offene Ganztagsschule
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Zusammenarbeit
  • Zusammenarbeit Schule – Betreuung - Eltern
  • Beschreibung des Schulprogramm-Bausteins:
  • Der Erfolg im Ganztag ist u.a. davon abhängig, wie zufrieden die Kinder und Eltern mit der
  • Betreuung und den Kursangeboten sind, wie der Zusammenhalt in der Gruppe ist und
  • welche Ansprechpartner in schwierigen Situationen zur Verfügung stehen. Gerade jüngere
  • Schüler benötigen intensive und konstante Beziehungen, viel Zeit für das freie Spiel und
  • Rückzugsmöglichkeiten.
  • Es ist gewährleistet, dass zwischen 11.45 und 17.00 Uhr Betreuungskräfte als
  • Ansprechpartner/innen in den Betreuungsräumen anwesend sind.
  • Die GTK haben feste Betreuungspersonen.
  • Seit 2013 wird in Schule und Betreuung auf die Vernetzung der Arbeit am Vor- und
  • Nachmittag geachtet.
  • Schulleiterin und Leiter des Ganztags treffen sich regelmäßig, um Informationen
  • auszutauschen, Maßnahmen abzusprechen, über Kinder zu beraten und aktuelle
  • Probleme gemeinsam zu lösen.
  • Eine Lehrkraft und eine Betreuungskraft (2016: Frau Vollmer und Herr Boukaei) sind
  • Bindeglied zwischen Lehrkräften und Betreuungskräften und nehmen bei Bedarf an den
  • Sitzungen der Leitungen teil.
  • Über das Jahr verteilt gibt es Konferenzen mit Lehrern und dem Betreuungsteam. Die
  • Betreuer sind so oft wie möglich in das Schulleben eingebunden, Lehrer in die Offene
  • Ganztagsschule. Dadurch wird der Kontakt intensiviert. In gemeinsamen Konferenzen
  • werden die Ergebnisse reflektiert und evaluiert.
  • Die im Rahmen der Schulprogrammarbeit entwickelten Schulregeln gelten auch am
  • Nachmittag. Ab dem Schuljahr 2014/15 kennen alle Kinder, Lehrer, Betreuer und Eltern
  • das Basiskonzept des Gewaltfrei Lernen- Projekts und handeln entsprechend.
  • Dadurch wird Kontinuität in der Erziehung am Vormittag und Nachmittag gewährleistet.
  • Im Schuljahr 2015/16 wurde der Erlass zu den Hausaufgaben auf unser Schulleben
  • umgesetzt: Ab sofort werden die Begriffe Hausaufgaben und Lernzeiten unter dem Begriff
  • ELA-Aufgaben (Eigenverantwortliches Lernen und Arbeiten) zusammengesetzt. Bei ELAAufgaben
  • handelt sich um Aufgaben, die die Kinder in der Schule oder Zuhause
  • eigenverantwortlich bearbeiten.(Siehe Konzept ELA)
  • Lehrer und Betreuer verstehen sich als Partner der Eltern. Dazu wurde in einer
  • gemeinsamen Fortbildung ein schulisches Beratungskonzept entwickelt. Bei Bedarf finden
  • Elterngespräche mit Klassenlehrerin und einem Mitglied des Betreuerteams statt.
  • Mit Einrichtung der OGS wurde ein Team bestehend aus Eltern, Betreuern und Lehrern
  • zusammengestellt. Dieses Evaluationsgremium (=EVA) trifft sich zwei- bis dreimal im Jahr,
  • Baustein zum Schulprogramm Offene Ganztagsschule 2.7
  • Ansprechpartner: Jüschke, Vollmer, Lesmöllmann
  • Stand22.04.2016 Seite 2 von 2
  • um das Konzept der OGS zu überprüfen, weiterzuentwickeln und Schulleitung und OGS
  • Leitung zu beraten. Durch die Mitwirkung von Vertretern aller drei Gruppen wird gesichert,
  • dass alle Sichtweisen berücksichtigt werden.
  • Die Elternvertreter für das EVA-Team werden ab Mai 2014 durch die Schulpflegschaft
  • gewählt (möglichst je ein Vertreter B17, GTK). Im Jahr 2016 ist Herr Haack
  • Ansprechpartner der Eltern.
  • Elterninformationen werden über die Homepage, Elternbriefe und bei Bedarf über einen
  • Elternabend weitergegeben.
  • Mit Einrichtung der Ganztagsklassen erfolgen viele Informationen über die Klassen.
  • Eltern von Schulneulingen werden am Elternabend vor den Sommerferien über die
  • Modalitäten von GTK, B17und B14 informiert.
  • Der Leiter des Ganztags nimmt an Eltern- Informationsabenden oder am Tag der Offenen
  • Tür vor der Anmeldung der Schulneulinge teil, um erste Fragen der Eltern zu beantworten.
  • Das Betreuungsteam lädt neu angemeldete Kinder mit den Eltern zum gegenseitigen
  • Kennenlernen vor den Sommerferien in die Betreuungsräume des offenen Ganztages ein.
  • So besteht die Möglichkeit für die Eltern, sich in Ruhe über die organisatorischen Abläufe
  • im offenen Ganztag zu informieren.
  • Die Leitungen der Schule und Betreuung stehen mit den Dozenten in Kontakt.
  • Bei Bedarf setzten sich Eltern und Dozenten zusammen, um über das Verhalten oder die
  • Mitarbeit eines Kindes zu beraten.
  • Angebot der Kurse: siehe 2.6.
  • Zielsetzung des Kollegiums zu diesem Baustein:
  • • Zufriedenheit aller Beteiligten
  • • Optimale Vernetzung von Schule und Betreuung
  • Stolpersteine:
  • Verschiedene Arbeitszeiten von L und B
  • Gemeinsame Zeiten für Gespräche zwischen L-B-E finden
  • Sammeln von Erfahrungen hierzu bis Ende Schuljahr 2015/16.
  • Fazit: Das Konzept bleibt so bestehen.