
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Konkrete Details des Fachunterrichtes sind über die entsprechenden Kernlehrpläne und ergänzende Dokumente geregelt.
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Im Zuge der Weiterentwicklung der gymnasialen Oberstufe ↗️ geht es insbesondere auch um eine Veränderung von Prüfungsformaten, denen entsprechende Aufgabenformate in erweiterten Unterrichtssettings vorausgehen.
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Für das Berufskolleg sind entsprechende Impulse im Konzept der chancengerechten Verknüpfung von Präsenz- und Distanzunterricht ↗️ zu verankern.
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Die Handlungsfelder "Unterrichten" und "Lernen und Leisten fördern" des Orientierungsrahmens Lehrkräfte in der digitalisierten Welt ↗️ beschreiben die enstprechenden Lehrkräftekompetenzen für diesen Entwicklungsauftrag:
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- Lernkultur teamorientiert, kooperativ und kollaborativ unter Nutzung erweiterter pädagogischer Ansätze und technologischer Möglichkeiten gestalten
- Personalisiertes und selbstbestimmtes Lernen unterstützen
- Schülerinnen und Schüler befähigen, ihr Lernen mithilfe digitaler Medien innerhalb und außerhalb der Schule zu gestalten
- Neue, auch adaptive technologiebasierte Aufgaben- und Prüfungsformate kennen, einsetzen und selbstständig entwickeln
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Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität:
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Quellen & Links:
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Die obige Grafik ist zitiert nach Gerick/Eickelmann (2023), S. 20.
Angebote zur Vertiefung
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Institut für Bildungsanalysen (IBBW)
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Bundesministerium für Bildung
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Für die Nutzung von Schultransform zur Ausgestaltung eigener Schulentwicklungsprozesse kann Beratung über das Team der Medienberatenden vor Ort angefragt werden.
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bildung.digital
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Institut für zeitgemäße Prüfungskultur
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Lernen sichtbar machen in einer Kultur der Digitalität
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Lernförderlich eingesetzte Technik ⚙ TE
Hintergrundwissen
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- Das Vorhandensein von technischer Ausstattung und digitalen Medien ist nicht per se ein Vorzug für das Lehren und Lernen.
- Erst die gezielte Einbindung in didaktische Settings entscheidet über die Lernförderlichkeit des Technikeinsatzes.
- Entsprechend relevant für gelingendes und nachhaltiges Lernen sind die kompetente Nutzung verfügbarer Ausstattung und die reflektierte Auswahl geeigneter Unterrichtsmedien durch die Lehrkraft.
- Technologieentwicklung und didaktisches Konzept der Schule bedingen sich in dieser Hinsicht gegenseitig.
- Die hohe Dynamik des technischen Fortschrittes macht es notwendig, Lehrkräfte auf diesem Weg konsequent mitzunehmen, damit der lernförderliche Einsatz der verfügbaren Austattung eine leistbare Herausforderung bleibt.
- Fragen der Ausstattungsplanung und Lernraumgestaltung müssen in der Regel parallel zueinander geklärt werden.
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Die Konzeption eines Bestandes an lernförderlicher Technik geschieht an der Schnittstelle von Technologie- und Unterrichtsentwicklung. Die Aktivierung dieses Potenzials ist daneben ein zentraler Bestandteil der digitalisierungsspezifischen Personalentwicklung, damit vorhandene Austattung auch in die lernförderliche Nutzung kommt.
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Das Diktum "Pädagogik vor Technik" hat dabei auf der einen Seite seine Berechtigung, denn Schule setzt Technik nicht allein um ihrer selbst willen ein. Zugleich kann eine zu enge Auslegung diese Prinzips den Blick auf didaktisch-methodische Potenziale neuer Techniken und Tools versperren, die erst in der aktiven Nutzung erprobt und entwickelt werden können.
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Maßgebliche Rahmensetzungen für diesen schulischen Entwicklungsauftrag finden sich im Impulspapier II ↗️:
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- Erweiterung von Lernräumen im Zusammenspiel von Didaktik, Technik und Raum (Säule 1)
- Nutzung zeitgemäßer Bildungsmedien (Säule 3)
- Lernprozessbezogene Technologieentwicklung (Säule 3)
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Das Handlungsfeld "Schule entwickeln" des Orientierungsrahmens Lehrkräfte in der digitalisierten Welt ↗️ beschreibt die enstprechenden Lehrkräftekompetenzen:
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- Möglichkeiten neuer Technologien zur Zusammenarbeit und gemeinsamen Professionalisierung auf Schulebene und mit Externen für die zukunftsfähige Weiterentwicklung von Schule nutzen
- Technologische und pädagogische Entwicklungen für die Gestaltung und Modernisierung von Schule nutzen und schulische Innovationsprozesse aktiv mitgestalten
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Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität:
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Quellen & Links:
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Die obige Grafik ist zitiert nach Gerick/Eickelmann (2023), S. 44.
Arbeitshilfen
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Die Handreichung "Digitalisierungsbezogene Schulentwicklungsprozesse erfolgreich gestalten" bietet auf den Seiten 44-55 Praxishilfen zu IT-Support und IT-Infrastruktur. Die angebotenen Reflexionsfragen, Gelingensbedingungen und mögliche Stolpersteine sind allerdings organisatorisch fokussiert und nehmen pädagogisch motivierte Technologieentwicklung nur am Rande in den Blick.
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Unter didaktischer Perspektive ist die Ausstattungsplanung eng verzahnt mit der Konzeption der Lernumgebungen, die in Ihrer Schule zum Einsatz kommen.
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Fragen der Ausstattung mit technischen Geräten und digitalen Tools überschneiden sich dabei in der Regel. Eine Lernumgebung mit Potenzial für die Selbststeuerung durch die Lernenden bindet diesen Bestand so ein, dass ein Einsatz Entscheidungs- und Handlungsspielräume eröffnen oder unterstützen kann.
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Einer systematischen Ausstattungsplanung liegt die Klärung zentraler Fragen zu Grunde:
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- Zieldefinition: Welche Ziele verfolgen wir mit einer bestimmten Ausstattungsinitiative? Was braucht es außer der Ausstattungs selbst, um diese Ziele zu erreichen?
- Zielgruppenanalyse: Welche Kompetenzen benötigen die Nutzenden für den gewinnbringenden Einsatz der neuen Technik/des gewählten Mediums?
- Benutzerfreundlichkeit: Sind gewählte Tools intuitiv nutzbar? Funktionieren sie auf den relevanten Endgeräten?
- Technische Voraussetzungen: Ist die erforderliche Hardware bzw. die notwendige Infrastruktur dauerhaft vorhanden?
- Beteiligungsmöglichkeiten: Ermöglicht die ausgewählte Technik/das gewünschte Tool Interaktion und Partizipation aller am Lernprozess Beteiligten?
- Methodisch-didaktische Passung: Ist ein Bestand an Technik und Tools vorhanden, der die methodisch-didaktischen Vereinbarungen der Schule aktivt stützt?
- Flexibilität und Anpassbarkeit: Ermöglichen gewählte Geräte und Tools eine individuelle Anpassung an unterschiedliche Lernsituationen, Lernertypen oder Lernausgangslagen?
- Einführung und Unterstützung: Welchen Input braucht es, eine neue Technik/ein neues Medium im Kollegium einzuführen? Welche Vorbereitungsaufwand generiert ein Tool bei der Erstnutzung durch Schülerinnen und Schüler?
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(vgl. Helmig/Keindorf: Qualitätsmerkmale digitaler Lernangebote. Anforderungen und Umsetzungshilfen. Berlin, 2024.
und Middendorf: Digitale Lernumgebungen - didaktische Möglichkeiten und praktische Fragen. Frankfurt. a.M., S. 5.)
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Anregungen zur Reflexion und Entscheidungsfindung für die Beschaffung lernförderlicher Ausstattung bietet z.B. Tool-O-Search. Hier werden Kategorien gängiger Ausstattung herstellerunabhängig und unter didaktischer Perspektive miteinander verglichen. Rahmenbedingungen eines beabsichtigten Einsatzszenarios können dabei definiert werden.
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Medienberatende als Unterstützung
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Die Medienberatenden können Schulen zur Technikentwicklung mit dem Fokus auf lernförderlichen Medieneinsatz beraten:
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Hintergrundwissen
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- Digitale und hybride Lehr-Lern-Settings erweitern den analogen Lernraumbegriff.
- Nachhaltiges Lernen in digitalen Räumen braucht eine digitale Heimat.
- Nicht alle an Schule gängigen Plattformen sind für diesen Zweck konzipiert.
- Ein beschafftes Lernmanagementsystem muss gezielt und systematisch als solches ausgestaltet werden, um die Funktion einer digitalen Heimat zu entfalten.
- Die Ablage und Verfügbarkeit von Material alleine gestaltet noch keinen Lernraum.
- Lernräume bieten Orientierung, wenn sie klar strukturiert, eindeutig gekennzeichnet und aktiv von Lehrkräften gestaltet werden.
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Die Konzeption eines digitalen Lernraumes für Lehrende und Lernende ist ein weiterer Baustein der schulischen Technologieentwicklung.
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Das Hintergrundwissen zum Entwicklungsfeld lernförderliche Technik ↗️ gilt hier gleichermaßen.
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Für das Berufskolleg sei ergänzend auf die Relevanz einer systematisch genutzten Lernplattform im Kontext der Verknüpfung von Präsenz- und Distanzunterricht ↗️ (gemäß VVz APO-BK §5 Abs. 6) hingewiesen. Die Vereinbarungen zur Nutzung eines Lernmanagementsystems (LMS) sind ein expliziter Auftrag im Rahmen des Pädagogisch-organisatorischen Konzepts.
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Schulformunabhängig resultieren die zentralen Anforderungen an eine lernförderliche Ausgestaltung und Nutzung digitaler Lernräume aus den Maßgaben gelingenden und nachhaltigen Lernens, die in den Spalten zur Unterrichtsentwicklung dieses Boards (grün) aufgefächert sind.
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- Kognitive Aktivierung
(durch Inhalte, Aufgaben und Aktionsmöglichkeiten)
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- Konstruktive Unterstützung
(für inhaltliche und methodische Herausforderungen) - Möglichkeiten der Selbststeuerung
(im Sinne der 4K: insb. unter Nutzung von Kreativität und kritischem Denken) - Offene Aufgabenformate
(zur Öffnung individueller Lernwege) - Feedbackschleifen
(als formatives Element des Lernprozesses) - Kollaborative und kommunikative Anreize
(im Sinne der 4K: für die Lernenden untereinander und zwischen Lernenden und Lehrenden)
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Im engeren Sinne des Begriffes "Lernraum" sind die genannten Qualitäten vor allem relevant für Auswahl und Gestaltung eines Lernmanagementsystemes als zentrale Plattform für digital gestütztes Lernen an der Schule. Diesbezüglich kann eine Dateiablage eine organisatorische Lösung für Lernprozesse darstellen, eine didaktische Lösung für die gelisteten Anforderungen ist sie in der Regel nicht.
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Im weiteren Sinne des Begriffs öffnet jede didaktisierte Anwendung natürlich auch einen digitalen Lernraum. Systemisch anzustreben ist, dass einzelne Apps und digitale Tools über das zentrale LMS der Schule in Verbindung zueinander gebracht werden, um so den Lernenden und Lehrenden digitale Heimat für das gemeinsame Arbeiten zu sein. Kein nachhaltiges Lernraumkonzept ist das nicht strukturierte und systematisierte Nebeneinander einer Vielzahl von Apps, digitalen Pinnwänden und Tools nach Gusto jeder Lehrkraft.
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Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität:
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Quellen & Links:
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Die obige Grafik ist zitiert nach Gerick/Eickelmann (2023), S. 44.
Angebote zur Vertiefung
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Bundesministerium für Bildung
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Für die Nutzung von Schultransform zur Ausgestaltung eigener Schulentwicklungsprozesse kann Beratung über das Team der Medienberatenden vor Ort angefragt werden.
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bildung.digital
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Modell individuelle Förderung digital [MiFd]
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Das Modell MiFd von Tobias Rodemerk und Jan Hambsch bietet eine Reflexionsstruktur zur didaktisch-methodisch gezielten Nutzung digitaler Tools. Es bietet sich auch an, um über schulische Grundsätze digitaler Lernraumgestaltungen ins Gespräch zu kommen.
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Wir lernen online
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Künstliche Intelligenz (KI) ⚙ TE
Hintergrundwissen
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- Künstliche Intelligenz ist ein mächtiges Werkzeug der digitalen Gegenwart, für dessen Nutzung Schülerinnen und Schüler kompetent gemacht werden müssen.
- Die Gefahren von KI kann nur beachten, wer die Funktionsweisen verstanden hat.
- Zum kompetenten Umgang mit KI gehören auch ein ethisches und soziales Verantwortungsbewusstsein.
- Die lernförderliche Einbindung in den Unterricht hat Potenziale insbesondere für Kreativität und kritisches Denken.
- Der Einbezug in die Gestaltung von Lernsituationen bietet Chancen für die Individualisierung des Lernens.
- KI verändert die etablierte Aufgaben- und Prüfungskultur unweigerlich.
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Die Integration von Künstlicher Intelligenz in die schulische Technologieentwicklung ist von hoher Relevanz für die entsprechenden Prozesse der Unterrichts- und Personalentwicklung.
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Das Hintergrundwissen zum Entwicklungsfeld lernförderliche Technik ↗️ gilt hier gleichermaßen.
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Das Schulministerium stellt ergänzend zu den bekannten Handreichungen eigene Informationen zu KI in Schule und Bildung und zu Prompting-Kompetenzen in Schule und Unterricht online zur Verfügung.
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Eine relevante Stimme im fachlichen Diskurs zu KI & Schule ist der Pädagoge Joscha Falck, der auf seiner Homepage umfangreiches Material veröffentlicht.
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Die Herausforderungen, die KI für Schule mit sich bringt, clustert sein Modell "KI und Lernen: Fünf Dimensionen für den Unterricht". So ergeben sich einzugrenzende Arbeitsfelder und ein didaktischer Blick für den bewussten Umgang mit KI in den verschiedenen Kontexten des Lehrens und Lernens.
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Für die Dimension Lernen mit KI bietet er über das Modell "Lernen mit KI als didaktisch verschränkter Prozess" eine Herangehensweise an. Mit der Verschränkung von Fachinhalten, Lernstrategien und Digitalkompetenzen knüpft das Modell an etablierte didaktische Entwicklungsprozesse an und macht KI anschlussfähig, etwa für zeitgemäße Medienkonzepte.
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Zur Frage, welche Kompetenzen es für das Lehren und Lernen mit KI braucht, bietet er das mittlerweile recht verbreitete Modell "KI-Kompetenzen für Lehrende und Lernende" an.
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Der fachlichen Vollständigkeit halber sei darauf hingewiesen, dass die Frage nicht unstrittig ist, ob der Umgang mit KI tatsächlich gesonderte Kompetenzen fordert und fördert. Im selben Zuge darf man in Frage stellen, weshalb eine neue digitale Technik nicht bereits über das etablierte Modell des Medienkompetenzrahmens erfasst wird.
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Als gemeinsames Modell für Lehrende und Lernende und ausgehend von einer Haltung des AI Leaderships bieten die Kompetenzbeschreibungen von Falck/Alles/Flick/Schulz aber operationalisierbare Entwicklungsfelder an, die in der schulischen Praxis hilfreich sein können.
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Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität:
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Quellen & Links:
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Die obige Grafik ist zitiert nach Gerick/Eickelmann (2023), S. 44.
AIS.chat - Die schulische KI in NRW
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Der für Unterrichtskontexte optimierte texgenerative KI-Chatbot "AIS.chat" steht Schulen in NRW kostenfrei zur Verfügung. Die Bereitstellung ist personalrechtlich mitbestimmt, die Nutzung erfolgt datenschutzkonform.
Schulleitungen haben Zugangsdaten im Dez. 2025 an das persönliche Dienstpostfach erhalten. Die Einrichtung für jedes Kollegium liegt in der Verantwortung jeder Schulleitung. Jede Lehrkraft in NRW erhält einmalig Zugangsdaten über die eigene Stammschule (nicht über weitere Rollen und Institutionszugehörigkeiten wie etwa Fachleitungen an ZfsL). Auch im Sinne von Bildungsgerechtigkeit (für Schülerinnen und Schüler sowie deren Lehrkräfte) und gleichwertigen Ausbildungsbedingungen (von Lehramtsanwärter/-innen und deren Fachleitungen) sollen Schulen die verfügbaren Zugänge aktivieren. Zwingend benötigen alle Lehrkräfte schulische Zugangsdaten, die in weiteren Rollen für das Schulsystem aktiv sind: Moderierende, Schulentwicklungsberatende, Medienberatende und eben Fachleitungen.
Schülerinnen und Schüler erhalten keine unmittelbar eigenen Zugänge. Sie können AIS.chat in Unterrichtszusammenhängen nutzen, indem die eigene Lehrkraft sie für eine spezifische Nutzung aktiviert.
Als gezielt pädagogisch einsetzbare KI ist AIS.chat weder geeignet noch zugelassen für eine Verwaltungsnutzung im engeren Sinne.
Zur Beförderung der sicheren Nutzung Künstlicher Intelligenz sowie zur Absicherung der Schulleitung wird die vorherige Absolvierung des Selbstlernkurses des MSB angeraten. (Dessen Kenntnis kann dokumentiert werden wie andere schulische Sicherheitseinweisungen auch.)
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Selbstlernkurs KI des MSB NRW
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Alle Informationen zur Zugänglichkeit von AIS.chat für Schulen in NRW sowie Kontaktmöglichkeiten zur Unterstützung bei Einrichtung und Administration von AIS.chat finden sich auf der entsprechenden Seite des MSB:
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Weitere Hintergrundinformationen finden sich auf den Seiten des FWU, das AIS.chat länderübergreifend zur Verfügung stellt:
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Arbeitshilfen & Impulse
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Die Handreichung "Digitalisierungsbezogene Schulentwicklungsprozesse erfolgreich gestalten" bietet auf den Seiten 38-42 Praxishilfen zu digitalisierungsbezogenen Einstellungen von Lehrkräften, die grade zum Themenkomplex KI & Schule von besonderer Relevanz sind.
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Handreichung Digitalsierungsbezogene Schulentwicklungsprozesse (2023).pdf
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MSB NRW
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Forschungsprojekt KIMADU
(MSB NRW / Universität Siegen)
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- Projektübersicht KIMADU mit einer Begriffserläuterung des „didaktischen Agenten“ im Kontext von KI und einer Übersicht über die im Projekt fokussierten Einsatzszenarien und Teilkompetenzen in Deutsch und Mathematik
- Materialien und diverse Arbeitshilfen entwerfen immer ein spezifisches Einsatzszenario. Gestaltungskonzepte von KI-Agenten bzw. die benötigten Prompts werden als Download angeboten, z.T. auch fokussiert auf die Nutzung von AIS.chat:
- Praxismaterialien Deutsch
- Praxismaterialien Mathematik
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Medienberatende als Unterstützung
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Die Medienberatenden können Schulen zur Unterrichtsentwicklung im Kontext Künstlicher Intelligenz beraten. Diese Impulse lassen sich auf AIS.chat entsprechend fokussieren, sind aber toolunabhängig abzurufen:
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Impulse aus dem Netz
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Weitere Themen
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Datenschutz
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KI und Schule
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