Schulprgramm GGS Götscher Weg
Tanja RinkewitzVorwort
Vorwort
-
08.09.25 Wei
-
Schule ist, vor allem in den letzten Jahren, einem starken Wandel unterzogen. Daher ist
eine Überarbeitung bzw. Weiterarbeit am Schulprogramm eine dauerhafte Angelegenheit.
Neue Dinge kommen hinzu, Bewährtes wird modifiziert.
Wir sind uns bewusst, dass wir regelmäßig überprüfen müssen, ob wir unseren Schulkindern eine zukunftsorientierte Ausbildung ermöglichen und gleichzeitig eine
Lebenswelt schaffen, in der sie sich gut aufgehoben fühlen und sie ihren Fähigkeiten
entsprechend gefördert und gefordert werden. Auch das Zusammenleben in einer Gruppe,
das Rücksichtnehmen auf andere und das Einüben von Gemeinschaftsregeln erhält, in
einer Zeit der immer stärkeren Betonung der Individualisierung,besondere Bedeutung.
Um diesem steten Wandel Rechnung zu tragen, haben wir das Schulprogramm nun in Form von Bausteinen aufgelegt. So können einzelne Bausteine verändert, hinzugefügt oder gestrichen werden.
Das Schulprogramm beinhaltet vor allem die spezifischen Gegebenheiten an unserer
Schule und unsere Schwerpunkte in der pädagogischen Arbeit.
Informationen zu den einzelnen Unterrichtsfächern finden sich in den aktuellen Lehrplänen für die Grundschule NRW, die in unseren Jahresplänen ihre Konkretisierung finden. -
Das Kollegium der GGS Götscher Weg 2025
Schulprofil5
Standort
-
29.09.25 Drä/Ham
-
Die GGS Götscher Weg liegt im Norden Langenfelds im Stadtteil Richrath. Das
umliegende Wohngebiet charakterisiert in engerem Sinn das eigentliche Umfeld unserer
Schule. Es ist geprägt durch zahlreiche Einfamilien- und Mehrfamilienhäuser. Im Zuge der Bebauung sind nur wenige Hochhäuser entstanden. Insbesondere junge Familien mit
Kleinkindern haben in Richrath eine neue Bleibe und für ihre Kinder eine günstige Beschulungsmöglichkeit gefunden. -
Unsere Gemeinschaftsgrundschule hat den Vorteil, den Kindern ein ausgesprochen
großzügig angelegtes Spiel- und Freizeitgelände anbieten zu können. Ringsum befinden sich ausgedehnte Rasenflächen, Sträucher bieten Unterschlupf sowie Möglichkeiten zum Versteck. Zentral ist ein öffentlicher Spielplatz eingerichtet, den die Kinder während der Unterrichtspausen und nachmittags aufsuchen können.
Unmittelbar an das Schulgelände schließt sich das natürliche Umfeld von Richrath mit Weiden und Feldern, einem Bachlauf und einem Waldgebiet an. Zum Engelsberger Hof, einem beliebten Ausflugsziel, ist es nicht weit (ca. 40 Min Fußweg). Die Kinder können sich bewegen, ohne ständig dem Autoverkehr ausgesetzt zu sein. -
Gebäude:
Das Schulgebäude ist in Flachbauweise ein- und zweigeschossig gebaut. In den Fluren und an der Außenfassade überwiegen Waschbeton und Steinmauern. Farblich gestaltete Fensterrahmen beleben die Fassade. Allen Klassen steht ein eigener Klassenraum zur Verfügung, 8 Klassen besitzen einen angrenzenden Gruppenraum.
Die Klassenräume sind farblich kindgemäß gestaltet. Alle Klassen verfügen über neues
Mobiliar, über eine digitale Tafel mit Internetzugang und einen Drucker. Außerdem erhalten die Klassen (Jahrgangsstufe 3 und 4)IPads zur schulischen Nutzung.
Seit Mai 2015 verfügt die Schule über eine eigene Mensa, die auch von der angrenzenden
Kindertagesstätte mitgenutzt wird.
In einem Raum ist die Schülerbücherei untergebracht. Im Keller befinden sich zwei Werkräume. Unsere zwei kleinen Foyers werden als Versammlungsorte genutzt. Für
größere Veranstaltungen wird die Turnhalle eingesetzt. Zusätzlich verfügt die Schule seit 2025 über ein Atrium, welches die Kinder bei schönem Wetter als zusätzlichen Lernort nutzen können.
Der Eingangsbereich der Schule ist überdacht. Dort ist eine Kletterwand angebracht.
Die Turnhalle ist sehr gut ausgestattet. Die Grundschüler/innen dürfen die Sportgeräte des
Richrather Sportvereins benutzen. Nachbar der Schule ist das Integrative Familienzentrum Götscher Weg mit 185 Kindern, die in 10 Gruppen betreut werden. In allen Gruppen wird integrativ gearbeitet. Ein Großteil dieser Kinder wechselt im Alter von sechs Jahren an unsere Grundschule.
Zum Schulbezirk Götscher Weg gehören auch die Katholische Kindertagesstätte St. Pius sowie die Langenfelder Kindergarteninitiative „Hoppetosse“.
Um die Zusammenarbeit weiter zu fördern, haben die Grundschule und diese drei Kindertagesstätten einen Kooperationsvertrag geschlossen.
Im Schulbezirk befinden sich eine evangelische und eine katholische Kirche, zu deren
Mitarbeiter/innen enger Kontakt besteht.
Zum Umfeld unserer Schule gehören auch eine Bücherei, die Feuerwehr, die Polizei (Radfahrtraining und -prüfung), ein Gewerbegebiet sowie einige Kleinbetriebe, die den Schüler/innen Unterrichtsbesuche ermöglichen. Diese Kontakte werden durchgängig gehalten und je nach Bedarf aktiv gestaltet. Günstige Busverbindungen ermöglichen Exkursionen in die nähere und weitere Umgebung (Langenfelder Stadtmuseum, Aqua-Zoo in Düsseldorf, Wuppertaler Zoo, Museen in Köln …). Über das unmittelbare Umfeld hinaus arbeiten wir mit folgenden Berufsgruppen und Institutionen zusammen:
➢ Beratungs- und Unterstützungsstelle Schnittpunkt
➢ Kinderärzte
➢ schulpsychologischer Dienst
➢ Ergotherapeuten
➢ Sprachtherapeuten
➢ Krankengymnasten
➢ Jugendamt
➢ Sozialamt
➢ Selbsthilfegruppe ADHS
➢ Verein Sag‘s
➢ Johanniter
Leitbild
-
29.09.2025 Drä/Ham
-
Beschreibung des Schulprogramm-Bausteins
-
Für ein gutes Zusammenleben haben wir folgende Prinzipien:
-
- Gemeinsam leben und lernen
-
Wir übernehmen Verantwortung für uns und andere beim Lernen und im Umgang miteinander durch:
-
➢ Patenschaften (Kl 3 für Kl 1)
-
➢ Schülerkonferenz (Kl 1-4)
-
➢ Schüleraufsicht (Kl 3,4)
-
➢ Spielzeugausleihe in Pausen durch Schulkinder (Kl 4)
-
➢ Klassendienste
-
- Gesund leben und lernen
-
Zu einer gesunden Schule gehören gesunde SchülerInnen und LehrerInnen. Bei unseren Schülern fördern wir dieses durch Bewegung und gesunde Ernährung.
-
Beispiele:
-
➢ Sportunterricht von ausgebildeten Lehrerinnen in einer gut ausgerüsteten Turnhalle
➢ Bewegungspausen während des Vormittags
➢ Bewegungslieder und Tänze im Unterricht
➢ Sportliche Aktionen -
- Schwimmwettkampf
- Jugendsportabzeichen
- Fußballcup
- Leichtathletik-Cup
-
➢ Gesundes Frühstück und Mittagessen
-
- Gut leben und lernen
-
Kinder, die Erfolgserlebnisse haben, fühlen sich gut. Deshalb wird immer wieder die individuelle Lernausgangslage ermittelt und entsprechende Förderung angeschlossen. Förderung und Forderung werden hierbei beachtet.
Die Erfolgserlebnisse und Selbständigkeit unserer Schulkinder werden u.a. unterstützt
durch: -
➢ offene Unterrichtsformen wie Freiarbeit, Werkstattarbeit, Wochenplanarbeit u.a.
-
➢ Lesen und Schreiben lernen mithilfe der Anlauttabelle
-
Einige Schwerpunkte, die das Schulprofil unterstützen:
-
➢ schuleigene Bücherei
-
➢ Besuch der Stadtbibliothek
-
➢ Nutzung der Anton-App
-
➢ Teilnahme am Mathematikwettbewerb
-
➢ Radfahrtraining (Kl 1-4)
-
➢ Löwenstark (Sozialtraining)
-
➢ Faustlos (wird bei Bedarf unterrichtet)
-
Wir LehrerInnen stellen fest, dass unsere Gesundheit oft in den Hintergrund tritt.
Offene Themen sind: ein ruhiger Arbeitsplatz, Zeitmanagement, möglichst gleichmäßiges
Aufteilen der Arbeiten im Jahresablauf.
Mithilfe verschiedener Fortbildungsparntnern widmen wir uns auch diesen Themen. -
Zielsetzung des Kollegiums zu diesem Baustein:
-
➢ Alle am Schulleben Beteiligten sollen sich in der Schule wohlfühlen und in einer Atmosphäre der gegenseitigen Wertschätzung leben und lernen.
Schulregeln
-
29.09.2025 Drä/Ham
-
Unsere fünf Grundregeln lauten:
-
- Die Erwachsenen wissen wo ich bin.
- Wir hören auf Erwachsene.
- Wir gehen freundlich und fair miteinander um.
- Wir gehen langsam und leise durch das Schulgebäude.
- Wir gehen sorgsam mit Materialien und Räumen um.
-
Im Einzelnen bedeutet dies:
Regeln in den Fluren -
- Ich gehe langsam und drängle nicht.
- Ich spreche leise, trete, schlage und schubse nicht.
- Tornister, die kurzfristig im Gebäude gelagert werden, stehen grundsätzlich ordentlich an der Wand.
- In den Pausen verlasse ich das Gebäude.
- Meine Kleidung hänge ich an einen Garderobenhaken.
- Ich gehe zügig und ohne zu drängeln in meine Klasse.
-
Auf dem Schulhof
-
- Zwischen 7.45 und 8.00 Uhr komme ich zur Schule und gehe direkt in meine Klasse.
-
- Vor dem Unterricht (auch vor dem Sportunterricht) stelle ich mich ruhig mit einem Partner an meinem Aufstellplatz auf.
-
- Ich halte Turnbeutel oder Schirm nahe am Körper, so dass ich niemanden verletze.
-
- Nach dem Unterricht gehe ich zügig nach Hause. Erst danach darf ich zum Spielen zurück
auf den Spielplatz gehen.
- Nach dem Unterricht gehe ich zügig nach Hause. Erst danach darf ich zum Spielen zurück
-
In der Pause
-
- Ich bewege mich auf dem Schulgelände nur innerhalb der abgesprochenen Flächen, damit
die Aufsicht mich sieht.
- Ich bewege mich auf dem Schulgelände nur innerhalb der abgesprochenen Flächen, damit
-
- Ich löse Probleme mit Worten und nicht mit Schlägen.
- Ich beleidige niemanden.
- Ich tue niemandem weh.
- Spielen mit Stöcken ist immer verboten.
- Ich werfe nicht mit Schneebällen oder Steinen.
- Ich bitte im Notfall die Schüleraufsicht oder die Aufsicht führenden LehrerInnen um Hilfe.
- Ich höre auf die Pausenaufsicht.
- Ich helfe dabei, den Schulhof sauber zu halten.
- Ich trete nicht auf Pflanzen und klettere nicht auf Bäume.
-
Spielzeugausleihe
-
- Ich leihe mir Spielzeug aus und gehe sorgsam damit um.
- Ich beachte die Leihbedingungen.
- Ich spiele Fuß- und Völkerball nur mit Schaumstoffbällen.
- Ich lenke die Fahrzeuge rücksichtsvoll, mit nicht so hohem Tempo, auf der Teerfläche. Ich
achte auf alle spielenden Kinder.
-
Kletterwand unter dem Dach
-
- Ich trete auf die unteren Trittsteine.
- Die oberen Griffsteine benutze ich nur mit den Händen.
-
Auf dem Spielplatz
-
- Im Winter gehe ich vor 8.00 Uhr nicht auf den Spielplatz.
- Ich werfe nicht mit Sand.
- Seilbahn: Ich halte mich nicht im Bereich der Seilbahn auf.
- Rutsche: Ich rutsche zügig und nach meinem Vordermann.
- Karussell: Ich hänge mich nicht außen an. Es sind nur 5 Kinder im Karussell.
- Liegematte: Es liegen höchstens 4 Kinder auf der Liegematte.
Wippe: Auf der Wippe sitzen höchstens 4 Kinder. - Schaukel: Ich schaukle eine Zeit mit der Schaukel und lasse dann andere Kinder dran.
- Klettergerüst: Ich klettere nur so hoch wie ich mich traue und so, dass ich alleine wieder herunterkomme.
-
Regeln in den Toiletten
-
- Ich gehe während der Pausen auf die Toilette.
- Nach dem Toilettengang spüle ich ab und verlasse die Toilette sauber.
- Ich störe andere Kinder nicht bei ihrem Toilettengang.
- Auf keinen Fall steige ich auf den Toilettenrand oder schaue unter den Wänden durch.
- Ich spiele nicht im Vorraum der Toiletten.
- Ich gehe sparsam mit dem Toilettenpapier um.
-
Regeln für die Regenpause
-
- Ich spiele in meinem Klassenraum, nicht in den Fluren.
- Das Besuchen anderer Klassen ist erlaubt, wenn ich vernünftig durch das Gebäude gehe.
- Ich kann mich auch unter dem Vordach bewegen, wenn eine Aufsicht da ist.
-
Mitbringen von Roller und Schirm
-
- Der Roller wird vor Unterrichtsbeginn auf dem Schulhof geschoben und am Zaun geparkt.
- Erst nach Unterrichtsende hole ich den Roller wieder ab.
- Mein Schirm muss eine Kunststoffkappe haben (keine Spitze). Unter dem Dach und im Gebäude wird er geschlossen.
-
Klassenregeln
-
- Ich halte mich an die Regeln, die in meiner Klasse festgelegt sind.
-
Was geschieht, wenn ich mich nicht an die Regeln halte (Stand 2025)
Je nach Verstoß kann es sinnvoll sein, dass Maßnahmen parallel laufen oder einzelne Schritte wiederholt bzw. übersprungen werden. Weitere Erziehungsmaßnahmen sind möglich. Sie werden immer an die jeweilige Situation angepasst. -
Übliche Vorgehensweise:
-
1. Ich habe gegen eine Klassen- oder Schulregel verstoßen
- Ich werde ermahnt. -
2. Ich habe wiederholt gegen eine Regel verstoßen
- Ich erhalte einen gelben Zettel. Auf diesem wird erklärt gegen welche Regel ich verstoßen habe. Diese habe ich zu reflektieren und von meinen Erziehungsberechtigten zu unterschreiben. -
3. Wenn ich mehrmals gegen die Regeln verstoße oder bereits drei gelbe Zettel erhalten habe werden Erziehungsmaßnahmen durchgeführt.
Hier finden Sie Beispiele. -
- Meine Eltern erhalten eine schriftliche oder
telefonische Nachricht. Sie sprechen mit mir zu
Hause über den Vorfall. - Meine Eltern und ich werden zu einem
Beratungsgespräch mit der Klassenlehrerin oder/und der Schulleitung eingeladen. Wir treffen gemeinsam Zielvereinbarungen zur
Verbesserung meines Verhaltens, diese werden
aufgeschrieben und von allen unterschrieben. - Ich nehme vorübergehend am Unterricht einer anderen Klasse teil.
- Ich werde mit meinen Eltern in die Klassenkonferenz eingeladen.
- Meine Eltern erhalten eine schriftliche oder
-
Ordnungsmaßnahmen:
Ich erhalte einen schriftlichen Verweis.
Ich werde vom Unterricht ausgeschlossen.
Ich werde von der Schule ausgeschlossen. -
Möglichkeiten der Wiedergutmachung:
-
- Brief schreiben
- Bild malen
- Spiel spielen
- Ich schreibe auf, was ich mir zur Verbesserung
meines Verhaltens vornehme.
-
Ich habe etwas kaputt gemacht, was einem
Kind oder der Schule gehört
Ich ersetze den Schaden.
Ich muss helfen, den Schaden zu reparieren. -
Ich habe mehrmals keine HA gemacht Ich arbeite nach Unterrichtsende unter Aufsicht meine HA nach.
Erziehungsvereinbarung
-
Erziehungsvereinbarung
-
Beschreibung des Schulprogramm-Bausteins:
-
Erziehungsvereinbarung zwischen Eltern und Lehrerinnen an der
-
Gemeinschaftsgrundschule Götscher Weg
-
Eltern und Lehrer vereinbaren eine verantwortungsvolle Zusammenarbeit, die von
-
gegenseitiger Achtung, Verantwortung und Engagement für das Wohlergehen der Kinder
-
und für die Entwicklung der Schule geprägt ist.
-
Wir, die Eltern…
-
Wir, die Lehrerinnen…
-
…erziehen unser Kind zu:
-
• Ehrlichkeit
-
• Höflichkeit
-
• Rücksichtnahme
-
• Hilfsbereitschaft
-
Wir helfen ihm, zu erkennen, was Recht und Unrecht
-
ist.
-
…erziehen Ihr Kind zu:
-
• Ehrlichkeit
-
• Höflichkeit
-
• Rücksichtnahme
-
• Hilfsbereitschaft
-
Wir helfen ihm, zu erkennen, was Recht und Unrecht
-
ist.
-
…interessieren uns dafür, was in der Schule
-
geschieht:
-
• Wir fragen nach schulischen Erlebnissen.
-
• Wir loben unser Kind für seine Anstrengungen.
-
• Wir ermutigen es bei Schwierigkeiten.
-
• Wir informieren uns über die Lernentwicklung
-
unseres Kindes.
-
• Wir nehmen an schulischen Veranstaltungen
-
teil.
-
...heißen Sie, die Eltern, in der Schule willkommen:
-
• zu Beratungsgesprächen
-
• am Unterricht und am Schulleben mitzuwirken
-
• in den Mitwirkungsgremien an der Gestaltung
-
der Erziehungs- und Bildungsarbeit
-
mitzuarbeiten
-
Wir unterstützen Sie in der Wahrnehmung Ihres
-
Erziehungsauftrages.
-
…sorgen für gute Rahmenbedingungen:
-
• Wir achten auf die Vollständigkeit von
-
Materialien und Sachen.
-
• Wir halten unser Kind zu Ordnung an.
-
• Wir schicken unser Kind pünktlich zur Schule.
-
• Wir sorgen dafür, dass unser Kind einen Platz
-
hat, an dem es in Ruhe seine Hausaufgaben
-
erledigen kann.
-
• Wir erklären uns bereit, auf den altersgemäßen
-
Medienkonsum zu achten.
-
…unterstützen Ihr Kind bei der umfassenden
-
Entwicklung seiner Fähigkeiten durch:
-
• sorgfältigen Umgang mit Lernzeit
-
• fachlich fundierte Unterrichtsangebote
-
• Förderangebote
-
Wir sorgen dafür, dass die Grundbedürfnisse Ihres
-
Kindes nach neuen Erfahrungen, nach Verantwortung,
-
nach Lob und Anerkennung in Unterricht und
-
Schulleben berücksichtigt werden.
-
Baustein zum Schulprogramm Schulprofil 1.4
-
Ansprechpartner: Kollegium
-
Stand: 13.01.2016 Seite 2 von 2
-
… informieren die Schule sofort:
-
• über Änderungen von Adressen und
-
Telefonnummern
-
• bei Erkrankungen
-
• bei Besonderheiten im familiären Umfeld, wenn
-
diese das Lernen des Kindes beeinträchtigen
-
…informieren Sie umfassend über:
-
• unterrichtliche Inhalte
-
• die Lernentwicklung des Kindes
-
• seine Persönlichkeitsentwicklung
-
• wichtige schulische Ereignisse
-
Wir unterstützen unser Kind bei der Einhaltung der
-
Erziehungsvereinbarung.
-
Wir unterstützen Ihr Kind bei der Einhaltung der
-
Erziehungsvereinbarung.
-
Wir gehen mit Ihren Informationen
-
verantwortungsvoll um.
-
_______________________________________
-
Ort, Datum, Unterschrift der Eltern
-
Ggf.: Ich unterschreibe diese Vereinbarung nicht, weil
-
.................................................................................
-
.................................................................................
-
____________________________________________
-
Ort, Datum, Unterschrift der Klassenlehrerin
Seiteneinsteiger
-
Seiteneinsteiger
-
Beschreibung des Schulprogramm-Bausteins:
-
Seit dem Schuljahr 2016/ 2017 besuchen Seiteneinsteiger ohne Deutschkenntnisse die
-
Grundschule Götscher Weg.
-
1. Die Zuweisung von Seiteneinsteigern erfolgt durch die Stadt LF an die Schulen. Dabei
-
wird darauf geachtet, dass der Weg zumutbar ist und dass die SuS möglichst gleich auf
-
alle Schulen verteilt werden.
-
Die GGS Götscher Weg hat bisher keine Seiteneinsteiger zugewiesen bekommen.
-
Deshalb übernimmt sie bis auf weiteres ( Absprache der SL der Nachbarschulen über
-
Anzahl der Seiteneinsteiger) alle SuS, die am Winkelsweg wohnen.
-
2. Es kann sein, dass der Klassenfrequenzhöchstwert überschritten werden muss.
-
3. Die Zuweisung in der Schule erfolgt über die SL.
-
Eigentlich sollen die Kinder in der Stufe aufgenommen werden, die ihrem Alter entspricht.
-
Da aber keine Deutschkenntnisse vorliegen, ist es möglich, sie ein Jahr darunter
-
einzustufen.
-
4. Zwei Jahre lang müssen die Kinder nicht zensiert werden, sie können zieldifferent
-
unterrichtet werden. Ein Berichtszeugnis stellt ihre Fähigkeiten und Kenntnisse dar.
-
5. Sobald die Kinder einer Klasse zugewiesen werden, sind sie Kinder dieser Klasse.
-
Verantwortlich für den Unterricht ist der Klassenlehrer (innere Differenzierung).
-
6. Kinder, die als Seiteneinsteiger neu in Deutschland aufgenommen werden, haben
-
Anspruch auf Deutschunterricht. Dieser wird am Götscher Weg in äußerer
-
Differenzierung in kleinen Gruppen durchgeführt. Die äußere Differenzierung darf aber
-
nur stundenweise erfolgen. Vorbereitungsklassen sind in der Grundschule nicht
-
vorgesehen.
-
Die Stunden müssen aus dem Stundenkontingent der Schule genommen werden. Ab
-
einer Anzahl von 8 Kindern kann ein Antrag auf zusätzliche Stellenanteile für Integration
-
beim Schulamt gestellt werden. Das Stundenkontingent wird vom Schulamt zugeteilt.
-
7. Lehrer, die die Deutsch-Förderstunden übernehmen, werden regelmäßig fortgebildet.
-
Dazu gibt es die Kreis- Integrationsstelle und das Kompetenzteam im Schulamt
-
Mettmann.
-
8. Damit die Aufgaben besser zu bewältigen sind, haben wir am Götscher Weg Eltern um
-
Unterstützung gebeten. Diese können stunden- / tageweise in den Klassen oder im
-
Förderunterricht Deutsch eingesetzt werden. Sie werden von den Klassenlehrern (für den
-
Baustein zum Schulprogramm Schulprofil 1.5
-
Ansprechpartner: Jü/Di/Ham
-
Stand: 01.06.2017 Seite 2 von 2
-
Klassenunterricht) oder der Deutsch-Förderlehrerin (für den Förderunterricht) in ihre
-
Aufgaben eingewiesen.
-
9. Die Kinder müssen in den Klassen am Unterricht teilnehmen. Sie sollen Aufgaben
-
lösen, die ihrem Leistungsstand entsprechen. Dazu können die Klassenlehrerinnen
-
Materiallisten einreichen. Die Schulleitung kümmert sich darum, dass diese Materialien
-
angeschafft werden.
-
Klassenkameraden können zeitweise als „Tutoren“ eingesetzt werden und die Kinder in
-
ihrem Lernprozess begleiten. (Transparenz-Elternabend)
-
10. In den Lehrerkonferenzen findet ein regelmäßiger Austausch über Erfahrungen,
-
Material, Förderung etc. statt.
-
11. Die Kinder sollen in die Betreuung bis mindestens 15.00 Uhr gehen. Sie besuchen
-
bei uns damit vorrangig eine Ganztagsklasse. Um eine sinnvolle Verteilung der Kinder
-
auf alle Klassen zu ermöglichen, ist auch der Besuch der Regelklassen vorgesehen. Mit
-
der Betreuung wird dann geklärt, welcher Betreuer für das Kind verantwortlich ist.
-
Zielsetzung des Kollegiums zu diesem Baustein:
-
Den Kindern in der Schule ein herzliches Willkommen bereiten.
-
Die Kinder ankommen lassen, Zeit geben, sich einzugewöhnen.
-
Diese Zusammenstellung wird sich im Laufe der Zeit erweitern, wenn wir mehr
-
Erfahrungen im Umgang mit den Seiteneinsteigern haben.
-
Ein Austausch unter Lehrern und SL mit anderen Schulen
offene Ganztagsschule9
Betreuungsvarianten
-
29.09.2025 Drä/Ham
-
Die meisten Eltern im Schulbezirk gehören der sozialen Mittelschicht an. In vielen Familien
sind beide Elternteile berufstätig. Der Förderverein “Kinderbetreuung” wurde am 30.01.1996 mit dem Ziel gegründet, die Betreuung von Schülern und Schülerinnen vor und nach dem Unterricht zu gewährleisten.
Bis zum Schuljahr 2005/06 nutzten jährlich bis zu 50 Eltern die Betreuung von 8 bis 14.00
Uhr (= B14).
In den letzten Jahren hat sich der Anteil der Berufstätigen und der Allein-Erziehenden vergrößert. Hinzu kommen Eltern, die sehr daran interessiert sind, ihren Kindern ein
umfangreiches Bildungsangebot zu ermöglichen. Zum Schuljahresbeginn 2006/07 wurde deshalb eine Gruppe im Offenen Ganztag (=B17) eingerichtet. In den folgenden Jahren
stiegen die Anmeldungen für den offenen Ganztag stetig auf 120 Kinder an.
Seit dem Schuljahr 2014/15 gibt es auf jeder Klassenstufe eine Ganztagsklasse (=GTK), um den gestiegenen Anmeldezahlen gerecht zu werden, das vorhandene Raumangebot optimal nutzen zu können und den GTK eine feste Betreuungs-Bezugsperson zuweisen zu können. Zudem kann dadurch eine Rhythmisierung des Unterrichts am Vormittag und am Nachmittag stattfinden.
So bestehen an unserer Schule drei Betreuungsvarianten:
B14: Kinder werden bis 14.00 Uhr betreut.
B17: Kinder werden nach dem regulären Unterricht im Offenen Ganztag bis längstens 17
Uhr betreut.
GTK: In 4 Ganztagsklassen (je eine pro Stufe) werden die Kinder bis 15 Uhr beschult und
danach bis längstens 17 Uhr betreut. -
Zielsetzung des Kollegiums zu diesem Baustein:
• Das Betreuungsangebot orientiert sich an den Bedarfen der Elternschaft.
• Kinder bekommen die Betreuung, die für sie sinnvoll ist.
Betreuung B17
-
01.10.2025 Ham
-
Die im Schulprogramm dargestellten übergeordneten Ziele gelten auch im Offenen
Ganztag. -
In dem Lern- und Lebensraum Schule finden die Kinder neue Kontakte und
Freundschaften, welche über Klassen- und Altersgrenzen hinausgehen. Die oft festgelegte
Rolle innerhalb des Klassenverbandes wird so aufgebrochen und neu definiert.
So bietet die Offene Ganztagsschule vielfältige Möglichkeiten des sozialen Lernens.
Insbesondere die altersgemischte Struktur in den Gruppen nach dem Unterricht sowie das
Zusammensein von leistungsstärkeren und leistungsschwächeren Schülerinnen und
Schülern führen zum Aufbau von Verhaltensweisen, die durch gegenseitige
Rücksichtnahme, Hilfsbereitschaft und Respekt gekennzeichnet sind. Für Einzelkinder
ergibt sich die Möglichkeit, in altersgemischten Gruppen in Spiel und Freizeit
familienähnliche Situationen zu erfahren und soziale Kompetenzen zu erwerben. Für
Kinder von allein erziehenden Elternteilen sind weibliche und männliche Bezugspersonen
wichtig, worauf bei der Auswahl von Dozenten und Betreuern geachtet wird.
Von besonderer Bedeutung ist in diesem Zusammenhang auch das gemeinsame
Mittagessen, welches eine intensive Gruppenerfahrung darstellt.
In der OGS wird das soziale Lernen durch zusätzliche Kursangebote unterstützt und
ausgebaut.
Die bereits im Vormittag angelegten Bewegungspausen (Bewegung auf dem Spielplatz, Ausleihe von Pausenspielzeug, große Kletterwand) werden am Nachmittag ergänzt durch Kurse im Bereich Sport/Bewegung und Entspannung. Hierzu steht ein großes Außengelände zur Verfügung mit vielfältigen Möglichkeiten, sich zu bewegen.
Bei der Einrichtung von Kursen wird darauf geachtet, dass sowohl die leistungsschwächeren als auch die – stärkeren Schüler mitmachen können. Es finden
einige Kurse in altersgemischten Gruppen statt. In den meisten Fällen werden Kurse für
die Klassen 1 / 2 und 3/ 4 eingerichtet.
Die Kinder bleiben bis maximal 17 Uhr in der Schule.
Ganztagsklassen
-
Bor 11.5.26
Ganztagsklasse -
Seit dem Schuljahr 2011/12 wurde sukzessive auf jeder Stufe eine Ganztagsklasse (GTK) eingerichtet. Ganztagsklassen führen dazu, dass die Schulzeiten neu rhythmisiert werden können und das Raumangebot optimal ausgenutzt werden kann. Außerdem können die Betreuerstunden gebündelt werden und jeder GTK an 5 Tagen pro Woche eine feste Betreuungs-Bezugsperson zugewiesen werden.
-
Durch die GTK wurde es möglich, auf die gestiegenen Anmeldezahlen zu reagieren.
-
Am Standort GGS Götscher Weg wurde festgelegt, dass bis zu 130 Kinder bis 16.00 Uhr betreut werden können.
-
Für die Ganztagsklassen wurde ein neues Raumkonzept entwickelt: Jede Ganztagsklasse verfügt über einen Klassenraum und einen Nebenraum, der auch für Aktivitäten in der Freizeit geeignet ist.
-
Anwesenheitszeiten in der GTK
-
Montag – Freitag von 8.00 bis 16.00 Uhr verbindlich, danach frei oder OGS
-
Unterricht
-
Lehrkräfte und Betreuungskräfte arbeiten so oft wie möglich im Team parallel und sprechen sich inhaltlich ab.
-
Jeder GTK stehen in der Regel über die Woche verteilt ca. 20 Betreuungsstunden in der Zeit von 10.00 bis 15.00 Uhr zur Verfügung.
-
Rhythmisierung / Pausen
-
Nach 4-5 Stunden Unterricht erhalten die SuS eine längere Mittagspause und Spielzeit.
-
Die Kinder bleiben während dieser Zeit im Klassen- oder Gruppenraum. Der Schulhof steht zur Verfügung.
-
Danach folgt in der Regel die Lernzeit bis 14.15 / 15.00 Uhr.
-
Kurse
-
Die Kurse finden beginnen im Anschluss an den Unterricht, frühestens ab 13:30 Uhr.
-
Die Inhalte werden auf die Bedürfnisse der SuS und das Profil der Schule abgestimmt. So gibt es ca. 20 unterschiedliche Kurse aus den Bereichen Sport, Experimente, Entspannung, Kunst etc.
-
Lernzeit
-
Die Lernzeit dient dazu, die Aufgaben des Tages zu beenden. In den GTK stehen in der Woche 4 zusätzliche Stunden zur Verfügung, in denen Kinder individuell gefördert oder gefordert werden.
B14
-
B14
-
Beschreibung des Schulprogramm-Bausteins:
-
Neben der Betreuung bis 17 Uhr (B17) besteht auch die Möglichkeit, die Kinder bis 14 Uhr
-
betreuen zu lassen.
-
Nach dem Unterricht gehen die Kinder dann in die Räumlichkeiten der OGS hinüber und
-
können dort spielen oder ausruhen.
-
Es besteht die Möglichkeit, die Kinder zum Mittagessen in der Mensa anzumelden.
-
Ebenso besteht die Möglichkeit, dass die Kinder an der ELA-Betreuung teilnehmen.
-
Beides entscheiden die Eltern und melden ihr Kind über die Betreuung an.
-
Zielsetzung des Kollegiums zu diesem Baustein:
-
• Ergänzendes Betreuungsangebot für Kinder, deren Eltern keine B17 Betreuung
-
benötigen.
-
• Zusätzliche Fördermöglichkeiten in der ELA-Betreuung.
ELA-Betreuung
-
Bor/Gö 11.5.26
ELA/Lernzeit -
➔ ELA = Aufgaben zum eigenverantwortlichen Lernen und Arbeiten
-
In allen Klassen am Götscher Weg ersetzt der Begriff „ELA“ den Begriff „Hausaufgaben“. Die ELA-Aufgaben ergeben sich aus dem Wochenplan. Aufgaben des Tages müssen in der Lernzeit für eigenverantwortliches Lernen erledigt werden.
-
Die Aufgaben sollten die individuelle Förderung unterstützen. Sie sollen aus dem Unterricht erwachsen und dienen dazu, dass im Unterricht Erarbeitete einzuprägen, einzuüben und anzuwenden. Sie sollten differenziert erfolgen und in ihrem Schwierigkeitsgrad und Umfang die Leistungsfähigkeit und Belastbarkeit der SuS berücksichtigen. Das heißt, dass SuS einer Klasse unterschiedliche Aufgaben erhalten können. Alle SuS sollten die Aufgaben selbstständig, ohne weitere Hilfe und in der vorgegebenen Zeit bewältigen können. Die Aufgaben werden in Form eines differenzierten Wochenplanes gestellt.
-
Sie können direkt im Anschluss an ein Unterrichtsfach erledigt werden (GTK) oder im Anschluss an den gesamten Unterricht oder zu Hause.
-
Dabei sollen alle Kinder so gut wie möglich gleiche Bedingungen bei der selbstständigen Erledigung von Aufgaben erhalten.
-
Grundsätzlich sollen sie selbstständig und ohne Hilfe lösbar sein. Sollte dennoch Hilfe benötigt werden, so ist in der Lernzeit der Ganztagsklassen eine Betreuungskraft und/oder eine Lehrkraft anwesend, um zu helfen und zu fördern.
-
B17 Kinder erledigen ihre ELAs in der Lernzeit im Anschluss an den Unterricht, meist nach einer Mittagspause. Hier wird nur eine Betreuung gewährleistet, welche kaum Raum für Hilfestellung oder Förderung bietet.
-
B14 Kinder erledigen ihre Aufgaben in der Regel zu Hause. Sollte es zeitlich passen, können sie an der Lernzeit ihrer Klasse teilnehmen.
-
Aufgaben, die in der Lernzeit nicht erledigt wurden, werden nach Absprache zwischen Klassenlehrkraft und Eltern zu Hause erledigt.
-
Eine Lernzeit umfasst 45 Minuten.
-
Die geleisteten Aufgaben aus der Lernzeit müssen von der Lehrkraft überprüft werden.
-
Dies kann durch Lehrerkräfte oder im Plenum erfolgen, eine Selbstkontrolle durch SuS ist ebenfalls sinnvoll. Die Überprüfung wird deutlich gemacht durch Unterschrift, Stempel, Häkchen, etc. und erfolgt mindestens 1x in der Woche. Nicht jede Überprüfung bedeutet gleichzeitig eine Kontrolle auf komplette Richtigkeit. Diese kann meist nur stichprobenartig geschehen.
-
Während der Lernzeiten können Kinder sich selbst zusätzlich Aufgaben nehmen, wenn sie die vorgegebenen ELAs bereits unterhalb der angegebenen Zeit erledigt haben.
-
Die Aufgaben des Tages müssen jeden Tag erledigt werden, auch freitags. Von Seiten der Betreuung wird freitags keine Lernzeit angeboten.
-
Besonderheiten/Ausnahmen werden in Einzelfällen im persönlichen Gespräch zwischen Lehrerkraft, Eltern und Kind abgesprochen.
-
Alle Betreuungskräfte/Lehrkräfte der Lernzeiten besprechen Auffälligkeiten, notieren diese im ausliegenden Wochenplan und halten bei Bedarf Rücksprache mit den Klassenlehrkräften.
Kurse
-
Kurse
-
Beschreibung des Schulprogramm-Bausteins:
-
Das Kursangebot umfasst mehrere Neigungsbereiche für Jungen und Mädchen:
-
Theater
-
Kunst
-
Sinnesschulung
-
Experimentieren
-
Jungenförderung
-
Entspannungstechniken
-
div. Sportangebote
-
Die Kosten der Kurse übernimmt die Stadt Langenfeld.
-
Die Anzahl der angebotenen Kurse richtet sich nach den angemeldeten Schülern. Je nach
-
Inhalt und Klassenstufe der Teilnehmer dauern sie 45, 60, 90 oder 120 Minuten. Die
-
Kursangebote finden zumeist für die Jahrgangsstufen 1/2 oder 3/4 statt, einige auch für
-
2/3 oder 2-4.
-
Das Kursangebot wird jedes Jahr zwischen Schule, Betreuung und Eltern des EVA-Teams
-
entwickelt.
-
Die Schulleitung richtet sich mit den Wünschen an die Kooperationspartner
-
Stadtsportverband, Jungendkunstschule und Stadtbibliothek und bittet um geeignete
-
Dozenten.
-
Darüber hinaus kann die Schulleitung auch Dozenten mit weiteren Angeboten buchen.
-
Die SuS entscheiden sich vor den Sommerferien, welchen Kurs sie im kommenden
-
Schuljahr besuchen wollen.
-
Da es sich nicht bewährt hat, dass alle Kurse im Halbjahr wechseln, melden die Kinder
-
sich für ein Schuljahr an.
-
In Ausnahmen und nach Absprache zwischen Schulleitung, Dozent und Eltern/ Kind
-
erfolgt ein Wechsel im Halbjahr.
-
Zielsetzung des Kollegiums zu diesem Baustein:
-
• Geeignete Kurse und Dozenten finden.
-
• Regeln des Vormittags auch im Kursbereich zu implementieren
-
Sammeln von Erfahrungen hierzu bis auf weiteres.
Intern
-
Intern
-
Zusammenarbeit von L
-
und B in den GTK
-
2.7
-
Ansprechpartner: Frau Jüschke, Herr Lesmöllmann, Frau Vollmer
-
Stand: 17. Mai 2017 Seite 1 von 3
-
(B= Betreuer/in, L = Lehrer/in, SL = Schulleitung, BL = Leitung der Betreuung)
-
B und L arbeiten in der Regel an drei Tagen in der Woche gemeinsam in der Klasse.
-
L ist für die Bildungs- und Erziehungsarbeit verantwortlich, B unterstützt sie während der
-
Unterrichtszeit und ist für die Erziehungsarbeit während der Betreuungszeit verantwortlich.
-
B ist – wie L- für pädagogische Betreuung der Kinder da, insbesondere Förderung der
-
individuellen kognitiven, motorischen und sprachlichen Entwicklung sowie der sozialen
-
Kompetenz.
-
B begleitet den Unterricht, bereitet Angebote vor, die den Inhalt des Unterrichts aufgreifen
-
und ergänzen, kann eigene Schwerpunkte setzen (z.B. im Bereich Ernährung, Sport,
-
Kunst, Montessoripädagogik, ……). Sie begleitet die Kinder im Sport- und
-
Schwimmunterricht, wenn Unterstützung nötig ist ( Absprache mit der Klassen- oder
-
Fachlehrerin).
-
Ziel der Zusammenarbeit: Die Kinder werden so individuell wie möglich gefördert.
-
Die Zusammenarbeit bezieht sich auf
-
- die Jahresplanung, Planung der Aktivitäten der Woche/am Tag, Planung von Festen
-
- die Beobachtung der Kinder
-
- die Förderung in allen Bereichen
-
- die Beratung der Eltern
-
In Absprache zwischen L und B kann B Teile von Unterricht übernehmen ( Klasse 2000,
-
Ernährung, GFL, …..).
-
B unterstützt die Kinder bei den ELA-Zeiten- in der Regel ist L dabei.
-
Weitere Themen werden im Team abgesprochen.
-
B und L treffen sich regelmäßig zur gemeinsamen Vorbereitung: in der Regel 1x in der
-
Woche aus dem Stundenkontingent der OGS-Stunden.
-
B nimmt bei Bedarf an Elterngesprächen teil, da sie – wie L - Bezugsperson der Kinder
-
ist. Hier ist mit der BL zu klären, wie die Mehrarbeit der B ausgeglichen wird.
-
In den Stunden, in denen keine Doppelbesetzung nötig ist ( z.B. Fachunterricht RU, Mu…)
-
kann B sich Pausenzeiten nehmen oder sich vorbereiten. Hier können L und B sich
-
untereinander absprechen nach Rücksprache mit BL.
-
Im Krankheitsfall vertreten sich L untereinander, vormittags und nachmittags.
-
Wenn kein Lehrer zur Verfügung steht, vertritt B bei Abwesenheit oder Krankheit in der
-
Regel max. 1 Unterrichtseinheit oder die ELA-Zeit. Das Material wird von L bereitgestellt.
-
Intern
-
Zusammenarbeit von L
-
und B in den GTK
-
2.7
-
Ansprechpartner: Frau Jüschke, Herr Lesmöllmann, Frau Vollmer
-
Stand: 17. Mai 2017 Seite 2 von 3
-
Fällt ein Betreuer aus, übernimmt L alleine den Unterricht
-
In den Zeiten, in denen B alleine in der Klasse wäre, wird für B-Vertretung gesorgt
-
(Verantwortlich: Leitung Betreuung)
-
L und B schauen täglich vor Arbeitsbeginn auf den Vertretungsplan im LZ (ist in der Regel
-
spätestens um 7.55 fertig, wird von der Schulleitung verantwortet, B kann bei Frühdienst
-
evtl. erst später nachsehen ) und in ihr Fach im Lehrerzimmer.
-
B beaufsichtigt Kinder, wenn freie Zeiten sind. Dies kann in der Klasse, in der Mensa, im
-
Nebenraum, in den Betreuungsräumen oder im Freien sein.
-
Die Betreuer haben täglich zusammenhängend 30 Minuten Pausenzeiten, die sie in
-
Absprache im Team sinnvoll in den Tag integrieren. Die Vorbereitungen von Aktionen
-
erfolgen während der regulären Arbeitszeit.
-
Bei Klassenfahrten:
-
Es wäre wünschenswert, wenn B an der Fahrt teilnehmen könnte.
-
Die Kosten für Fahrt und Unterkunft müssen auf die Schüler umgelegt werden, die
-
Verpflegungskosten müssen von den B selbst bezahlt werden.
-
Die Arbeitszeit wird mit 10 Std. (08.00 bis 18.00 Uhr) pro Tag berechnet – die zusätzliche
-
Arbeitszeit wird vor der Klassenfahrt als Minusstunden herausgearbeitet.
-
Wenn die Jugendherbergen Freiplätze anbieten, erhalten die Betreuer einen Platz.
-
Informationsaustausch Schule- Betreuung – L –B
-
Bei Krankheit: B und L informieren sich untereinander sowie die Verwaltung der Schule
-
und Betreuung (Tro, Les).
-
Krankmeldungen von Lehrern oder Betreuern werden zwischen Schule und Betreuung so
-
schnell wie möglich kommuniziert.
-
Dozenten müssen ihre Abwesenheit (Krankheit, Urlaub) der Betreuung und der Schule
-
melden. Dies erfahren sie über den Infobogen zu Beginn des Schuljahrs.
-
Zielsetzung des Kollegiums zu diesem Baustein:
-
Zusammenarbeit zu fördern,
-
Intern
-
Zusammenarbeit von L
-
und B in den GTK
-
2.7
-
Ansprechpartner: Frau
Zusammenarbeit
-
Zusammenarbeit Schule – Betreuung - Eltern
-
Beschreibung des Schulprogramm-Bausteins:
-
Der Erfolg im Ganztag ist u.a. davon abhängig, wie zufrieden die Kinder und Eltern mit der
-
Betreuung und den Kursangeboten sind, wie der Zusammenhalt in der Gruppe ist und
-
welche Ansprechpartner in schwierigen Situationen zur Verfügung stehen. Gerade jüngere
-
Schüler benötigen intensive und konstante Beziehungen, viel Zeit für das freie Spiel und
-
Rückzugsmöglichkeiten.
-
Es ist gewährleistet, dass zwischen 11.45 und 17.00 Uhr Betreuungskräfte als
-
Ansprechpartner/innen in den Betreuungsräumen anwesend sind.
-
Die GTK haben feste Betreuungspersonen.
-
Seit 2013 wird in Schule und Betreuung auf die Vernetzung der Arbeit am Vor- und
-
Nachmittag geachtet.
-
Schulleiterin und Leiter des Ganztags treffen sich regelmäßig, um Informationen
-
auszutauschen, Maßnahmen abzusprechen, über Kinder zu beraten und aktuelle
-
Probleme gemeinsam zu lösen.
-
Eine Lehrkraft und eine Betreuungskraft (2016: Frau Vollmer und Herr Boukaei) sind
-
Bindeglied zwischen Lehrkräften und Betreuungskräften und nehmen bei Bedarf an den
-
Sitzungen der Leitungen teil.
-
Über das Jahr verteilt gibt es Konferenzen mit Lehrern und dem Betreuungsteam. Die
-
Betreuer sind so oft wie möglich in das Schulleben eingebunden, Lehrer in die Offene
-
Ganztagsschule. Dadurch wird der Kontakt intensiviert. In gemeinsamen Konferenzen
-
werden die Ergebnisse reflektiert und evaluiert.
-
Die im Rahmen der Schulprogrammarbeit entwickelten Schulregeln gelten auch am
-
Nachmittag. Ab dem Schuljahr 2014/15 kennen alle Kinder, Lehrer, Betreuer und Eltern
-
das Basiskonzept des Gewaltfrei Lernen- Projekts und handeln entsprechend.
-
Dadurch wird Kontinuität in der Erziehung am Vormittag und Nachmittag gewährleistet.
-
Im Schuljahr 2015/16 wurde der Erlass zu den Hausaufgaben auf unser Schulleben
-
umgesetzt: Ab sofort werden die Begriffe Hausaufgaben und Lernzeiten unter dem Begriff
-
ELA-Aufgaben (Eigenverantwortliches Lernen und Arbeiten) zusammengesetzt. Bei ELAAufgaben
-
handelt sich um Aufgaben, die die Kinder in der Schule oder Zuhause
-
eigenverantwortlich bearbeiten.(Siehe Konzept ELA)
-
Lehrer und Betreuer verstehen sich als Partner der Eltern. Dazu wurde in einer
-
gemeinsamen Fortbildung ein schulisches Beratungskonzept entwickelt. Bei Bedarf finden
-
Elterngespräche mit Klassenlehrerin und einem Mitglied des Betreuerteams statt.
-
Mit Einrichtung der OGS wurde ein Team bestehend aus Eltern, Betreuern und Lehrern
-
zusammengestellt. Dieses Evaluationsgremium (=EVA) trifft sich zwei- bis dreimal im Jahr,
-
Baustein zum Schulprogramm Offene Ganztagsschule 2.7
-
Ansprechpartner: Jüschke, Vollmer, Lesmöllmann
-
Stand22.04.2016 Seite 2 von 2
-
um das Konzept der OGS zu überprüfen, weiterzuentwickeln und Schulleitung und OGS
-
Leitung zu beraten. Durch die Mitwirkung von Vertretern aller drei Gruppen wird gesichert,
-
dass alle Sichtweisen berücksichtigt werden.
-
Die Elternvertreter für das EVA-Team werden ab Mai 2014 durch die Schulpflegschaft
-
gewählt (möglichst je ein Vertreter B17, GTK). Im Jahr 2016 ist Herr Haack
-
Ansprechpartner der Eltern.
-
Elterninformationen werden über die Homepage, Elternbriefe und bei Bedarf über einen
-
Elternabend weitergegeben.
-
Mit Einrichtung der Ganztagsklassen erfolgen viele Informationen über die Klassen.
-
Eltern von Schulneulingen werden am Elternabend vor den Sommerferien über die
-
Modalitäten von GTK, B17und B14 informiert.
-
Der Leiter des Ganztags nimmt an Eltern- Informationsabenden oder am Tag der Offenen
-
Tür vor der Anmeldung der Schulneulinge teil, um erste Fragen der Eltern zu beantworten.
-
Das Betreuungsteam lädt neu angemeldete Kinder mit den Eltern zum gegenseitigen
-
Kennenlernen vor den Sommerferien in die Betreuungsräume des offenen Ganztages ein.
-
So besteht die Möglichkeit für die Eltern, sich in Ruhe über die organisatorischen Abläufe
-
im offenen Ganztag zu informieren.
-
Die Leitungen der Schule und Betreuung stehen mit den Dozenten in Kontakt.
-
Bei Bedarf setzten sich Eltern und Dozenten zusammen, um über das Verhalten oder die
-
Mitarbeit eines Kindes zu beraten.
-
Angebot der Kurse: siehe 2.6.
-
Zielsetzung des Kollegiums zu diesem Baustein:
-
• Zufriedenheit aller Beteiligten
-
• Optimale Vernetzung von Schule und Betreuung
-
Stolpersteine:
-
Verschiedene Arbeitszeiten von L und B
-
Gemeinsame Zeiten für Gespräche zwischen L-B-E finden
-
Sammeln von Erfahrungen hierzu bis Ende Schuljahr 2015/16.
-
Fazit: Das Konzept bleibt so bestehen.
Ferienbetreuung
-
Ferienbetreuung
-
Beschreibung des Schulprogramm-Bausteins:
-
Während der Ferien ist die Betreuung für alle Ganztagskinder von 7.30 Uhr bis 17 Uhr
-
geöffnet und für alle B 14 Kinder von 07.30 bis 14.00 Uhr. Lediglich die ersten drei
-
Wochen der Sommerferien und die Tage zwischen Weihnachten und Neujahr sind
-
geschlossen. Für die Ferienbetreuung ist eine Anmeldung erforderlich.
-
Das Betreuungsteam bietet in allen Ferien eine Mischung aus Ausflugstagen und Tagen in
-
den Räumen der Betreuung an, an denen der Schwerpunkt auf dem „Freien Spiel“ liegt
-
und es nur kleinere Angebote ( z.B. basteln, kochen) gibt. Montags haben die Kinder die
-
Möglichkeit, sich in der neuen Gruppenzusammensetzung zurecht zu finden. An diesem
-
Tag finden grundsätzlich keine Ausflüge statt.
-
Bei der Auswahl der Ausflüge achten die Betreuer auf eine Mischung von Spiel und Spaß
-
einerseits und kulturelle und informative Angebote andererseits. So gab es in der
-
Vergangenheit z.B. Ausflüge zu Indoor-Spielplätzen, Schwimmbädern und Freizeitparks,
-
aber auch Museumsbesuche, Ersthelferkurs und Verkehrsspaziergänge, die durch einen
-
Polizisten begleitet wurden. In den Sommerferien gibt es auch längere Aktionen zu
-
besonderen Themen wie Mittelalter, Wikinger, Römer.
-
Zielsetzung des Betreuungsteams zu diesem Baustein:
-
• Verlässliche Betreuungszeiten auch in den Ferien garantieren.
-
• Den Kindern schöne Ferienerlebnisse ermöglichen.
-
Sammeln von
Unterricht8
Grundlagen
-
11.05.26 Drä/Ham
Erziehungsziele und Unterrichtsarbeit -
Die wichtigste Arbeit jeder- auch unserer Schule ist guter Unterricht. Hierzu zählen wir:
• Inhaltliche Klarheit,
• echte Lernzeit,
• transparente Leistungserwartungen,
• lernförderliche Atmosphäre,
• klare Strukturierung,
• individuelle Förderung,
• sinnvolles Üben,
• Methodenvielfalt ,
• Medieneinsatz -
Neben der Vermittlung von Kenntnissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten achten die Lehrer/innen unserer Schule darauf, dass unsere Kinder das Lernen lernen und soziale Kompetenzen erwerben.
-
Als Partner der Eltern, helfen die Kolleg/innen an der Grundschule Götscher Weg bei der Bewältigung von Schul- und Erziehungsproblemen.
Folgende übergeordnete Ziele wurden in Pädagogischen – und Lehrer- Konferenzen festgelegt: -
Förderung der Selbstkompetenz
Was lernen die Kinder:
• zielgerichtet und selbstständig zu arbeiten
• Verantwortung für sich selbst zu übernehmen
• eigene Schwächen zu erkennen und daran zu arbeiten
• sich selbstständig neue Sachverhalte zu erschließen
• selbst Informationen zu sammeln, diese zu ordnen und zusammenzufassen
• in sinnvollen Zusammenhängen zu lernen
• auswendig zu lernen
• zu beobachten und Beobachtetes zu notieren (Texte, Tabellen)
• Dinge zu untersuchen und selbst zu entdecken
• Sachverhalte zu gliedern und zusammenzufassen
• Fragen zu stellen und zu diskutieren
• die eigene Meinung zu vertreten und auf die Meinung anderer einzugehen -
Wie lernen die Kinder:
-
• mit allen Sinnen
• handlungsorientiert
• in offenen Unterrichtssituationen: jeder Schüler kennt die Arbeit mit Tages- oder Wochenplan, die Freie Arbeit, die Arbeit an Projekten, das Lernen an Stationen, den Werkstattunterricht
• in verschiedenen Sozialformen: Still- und Einzelarbeit, Partner- und Gruppenarbeit, frontal gestaltete Phasen -
• Themen und Inhalte des Unterrichts sowie der Schulalltag können von den Schüler/innen mitgeplant und mitgestaltet werden
• Schüler/innen entwickeln Regeln für das Zusammenleben wie Schulordnung, Klassenordnung (Tafeldienst, Hofdienst), Pausenordnung
• in der Klassengemeinschaft erfahren sie Möglichkeiten, Konflikte im Gespräch, im Rollenspiel etc. zu lösen -
Hierdurch werden das Selbstbewusstsein unserer Kinder gestärkt und die Freude an Lernen und Leistung gefördert und erhalten.
-
Förderung der Sozialkompetenz
Was lernen die Kinder:
• rücksichtsvoll miteinander umzugehen
• für sich und andere Verantwortung zu übernehmen
• sich an Regeln des Zusammenlebens zu halten
• Toleranz zu üben
• Konflikte angemessen auszutragen und Aggressionen zu bewältigen
• klassenübergreifende Kontakte zu knüpfen
• mit anderen zu kooperieren (Teamfähigkeit)
• sich gegenseitig zu helfen
• andere Kulturkreise kennen und ausländische Schüler/innen zu integrieren
• Achtung vor dem Individuum
• Fremdes und öffentliches Eigentum zu respektieren -
Wie werden diese Fähigkeiten im Unterricht gefördert:
• durch Partner- und Gruppenarbeit,
• durch den Erzähl/Stuhlkreis,
• indem die Kinder Raum haben für regelmäßige Gespräche (schöne Erlebnisse,Sorgen, zu Sachthemen etc.)
• in den Pausen
• bei Schülerkonferenzen
• durch Patenklassen und Parallelklassen
• durch Projektwochen
• durch das Kennen lernen und Ausprobieren von Streitschlichterprogrammen
Im Laufe der 4 Grundschuljahre lernen unsere Schüler/innen die o.a. Sozial- und Unterrichtsformen kennen und anwenden.
LRS
-
LRS Förderung
-
Definition
-
Die Begriffe Leserechtschreibschwäche, -störung, -schwierigkeiten, Dyslexie und
-
Legasthenie werden in der Literatur nicht einheitlich verwendet.
-
Eine Lese-Rechtschreibstörung gemäß des ICD10 der WHO wird von Fachärzten für
-
Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychologen oder Diplompädagogen diagnostiziert.
-
Eine sichere Diagnose ist frühestens nach Abschluss des Schriftspracherwerbs am Ende
-
des 2. Schuljahres möglich, vorher können sich allerdings bereits Anhaltspunkte ergeben.
-
Kinder mit attestierter LRS erhalten einen Nachteilsausgleich und können am schulischen
-
LRS-Kurs teilnehmen. Die Teilnahme ist freiwillig, da die Kurse außerhalb des
-
Stundenplans liegen.
-
Eine Schwäche oder Schwierigkeit im Lesen und/oder Rechtschreiben kann die
-
Schule feststellen.
-
Wer über einen Zeitraum von mehr als 3 Monaten trotz Bemühung mangelhafte oder
-
ungenügende Leitungen im Bereich Rechtschreibung und/oder Lesen erbringt, kann bei
-
entsprechenden Kapazitäten der Schule an den LRS-Kursen teilnehmen. Ein Anspruch
-
auf einen Nachteilsausgleich besteht nicht, kann aber durch die Schule gewährt werden.
-
Fördermaßnahmen
-
Es gibt unterschiedliche, individuell angepasste Förderarten: allgemeine, zusätzliche und
-
außerschulische.
-
Der Vorrang der allgemeinen Fördermaßnahmen im Sinne der Binnendifferenzierung /
-
des individualisierenden Unterrichts wird im Erlass betont.
-
Die KMK-Empfehlungen von 2007 machen es zum Grundsatz, dass für die individuelle
-
Förderung der Schülerinnen und Schüler mit besonderen Schwierigkeiten im Lesen und
-
Rechtschreiben Förderpläne entwickelt werden müssen. Diese Förderpläne sind zugleich
-
Grundlage für den individualisierten Unterricht, für die innere und äußere Differenzierung
-
und für alle Abweichungen von den üblichen Bewertungsregeln.
-
Zusätzliche Maßnahmen
-
Die zusätzlichen Maßnahmen richten sich an:
-
• Kinder in den Klassen 1 und 2, die nicht über die notwendigen Voraussetzungen für
-
das Lesen- und Schreibenlernen verfügen und die die grundlegenden Ziele des
-
Lese- und Rechtschreibunterrichts nicht erreichen.
-
• Kinder in den Klassen 3 und 4, deren Leistungen im Lesen und/oder
-
Rechtschreiben über einen Zeitraum von mindestens drei Monaten den
-
Anforderungen nicht entsprechen. (Vergl. LRS-Erlass, 1991)
-
Baustein zum Schulprogramm Unterricht 3.2
-
Ansprechpartner: Frau Rinkewitz
-
Stand: 22.03.2021 Seite 2 von 4
-
Zu den zusätzlichen Maßnahmen zählen:
-
LRS-Kurs
-
Die Teilnahme an dem Kurs ist freiwillig, da er außerhalb der Stundentafel
-
liegt. Die Eltern werden durch die Klassenleitung über die mögliche Teilnahme informiert.
-
Die LRS Fördergruppen sollten gemäß dem Erlass eine Gruppengröße von 6 bis 10
-
Schülerinnen und Schülern nicht überschreiten.
-
Nachteilsausgleich
-
Grundsätzlich gelten für die Schülerinnen und Schüler mit Lese-
-
/Rechtschreibschwierigkeiten die allgemeinen Bestimmungen über die
-
Leistungsfeststellung und -beurteilung.
-
Bei einer attestierten LRS erhalten die Schülerinnen und Schüler einen
-
Nachteilsausgleich.
-
Nachteilsausgleiche dürfen bei der Leistungsbewertung und auf Zeugnissen nicht erwähnt
-
werden. Nachteilsausgleiche beziehen sich in der Regel auf die Veränderung äußerer
-
Bedingungen der Leistungsüberprüfung.
-
Dazu können beispielsweise zählen:
-
• Ausweitung der Arbeitszeit z.B. bei Klassenarbeiten,
-
• Bereitstellen von technischen und didaktischen Hilfsmitteln (z.B. Audiohilfen und
-
Computer)
-
• Nutzung methodisch-didaktischer Hilfen (z.B. Lesepfeil, größere Schrift, optisch klar
-
strukturierte Arbeitsblätter)
-
• andere Arbeitsbedingungen, wie z.B. Arbeiten in einem geräuscharmen, separaten
-
Raum
-
• Stellung einer anderen Aufgabe
-
Notenschutz
-
In besonders begründeten Ausnahmefällen kann eine Erteilung von Schutzmaßnahmen
-
notwendig sein:
-
• keine Einbeziehung der Rechtschreibleistungen bei
-
Leistungsbewertungen/Klassenarbeiten
-
• zurückhaltende Gewichtung der Rechtschreibleistungen bei Zeugnisnoten im
-
Fach Deutsch
-
• Keine Benotung der Teilbereiche Lesen und/ oder Rechtschreiben im Zeugnis für
-
Klasse 3 und 4 (Runderlass vom 18.06.2012); (BASS 14-01 Nr.1)
-
Diese Maßnahmen erfolgen durch die Klassenlehrer in Absprache mit der Schulleitung
-
und im Einvernehmen mit den Erziehungsberechtigten.
-
Bei Verzicht auf die Benotung in den Teilbereichen Lesen und/oder Rechtschreiben muss
-
die Anwendung des Erlasses im Zeugnis aufgenommen werden.
-
Bei Entscheidungen über die Versetzung dürfen Leistungen im Lesen und Rechtschreiben
-
nicht den Ausschlag geben.
-
Der Notenschutz kommt nur im Fach Deutsch zum Tragen. In den anderen Fächern wird
-
die Rechtschreibleistung grundsätzlich nicht in die Benotung hinzugezogen (z.B.
-
Englisch).
-
Baustein zum Schulprogramm Unterricht 3.2
-
Ansprechpartner: Frau Rinkewitz
-
Stand: 22.03.2021 Seite 3 von 4
-
Außerschulische Maßnahmen
-
Wann ist außerschulische Förderung angeraten?
-
Der Erlass enthält Ausführungen zu psychischen Beeinträchtigungen, neurologischen
-
Auffälligkeiten und sozial unangemessenen Verhaltenskompensationen bei betroffenen
-
Schülerinnen und Schülern. Wenn eine Förderung auch in kleinen Gruppen zu keinerlei
-
Leistungszuwachs führt, sollten Lehrkräfte den Erziehungsberechtigten außerschulische
-
Förder- und Therapiemöglichkeiten empfehlen. Beratung in diesem Bereich bieten die
-
Schulpsychologischen Beratungsstellen – für Erziehungsberechtigte und auch für
-
Lehrkräfte (in Form anonymer Fallbearbeitung). Außerschulische Maßnahmen sollten mit
-
der Schule abgestimmt werden. Die Kosten für außerschulische Maßnahmen tragen die
-
Eltern. Das Jugendamt kann die Kosten übernehmen, wenn gutachterlich (durch
-
approbierte Psychologen bzw. Psychotherapeuten) eine schwere Lese-
-
Rechtschreibstörung nach der Diskrepanzdefinition ICD 10 festgestellt wird, eine seelische
-
Beeinträchtigung droht oder schon eingetreten ist, und die seelische Entwicklung zu
-
mangelnder Eingliederungsfähigkeit in die Gesellschaft führt. Letzteres bedeutet im
-
Schullaufbahnkontext, dass die Schülerin oder der Schüler keinen – den sonstigen
-
Fähigkeiten gemäßen – Schulabschluss erreichen kann. In jedem Fall wird ein Gutachten
-
von Seiten der besuchten Schule gefordert, in dem überzeugend dargelegt wird, warum
-
die bisherige Förderung in der Schule nicht ausreicht.
-
Konkrete Umsetzung an der GGS Götscher Weg
-
Förderplanung bei einer LRS
-
Sowohl bei einer attestierten LRS als auch bei einer durch
-
die Deutschlehrkraft vermuteten LRS erfolgt durch die LRS-Lehrkraft
-
eine weitere Diagnostik. Diese Diagnostik zielt daraufhin, zu erkennen, in welchen
-
Bereichen die jeweiligen SUS Förderung benötigen. Als Diagnostikmaterial wird an der
-
GGS Götscher Weg in den Klassen 1 und 2 vor allem
-
die Hamburger Schreibprobe (HSP) hinzugezogen, in den Klassen 3 und 4 erfolgt die
-
innerschulische Diagnostik über die Oldenburger Fehleranalyse (OLFA). Aufgrund
-
dieser Diagnostik wird für die Kinder ein individueller Förderplan erstellt. Ebenso
-
kann diese Diagnostik zur Erstellung eines Nachteilsausgleiches hinzugezogen werden.
-
Aufbau einer LRS-Stunde
-
Die LRS-Stunden finden außerhalb der regulären Stundentafel statt. Die
-
Gruppenzusammenstellung ist nicht immer jahrgangsbezogen.
-
Zu Beginn einer LRS-Stunde werden zunächst auf vielfältige Art und Weise die
-
verschiedenen Wahrnehmungskanäle angesprochen (visuell, auditiv). Anschließend
-
erfolgt eine Phase, in der die Schülerinnen und Schüler individuell gemäß ihren
-
Förderplänen Aufgaben bearbeiten. Dazu wird auch das PC-Programm von Hogrefe zum
-
symbolgeleiteten Rechtschreibtraining genutzt.
-
Auch erhalten die Schülerinnen und Schüler Aufgaben, mit denen sie täglich ca. 10 min zu
-
Hause üben sollen.
-
Baustein zum Schulprogramm Unterricht 3.2
-
Ansprechpartner: Frau Rinkewitz
-
Stand: 22.03.2021 Seite 4 von 4
-
Nachteilsausgleich
-
Zum einen können die Eltern einen Antrag auf einen Nachteilsausgleich stellen, zum
-
anderen kann dies durch den Klassenlehrer erfolgen. In beiden Fällen erstellt
-
der Klassenlehrer erstellt einen Nachteilsausgleich, dem die Klassenkonferenz zustimmen
-
muss, ebenso wie die Schulleitung. Nachteilsausgleiche werden jedes halbe Jahr
-
überprüft und ggf. erneuert.
Schreiben und lesen lernen
-
Schreiben und Lesen lernen
-
im Anfangsunterricht
-
Beschreibung des Schulprogramm-Bausteins:
-
Im ersten Schuljahr kommen Kinder in die Schule, die unterschiedliche Fähigkeiten
-
mitbringen. Aus diesem Grund verläuft der Schrift- bzw. Spracherwerb, gerade im
-
Anfangsunterricht, für jedes Kind individuell.
-
„Grundlage für erfolgreiches Schreibenlernen ist die phonologische Bewusstheit, d.h. die
-
Einsicht in die Lautstruktur der Sprache, sowie die Laut-Buchstaben-Entsprechung der
-
Alphabetschrift. Die Fähigkeit der Schülerinnen und Schüler, Wörter auf ihre lautlichen
-
Bestandteile hin abzuhören, ist beim Schreiblernprozess ebenso bedeutend wie die
-
Voraussetzungen im Bereich der visuellen Wahrnehmung und der Motorik.“
-
(Lehrplan Deutsch Grundschule)
-
Im Mittelpunkt des Anfangsunterrichts steht daher die eigenständige Arbeit mit einer
-
Anlauttabelle. Diese dient den Kindern als Werkzeug, mit dem sie sich Schritt für Schritt
-
die Basis unserer Schrift, die Laut-Buchstaben-Zuordnung, erschließen. Den Kindern
-
stehen alle Buchstaben des Alphabets von Anfang an zur Verfügung, so dass sie alle
-
Wörter ihres Wortschatzes beim Schreiben verwenden können. Sie erfahren, dass jedem
-
Laut ein Buchstabe zugeordnet werden kann. Mit einem „Anlautrap“ werden die Laut-
-
Buchstaben-Zuordnungen trainiert und die Kinder in den Umgang mit der Anlauttabelle
-
eingeführt. Regelmäßiges gemeinsames Lautieren von Wörtern hat Modellcharakter.
-
Gemäß ihrer persönlichen Schreibentwicklung schreiben die Kinder dann für sie
-
interessante Wörter und Texte zunächst lautgetreu auf. Häufig fehlen bei den ersten
-
Schreibergebnissen die Vokale oder Laute im Wortinneren und am Wortende. Diese
-
Schreibweisen sind nicht als Fehler zu sehen, sondern vielmehr als Dokument des
-
individuellen Lernfortschritts. Erst wenn ein Kind die Laute eines Wortes hören kann und in
-
der richtigen Reihenfolge notieren kann, ist es fähig, mit Einsicht, sich weitere
-
Rechtschreib-Regeln zu erarbeiten.
-
Eingebettet ist die Arbeit mit der Anlauttabelle im Unterricht in die vertiefende Arbeit an
-
Lauten, Buchstaben und anderen Strukturen der Schriftsprache:
-
Die Kinder arbeiten in dieser Phase des Schriftspracherwerbs möglichst selbstständig und
-
differenziert an ihrem eigenen Hör-Schreib- und Sehpass und/ oder Buchstabenheft. Die
-
Vorgehensweise beim Erlernen der Buchstaben oder Buchstabenkombinationen ist dabei
-
immer gleich:
-
- den Laut heraushören und unterscheiden,
-
- den Buchstaben schreiben,
-
- den Buchstaben in einer Anzahl verschiedener Buchstaben wieder finden,
-
- individuelle Vertiefung.
-
Parallel zum Schreiben eigener lautgetreuer Wörter und Texte erfahren die Kinder, dass
-
es eine „Buch“- oder „Erwachsenen“-Schrift gibt, in der es verabredete Schreibweisen für
-
alle Wörter gibt, an denen sie sich nach und nach immer stärker orientieren sollen. Sie
-
Baustein zum Schulprogramm Unterricht 3.3
-
Ansprechpartner: Diepenbrock
-
Stand: 19.09.2018 Seite 2 von 2
-
erleben, dass es nicht immer eine eindeutige Laut-Buchstaben-Zuordnung gibt, sondern
-
auch andere Prinzipien berücksichtigt werden müssen, um normgerecht zu schreiben.
-
Mit den Kindern wird begleitend zu den o.g. Maßnahmen ein Grundwortschatz mit häufig
-
verwendeten Wörtern (z. B. und, wie, sie, der …) eingeübt, die jedes Kind am Ende von
-
Klasse 1 rechtschriftlich sicher beherrschen soll.
-
Aus häufigem Schreiben entwickelt sich das Lesen. Aufgrund der unterschiedlichen
-
Sprach- und Schreibentwicklung setzt auch das Lesen-Können bei jedem Kind zu einem
-
anderen Zeitpunkt ein. Aus dem engen Zusammenhang zwischen Lesen und Schreiben
-
ergibt sich auch die Notwendigkeit einer gemeinsamen Ausgangsschrift. Diese ist die
-
Druckschrift. Aus dieser entwickelt sich im Laufe der Grundschulzeit eine gut lesbare
-
verbundene Schrift (Schreibschrift).
-
Leseangebote stehen den Kindern vom ersten Tag an zur Verfügung. In den Klassen gibt
-
es Bücher zum Anschauen, Vorlesezeiten, Lesematerial mit zunächst lauttreuen Wörtern,
-
Sätzen und kurzen Texten. Die Mildenberger Fibel „Lesen mit Silben“ kann vertiefend und
-
individuell eingesetzt werden.
-
Sprachspiele z.B. zum genauen Zuhören, zum Silben klatschen gehören zum Unterricht
-
dazu.
-
Mit Hilfe von Diagnosematerialien (Bild-Wort-Test, später dann ungeübte Diagnose-
-
Diktate) wird der Lernstand der Kinder regelmäßig durch die Lehrkraft ermittelt und
-
anhand der Ergebnisse die Weiterarbeit für jedes Kind individuell definiert. So werden
-
einige Kinder schon an erste rechtschriftliche Besonderheiten herangeführt während
-
andere Kinder noch Zeit zum reinen Lautieren benötigen.
-
In Klasse 2 arbeiten die Kinder mit dem Lehrwerk Tinto weiter. Die Rechtschreibung und
-
somit auch die genormte Schreibung rücken in den Vordergrund. Das Nutzen von
-
Wörterbüchern wird eingeführt.
-
Ziele des Schreib- und Leseunterrichts in Klasse 1 sind:
-
1. Die Kinder kennen die wichtigen Buchstaben des ABC.
-
2. Sie schreiben Wörter und kurze Texte lautgetreu und erhalten mit der Einsicht in
-
den Lautbezug eine sichere Basis für ihren weiteren Rechtschreiberwerb.
-
3. Die Schreibfreude der Kinder wird von Anfang an gefördert.
-
4. Einige immer wiederkehrende, nicht lautgetreue Wörter kennen sie auswendig und
-
nutzen sie beim Verfassen von eigenen Texten (z.B. und, die, …. =
-
Grundwortschatz).
-
5. Sie halten Wortgrenzen ein.
-
6. Sie kennen einige besondere Buchstabenverbindungen: ch, sch, sp, st.
-
7. Die Kinder lesen einfache Sätze mit lautgetreuer Schreibung.
-
8. Einige immer wiederkehrende, nicht lautgetreue Wörter erkennen sie in Lesetexten
-
auf einen Blick.
-
Sammeln von Erfahrungen hierzu bis auf weiteres.
DaZ
-
Deutsch als Zweitsprache
-
Beschreibung des Schulprogramm-Bausteins:
-
Für die Kinder mit Migrationshintergrund werden zusätzlich zum
-
Regelunterricht DaZ-Förderstunden angeboten.
-
Die Festlegung der Fördergruppen findet zu Beginn des Schuljahres nach
-
Absprache mit der Klassenlehrerin statt.
-
Nach Möglichkeit werden Randstunden vor bzw. nach dem Klassenunterricht
-
für die DaZ-Stunden genutzt. Teilweise findet der Unterricht parallel zu den
-
Religionsstunden statt (insofern die Kinder nicht am Religionsunterricht
-
teilnehmen).
-
Die Inhalte des DaZ-Unterrichts entstehen hauptsächlich aus der direkten
-
Lebenswirklichkeit der Kinder:
-
• Das bin ich, meine Familie und Freunde
-
• Schule
-
• Einkaufen
-
• Jahr, Jahreszeiten
-
• Wohnen
-
• Kleidung
-
• Tiere usw.
-
Zielesetzung des Kollegiums zu diesem Baustein:
-
= Ziele des DaZ-Unterichts:
-
• Erwerb und Erweiterung sprachlicher, kultureller und sozialer
-
Kompetenzen
-
• Teilnahme am gesellschaftlichen und kulturellen Leben
-
• Sprachliche Fähigkeiten und Kenntnisse erwerben, anwenden und
-
ausbauen
Mathewettbewerb
-
Mathematikwettbewerb in NRW
-
Beschreibung des Schulprogramm-Bausteins:
-
In jedem Jahr ruft das Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW zum Grundschul-
-
Mathematikwettbewerb auf, der über drei Runden ausgetragen wird.
-
Auch die Kinder der GGS Götscher Weg, in der Regel Dritt- und Viertklässler, nehmen
-
jedes Jahr an diesem landesweiten Mathematikwettbewerb teil.
-
Ziel des Wettbewerbes ist es, Freude und Interesse am Fach Mathematik zu wecken
-
sowie interessierte und begabte Schülerinnen und Schüler zu finden und zu fördern.
-
Ausgeschrieben wird der Wettbewerb offiziell für Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen.
-
Jüngere Kinder dürfen natürlich auch teilnehmen, erhalten aber keine
-
Sonderbedingungen. Der landesweite Mathematikwettbewerb findet seit 1998 in jedem
-
Schuljahr statt und wird im Auftrag des Ministeriums für Schule und Weiterbildung
-
organisiert.
-
Die Aufgaben werden von einem bundesweiten Aufgabenausschuss für
-
Mathematikolympiaden erstellt. Der Wettbewerb läuft über ein Schuljahr und wird in drei
-
Runden ausgetragen. Jeweils die erfolgreichsten Teilnehmerinnen und Teilnehmer einer
-
Runde können bei der nachfolgenden mitmachen. An der ersten Runde darf, unabhängig
-
von den bisherigen Leistungen im mathematischen Bereich, jedes Kind teilnehmen, das
-
die Aufgaben lösen möchte.
-
Die Ausschreibung des Wettbewerbs erfolgt jeweils im Amtsblatt zum 15. Oktober.
-
Die 2. Runde wird zumeist im Februar an der Grundschule Lerchenweg in Monheim
-
ausgetragen.
-
An der zweiten Runde (Regionalrunde) nehmen die Teilnehmer der 1. Runde teil, die
-
mindestens 15 Punkte erreicht haben.
-
Die dritte Runde (Landesrunde) findet in der Regel nach den Osterferien statt, sodass die
-
Landessieger noch vor den Sommerferien ermittelt werden können.
-
Zielsetzung des Kollegiums zu diesem Baustein:
-
• Das Lehrerkollegium möchte mit der Teilnahme an diesem Mathematikwettbewerb
-
besonders auch die Kinder ansprechen und fordern, die eine besondere
-
mathematische Begabung haben.
-
Sammeln von Erfahrungen hierzu bis auf weiteres.
Computerpass
-
Computerpass
-
Beschreibung des Schulprogramm-Bausteins:
-
Der „Computerpass“ unserer Schule orientiert sich am Kompetenzrahmen der „Initiative
-
Medienpass NRW“. Wobei sich die Ziele auf die Teilkompetenzen zu digitalen Medien
-
(Computer, Internet) konzentrieren.
-
Die Schülerinnen und Schüler werden in einer zusätzlich eingerichteten Computerstunde
-
in den Ganztagsklassen (diese wird von einem Dozenten durchgeführt) sowie im Rahmen
-
unterrichtlicher Themen an verschiedene Kompetenzen herangeführt:
-
− Bedienen & Anwenden
-
− Infomieren & Recherchieren
-
− Kommunizieren & Kooperieren
-
− Produzieren & Präsentieren
-
− Analysieren & Reflektieren
- (Quelle: https://www.medienpass.nrw.de/de/inhalt/kompetenzrahmen)
-
Zielsetzung des Kollegiums zu diesem Baustein:
-
• Die Schülerinnen und Schüler erlernen durch den Umgang mit digitalen Medien
-
eine Schlüsselkompetenz unserer heutigen Informationsgesellschaft.
- (Vgl.: https://www.medienpass.nrw.de/de/inhalt/kompetenzrahmen)
-
Sammeln von Erfahrungen hierzu seit 2016 bis auf weiteres.
-
Gespräch über die Weiterführung, Abänderung oder Beendigung der Maßnahme vor dem
-
Hintergrund der vorliegenden Erfahrungen im Kollegium in der Lehrerkonferenz
-
Anlage
-
chwerpunkt Jahrgang 1 Jahrgang 2 Jahrgang 3 Jahrgang 4
-
Basisfunktionen digitaler Medien
-
Projekt: Grundlagen
-
Thema: Der Computer
-
Lern- und Übungsziele:
-
- Hoch- und Herunterfahren
-
- Teile des Computers
-
- Regeln am PC und im Raum
-
- Handhabung der Maus
-
Projekt: Grundlagen
-
Thema: Ordnung halten mit Ordnern
-
Lern- und Übungsziele:
-
- Ordnerstruktur
-
- Speichern im eigenen Ordner
-
- Ordner finden
-
- Druckvorgänge
-
Projekt: Grundlagen
-
Thema: Internet / Schreibwerkstatt
-
Lern- und Übungsziele
-
- Internet 1
-
Grundbegriffe für das Internet
-
Regeln für das Internet
-
Suchmaschinen (Blinde Kuh)
-
Erste Recherche
-
- Grundlagen 10-Finger-Schreiben
-
Projekt: Grundlagen
-
Thema: Internet / Schreibwerkstatt
-
Lern- und Übungsziele:
-
- Internet 2
-
Sicherheit im Internet
-
Sicher surfen und chatten
-
E-Mail
-
Urheberrecht
-
- Vertiefung und Training
-
10-Finger-Schreiben
-
BA2, IR2 BA2, BA3 IR1, IR2, BA3-4 IR1, IR2, KK 1- 3
-
Kürzel
Bedienen und Anwenden -
BA
-
Schülerinnen und Schüler
-
kennen unterschiedliche
-
Nutzungsmöglichkeiten
-
digitaler Medien und
-
wenden sie zielgerichtet
-
an.
-
Informieren und
-
Recherchieren
-
IR
-
Schülerinnen und Schüler
-
entnehmen zielgerichtet
-
Informationen aus
-
altersgerechten
-
Informationsquellen.
-
Kommunizieren und
-
Kooperieren
-
KK
-
Schülerinnen und Schüler
-
wenden grundlegende
-
Regeln für eine sichere
-
und zielgerichtete
-
Kommunikation an und
-
nutzen sie zur
-
Zusammenarbeit.
-
Produzieren und
-
Präsentieren
-
PP
-
Schülerinnen und Schüler
-
erarbeiten unter Anleitung
-
altersgemäße
-
Medienprodukte und
-
stellen ihre Ergebnisse vor.
-
Analysieren und
-
Reflektieren
-
AR
-
Schülerinnen und Schüler
-
beschreiben und
-
hinterfragen ihr eigenes
-
Medienverhalten. Sie
-
unterscheiden
-
verschiedene
-
Medienangebote und
-
Zielsetzungen.
-
BA1
-
nutzen analoge Medien (z.
-
B. Zeitung, Fernsehen,
-
Radio) zur Unterhaltung
-
und Information.
-
IR1
-
formulieren ihren
-
Wissensbedarf.
-
KK1
-
beschreiben ihr eigenes
-
Kommunikationsverhalten
-
(z. B. Telefon, SMS, EMail,
-
Chat).
-
PP1
-
beschreiben
-
unterschiedliche Arten der
-
Präsentation von
-
Informationen (z.B. Plakat,
-
Bildschirmpräsentation,
-
Audio-/ Videobeitrag).
-
AR1
-
beschreiben die eigene
-
Mediennutzung und -
-
erfahrung und erkennen
-
daraus resultierende
-
Chancen und Risiken für
-
ihren Alltag.
-
BA2
-
wenden Basisfunktionen
-
digitaler Medien (z.B.
-
Computer, digitaler
-
Fotoapparat) an.
-
IR2
-
recherchieren unter
-
Anleitung in
-
Kindersuchmaschinen.
-
KK2
-
wenden altersgemäße
-
Möglichkeiten der Online
-
Kommunikation (z.B. Chat,
-
E-Mail) an.
-
PP2
-
beschreiben Vor- und
-
Nachteile unterschiedlicher
-
Medienprodukte (z.B. in
-
Hinblick auf Zielgruppe,
-
Gestaltungs- und
-
Distributionsmöglichkeiten).
-
AR2
-
kennen Regeln zum
-
sinnvollen Umgang mit
-
Unterhaltungsmedien
Zeitungsprojekt
-
Baustein zum Schulprogramm Unterricht 3.8
-
Ansprechpartner: Manger
-
Stand: 21.06.2017 Seite 1 von 1
-
Zeitungs-Projekt
-
Beschreibung des Schulprogramm-Bausteins:
-
Im Rahmen des Zeitungsprojektes erhalten die Schüler der 4. Klassen vier Wochen lang
-
kostenlos eine Tageszeitung in den Unterricht geliefert. In dieser Zeit wird das Lesen und
-
Arbeiten mit der Zeitung zu einem festen Bestandteil des Unterrichts Unterstützt wird die
-
Arbeit durch fächerübergreifendes und auf die Klassenstufe abgestimmtes
-
Unterrichtsmaterial.
-
Jeder Schüler erstellt eine Projektmappe bei der es um die Themen:
-
- Was ist eine Zeitung
-
- Aufbau einer Zeitung
-
- Kerninformationen entnehmen
-
- Artikel schreiben/ beenden
-
- Welche Gattungen gibt es
-
- Wie recherchiert man
-
Am Ende der vier Wochen erhält jeder Schüler ein Diplom und/ oder einen
-
Zeitungsführerschein.
-
Jede Klasse hat zusätzlich die Möglichkeit, die Druckerei zu besichtigen, oder Besuch von
-
einem Redakteur in der Klasse zu bekommen.
-
Zielsetzung des Kollegiums zu diesem Baustein:
-
Die Schüler sollen so zum Lesen einer Zeitung motiviert werden und Spaß an der
-
Informationsentnahme entwickeln. Das Projekt wirkt somit als weiterer Leseanreiz und die
-
Schüler können bei der Projektarbeit das sinnentnehmende Lesen üben und verbessern.
-
Diskussion im Juni 2017:
-
Eltern bemängeln, dass Berichte teilweise Grausamkeiten so drastisch schildern, dass
-
Kinder im 4. Schuljahr damit nicht umgehen können. Elternwunsch: Zeitung vorselektieren,
-
evtl. am Vortag, bei unzumutbaren Artikeln ganzes „Buch“ rausnehmen….in LK zu Beginn
-
des Schuljahres festlegen, ob und wie wir weiter an dem Projekt arbeiten möchten.
Konzeption SE
-
Konzeption des SE-Unterrichts an der Grundschule Götscher Weg
-
1. Vorbemerkungen
-
Die Lerngruppe der SE Kinder zeichnet sich durch extreme Heterogenität aus, was ein gemeinsames Unterrichten, die Formulierung gemeinsamer Lernziele
-
extrem schwierig bis unmöglich macht.
-
Heterogen ist die Gruppe in Bezug auf
-
- Vorkenntnisse
-
- Alter/Klassenstufe
-
- Lern- und Konzentrationsfähigkeit bedingt durch unterschiedlicher Fluchterfahrungen und aktuelle Lebensumstände
-
- Fähigkeit zu Lesen und zu Schreiben
-
Der SE Unterricht ist deshalb nicht auf eine Lerngruppe zugeschnitten, sondern individuell auf die Lernenden abgestimmt.
-
Soweit möglich arbeitet die gesamte Lerngruppe (ggf. zwei unterschiedliche Lerngruppen, wenn neue Schüler/innen hinzukommen) an einem gemeinsamen
-
Thema. Zu diesem Thema wird gemeinsam (Grund-) Vokabular gelernt, Lieder gesungen, Bücher betrachtet, Geschichten gelesen, Spiele gespielt etc.
-
In Einzelarbeit oder Kleingruppen werden diese Kenntnisse dem Lern- und Entwicklungsstand der Kinder angepasst vertieft und erweitert, z.B. durch
-
Arbeitsblätter, Spiele, weiterführende Geschichten etc. Dabei sollen möglichst alle vier Bereiche des Spracherwerbs
-
- Hörverständnis
-
- Sprechfertigkeit
-
- Leseverständnis
-
- Schreibfertigkeit
-
einbezogen, bzw. entwickelt werden.
-
Folgender Themenzyklus ist ab Einstieg vorgesehen:
-
1. „Überlebensfloskeln“
-
2. Schule
-
3. ggf. Familie (je nach Familiensituation zu behandeln, Fluchtgeschichte und Traumatisierung beachten)
-
4. Gefühle
-
5. Körper
Bewegte Schule10
Pausengestaltung
-
Id 11.5.26
Beschreibung des Schulprogramm-Bausteins: -
Im Anschluss an die erste 15minütige Bewegungspause auf dem Schulhof, haben die
Schülerinnen und Schüler 10 min Zeit zum Frühstücken in ihrem Klassenraum. Eine weitere 15 minütige Hofpause erfolgt nach der 4. Schulstunde. In den Pausen steht unseren Schülerinnen und Schülern eine große Anzahl an Spiel- und Bewegungsmöglichkeiten auf einem großen Gelände zur Verfügung. Fußballfeld, Basketballkorb, Beachvolleyballfeld, Schaukel, Wippe, Hängematte, Holzkletterbauten, Seilbahn, eine Kletterwand und verschiedene Schulhofbemalungen bieten den Schülern unzählig viele Erfahrungs- und Spielmöglichkeiten. Dazu wird das Bewegungsangebot noch erweitert durch eine von den vierten Klassen organisierte Pausenspielzeug-Ausleihe. Mit einer Ausleihkarte leihen sich die Schüler Spielmaterialien wie Bälle, Schläger, Fahrzeuge, Stelzen, Seile, Diabolos, Frisbees und
ähnliche Materialien in den großen Hofpausen aus. Außerdem verfügen alle Klassen auch über eine Auswahl an zusätzlichen Spielgeräten und Spielen z.T. auch für Regenpausen. -
4 Schüleraufsichten pro großer Pause aus den Klassen 3 und 4 unterstützen die aufsichtführenden Lehrer.
-
Zielsetzung des Kollegiums zu diesem Baustein:
• Kinder zu Bewegung anregen:
→ als Ausgleich zum konzentrierten Arbeiten im Unterricht
→ zur Förderung der motorischen Entwicklung der Kinder
→ um dem Bewegungsdrang der Kinder Rechnung zu tragen
→ zur Entspannung
→ als Möglichkeit vielfältige Bewegungserfahrungen zu sammeln
→ zur Förderung des sozialen Miteinanders und der Verantwortlichkeit füreinander
→ zur Unterstützung eines guten Schulklimas -
- Bewegung als Teil der Gesundheitsförderung
-
In diesem Schuljahr (25/26) wird das Portal deine-Bewegungspause für mehr Bewegungszeit im Klassenraum getestet
Teilnahme an Wettkämpfen
-
(Id 11.5.26)
Beschreibung des Schulprogramm-Bausteins: -
Unsere Schule nimmt an einer Vielzahl von verschiedenen Wettkämpfen der Langenfelder Grundschulen teil.
-
Unsere Schülerinnen und Schüler treten bei allen Wettkämpfen mit unserem blauen Schul Tshirt an , welches im Shop zu erwerben ist oder auch geliehen werden kann.
-
Zielsetzung des Kollegiums zu diesem Baustein:
-
− positive Außendarstellung der Schule, in der der Sport einen hohen Stellenwert hat
-
− möglichst allen Kindern, die Möglichkeit zu geben, sich in einem sportlichen Bereich für die Schule und für sich selbst einbringen zu können
-
− Kinder können vielfältige Wettkampferfahrungen sammeln
-
− Stärkung des „Wir-Gefühls“ und der Identifikation mit der eigenen Schule
-
− Umgang mit der Emotionalität des Sports lernen
-
− sich mit Kindern anderer Schulen messen, Horizont erweitern
Schwimmfest
-
Fi 11.5.26
Beschreibung des Schulprogramm-Bausteins: -
Unsere Schule nimmt jedes Jahr am Schwimmfest der Langenfelder Grundschulen teil.
-
Dieses wird vom Schwimmverein Langenfeld ausgerichtet und findet an einem
-
Samstagvormittag im März oder April im Hallenbad an der Langforter Straße statt.
-
Pro Geburtsjahrgang und Disziplin dürfen von jeder Schule je drei Mädchen und Jungen
-
gemeldet werden. Diese werden von den Schwimmlehrern zu Beginn des Jahres in einem
-
Ausscheidungsschwimmen bzw. im Schwimmunterricht der 2. Schuljahre ermittelt. Neben
-
den eher leistungsorientierten Einzelwettkämpfen gibt es Staffelwettbewerbe, bei denen
-
Koordination und Geschicklichkeit gefragt sind.
-
Ausgezeichnet werden die schnellsten Schwimmer jedes Jahrgangs.
-
Im Mittelpunkt steht jedoch der Pokal für die beste Grundschule, so dass v.a. der
-
Mannschaftsgedanke gefördert wird.
-
Zielsetzung des Kollegiums zu diesem Baustein:
-
• Freude am Schwimmsport wecken und fördern
-
• Förderung des Mannschaftsgedankens: Anfeuern der Mitschüler
-
• Erfahren des Wettkampfgedankens: Erleben von Sieg und Niederlage, Entwickeln
-
von Ehrgeiz
Mädchenfußball
-
Fi 11.5.26
Beschreibung des Schulprogramm-Bausteins: -
Seit einigen Jahren nimmt unsere Schule am Mädchen-Fußball-Cup der Langenfelder
-
Grundschulen teil. Dieser wird von der Stadt Langenfeld in Kooperation mit der
-
Fußballjugend-Abteilung des GSV Langenfeld ausgerichtet und findet an einem
-
Freitagnachmittag im Mai auf dem Kunstrasenplatz der Sportanlage Elberfelder Straße
-
statt.
-
Am Turnier dürfen insgesamt 12 Spielerinnen der 2., 3. und 4. Schuljahre teilnehmen. Es
-
gelten die Spielregeln des DFB. Als Spielfeld wird eine Hälfte des Fußballplatzes genutzt,
-
auf dem jeweils 7 Feldspielerinnen und eine Torwartspielerin, die jederzeit aus- und
-
eingewechselt werden dürfen, zusammen spielen. Interessierte Mädchen werden
-
innerhalb des Vormittagsunterrichts auf das Turnier durch einen Sportlehrer vorbereitet.
-
Ein Wanderpokal für den Mannschaftserfolg und Preise für die erfolgreichsten
-
Spielerinnen werden hier vergeben, womit nicht nur der Teamgedanke sondern auch die
-
Einzelleistung einer jeden Spielerin einen interessanten Stellenwert erhält.
-
Zielsetzung des Kollegiums zu diesem Baustein:
-
• Freude am Fußballspielen unter Mädchen wecken und fördern
-
• Förderung und Stärkung des Gemeinschaftsgeists (als Spielerin oder Fan)
-
• Erfahren des Wettkampfgedankens: Erleben von Sieg und Niederlage, Entwickeln
-
von Ehrgeiz
Sportfest
-
Id 8.6.26
-
Seit dem Schuljahr 24/25 werden keine Bundesjugendspiele mehr durchgeführt sondern ein gemeinschaftliches Sport- und Spielefest. Dabei werden sowohl klassische, individuelle leichtathletische Disziplinen als auch Teamspiele angeboten. Dieser Tag steht ganz im Sinne des Sports. Es findet kein Unterricht statt. Die besten SportlerInnen werden als Vertreter der Schule beim Langenfelder Leichtathletik-Cup ausgewählt Ziele:
-
- Schulgemeinschaft stärken
- Klassengemeinschaft fördern
- Spaß und Freude an der Bewegung
- Gesundheitsförderung
- Leistungfähigkeit
-
-
-
Grünes Klassenzimmer
Fussball-Cup
-
Fußball-Cup
-
Einmal im Jahr schickt unsere Schule eine vierte Klasse zum Fußball-Cup der Stadt
-
Langenfeld. Dabei konnte unsere Schule sogar schon einmal den Siegerpokal und
-
mehrmals den Fairplay-Pokal mit „nach Hause“ bringen.
-
Da immer nur eine Klasse teilnehmen kann, wird die Teilnahme im Vorfeld unter den
-
Klassen in einem kleinen Turnier unter Aufsicht der zuständigen Sportlehrer ausgespielt.
Übergänge4
Schulanfang
-
Drä 08.09.2025
-
Aus entwicklungspsychologischer Sicht ist ein Übergang vom Kindergarten in die Grundschule immer ein entscheidendes Lebensereignis. Der neue Tagesablauf bringt eine Veränderung für alle Familienmitglieder mit sich. Insbesondere in den ersten Schulwochen ist ein besonderes Eingehen auf das Schulkind erforderlich.
Wenn Kinder eingeschult werden, treffen sie auf jeweils einzigartige Individuen, die zu einer Klassengemeinschaft zusammenwachsen müssen. Sie kommen mit unterschiedlichen Begabungen, Stärken und Schwächen in die Schule, so dass auch die Lern- und Entwicklungsprozesse individuell verlaufen werden. Darauf wird sich eingestellt und jedes Kind dort abgeholt, wo es bezüglich seiner
Entwicklungen und Neigungen steht. Nur dann werden wir allen Kindern gerecht. -
Direkter Nachbar der Schule ist das Integrative Familienzentrum Götscher Weg mit derzeit 179 Kindern, die in 9 Gruppen betreut werden. In allen Gruppen wird integrativ gearbeitet. Ein Großteil dieser Kinder wechselt im Alter von sechs Jahren an unsere GGS Götscher Weg. Zum Schulbezirk Götscher Weg gehört ebenso die Katholische Kindertagesstätte St. Pius. Unsere Grundschule und diese zwei Kindertagesstätten haben einen Kooperationsvertrag geschlossen, um die Zusammenarbeit zu fördern:
Die Leitungen der Einrichtungen treffen sich regelmäßig, um den Jahresablauf zu planen,
sich über Inhalte auszutauschen und den Elternabend für Eltern von 4-Jährigen
vorzubereiten und durchzuführen. Beide Seiten sind auf gegenseitige Hospitationen und Informationen bedacht mit dem Ziel, den Kindern den Übergang in das Schulleben zu
erleichtern. Die Schulleitung besucht Elternabende der Kitas vor Beginn des
Begegnungsjahres und informiert die Eltern über den Ablauf des Jahres vor der Einschulung und über die Anmeldeformalitäten. Auch Förderempfehlungen werden weitergegeben.
Die Übergabegespräche werden zwischen den Kitas und der Grundschule zeitlich abgesprochen. Die Leitungen haben vereinbart, dass Übergabegespräche dann stattfinden, wenn die Eltern dies wünschen und wenn besonderer Förder-/ Gesprächsbedarf besteht. Die Eltern werden gebeten, alle schriftlichen Informationen der Übergabegespräche an die Schule in Kopie weiterzugeben. Die Erzieher/innen haben die Möglichkeit, im Unterricht der Klasse 1 zu hospitieren, um Einblick in die Methodik und Didaktik der Schuleingangsphase zu erhalten.
Kurz vor den Sommerferien erfolgt bereits die Einteilung der Klassen und die Kinder lernen ihre/n zukünftige/n Klassenlehrer/in und Mitschülerinnen und –schüler in einer
Schnupperstunde in der Schule kennen. -
Auch Patenschaften werden angebahnt. In der ersten Schulwoche lernen die Erstklässler ihre Paten aus der dritten Klasse kennen. Die Paten unterstützen die Kinder bei der Orientierung im Schulgebäude und sind neben den Lehrkräften ein wichtiger Ansprechpartner.
Die Eltern erhalten durch die Schulleitung, auf einem klassenübergreifenden Elternabend vor den Sommerferien, umfangreiche Informationen zur Einschulung.
Im Anschluss daran findet ein erster kurzer Klassenelternabend in der Ganztags- und Regelklasse statt, bei dem u.a. die Materialliste verteilt und weitere wichtige Absprachen getroffen werden.
In den Sommerferien bekommen die Kinder dann einen Brief ihrer Klassenlehrerin.
Darin enthalten sind zusätzlich ein Programmablauf des ersten Schultages, Tipps für einen guten Schulstart, ein Steckbrief, den die Kinder über die Ferien ausfüllen dürfen, und ein Ausmalbild mit dem jeweiligen Klassentier, das am Tag der Einschulung umgehängt wird. -
Zielsetzung des Kollegiums zu diesem Baustein:
-
• Durch die bestehende, enge Zusammenarbeit von Grundschule und Kindergärten soll den Kindern ein fließender Übergang ermöglicht werden.
• Die Kinder machen sich schon vor dem eigentlichen Schulbeginn mit der Schule
vertraut und können so evtl. vorhandene Ängste abbauen.
Schulanmeldung
-
Beschreibung des Schulprogramm-Bausteins:
-
Zeitnah vor dem Anmeldedatum werden alle interessierten Eltern an einem
-
Informationsabend mittels einer Powerpoint-Präsentation über das Schulprogramm
-
informiert. An diesem Termin liegen auch die Terminlisten für die Anmeldung aus.
-
Ein Tag der Offenen Tür gibt den Eltern und den zukünftigen Schulkindern die Möglichkeit,
-
den Unterricht in den Klassen zu beobachten.
-
Die Anmeldung erfolgt an zwei Tagen Ende Oktober/Anfang November. Stichtag für die
-
Schulpflicht ist der 30. September.
-
Die Sekretärin nimmt die Personalien der kommenden Schulanfänger auf, zwei LehrerTeams bzw. die Schulleitung testen anschließend die basalen Fähigkeiten der Kinder in
-
einem etwa 20-minütigen Gespräch. Dabei werden Fein- und Grobmotorik, Phonologische
-
Bewusstheit, Figur-Grund-Wahrnehmung, kognitive Fähigkeiten, Mengenverständnis,
-
Aufgabenverständnis usw. überprüft.
-
Am Ende des Gesprächs werden die Eltern kurz informiert und ggf. wird ein weiterer
-
Termin mit den Eltern vereinbart.
-
Der Bescheid über die Aufnahme in die Schule erfolgt in Absprache mit der Stadt
-
Langenfeld im Februar/März des folgenden Jahres.
-
Zielsetzung des Kollegiums zu diesem Baustein:
-
• Erstes Kennenlernen aller zukünftigen Schulkinder.
-
• Frühes Erkennen von möglichen Förderbedarfen und evtl. Einleiten von
-
Fördermaßnahmen noch vor der Einschulung.
-
Sammeln von Erfahrungen hierzu bis auf weiteres.
Einschulung, erster Schultag
-
Bor 8.9.25
-
Beschreibung des Schulprogramm-Bausteins:
-
Der 1.Schultag beginnt für alle Erstklässler und ihre Familien um 8.30 Uhr auf dem Schulhof. Die Schulleitung begrüßt die Schulanfänger und ihre Familien. Während die Erstklässler mit ihrem Tornister auf den Bänken Platz nehmen, verbleiben die Schultüten bei ihren Eltern. Es folgen Aufführungen von den Kindern der zweiten Klassen, die Lieder, Gedichte oder kleine Theaterstücke vorbereitet haben. Im Anschluss werden die Kinder der einzelnen Klassen aufgerufen und stellen sich im Klassenverbund zu ihrer Klassenlehrerin. Auf ihrem ersten Weg zu ihrem Klassenraum durchschreiten sie einen „Sonnenblumen“- Spalier, welcher durch die gesamte Schülerschaft gebildet wird. Diese singt das Lied „Willkommen hier bei uns im Haus“. Gemeinsam gehen die Schulneulinge in ihren Klassenraum und erleben ihre erste gemeinsame Unterrichtstunde. Währenddessen haben die Gäste die Möglichkeit, sich im Eltern-Café, das von den Eltern der Zweitklässler organisiert wird, mit Kaffee und Kuchen die Wartezeit zu verkürzen. Zum Abschluss bekommen die Erstklässler ihre Schultüten zurück. Danach besteht die Möglichkeit zum Fotografieren innerhalb der Klasse und auf dem Schulhof.
Der Einschulungsgottesdienst findet erst einige Tage später mit den Patenklassen der dritten Jahrgangsstufen in der Lukas- oder in der Martinuskirche statt. -
Zielsetzung des Kollegiums zu diesem Baustein:
-
• Kinder und Eltern sollen sich willkommen fühlen.
-
• Die Kinder sollen den Tag der Einschulung als etwas Besonderes erleben und sich auf das Kommende freuen.
Weiterführende Schule
-
Beschreibung des Schulprogramm-Bausteins:
-
Der Austausch der Kollegien der Grundschulen sowie der weiterführenden Schulen wird
-
durch verschiedene Angebote gefördert. Zum einen finden jährlich Fachkonferenzen
-
verschiedener Fächer statt, zu der Vertreter aller Schulformen eingeladen werden. Das
-
Ziel ist eine gute Vernetzung und damit die Möglichkeit eines guten Übergangs der Kinder
-
von der Grundschule auf die weiterführenden Schulen zu schaffen. Die
-
Grundschulkollegen erfahren mehr über die Anforderungen der einzelnen Schulen,
-
ebenso erhalten die Kollegen der weiterführenden Schule Einblick in den Unterricht und
-
Lehrplaninhalte der Grundschulen. Gegenseitige Hospitationen sind erwünscht und
-
können bei Interesse vereinbart werden.
-
Im Rahmen der Klassenkonferenzen in den Klassen 5 und 6 werden die ehemaligen
-
Klassenlehrer der Grundschule eingeladen, die Teilnahme ist freiwillig. So erfahren die
-
Kollegen der weiterführenden Schulen bei Bedarf über evtl. bestehende Probleme aus der
-
Grundschulzeit und die Grundschulklassenlehrer nehmen Anteil an der weiteren
-
Entwicklung ihrer ehemaligen Schützlinge. Auch individuelle Gespräche zwischen alten
-
und neuen Klassenlehrern finden bei Bedarf außerhalb des Konferenzrahmens statt. Die
-
Bettine-von-Arnim-Gesamtschule sowie das Konrad-Adenauer Gymnasium laden im 1.
-
Halbjahr der Klasse 5 zu Stufenkonferenzen ein. Die Bettine-von-Arnim Gesamtschule
-
bietet darüber hinaus im 2.Halbjahr der Klasse 5 ein Wiedersehen der Schülerinnen und
-
Schüler mit ihren ehemaligen Klassenlehrern an. In diesem offenen Rahmen können auch
-
kurze informative Gespräche mit den neuen Klassenlehrern stattfinden.
-
Die Schulleitung informiert die Eltern der Viertklässler im November vor dem
-
Elternsprechtag über die weiterführenden Schulen am Ort. In Langenfeld gibt es ein
-
Gymnasium (Konrad-Adenauer-Gymnasium), eine Realschule (Kopernikusrealschule) und
-
zwei Gesamtschulen (Bettine-von-Arnim Gesamtschule und Prismaschule). Zudem
-
wechseln einige Kinder auf konfessionelle Schulen in Hilden (Theresienrealschule und
-
Dietrich-Bonhoeffer Gymnasium). Es werden die Anforderungsprofile der verschiedenen
-
Schulformen aufgezeigt. Außerdem erhalten die Eltern Tipps, wie sie über eine
-
Beobachtung ihres Kindes zu einer Entscheidung über die richtige Schule gelangen
-
können.
-
Im November werden die Eltern der vierten Klassen durch die Klassenlehrer über das
-
Arbeits- und Sozialverhalten ihres Kindes und über den Lernstand in den Fächern
-
umfassend informiert. Daraus zieht der Klassenlehrer ein Fazit und empfiehlt die
-
geeignete Schulform für das nächste Jahr. Das Gespräch wird in einem
-
Beratungsprotokoll festgehalten und von Lehrern und Eltern unterschrieben. Die
-
Empfehlung des Klassenlehrers ist nicht bindend. Sie wird mit einer kurzen schriftlichen
-
Erklärung an das Halbjahreszeugnis angehängt
-
Zielsetzung des Kollegiums zu diesem Baustein:
-
• Informationen über die weiterführenden Schulen durch Schulleitung und
-
Lehrerinnen.
-
• Eltern und Klassenlehrerin entscheiden gemeinsam über die weitere Schullaufbahn
-
des Kindes-
-
Baustein zum Schulprogramm Übergänge 5.4
-
Ansprechpartner: Hässig, Göres
-
Stand: 25.04.2016 Seite 2 von 2
-
Sammeln von Erfahrungen hierzu bis auf weiteres
Schulleben8
Schülerbücherei
-
8.9.25 Drö
-
Beschreibung des Schulprogramm-Bausteins:
-
Seit dem Jahr 1999 ist unsere Schule mit einer umfangreichen Schülerbücherei
-
ausgestattet. Die Räumlichkeit befindet sich im Gebäude der anliegenden
-
Schülerbetreuung. Per iPad wird die Ausleihe der Bücher, die an einem
-
Schulvormittag pro Woche stattfindet, verwaltet. Die Schülerbücherei wird
-
von freiwilligen Elternhelfern ehrenamtlich geleitet. Ein Mitglied des Lehrerkollegiums ist
-
ebenfalls mitverantwortlich. Die Bücherei wird überwiegend durch Spenden des
-
Schulvereins unterstützt. Momentan sind über 1000 Medien in der Schülerbücherei
-
vorhanden, die in verschiedene Themenbereiche eingeteilt wurden. Im Bereich der
-
erzählenden Literatur wurde eine Einteilung nach Altersgruppen (ab 6, ab 8, ab 10)
-
vorgenommen und durch die entsprechende Zahl auf dem Buchrücken markiert. Im
-
Sachbereich wurden sinnvolle Untergruppen gebildet, die sich auch an den
-
Sachunterrichtsthemen orientieren. Um eine Vernetzung der Lesefördermaßnahmen zu
-
erreichen, wurden die Bücher in der Schülerbücherei, zu denen im Internet unter
-
www.antolin.de ein Quiz angeboten wird, mit einem roten Klebestreifen auf dem oberen
-
Buchrücken markiert. Dies ermöglicht den Kindern eine gezielte Auswahl.
-
Darüber hinaus kann die Bücherei für Lesestunden oder sogar Lesenächte nach
-
Absprache genutzt werden.
-
Ebenfalls in der Schülerbücherei befinden sich die Klassenlektüren. Für alle
-
Klassenstufen stehen mehrere Titel zur Auswahl. Zusätzlich sind auch weiterführende
-
Materialien für den Unterricht in den Medienpaketen enthalten. Neben Themen, die einen
-
Bezug zum Sachunterricht oder dem sozialen Lernen bieten, wurden auch die
-
Steigerung der Lesefreude und die Themenwünsche der Kinder berücksichtigt.
-
Zielsetzung des Kollegiums zu diesem Baustein:
-
• Die Nutzung der Schulbücherei bietet den Schülern die Gelegenheit, sowohl
-
Leseerfahrungen zu sammeln und zu erweitern, als auch Sachinformationen zu
-
entnehmen.
-
• Die Schüler haben die Möglichkeit, eine Buchausleihe und die dazugehörigen
-
Regeln kennen zu lernen.
-
Sammeln von Erfahrungen hierzu bis auf weitere
Gottesdienste
-
Beschreibung des Schulprogramm-Bausteins:
-
Zu Beginn des Schuljahres feiern wir einen ökumenischen Einschulungsgottesdienst mit
-
den Erstklässlern und deren Paten aus der dritten Klasse, abwechselnd in der
-
evangelischen und in der katholischen Kirche in Langenfeld-Richrath.
-
Während des Schuljahres finden monatlich konfessionsgetrennte Schulgottesdienste für
-
die Klassen 3 und 4 statt. In diesem Rhythmus findet ein zusätzlicher Gottesdienst für die
-
katholischen Kinder in der Schulmensa statt.
-
Für die Klassen 1 und 2 werden im Schuljahr zwei ökumenische Gottesdienste (meist um
-
die Fasten/Osterzeit und Adventszeit) abwechselnd in der evangelischen und in der
-
katholischen Kirche in Langenfeld-Richrath angeboten.
-
Gemeinsam mit der ganzen Schülerschaft feiern wir einen Weihnachtsgottesdienst vor
-
den Winterferien und einen Abschlussgottesdienst vor den Sommerferien bei uns in der
-
Schule. Die Religionslehrerinnen bereiten diese gemeinsam mit den Religionsklassen und
-
in fruchtbarer Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen beider Kirchen vor.
-
Zudem findet jedes Jahr ein „Bet&Breakfast“ mit der gesamten Schülerschaft statt. Mit
-
Liedern, Gebeten und kleinen Aufführungen feiern wir in der Schule ein kleines
-
Erntedankfest und treffen uns anschließend zum gemeinsamen Frühstück mit den
-
Patenklassen.
-
Zielsetzung des Kollegiums zu diesem Baustein:
-
Die Kinder sollen die Festkreise im Kirchenjahr erleben und mitgestalten.
-
Schulgottesdienste bieten den Schülerinnen und Schülern Erfahrungsmöglichkeiten mit
-
gelebtem und gefeiertem Glauben.
-
Der Kontakt zu den örtlichen Gemeinden beider Konfessionen soll gestärkt und erhalten
-
werden. So können Schülerinnen und Schüler an das Gemeindeleben herangeführt
-
werden.
-
Die Schulgemeinschaft kann in Verbindung mit gelebtem Glauben gestärkt werden
Karneval
-
Fi fertig 8.6.26
-
Beschreibung des Schulprogramm-Bausteins:
-
Altweiber steht am Götscher Weg ganz im Zeichen des Karnevals. Denn diesen Tag feiern
-
wir mit den Kindern ausgiebig in der Schule. Kinder und Lehrer können an diesem Tag
-
verkleidet in die Schule kommen. Der Toni darf zu Hause bleiben. Karnevalsmusik dringt
-
fröhlich durch alle Klassen. Die Klassenlehrer gestalten den Schultag gemeinsam mit ihrer
-
Klasse im Klassenraum unterstützt von den Fachlehrern. Dort wird ausgiebig gefrühstückt,
-
getanzt und gespielt. Nach der Hofpause zieht eine Polonaise durch die Schule und bei
-
trockenem Wetter auch über den Schulhof.
-
In einem Elternbrief wird über die Regelung zum Mitbringen von Spielzeugwaffen
-
informiert sowie über Schulschluss in den Ganztagsklassen.
-
Zielsetzung des Kollegiums zu diesem Baustein:
-
• Brauchtumspflege
-
• Stärkung der Schulgemeinschaft
-
• Stärkung der Klassengemeinschaft
Projektwoche
-
Beschreibung des Schulprogramm-Bausteins:
-
Innerhalb der 4 Grundschuljahre der Kinder wird an unserer Schule eine Projektwoche
-
angeboten. In der Schulkonferenz wird ein Oberthema festgelegt. Dieses Thema sollte so
-
weit gefasst sein, dass es möglichst zahlreiche Schwerpunkthemen ermöglicht. Die Eltern
-
werden ermutigt, in der Projektwoche auch als Helfer bzw. Gruppenleiter mitzuarbeiten.
-
Alle Projektleiter formulieren ihre Themen und die damit verbunden Ziele und Inhalte, die
-
sie den Kindern anbieten möchten. Die Kinder wählen mit Hilfe kindgerecht gestalteter
-
Plakate schließlich ihr Thema aus.
-
Bei der Zusammenstellung der Projektgruppen wird der Klassenverband aufgelöst. Es
-
bilden sich dann Arbeitsgruppen mit Kindern aus allen vier Jahrgängen. Am Ende der
-
Projektwoche findet natürlich eine Präsentation statt, in der die Arbeitsergebnisse der
-
einzelnen Gruppen vorgestellt werden. Dies geschieht beispielsweise in Form von
-
Dokumentationen oder auch Mitmachgruppen, in denen erlernte Techniken und
-
Erfahrungen ausprobiert werden können.
-
Hier sind die Eltern und natürlich auch Verwandte und Freunde der Kinder recht herzlich
-
eingeladen.
-
Zielsetzung des Kollegiums zu diesem Baustein:
-
• Stärkung der Schulgemeinschaft
-
• Zurechtfinden in einem anderen Lernumfeld bzw. einer anderen Lerngruppe
-
• Fördern von Selbstständigkeit und Selbstvertrauen bei der Präsentation vor Publikum
-
• Wecken von Neugier und Interesse
-
• Fördern von individuellen Neigungen
-
• Ohne Leistungsdruck neue Themen kennenlernen
Zirkusprojekt
-
Beschreibung des Schulprogramm-Bausteins:
-
Alle vier Jahre (So, dass jeder Schüler einmal in einer 4-jährigen Schullaufbahn daran
-
teilnehmen kann.) findet im Rahmen der Projektwoche ein Zirkusprojekt statt.
-
Das Projekt gliedert sich in mehrere Bausteine und dauert für die Schüler eine Woche inkl.
-
Vorstellungen am Ende der Woche.
-
Damit die Leiter der einzelnen Projektgruppen mit den Grundlagen und Strukturen des
-
Zirkus-Projekts vertraut sind, findet im Vorfeld bereits ein Baustein statt. Hierbei werden
-
Lehrer und Eltern die an der Leitung einer Projektgruppe interessiert sind von
-
Zirkusmitarbeitern fortgebildet. In dieser Fortbildung wird von den Gruppenleitern eine
-
eigene Vorstellung erarbeitet und am ersten Projekttag den Schülern präsentiert.
-
Vor dem ersten Projekttag findet sonntags der gemeinschaftliche Aufbau des Zeltes statt.
-
Hierfür werden helfende Eltern benötigt, die von den erfahrenen Zirkusmitarbeitern beim
-
Aufbau angeleitet werden.
-
Die Projektwoche beginnt montags mit der Vorstellung der Lehrer und Betreuer. So lernen
-
die Schüler einen ungefähren Vorstellungsablauf kennen und sehen, dass es nicht
-
schlimm ist Fehler zu machen oder dass etwas nicht klappt.
-
Im Anschluss an diese Vorstellung haben die Schüler die Gelegenheit, bei einer
-
Schnupperrunde alle angebotenen Workshops auszuprobieren. Die Anzahl der
-
Workshops richtet sich nach der Anzahl der Schüler. Die Gruppenstärke eines Workshops
-
sollte etwa bei12-17 Kindern liegen.
-
Die Verteilung der Kinder wird von Zirkusmitarbeitern im Zelt vorgenommen und alle
-
Kinder lernen an diesem Tag noch ihre Gruppe, den Leiter und die wichtigsten Aspekte
-
des jeweiligen Workshops kennen. Die tägliche Anwesenheitszeit liegt bei etwa 8.00-
-
12.30 Uhr.
-
Dienstag, Mittwoch und Donnerstag üben die Schüler in ihren Gruppen für die
-
Vorstellungen und stellen ein Programm auf. Die Zirkusmitarbeiter helfen unterstützend in
-
allen Gruppen.
-
Morgens und mittags gibt es immer einen gemeinsamen Anfang/Ende im Zelt, bei dem
-
organisatorische Fragen geklärt werden und bereits alle Gruppen eine kurze
-
Präsentationszeit haben.
-
Am Freitag Vormittag findet die Generalprobe statt. Zu dieser werden Kindergärten oder
-
Senioreneinrichtungen eingeladen.
-
Freitagmachmittag und samstags finden die Vorstellungen für die Eltern statt.
-
Im direkten Anschluss wird das Zelt mit Hilfe der Eltern wieder abgebaut.
-
Baustein zum Schulprogramm Schulleben 6.5
-
Ansprechpartner: Manger
-
Stand: 25.04.2016 Seite 2 von 2
-
Zielsetzung des Kollegiums zu diesem Baustein:
-
Den Schülern die Möglichkeit zu geben
-
- in einer anderen Lernumgebung Erfahrungen zu sammeln
-
- Gemeinschaft zu stärken
-
- Gemeinschaft zu erleben
-
- neue Erfahrungen zu sammeln
-
- über sich hinauszuwachsen
-
- eigene Stärken zu entdecke
Schulfest
-
Beschreibung des Schulprogramm-Bausteins:
-
Das Schulfest findet alle zwei Jahre statt. Lehrer und Eltern legen ein Thema fest und
-
bereiten gemeinsam das Fest vor. Der Schulverein sorgt für die Mitarbeiter am Festtag
-
und organisiert die Verköstigung. Lehrer und Eltern bereiten Aktionen vor. Ziel ist es, die
-
Schulgemeinde zusammenzuführen, den Kindern gemeinsame Aktionen anzubieten, aber
-
auch Gelder für den Schulverein einzunehmen.
-
Zielsetzung des Kollegiums zu diesem Baustein:
-
• Stärkung der Schulgemeinschaft
-
Sammeln von Erfahrungen hierzu bis auf weitere
Klassenausflüge, Klassenfahrt
-
Beschreibung des Schulprogramm-Bausteins:
-
In allen Klassenstufen unternehmen die Schülerinnen und Schüler Klassenausflüge. Jedes
-
Jahr findet eine gemeinsame Wanderung aller Klassen zum Engelsberger Hof Solingen
-
statt.
-
In Klasse 4 ist eine einwöchige oder dreitägige Klassenfahrt in eine Jugendherberge
-
vorgesehen. Auf dieser Klassenfahrt reisen die Klassen der Schulstufe zu einem
-
Aufenthalt in eine Jugendherberge im Umkreis von Langenfeld. Die Fahrten gestalten sich
-
je nach gewähltem pädagogischem Erlebnisprogramm unterschiedlich und vielfältig.
-
Dieses Programm kann sich an unterrichtlichen Themen (u.a. Ritter, Römer) orientieren
-
oder allgemeine soziale Ziele fördern. Zudem werden auch weitere Ausflüge in
-
nahegelegene Ziele (u.a. Tropfsteinhöhlen) eingebunden.
-
Die Anzahl und Wahl der Klassenausflüge in den jeweiligen Schulstufen ist unterschiedlich
-
und richtet sich nach der individuellen Unterrichts- und Klassensituation.
-
Hier eine Übersicht der bereits durchgeführten Klassenausflüge:
-
− Zoo in Köln oder Wuppertal
-
− Aquazoo Düsseldorf oder Lübecke
-
− Kunstmuseum Düsseldorf
-
− Naturkundemuseum und Schloss Benrath
-
− Baykomm
-
− Rheinenergie
-
− Stadtbücherei Langenfeld
-
− Planetarium Erkrath
-
− Freilichtmuseum Kommern
-
− Düsseldorfer Landtag
-
− Bauer Weeger in Langenfeld
-
− Mittelalterliche Stadt Zons mit Rheinfähre
-
− Stadtmuseum Langenfeld
-
− Philharmonie Köln
-
− Blinklichter – Kinder und Jugendtheater
-
Zielsetzung des Kollegiums zu diesem Baustein:
-
• Die Klassengemeinschaft sowie soziale Aspekte sollen gestärkt und gefestigt
-
werden.
-
• Ausflüge mit der gesamten Schülerschaft bereichern das Schulleben.
-
• Unterrichtsspezifische Zielsetzungen ergeben sich aus den jeweiligen
-
Unterrichtsthemen. Hierbei kann es sich um Einführungen, Vertiefungen oder die
-
Anbahnung neuer Aspekte in ein jeweiliges Unterrichtsthema handeln.
St. Martin
-
Beschreibung des Schulprogramm-Bausteins:
-
Das Martinsfest nimmt einen breiten Raum im Schulleben ein. Bereits im Oktober werden
-
in allen Klassen Laternen gebastelt. Die Kinder lernen Martinslieder kennen, die sie auf
-
dem Umzug singen.
-
Meist am Montag vor dem Martinsabend findet das Martinsfest an unserer Schule statt.
-
Die Eltern sperren weiträumig einen Platz für das Martinsfeuer ab, so dass die Kinder
-
nach dem Umzug einen guten und sicheren Blick auf die Darstellung der Mantelteilung
-
genießen können.
-
Zielsetzung des Kollegiums zu diesem Baustein:
-
Sammeln von Erfahrungen hierzu bis auf weiteres
Eltern3
Elternmitarbeit
-
Wit 8.9.25
-
Beschreibung des Schulprogramm-Bausteins:
-
Ein wichtiger Baustein des schulischen Zusammenlebens stellt die Elternarbeit dar.
Nur eine enge, auf Vertrauen basierende Zusammenarbeit sichert den erfolgreichen schulischen Werdegang des Kindes. -
Sowohl im schulischen als auch außerschulischen Bereich wirken die Eltern aktiv und engagiert mit:
-
Zum einen wird die interne Schulbücherei von Eltern geleitet und zum anderen engagieren sich einzelne Eltern (oder Großeltern) als Leseeltern.
-
Innerhalb des regulären Unterrichts werden Eltern gerne als Experten eingeladen oder
-
stellen sich im Vertretungsbedarf als Aufsichtspersonen zur Verfügung. Während einer
-
Projektwoche, die alle zwei Jahre stattfindet, erhalten Eltern die Möglichkeit, selbst eine
-
Projektgruppe zu leiten.
-
Auch bei außerunterrichtlichen Aktivitäten wie z. B. dem Schulfest, dem Martinsumzug,
-
dem Projektwochenfest und der praktischen Fahrradprüfung ist die elterliche Planung und
-
Organisation zum unverzichtbaren Bestandteil unseres Schullebens geworden. Oft werden
-
auch Ausflüge von Eltern begleitet.
-
Einen wichtigen Beitrag zur Unterstützung der schulischen Arbeit leistet der Schulverein.
-
Hier engagieren sich Eltern als zahlende Mitglieder bzw. als aktive Helfer (Vorstand). Der
-
Schulverein unterstützt die Klassen, Projekte, Schulhofgestaltung, Feste und Feiern und
-
vieles mehr.
-
Bei Festen und Veranstaltungen, die der Schulverein in Zusammenarbeit mit der Schule
-
organisiert (Schulveranstaltung), wird die Mithilfe aller Eltern benötigt. Da diese
-
Veranstaltungen für die Kinder verpflichtend sind, wird es in diesem Fall keine Abfrage
-
nach Helfern geben. Es wird vorausgesetzt, dass die Eltern ihren Beitrag leisten und den
-
Schulverein unterstützen. Die Elternvertreter der Klassen können in Abstimmung mit dem
-
Schulverein und den Eltern die Einteilung übernehmen. Eine Abwesenheit der Kinder
-
muss bei der Schulleitung beantragt werden.
-
Stammtische, Klassenfeste und Eltern-Kind-Aktionen sind „nicht formelle Treffen“, die die
-
erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Eltern, Lehrern und Kindern begünstigen.
-
Was die „Schulpolitik“ betrifft, so haben die Eltern durch ihre gewählten Vertreter in
-
offiziellen Gremien wie Pflegschaften und Schulkonferenz die Möglichkeit, sich aktiv bei
-
Diskussionen und Entscheidungen einzubringen. Auch auf Elternabenden werden sie z.B.
-
in die Diskussion von pädagogischen Konzepten mit einbezogen.
-
Der regelmäßige Austausch zwischen Eltern und Lehrerschaft hilft individuell auf die
-
Bedürfnisse des jeweiligen Kindes einzugehen.
-
Baustein zum Schulprogramm Eltern 7.1
-
Ansprechpartner: Kollegium und Schulpflegschaft
-
Stand: 13.09.2016 Seite 2 von 2
-
Zielsetzung des Kollegiums/der Schulpflegschaft zu diesem
-
Baustein:
-
• Stärkung der Schulgemeinschaft
-
• Individuelle Förderung der Kinder (Lese- und Rechtschreibförderung,
-
Sprachförderung, Förderung im Bereich der neuen Medien…)
-
• Soziale Inklusion aller Kinder und Eltern
-
• regelmäßiger Austausch zwischen Eltern und Lehrerschaft
-
Sammeln von Erfahrungen hierzu bis auf weiteres.
Elternberatung
-
Beschreibung des Schulprogramm-Bausteins:
-
Elternberatung ist ein zentrales Aufgabenfeld unserer Schule. Jedes Gespräch, das sich
-
mit den Leistungen und dem Arbeits- und Sozialverhalten eines Kindes befasst, ist ein
-
Beratungsgespräch. Dabei kann es sich z.B. um eine kurze mündliche Mitteilung am
-
Telefon handeln oder um ein Gespräch in der Schule. Auch schriftliche Mitteilungen im
-
Mitteilungsheft oder unter Leistungsüberprüfungen (schriftlichen Arbeiten) dienen der
-
Beratung.
-
Elternberatung umfasst
-
1. Systemisch bedingte Beratung
-
- nach der Anmeldung im Herbst, vor der Einschulung
-
- ca. 10 Wochen nach Schulbeginn
-
- ca. 10 Wochen vor den Zeugnissen
-
- zum Wechsel zur weiterführenden Schule
-
2. Anlassbezogene Beratung
-
- bei Leistungsschwächen und -stärken
-
- bei sozialen Auffälligkeiten
-
- alltägliche Informationsweitergabe oder -anfragen
-
1. Systemisch bedingte Beratung
-
nach der Anmeldung im Herbst, vor der Einschulung
-
Um unsere Schulkinder kennenzulernen, führt eine Lehrerin bei der Anmeldung eines
-
Schulneulings ein Gespräch mit dem Kind. Dort festgestellte Auffälligkeiten im Bereich des
-
Lernens und Verhaltens werden zeitnah (in der Regel 1-3 Tage nach der Anmeldung)
-
zwischen der Schulleitung und den Eltern angesprochen. Kontakte zu den Erzieherinnen
-
der Kitas runden das Bild ab. Wenn nötig, erfolgt eine Beratung zwischen Eltern und
-
Schulleitung über den möglichen Förderbedarf.
-
Eltern werden gebeten, Beratungsbedarf ihrerseits bei der Schulanmeldung anzumelden.
-
Beratungsgespräche über die Lernentwicklung, den Leistungsstand sowie das Arbeitsund Sozialverhalten eines Kindes (Elternsprechtage)
-
Sie finden zwei Mal im Jahr zwischen Eltern und Lehrerinnen innerhalb festgelegter
-
Zeiträume statt. Die ersten Elterngespräche finden im November/Dezember statt, die
-
zweiten nach den Osterferien.
-
Jeder Lehrer bietet individuell Sprechzeiten in der Regel von ca. 15 - 20 Minuten Länge
-
an. Wurden bereits vorher Beratungsgespräche geführt, können diese Gespräche nach
-
Absprache ausfallen.
-
Beratungsgespräche zum Wechsel in die weiterführende Schule
-
Im November findet ein Informationsabend für die Eltern der Viertklässler durch die
-
Schulleitung statt. Inhalte sind:
-
Baustein zum Schulprogramm Eltern 7.2
-
Ansprechpartner: Vollmer
-
Stand: 08.06.2016 Seite 2 von 3
-
➢ Angebote der weiterführenden Schulen
-
➢ Ablauf der Anmeldung
-
➢ Eignung für HS, RS, Gym, Gesamtschule (Profile)
-
Danach laden die Klassenlehrerinnen die Eltern zum Beratungsgespräch ein.
-
Die Eltern erhalten eine Rückmeldung über den Lern- und Leistungsstand ihrer Kinder.
-
Eltern und Lehrer halten im Protokoll die Empfehlung für die weiterführende Schule fest.
-
Kann die Empfehlung noch nicht benannt werden, so treffen sich Eltern und Lehrer zu
-
einem weiteren Gespräch im Januar vor den Zeugnissen.
-
Förderempfehlungen
-
Im Laufe des Schuljahrs erhalten die Kinder bei Bedarf eine Förderempfehlung. Sie kann
-
unter einer Leistungsüberprüfung stehen oder wird in Beratungsgesprächen
-
ausgesprochen. Die Förderempfehlung dient dazu, dass Eltern und Kind zu Hause an dem
-
genannten Thema arbeiten können. Außerdem kann das benannte Thema innerhalb des
-
Klassenunterrichts, des Förderunterrichts oder der ELA-Zeiten wiederholt werden. So
-
können kleine Defizite kurzfristig behoben werden.
-
Auch Förderempfehlungen, die mit einem Zeugnis ausgeteilt werden, sollen Eltern und
-
Kinder darüber beraten, in welchen Bereichen das Kind gefördert werden kann.
-
2. Anlassbezogene Beratung zwischen Eltern und Lehrern
-
Grundsätzlich können jederzeit Gesprächstermine sowohl von Lehrerseite als auch von
-
Elternseite gewünscht und daraufhin flexibel vereinbart werden. Wichtig ist, dass ein
-
Gespräch zu Problemen möglichst zeitnah zum Vorfall geführt wird.
-
Sogenannte „Tür- und Angelgespräche“ sind nicht hilfreich und stören häufig den Ablauf
-
des Schulalltags. Sie können höchstens dazu dienen, kurze Informationen an den Lehrer
-
weiterzugeben oder eine Terminabsprache zu treffen. Wir bitten Eltern daher, von ihnen
-
abzusehen und stattdessen eine Notiz in das Mitteilungsheft zu schreiben.
-
Informationen über fehlende Hausaufgaben, Tipps über nachmittägliche Förderthemen,
-
Nichtteilnahme am Sportunterricht, fehlende Unterlagen u.a. können auch per
-
Mitteilungsheft überbracht werden.
-
Am ersten Elternabend geben die Klassenlehrer bekannt, in welcher Form sie
-
ansprechbar sind. Möglich sind:
-
➢ Korrespondenz per E-Mail oder Telefon
-
Jede Klassenlehrerin entscheidet, ob sie Eltern ihre E-Mail-Adresse und/oder ihre
-
Telefonnummer bekannt gibt, über die in dringenden Fällen Kontakt aufgenommen
-
werden kann. Die Kolleginnen bemühen sich, innerhalb von 2 Werktagen auf die
-
Elternanfrage zu reagieren.
-
➢ Mitteilung im Mitteilungsheft
-
Kurze Informationen sind möglich, ein Gesprächstermin kann vereinbart werden.
-
Baustein zum Schulprogramm Eltern 7.2
-
Ansprechpartner: Vollmer
-
Stand: 08.06.2016 Seite 3 von 3
-
Gesprächsführung
-
Alle Beteiligten erfahren frühzeitig den Grund für das Gespräch und können sich darauf
-
vorbereiten. Zu Beginn des Gesprächs wird festgestellt, welche Ziele beide Seiten
-
verfolgen. Am Ende wird von Seiten aller Beteiligten vereinbart, wie die Zielvorgaben
-
erreicht werden können. Die Gesprächstermine werden in der entsprechenden Liste im
-
Klassenbuch vermerkt.
-
Gespräche zwischen Schulleitung, Eltern und Lehrern
-
Eltern sollten immer zuerst das Gespräch mit der betreffenden Lehrerin suchen, bevor sie
-
sich an die Schulleitung wenden. Wenn Eltern dennoch bei der Schulleitung um ein
-
Gespräch bitten, so wird die Schulleitung gemeinsam mit der betroffenen Kollegin und den
-
Eltern ein Gespräch führen. Sollten Eltern dies in Ausnahmefällen ablehnen, erfolgt auf
-
jeden Fall eine Information an die Kollegin über das Gespräch.
-
Auch Lehrer können die Schulleitung um eine Beteiligung an einem Elterngespräch bitten.
-
In diesem Fall werden die Eltern vorher darüber informiert.
-
Zielsetzung des Kollegiums zu diesem Baustein:
-
• Aufbau einer guten Zusammenarbeit zum Wohle des Kindes.
-
• Transparenz, Offenheit, Verlässlichkeit, Kontinuität, Wertschätzung und das
-
Festlegen und Umsetzen von Absprachen und der jeweiligen Aufgaben in der
-
Begleitung und Förderung der Kinder.
-
Ergebnisse aus einer Fortbildung zum Thema im Schuljahr 2015/16 wurden im Juni 2016
-
in den Baustein eingearbeitet.
-
Sammeln von Erfahrungen hierzu bis auf weiteres
Schulverein
-
Beschreibung des Schulprogramm-Bausteins:
-
Der Schulverein unterstützt die Schule sowohl finanziell als auch personell bei vielen
-
Aktivitäten:
-
• Bei allen Festen der Schule organisiert er das Catering. Mit Hilfe von Eltern der Schule
-
sorgt er für das leibliche Wohl und bietet Würstchen, Waffeln, Popcorn und Getränke
-
an.
-
• Jede Klasse erhält 5 € Zuschuss für die Klassenkasse.
-
• Jedes Jahr kauft der Schulverein für alle Schülerinnen und Schüler der zweiten
-
Klassen ein Wörterbuch, das sie während der Grundschulzeit begleitet.
-
• Jährlich wird ein Betrag in die Schülerbücherei investiert.
-
• Durch die Elternbeiträge sowie einer durch den SV beantragten Bezuschussung bei
-
der Sparkasse können wichtige zusätzliche Materialien für die Schule angeschafft
-
werden. So waren es in den letzten Jahren z.B. Spielgeräte für die Pausen,
-
Musikanlagen, Materialien für das Radfahrtraining und div. Lernsoftware für den
-
Förderunterricht.
-
• Bei den Projektwochen werden alle anfallenden Materialkosten finanziert.
-
Als besonderes Highlight gibt es alle 4 Jahre ein Zirkusprojekt.
-
• Der SV unterstützt das Martinskomitee und verwaltet die eingesammelten Gelder.
-
Wie jeder gemeinnützige Verein finanziert sich auch der SV durch Mitgliedsbeiträge.
-
Der Mindestbeitrag beträgt 10 Euro pro Familie. Die Mitgliedsbeiträge werden per
-
Lastschrift eingezogen. Die Mitgliedschaft erlischt automatisch ohne Kündigung beim
-
Verlassen des jüngsten Kindes der Schule in der Regel nach der 4. Klasse.
-
Des Weiteren finanziert sich der SV durch Einnahmen aus den Verkäufen bei den
-
diversen Festen des Jahres.
-
Der Vorstand des Schulvereins arbeitet ehrenamtlich.
-
Sammeln von Erfahrungen hierzu bis auf weiteres
Kooperationspartner
Kooperationspartner
-
Kooperationspartner
-
Stadtbücherei Führungen, Leseprojekte
-
Baykomm
-
www.baykomm.bayer.de
-
Experimente zu naturwissenschaftlichen
-
Themen
-
RheinEnergie
-
www.rheinenergie.com
-
Unterrichtsmaterialien (z.B. Elektrizität,
-
Trinkwasser…)
-
Unterrichtsbesuche zum Thema Energie
-
Sag´s
-
www.sags-ev.de
-
Beratung und Prävention gegen sexuellen
-
Missbrauch an Kindern und Jugendlichen
-
„Mutmach-Projekt“
-
Schnittpunkt
-
Fr. Wefes
-
Jugendhilfe der Stadt Langenfeld
-
Kitas
-
Götscher Weg
-
Piu
Management2
Vertretungskonzept
-
Beschreibung des Schulprogramm-Bausteins:
-
Allgemeine Vorbemerkungen
-
Vertretungsfälle können eintreten bei
-
o kurzfristigen Erkrankungen
-
o längerfristigen Erkrankungen
-
o Mutterschutz
-
o Elternzeit
-
o Beurlaubungen/Sonderurlaub
-
o Abwesenheit bei Fortbildungen
-
o Mitwirkung an AO-SF- Verfahren u.a. dienstlichen Aufgaben
-
Ziel
-
o Sicherung des Unterrichts gemäß der Stundenstafel der Ausbildungsordnung
-
Grundschule: Verhinderung von Unterrichtsausfall und Sicherung der Unterrichtsqualität
-
Grundsätze
-
o Grundsätzlich wird versucht, alles zu vertreten.
-
o Die Kinder, das Kollegium und die Eltern sollen verlässliche Strukturen erfahren.
-
o Das Vertretungskonzept soll transparent und nachvollziehbar sein.
-
o Schulinterne Ausgangslagen für Vertretungsunterricht sind zu berücksichtigen.
-
o Die Qualität der Unterrichtsvertretung ist zu optimieren.
-
➢ Vertretungsunterricht ist grundsätzlich Unterricht und in der Regel auch
-
Fachunterricht.
-
➢ Hausaufgabenbetreuung ist kein Vertretungsunterricht.
-
o Im Rahmen des offenen Ganztags sollte Unterricht nicht dadurch ersetzt werden, dass
-
Lehrkräfte oder außerschulisches Personal ihre Ganztagsangebote ausfallen lassen.
-
o Eine zumutbare und gerechte Belastung aller Lehrkräfte ist anzustreben.
-
o Die Mehrarbeit und Belastung, die durch Vertretungsunterricht und zusätzliche
-
Aufsichten verursacht werden, sollen auf das notwendige Maß beschränkt werden.
-
o Innerhalb des Kollegiums soll auf eine ausgewogene Jahresbelastung geachtet werden.
-
o Lehramtsanwärter können nach jeweiliger Einzelrücksprache zu kurzfristigen
-
Vertretungen und in Notsituationen im Rahmen der OVP beitragen; nach Abschluss ihrer
-
Prüfungsphase bis zum Ende ihres Referendariats sollten sie verstärkt
-
Vertretungsunterricht übernehmen.
-
Baustein zum Schulprogramm Management 9.1
-
Ansprechpartner: Jüschke, Diepenbrock, Lipkow, Finis, Rische
-
Stand25.5.2017 Seite 2 von 5
-
Maßnahmen im Detail:
-
o Jeder Klasse ist eine ständige Vertretungslehrerin zugeordnet, die sog. CoKlassenlehrerin (ist in der Regel L in der Parallelklasse). Sie steht in ständiger Absprache
-
mit der KL, kennt die Kinder und Besonderheiten, die zu beachten sind. Da sie auf der
-
Stufe mit der KL zusammenarbeitet, ist sie auch über die Inhalte in den Kernfächern
-
informiert.
-
Die Kinder kennen die Co-Klassenlehrerin.
-
o Die Krankmeldungen von Lehrkräften können per Telefon (AB der Schule) oder aber per
-
E- Mail an die Schulleitung erfolgen. Parallel dazu erfolgt eine Meldung an die Kollegin,
-
die den Vertretungsplan erstellt.
-
o Die erkrankten Kolleginnen werden gebeten (nur soweit gesundheitlich möglich), einen
-
Bearbeitungsplan der zu vertretenden Stunden zu erstellen bzw. aktuelle zu
-
bearbeitende Themen zu benennen und in schriftlicher Form zur Verfügung zu stellen
-
(bitte als pdf oder Info direkt in die Mail schreiben ohne Anhang). Da die Schulleiterin
-
morgens sehr früh anwesend ist, wird dieser Plan an sie geschickt. Der Empfang wird
-
bestätigt, der Plan ausgehängt.
-
Die Erstellung des Vertretungsplanes erfolgt in der Schule durch die Schulleitung oder Frau
-
Vollmer. Dabei finden folgende Prinzipien Beachtung:
-
o Unterrichtsausfall vermeiden
-
o Auflösung von Doppelbesetzungen
-
o Aufteilung in andere Klassen, Aufteilungspläne hängen im Klassenraum
-
o Einsatz von Lehrkräften mit Freistunden
-
o Einsatz von (bevorzugt) Teilzeitkräften über Mehrarbeit
-
o Beaufsichtigung zweier Klassen in zusammenhängenden Räumen
-
o Wenn möglich: 1 Stunde Einsatz der Co-Klassenlehrerin
-
o Berücksichtigung von Pausen für die Lehrkräfte mit Nachmittagsunterricht
-
o Einsatz von Erzieherinnen bei Ganztagsklassen (z.B. bei ELA-Stunden)
-
o Eltern als Lernbegleiter in der eigenen Klasse einsetzen (Liste im LZ hinterlegen),
-
Material und Aufsicht werden von der Co-Klassenlehrerin und/ oder einer L, die im
-
Nachbarraum arbeitet, gewährleistet
-
Umsetzung des Vertretungsplanes
-
o Jede Lehrkraft ist rechtzeitig (7.45 Uhr bzw. 15 min vor Unterrichtsbeginn) da und
-
informiert sich im Lehrerzimmer über den Vertretungsplan.
-
o Die Vertretungslehrerinnen erhalten durch die erkrankte Lehrkraft (wenn dies
-
gesundheitlich möglich ist) oder die Co-Klassenleitung Informationen zur Weiterarbeit im
-
Unterricht.
-
o Durch die Jahrgangsteamarbeit ist der Informationsfluss über Unterrichtsthemen
-
gewährleistet.
-
o Im Fall einer Kurzzeit-Vertretung werden vorrangig Deutsch und Mathematikunterricht
-
erteilt. Werden ein oder mehrere Tage vertreten, so wird der Stundenplan der Klasse
-
berücksichtigt. Die zu erteilenden Stunden werden den Vertretungslehrerinnen im Plan
-
kenntlich gemacht.
-
o Regelmäßig sorgfältig geführte Klassenbücher mit eindeutigen Aussagen zu Inhalten
-
helfen den Vertretungskräften, den Anschluss an das behandelte Thema zu finden. Jede
-
Vertretungskraft trägt ihren Unterricht sofort in das Klassenbuch ein, so dass
-
Baustein zum Schulprogramm Management 9.1
-
Ansprechpartner: Jüschke, Diepenbrock, Lipkow, Finis, Rische
-
Stand25.5.2017 Seite 3 von 5
-
nachfolgende Lehrkräfte informiert sind. Das Klassenbuch steht vor und nach dem
-
Unterricht im Lehrerzimmer.
-
o Klassen/Stufen-Ordner mit Zusatzmaterial, Hinweisen von eingeführten Materialien
-
(Heften, Büchern,…) und wichtigen Informationen über die SuS der Klasse stehen im LZ
-
im sog. Stufenschrank. Kopiervorlagen, die bereits genutzt wurden, erhalten auf der
-
Rückseite Datum und Klasse, um Doppelungen zu vermeiden.
-
o Frühzeitiger Unterrichtsschluss oder ein späterer Unterrichtsbeginn werden in der Regel
-
vermieden. Ganztagskinder werden bis max. 17 Uhr betreut.
-
o In den Klassen 3 und 4 kann davon ausgegangen werden, dass SuS an selbständiges
-
Arbeiten gewöhnt sind. Deshalb werden sie vorrangig im Vertretungsfall aufgeteilt und
-
mit ELA-Aufgaben versorgt. Aufteillisten hängen in der Klasse aus.
-
Kurzfristiges Abweichen vom Stundenplan
-
o Der kurzfristige Vertretungsunterricht wird über Mehrarbeit aufgefangen. Die Mehrarbeit
-
wird auf dem Vertretungsplan angeordnet unter Mehrarbeit + xStd. Es ist auch möglich,
-
sie innerhalb des Halbjahres durch freie Stunden auszugleichen. Den Plan führt die SL.
-
o Mehrarbeit kann bei TZ-Kräften ab der ersten Vertretungsstunde, bei VZ-Kräften ab 4
-
Stunden Mehrarbeit im Monat abgerechnet werden. Das aktuelle Formular befindet sich
-
auf dem LehrerPC und muss spätestens nach 6 Monaten beim LVB eingereicht werden
-
(SL muss vorher unterschreiben)
-
Längerfristiges Abweichen vom Stundenplan
-
o Bei Langzeiterkrankungen wird nach Möglichkeit ein fester Vertretungsplan installiert
-
o Wenn Stundenkürzungen nötig sind, so werden sie in der Regel auf alle Klassen verteilt.
-
o Ist keine voraussichtliche Wiederkehr des Kollegen oder der Kollegin abzusehen, so
-
muss der gesamte schulische Stundenplan überarbeitet werden.
-
o Die SL informiert das Schulamt und bittet um Unterstützung durch
-
➢ Vertretungsreserve Grundschule
-
➢ Nutzen von flexiblen Vertretungsmitteln
-
➢ bezahlte Mehrarbeit
-
➢ Abordnung
-
➢ Versetzung
-
➢ Neueinstellung
-
Baustein zum Schulprogramm Management 9.1
-
Ansprechpartner: Jüschke, Diepenbrock, Lipkow, Finis, Rische
-
Stand25.5.2017 Seite 4 von 5
-
Sollte doch ein Unterrichtsausfall nötig werden gilt:
-
o Stundentafel sichern
-
o Unterricht in den Kernfächern (D, M, SU, E) sichern
-
o Nachteil einzelner Klassen vermeiden
-
o Umstellung des Stundenplans
-
o Auflösung von Förderbändern und Doppelbesetzung
-
o Eltern informieren
-
Aufgaben der Schulleitung und einer dafür eingesetzten Lehrkraft
-
o Erstellung des Vertretungsplans:
-
➢ Datum bzw. Zeitraum seiner Gültigkeit
-
➢ zu vertretende Stunden/Lehrkräfte/Klassen/ggf. Fächer (z. B. Sport)
-
➢ Vertretungslehrkräfte benennen
-
➢ Besondere Hinweise und Mitteilungen wie: Aufsicht, Mehrarbeit, ..
-
o Information der OGS
-
Aufgaben des Kollegiums
-
o Krankmeldungen
-
o Infos über Aktivitäten der Klasse weiterleiten
-
o Kenntnisnahme des Vertretungsplans und des Aufsichtsplans
-
o Inhaltliche Kontinuität Vertretungsunterrichts (Unterrichtsinhalte) gewährleisten
-
o Materialbereitstellung für ad hoc Situationen durch jede Lehrerin
-
o Unterrichtsinhalte, -materialien bereitstellen bei bekannter Vertretung (Fortbildung,
-
geplante Vertretung)
-
o Grundlegende Informationen für alle erreichbar/sichtbar in der Klasse hinterlegen
-
(Klassenordner, Kakaoliste, Termine, Betreuung, Allergien,…)
-
o Co-Klassenlehrerin, die die inhaltliche Arbeit in den Fächern (vor allem in den
-
Hauptfächern D, M, SU, E) und die Organisation koordiniert
-
o Fester Plan für jede Klasse im Falle der Aufteilung
-
o Alle Arbeiten, Förderpläne, Unterlagen über die Schüler müssen im Vertretungsfall sofort
-
zur Verfügung stehen. Sie werden deshalb in der Schule hinterlegt (Ort in der Klasse
-
wird auf einer Liste im LZ kenntlich gemacht).
-
Eltern und Erziehungsberechtigte
-
o Transparenz herstellen
-
o Wahrung der inhaltlichen Kontinuität
-
o Schulmitwirkungsgremien
-
o Frühzeitige Information
-
o Informationen über arbeitsrechtliche Rahmenbedingungen
-
o SL oder Vertretungslehrer informiert die Eltern,Co-KL ist Ansprechpartner
-
Baustein zum Schulprogramm Management 9.1
-
Ansprechpartner: Jüschke, Diepenbrock, Lipkow, Finis, Rische
-
Stand25.5.2017 Seite 5 von 5
-
Zielsetzung des Kollegiums zu diesem Baustein:
-
• Kinder werden zuverlässig betreut.
-
• Die zu vertretenden Klassen arbeiten inhaltlich weiter.
-
• Die Mehrbelastung der Lehrkräfte wird gleichmäßig verteilt.
-
Sammeln von Erfahrungen hierzu seit April 2016 bis auf weiteres.
-
Überarbeitung im Februar/März 2017. Abgestimmt auf der LK am 27.03.2017.
-
Plan:
-
Vorgestellt in der Schulpflegschaftssitzung am 23. Mai 2017, abgestimmt in der
-
Schulkonferenz am 20.6. 17
Konferenzstruktur
-
29.09.2025 Drä/Ham
-
Jeden Montag trifft sich das Lehrerkollegium entweder zu einer Dienstbesprechung oder zu einer Lehrerkonferenz.
Am Anfang des Schuljahres wird eine Konferenzplanung erstellt, die die unterschiedlichen Arten der
Konferenzen auf das Schuljahr verteilt und mögliche Themen sammelt. -
Die Dienstbesprechung dauert von 13 bis 14 Uhr. Die Lehrerkonferenz von 13 bis 15 Uhr.
-
Themen einer Dienstbesprechung:
Erarbeitung oder Weiterarbeit an verschiedenen pädagogischen Konzepten.
Themen einer Lehrerkonferenz:
Organisatorisches, Pädagogische Inhalte, sowie aktuelle Themen.
Teilzeitkräfte müssen nicht an jeder LK teilnehmen, sie können auch Tandems bilden,
die sich gegenseitig informieren. -
Mehrmals im Jahr finden Förderkonferenzen statt.
Innerhalb der Förderkonferenzen werden einzelne Kinder besprochen und Ziele und
Maßnahmen zur Förderung gemeinsam festgelegt. -
Zweimal im Schuljahr tagt eine Fachkonferenz, so dass über das Jahr verteilt, alle Fachkonferenzen mind. 2x tagen.
Die Fachkonferenzen befassen sich mit fachspezifischen Fragen wie Schulbücher,
Jahresplänen, Materialien… -
Zielsetzung des Kollegiums zu diesem Baustein:
• Verlässliche Planung für das gesamte Schuljahr.
• Feste Zeiten, um in der Schule Themen intensiv behandeln zu können.
• Gemeinsam Schulentwicklung vorantreiben.