Übergänge
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Weiterführende Schule
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Beschreibung des Schulprogramm-Bausteins:
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Der Austausch der Kollegien der Grundschulen sowie der weiterführenden Schulen wird
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durch verschiedene Angebote gefördert. Zum einen finden jährlich Fachkonferenzen
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verschiedener Fächer statt, zu der Vertreter aller Schulformen eingeladen werden. Das
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Ziel ist eine gute Vernetzung und damit die Möglichkeit eines guten Übergangs der Kinder
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von der Grundschule auf die weiterführenden Schulen zu schaffen. Die
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Grundschulkollegen erfahren mehr über die Anforderungen der einzelnen Schulen,
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ebenso erhalten die Kollegen der weiterführenden Schule Einblick in den Unterricht und
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Lehrplaninhalte der Grundschulen. Gegenseitige Hospitationen sind erwünscht und
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können bei Interesse vereinbart werden.
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Im Rahmen der Klassenkonferenzen in den Klassen 5 und 6 werden die ehemaligen
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Klassenlehrer der Grundschule eingeladen, die Teilnahme ist freiwillig. So erfahren die
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Kollegen der weiterführenden Schulen bei Bedarf über evtl. bestehende Probleme aus der
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Grundschulzeit und die Grundschulklassenlehrer nehmen Anteil an der weiteren
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Entwicklung ihrer ehemaligen Schützlinge. Auch individuelle Gespräche zwischen alten
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und neuen Klassenlehrern finden bei Bedarf außerhalb des Konferenzrahmens statt. Die
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Bettine-von-Arnim-Gesamtschule sowie das Konrad-Adenauer Gymnasium laden im 1.
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Halbjahr der Klasse 5 zu Stufenkonferenzen ein. Die Bettine-von-Arnim Gesamtschule
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bietet darüber hinaus im 2.Halbjahr der Klasse 5 ein Wiedersehen der Schülerinnen und
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Schüler mit ihren ehemaligen Klassenlehrern an. In diesem offenen Rahmen können auch
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kurze informative Gespräche mit den neuen Klassenlehrern stattfinden.
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Die Schulleitung informiert die Eltern der Viertklässler im November vor dem
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Elternsprechtag über die weiterführenden Schulen am Ort. In Langenfeld gibt es ein
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Gymnasium (Konrad-Adenauer-Gymnasium), eine Realschule (Kopernikusrealschule) und
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zwei Gesamtschulen (Bettine-von-Arnim Gesamtschule und Prismaschule). Zudem
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wechseln einige Kinder auf konfessionelle Schulen in Hilden (Theresienrealschule und
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Dietrich-Bonhoeffer Gymnasium). Es werden die Anforderungsprofile der verschiedenen
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Schulformen aufgezeigt. Außerdem erhalten die Eltern Tipps, wie sie über eine
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Beobachtung ihres Kindes zu einer Entscheidung über die richtige Schule gelangen
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können.
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Im November werden die Eltern der vierten Klassen durch die Klassenlehrer über das
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Arbeits- und Sozialverhalten ihres Kindes und über den Lernstand in den Fächern
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umfassend informiert. Daraus zieht der Klassenlehrer ein Fazit und empfiehlt die
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geeignete Schulform für das nächste Jahr. Das Gespräch wird in einem
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Beratungsprotokoll festgehalten und von Lehrern und Eltern unterschrieben. Die
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Empfehlung des Klassenlehrers ist nicht bindend. Sie wird mit einer kurzen schriftlichen
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Erklärung an das Halbjahreszeugnis angehängt
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Zielsetzung des Kollegiums zu diesem Baustein:
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• Informationen über die weiterführenden Schulen durch Schulleitung und
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Lehrerinnen.
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• Eltern und Klassenlehrerin entscheiden gemeinsam über die weitere Schullaufbahn
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des Kindes-
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Baustein zum Schulprogramm Übergänge 5.4
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Ansprechpartner: Hässig, Göres
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Stand: 25.04.2016 Seite 2 von 2
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Sammeln von Erfahrungen hierzu bis auf weiteres