Eltern
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Elternberatung
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Beschreibung des Schulprogramm-Bausteins:
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Elternberatung ist ein zentrales Aufgabenfeld unserer Schule. Jedes Gespräch, das sich
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mit den Leistungen und dem Arbeits- und Sozialverhalten eines Kindes befasst, ist ein
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Beratungsgespräch. Dabei kann es sich z.B. um eine kurze mündliche Mitteilung am
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Telefon handeln oder um ein Gespräch in der Schule. Auch schriftliche Mitteilungen im
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Mitteilungsheft oder unter Leistungsüberprüfungen (schriftlichen Arbeiten) dienen der
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Beratung.
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Elternberatung umfasst
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1. Systemisch bedingte Beratung
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- nach der Anmeldung im Herbst, vor der Einschulung
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- ca. 10 Wochen nach Schulbeginn
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- ca. 10 Wochen vor den Zeugnissen
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- zum Wechsel zur weiterführenden Schule
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2. Anlassbezogene Beratung
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- bei Leistungsschwächen und -stärken
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- bei sozialen Auffälligkeiten
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- alltägliche Informationsweitergabe oder -anfragen
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1. Systemisch bedingte Beratung
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nach der Anmeldung im Herbst, vor der Einschulung
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Um unsere Schulkinder kennenzulernen, führt eine Lehrerin bei der Anmeldung eines
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Schulneulings ein Gespräch mit dem Kind. Dort festgestellte Auffälligkeiten im Bereich des
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Lernens und Verhaltens werden zeitnah (in der Regel 1-3 Tage nach der Anmeldung)
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zwischen der Schulleitung und den Eltern angesprochen. Kontakte zu den Erzieherinnen
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der Kitas runden das Bild ab. Wenn nötig, erfolgt eine Beratung zwischen Eltern und
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Schulleitung über den möglichen Förderbedarf.
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Eltern werden gebeten, Beratungsbedarf ihrerseits bei der Schulanmeldung anzumelden.
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Beratungsgespräche über die Lernentwicklung, den Leistungsstand sowie das Arbeitsund Sozialverhalten eines Kindes (Elternsprechtage)
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Sie finden zwei Mal im Jahr zwischen Eltern und Lehrerinnen innerhalb festgelegter
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Zeiträume statt. Die ersten Elterngespräche finden im November/Dezember statt, die
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zweiten nach den Osterferien.
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Jeder Lehrer bietet individuell Sprechzeiten in der Regel von ca. 15 - 20 Minuten Länge
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an. Wurden bereits vorher Beratungsgespräche geführt, können diese Gespräche nach
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Absprache ausfallen.
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Beratungsgespräche zum Wechsel in die weiterführende Schule
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Im November findet ein Informationsabend für die Eltern der Viertklässler durch die
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Schulleitung statt. Inhalte sind:
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Baustein zum Schulprogramm Eltern 7.2
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Ansprechpartner: Vollmer
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Stand: 08.06.2016 Seite 2 von 3
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➢ Angebote der weiterführenden Schulen
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➢ Ablauf der Anmeldung
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➢ Eignung für HS, RS, Gym, Gesamtschule (Profile)
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Danach laden die Klassenlehrerinnen die Eltern zum Beratungsgespräch ein.
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Die Eltern erhalten eine Rückmeldung über den Lern- und Leistungsstand ihrer Kinder.
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Eltern und Lehrer halten im Protokoll die Empfehlung für die weiterführende Schule fest.
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Kann die Empfehlung noch nicht benannt werden, so treffen sich Eltern und Lehrer zu
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einem weiteren Gespräch im Januar vor den Zeugnissen.
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Förderempfehlungen
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Im Laufe des Schuljahrs erhalten die Kinder bei Bedarf eine Förderempfehlung. Sie kann
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unter einer Leistungsüberprüfung stehen oder wird in Beratungsgesprächen
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ausgesprochen. Die Förderempfehlung dient dazu, dass Eltern und Kind zu Hause an dem
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genannten Thema arbeiten können. Außerdem kann das benannte Thema innerhalb des
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Klassenunterrichts, des Förderunterrichts oder der ELA-Zeiten wiederholt werden. So
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können kleine Defizite kurzfristig behoben werden.
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Auch Förderempfehlungen, die mit einem Zeugnis ausgeteilt werden, sollen Eltern und
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Kinder darüber beraten, in welchen Bereichen das Kind gefördert werden kann.
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2. Anlassbezogene Beratung zwischen Eltern und Lehrern
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Grundsätzlich können jederzeit Gesprächstermine sowohl von Lehrerseite als auch von
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Elternseite gewünscht und daraufhin flexibel vereinbart werden. Wichtig ist, dass ein
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Gespräch zu Problemen möglichst zeitnah zum Vorfall geführt wird.
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Sogenannte „Tür- und Angelgespräche“ sind nicht hilfreich und stören häufig den Ablauf
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des Schulalltags. Sie können höchstens dazu dienen, kurze Informationen an den Lehrer
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weiterzugeben oder eine Terminabsprache zu treffen. Wir bitten Eltern daher, von ihnen
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abzusehen und stattdessen eine Notiz in das Mitteilungsheft zu schreiben.
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Informationen über fehlende Hausaufgaben, Tipps über nachmittägliche Förderthemen,
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Nichtteilnahme am Sportunterricht, fehlende Unterlagen u.a. können auch per
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Mitteilungsheft überbracht werden.
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Am ersten Elternabend geben die Klassenlehrer bekannt, in welcher Form sie
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ansprechbar sind. Möglich sind:
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➢ Korrespondenz per E-Mail oder Telefon
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Jede Klassenlehrerin entscheidet, ob sie Eltern ihre E-Mail-Adresse und/oder ihre
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Telefonnummer bekannt gibt, über die in dringenden Fällen Kontakt aufgenommen
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werden kann. Die Kolleginnen bemühen sich, innerhalb von 2 Werktagen auf die
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Elternanfrage zu reagieren.
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➢ Mitteilung im Mitteilungsheft
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Kurze Informationen sind möglich, ein Gesprächstermin kann vereinbart werden.
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Baustein zum Schulprogramm Eltern 7.2
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Ansprechpartner: Vollmer
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Stand: 08.06.2016 Seite 3 von 3
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Gesprächsführung
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Alle Beteiligten erfahren frühzeitig den Grund für das Gespräch und können sich darauf
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vorbereiten. Zu Beginn des Gesprächs wird festgestellt, welche Ziele beide Seiten
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verfolgen. Am Ende wird von Seiten aller Beteiligten vereinbart, wie die Zielvorgaben
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erreicht werden können. Die Gesprächstermine werden in der entsprechenden Liste im
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Klassenbuch vermerkt.
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Gespräche zwischen Schulleitung, Eltern und Lehrern
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Eltern sollten immer zuerst das Gespräch mit der betreffenden Lehrerin suchen, bevor sie
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sich an die Schulleitung wenden. Wenn Eltern dennoch bei der Schulleitung um ein
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Gespräch bitten, so wird die Schulleitung gemeinsam mit der betroffenen Kollegin und den
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Eltern ein Gespräch führen. Sollten Eltern dies in Ausnahmefällen ablehnen, erfolgt auf
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jeden Fall eine Information an die Kollegin über das Gespräch.
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Auch Lehrer können die Schulleitung um eine Beteiligung an einem Elterngespräch bitten.
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In diesem Fall werden die Eltern vorher darüber informiert.
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Zielsetzung des Kollegiums zu diesem Baustein:
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• Aufbau einer guten Zusammenarbeit zum Wohle des Kindes.
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• Transparenz, Offenheit, Verlässlichkeit, Kontinuität, Wertschätzung und das
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Festlegen und Umsetzen von Absprachen und der jeweiligen Aufgaben in der
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Begleitung und Förderung der Kinder.
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Ergebnisse aus einer Fortbildung zum Thema im Schuljahr 2015/16 wurden im Juni 2016
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in den Baustein eingearbeitet.
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Sammeln von Erfahrungen hierzu bis auf weiteres