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Schulprogramm der GS Büttenberg, Ennepetal (inklusive aktueller Informationen für Eltern)

Kornelia Lehnen-Schaller

Leitbild

Was uns wichtig ist

  • Kein Kind ist wie das andere.
  • Dieses Wissen leitet uns, jedes Kind als Individuum zu sehen mit seiner individuellen emotionalen, motorischen und kognitiven Entwicklung.
  • Das Alter oder die Jahrgangsstufe sind nicht entscheidend in der Betrachtung des Kindes, sondern nur sein individueller Entwicklungsstand JETZT.
  • Dort setzen wir an und fördern oder fordern das Kind, neue Schritte zu wagen und erfolgreich zu gehen.
  • Unsere Aufgabe ist dabei die Begleitung und die Gestaltung einer förderlichen Umgebung, um dem Kind die Fortschritte zu ermöglichen, die es leisten kann.
  • Das wollen wir im JüL auch nach außen zeigen: JEDES KIND IST EINZIGARTIG!

Leitbild 1996 - heute

JüL

Leistung

Leistungskonzept Mathematik

Leistungskonzept Englisch

Wettbewerbe

Leistungskonzept Musik

Unterricht

Arbeitsplan Sport (In Bearbeitung)

Arbeitsplan SU (in Bearbeitung / Erprobung)

Arbeitsplan SU (in Bearbeitung / Erprobung)

Leseförderung in Bearbeitung

Fördern und Fordern

Förderkultur

  • Als Grundlage für das Gelingen des Gemeinsamen Lernens aller Kinder nehmen alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Grundschule Büttenberg jedes Kind mit seinen Stärken und Schwächen, ganz gleich ob im Bereich des Lernens, im sozial – emotionalen oder körperlichen Bereich, an. So sollen alle Schülerinnen und Schüler in einem von gegenseitigem Respekt und gegenseitiger Wertschätzung geprägten Klima die Möglichkeit erhalten, bestmöglich gefordert sowie gefördert zu werden und sich zu entwickeln.
  • Die pädagogischen Konzepte zur Förderung in der Eingangsstufe und der inklusiven Bildung an unserer Schule sind dynamische und offene Konzepet, die sich an sich stetig verändernden Gegebenheiten anpassen müssen und deshalb regelmäßig evaluiert und weiterentwickelt werden.
  • Die pädagogischen Förder- und Forderkonzepte steht in Wechselwirkung zu den anderen Bestandteilen unseres Schulprogramms:
    • Jahrgangsübergreifender Unterricht
    • Individuelle Förderung
    • Lernstudio
    • Lerninsel
    • Erziehung ( Schul- und Klassenregeln, Verstärker- und Sanktionssysteme )
    • Leistungsbewertung
    • Medienerziehung
    • Beratungsgespräche mit Eltern
    • Beratung und Kooperation mit externen Ansprechpartnern ( Kindertagesstätten im Schulumfeld, weiterführenden Schulen, Inklusions-assistenten und deren Arbeitgebern, Schulpsychologische Beratungsstelle, etc.)

Aufgabenverteilung im GL

Diagnosekalender

Sozialpädagogische Förderung in der Schuleingangsphase

Besondere Begabungen

  • Besondere Begabungen erkennen und fördern
  •  

Sprachförderung

Sprachbildungskonzept / Durchgängige Sprachbildung

Basisförderung Sprache in der Eingangsstufe

Seiteneinsteiger und Erstförderung

  • Integration durch Sprache
  • An unserer Schule haben im Schuljahr 24/25 46% der Kinder einen Migrationshintergrund. Die meisten von Ihnen sind bereits in zweiter Generation in Deutschland und oft ist die Familiensprache Deutsch.
  • 15% der Kinder haben eine eigene Zuwanderungsgeschichte und werden als Seiteneinstiger gefördert.
  • Sie bilden eine Gruppe mit großem Förderbedarf im Bereich Sprache.
  • Die zweite Gruppe bildet eine steigende Anzahl von Kindern, die in der Familie keine angemessene sprachliche Sozialisation erleben.
  • Die Gruppe der Kinder, die als Seiteneinsteiger in die Schule kommen, haben meist nur wenig oder gar keine Deutschkenntnisse, oft keine institutionelle Bildungserfahrung und auch ein Teil der älteren Kinder hat bisher keine Schule besucht und ist nicht alphabetisiert.
  • Bei der 2. Gruppe von Kindern mit Sprachförderbedarf zeigen sich unterschiedliche Probleme: Vorwiegend haben sie einen eingeschränkten Wortschatz und Defizite in der Grammatik sowie Probleme im Verstehen der „Schulsprache“ (komplexe Satzstrukturen).
  • Fördersituation
  • Wie im Sprachbildungskonzept beschrieben soll die Schule den Kindern, besonders denen mit zusätzlichem Förderbedarf, durch Differenzierung, sprachsensiblen Unterricht und durchgängige Sprachbildung in allen Fächern und Bereichen gerecht werden. Sofern möglich, auch durch zusätzliche Fördergruppen in äußerer Differenzierung.
  • Aus den Integrationsstellenanteilen haben wir für die Seiteneinsteiger zwei Sprachfördergruppen gebildet, in denen sie mehrmals in der Woche in äußerer Differenzierung an das Sprachniveau B1 herangeführt werden sollen, wobei in einer Gruppe zunächst die (Nach)Alphabetisierung großen Raum einnimmt.
  • Des Weiteren fördern wir einmal wöchentlich Schülerinnen und Schüler mit sprachlichen / grammatikalischen Defiziten in Kleingruppen. Hier werden Kinder gefördert, die die Erstförderung bereits erfolgreich beendet haben oder eine nichtdeutsche Erst- und Familiensprache sprechen und dadurch noch Schwierigkeiten in unterschiedlichen Bereichen haben.
  • Die in den Differenzierungsgruppen bearbeiteten Unterrichtsinhalte, werden in den Regelklassen in innerer Differenzierung weiter geführt.
  • Förderinhalte
  • Das wichtigste Prinzip der Förderung für alle Kinder mit Förderbedarf in der deutschen Sprache ist der Vorrang des Mündlichen. Sprache ist Kommunikation. Wichtigstes Kommunikationsmittel der Kinder ist das Sprechen. So stehen Gesprächsanlässe zum Aufbau eines adäquaten Wortschatzes und zur Verinnerlichung von gebräuchlichen Satzstrukturen im Vordergrund. Durch das Sprechen miteinander und mit erwachsenen Sprachvorbildern (meist die Lehrerinnnen) sollen die Kinder sicherer werden und die notwendigen Fortschritte machen. Dafür ist aber häufig nur in äußerer Differenzierung der Rahmen gegeben. Binnendifferenzierung findet häufig schriftlich oder digital mit dafür ausgewählten Materiallien statt (s. Sprachbildungskonzept), auf jeden Fall überwiegend still.
  • Sprachstandsfeststellung / vorschulische Förderung
  • Der Sprachstand der Kinder zwei Jahre vor der Einschulung wird regelmäßig nur von den Kindern erhoben, die keinen Kindergarten besuchen. Ob die hier aufgefallenen Kinder dann im Nachgang eine entsprechende Sprachförderung erhalten, wird uns nicht mehr bekannt gemacht.
  • Sollten die Kinder vor der Einschulung doch noch einen Kindergartenplatz bekommen, ist die Sprachförderung bis zur Einschulung dann oft nicht mehr ausreichend. Die Personalnot in den Kitas setzt den Förderbemühungen viel zu häufig Grenzen.
  • Der Sprachstand wird danach bei uns regelmäßig während der Anmeldung der Schulanfänger durch ein Schulspiel erhoben. Jedes Jahr fallen dabei einige Kinder auf, die noch gar nicht oder nicht ausreichend Deutsch sprechen. Leider ist es vor der Einschulung dann sehr schwierig, noch einen entsprechenden Förderkurs zu besuchen. Wenn ein Kurs angeboten wird, ist dieser häufig in einem weiter entfernten Stadtteil und die Kinder besuchen die Förderung daher nur sehr unregelmäßig oder gar nicht. So beinflussen die angesprochenen Probleme direkt den Start ins Schulleben.
  • Förderung in der OGGS
  • Im offenen Ganztag haben mehr als 50% der Kinder einen Migrationshintergrund und wir haben immer versucht, allen Kindern, die aus den oben beschriebenen Gründen Sprachförderbedarf haben, einen Platz in der OGGS anzubieten und sie dort zu fördern.
  • Hier können wir am Nachmittag eine andere, sehr effektive Form der Sprachförderung in sehr kleinen Arbeitsgruppen anbieten. Jedes Angebot, das die Kinder wahrnehmen können, verstehen wir dabei auch als Sprachförderung. Während der Durchführung der Angebote sollen die Mitarbeiterinnen darauf achten, dass sie intensiv mit den Kindern sprechen, einen differenzierten, teilweise fachspezifischen Wortschatz verwenden und die Kinder dazu animieren diesen Wortschatz ebenfalls zu nutzen.
  • So kann beim Backen, Kochen, Werken und der Gartenarbeit ein deutscher Wortschatz vermittelt werden, den die Kinder in ihrer üblichen Kommunikation untereinander nicht benutzen. Daher ist das praktische Handeln in Interessensbereichen der Kinder gleichzeitig Sprachförderung im besten Sinne.
  • Leider wird diese niederschwellige Förderung immer schwieriger. Mittlerweile gibt es Kriterien, welche Kinder einen OGGS-Platz erhalten und so manches Kinder mit Sprachförderbedarf fällt durch das Raster.
  • Hinzu kommt, dass unsere Sprachvorbilder in der OGGS als Folge des Fachkräftemangels immer weniger werden,

Miteinander leben und lernen

Schulordnung

Schülerpartizipation

Mitwirkungsgremien 2024/2025

  • Schulpflegschaft 2024/2025
  • A. Brol
  • D. Behle
  • S. Grüner
  • J. Hoffmann
  • A. Lachnit
  • N. Bohl
  • S. Di Carmino
  • S. Lemke
  • N. Teklemikael
  • M. Gebhardt
  • J.F. Finger
  • J. Heinemall
  • A. Pätzold
  • S. Lübben
  • L. Gerling
  • K. Schneider

Wir sind OGGS

Fortbildung

Fortbildungskonzept

Interne Infos zu Fortbildungsangelegenheiten des Kollegiums

FoBiBe

  • Aktuell: Fortbildungsbeauftragte an der GS Büttenberg - S. Geist
  • Aufgaben einer FoBiBe:
    • Die Jahresplanung für den Bereich Fobi übernehmen (in Absprache mit der SL)
    • Recherche von Fortbildungsangeboten
    • Über Fortbildungsangebote regelmäßig informieren
    • Systematische Fortbildungsbedarfe erheben
    • Fortbildungsplanung erstellen (in Absprache mit der SL)
    • Ein Fortbildungskonzept entwickeln (mit der Unterstützung der Steuergruppe und in Absprache mit der SL)
    • Dokumentation
    • Ansprechpartner sein für Fortbildungsfragen im Kollegium
    • Kontakte zu Fortbildungsanbietern, Angebote einholen, Planungsgespräche führen
    • Die Durchführung von Fortbildungen organisieren
    • Berichterstattung über Ergebnisse
    • Evaluation planen und durchführen (mit der Unterstützung der Steuergruppe)
    • Die Fortbildungsschwerpunkte der Schule festlegen (mit der Unterstützung der Steuergruppe und in Absprache mit der SL)

Sechs-Punkte-Plan

  • Reform der Lehrkräftefortbildung in NRW: Sechs-Punkte-Plan
  • Nordrhein-Westfalen plant eine umfassende Reform der Lehrkräftefortbildung, um die Qualität, Effizienz und Effektivität zu steigern.
  • Der Sechs-Punkte-Plan umfasst:
  • 1. Qualität und digitale Formate: Einführung landesweiter Qualitätsstandards und Kernkonzepte, Ausbau von Präsenz-, Online- und Hybridformaten.
  • 2. Fortbildungsmonitoring: Aufbau eines Systems zur Überwachung und Verwaltung der Fortbildung mit einer integrierten IT-Lösung.
  • 3. Verbindliche Fortbildung in Schulen: Systematische Fortbildungsplanung und re-gelmäßige Fortbildungsgespräche in Schulen.
  • 4. Effiziente Steuerungsstrukturen: Landesweite Steuerung und Zusammenarbeit der Bezirksregierungen und des Landesinstituts QUA-LiS.
  • 5. Regionale Strukturen: Reduzierung der Kompetenzteams auf 13 Regionalteams für bessere Unterstützung und Qualität.
  • 6. Zusammenarbeit mit Hochschulen: Einbindung der wissenschaftlichen Expertise der Hochschulen in die Fortbildungskonzepte.
  • Ziel ist es, die Lehrkräfte besser zu unterstützen und die Bildungsqualität zu verbessern.

Reform der Lehrerfortbildung/ MSB

Digitale Schule

Digitale Hardware-Ausstattung im Dezember 2024

  • Im Dezember 2024 steht den Lernenden und Lehrenden folgende digiatle Ausstattung zur Verfügung
    • 185 iPads verteilt auf 6 Ladewagen
    • interaktive Monitore in allen Klassenräumen mit Laptops
    • Apple TV oder Adaper zur Spiegelung von iPads an den Monitoren
    • Flächendeckende Versorung mit W-LAN in allen Unterrichtsräumen (außer Turnhalle)
    • mehrere USB Kameras

Software

    • digitale Unterrichtsassisten für die eingesetzten Lehrwerke
    • Interaktive Tafelbilder für das Lehrwerk Flex und Flo
    • Zugang zu Webanwendungen wie Antolin, Anton, Bildungsmediathek, ...
    • Sag es auf Deutsch

Übersicht der verfügbaren Apps

Digitale Unterrichtsentwicklung - ein Aufsatz von Hilbert Meyer als Impulsgeber für unsere digitale Entwicklung

Weitere Konzepte

Schutzkonzept

Ausbildungskonzept

Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Vertretungskonzept - Unterrichtsausfall minimieren

Arbeiten im Team - Vereinbarungen

Schulleben - Feste und feiern

Veranstaltungskalender

  • Es gibt regelmäßig im Schuljahr (festliche) Ereignisse, die wir gemeinsam erleben:
  • Martinsfeier
    Im November gibt es an unserer Schule ein kleines Martinsfest mit Umzug auf dem Schulgelände.
  • Theaterbesuch
    Im November / Dezember gehen alle Kinder ins Theater. Entweder fahren wir mit Bussen ins Stadttheater Hagen oder wir laufen ins Leo-Theater nach Schwelm.
  • Karneval
    Am Freitag vor Rosenmontag feiern wir Karneval zunächst mit Spieleangeboten zur Wahl, dem ungesündestsen Frühstücksbuffet des Jahres und einer Schulkarnevalsparty.
  • Projektwoche
    Im Frühjahr vor den Osterferien findet regelmäßig eine Projektwoche statt, die mit einem Tag der offenen Tür endet. Dieser Tag hat auch einen Festcharakter im Sinne eines Familienfestes.
  • Schulausflug
    In der Woche vor Fronleichnam ist dienstags immer Schulausflug aller Kinder der Schule. Seit Jahren haben wir zwei Ziele im Wechsel:
    Ein Jahr wandern wir nach Gevelsbger (ca. 45 min Fußweg) zum Erlebnispark. Im Jahr danach fahren wir mit allen Kindern in den Ketteler Hof nach Haltern. Die Fahrtkosten dorthin übernimmt der Förderverein.
  • Klassenfeste
    Innerhalb der Klassen oder Klassenfamilien finden zusätzlich Weihnachtsfeiern oder Grillnachmittage statt.
  • Ferienbeginn
    Die Sommerferien und die Weihnachtsferien beginnen immer mit einer festlichen Veranstaltung aller Schülerinnen und Schüler. Das Programm wird von den Klassen gestaltet.
  • Gottesdienste
    Zu Ostern und zu Weihnachten finden am Anfang der letzten Schulwoche vor den Ferien Schulgottesdienste im Wichernhaus statt.
  • Ebenso werden die Viertklässler mit einem Gottesdienst verabschiedet und die Erstklässler in der Woche nach der Einschulung mit einem Schulgottesdienst willkommen geheißen.

Willkommenskultur

Herzlich willkommen, liebe Schulanfänger

Unsere Schule - Kinder zeigen, was Ihnen wichtig ist. (2022)

Darum bin ich gerne hier - Interviews

Wichtiges für Eltern

Aktuelle Infos 24/25

  • Grundschule Büttenberg
  • Erlenstraße 7
  • 58256 Ennepetal
  • Telefon: 02333 / 70933
  • Fax: 02333 / 861183
  • e-Mail: gs-buettenberg@ennepetal.de
  • Homepage: http://www.grundschule-buettenberg.de
  • Sekretariat: Frau Höfinghoff (sekretariat@grundschule-buettenberg.de)
  • Mo – Fr 7:30 Uhr – 11:30 Uhr
  • Schulleitung: Kornelia Lehnen-Schaller / Swetlana Geist (Stv.)
  • Hausmeister: Herr Perisic, Tel.: 0171 9775 843, Mail: jperisic@ennepetal.de
  • Klassen und Lehrer:
    1/2a Frau Geist (geist@grundschule-buettenberg.de), A205
  • 1/2b Frau Riesberg (riesberg@grundschule-buettenberg.de), B102
  • 1/2c Frau Kohls (gkohls@grundschule-buettenberg.de), A105
  • 1/2d Frau Diedrich (diedrich@grundschule-buettenberg.de), D
  • 3/4a Frau Nicolay (nicolay@grundschule-buettenberg.de), A201
  • 3/4b Frau Neugart (neugart@grundschule-buettenberg.de), B103
  • 3/4c Frau Kröger (kroeger@grundschule-buettenberg.de), A101
  • 3/4d Frau Maenz (maenz@grundschule-buettenberg.de), D
  • Förderteam:
    Frau Taler (lernstudio@grundschule-buettenberg.de, D
  • Frau Heemeier (heemeier@grundschule-buettenberg.de) D
  • Herr Stör (stoer@grundschule-buettenberg.de) D
  • Schulsozialarbeit: Frau Stolzheise(LStolzheise@ennepetal.de)
  • Fachlehrer :
    Frau Klee (klee@grundschule-buettenberg.de) z.Zt. Mutterschutz
  • Herr Reimann (reimann@grundschule-buettenberg.de) D
  • Frau Schaller (schaller@grundschule-buettenberg.de) Verwaltung
  • Frau Krieger (krieger@grundschule-buettenberg.de)
  • Frau Ercan (ercan@grundschule-buettenberg,de)
  • Herr Schneider (schneider@grundschule-buettenberg.de) Sport
  • Die Bearbeitung Ihrer Mails erfolgt nur während der außerunterrichtlichen Dienstzeiten
  • Offene Ganztagsschule (OGGS):
  • Rote Gruppe Frau Segler (segler@grundschule-buettenberg.de), D
  • Rote Gruppe Frau Haberland (haberland@grundschule-buettenberg.de D
  • Blaue Gruppe Frau Adam (adam@grundschule-buettenberg.de), A203
  • Grüne Gruppe Frau Berlin (berlin@grundschule-buettenberg.de) B105
  • Gelbe Gruppe Frau Bergmann (bergmann@grundschule-buettenberg.de) A 103
  • Die OGGS ist täglich von 11:30 Uhr bis 16.00 Uhr geöffnet. Ab 15:45 Uhr werden die Kinder entlassen.
  • Die Kinder, die um 15 Uhr nach Hause gehen, werden pünktlich aus den Gruppenräumen entlassen. Eine „Übergabe“ an Eltern erfolgt nicht.
  • Die Ferienöffnungszeiten werden gesondert bekannt gegeben. Eine Teilnahme am offenen Ganztag ist nur nach vorheriger Anmeldung für mindestens ein Schuljahr möglich. Die Kosten werden einkommensabhängig festgelegt. Dazu kommt noch das Essensgeld, dass bei Leistungsempfängern deutlich reduziert ist.
  • Die OGGS ist ab 11:30 Uhr unter der Rufnummer 839430 zu erreichen.
  • Unterrichtszeiten:
  • 1. Stunde 07:55 Uhr – 08.45 Uhr
    1. Stunde 08.45 Uhr – 09.30 Uhr
  • Frühstückspause/ 09.30 Uhr – 09.45 Uhr
  • Spielpause 09.45 Uhr – 10:00 Uhr
    1. Stunde 10:00 Uhr – 10.45 Uhr
    1. Stunde 10.45 Uhr – 11.30 Uhr
  • Spielpause 11.30 Uhr – 11.45 Uhr
    1. Stunde 11.45Uhr – 12.30 Uhr
    1. Stunde 12.30 Uhr – 13.15 Uhr
  • Die Aufsicht beginnt um 07:45 Uhr
  • Hitze: Die Schulkonferenz hat über das Vorgehen bei extremen und langandauernden Hitzeperioden beschlossen, dass nach Ankündigung eine spezielle Sommerstundenstruktur in Kraft tritt:
  • 1. Stunde 07.55 Uhr – 08.35 Uhr
    1. Stunde 08.35 Uhr – 09.10 Uhr
  • Frühstückspause/ 09.10 Uhr – 09.25 Uhr
  • Spielpause 09.25 Uhr – 09.40 Uhr
    1. Stunde 09.40 Uhr – 10.15 Uhr
    1. Stunde 10.15 Uhr – 10.50 Uhr
  • Spielpause 10.50 Uhr – 11.05 Uhr
    1. Stunde 11.05 Uhr – 11.40 Uhr
    1. Stunde 11.40 Uhr – 12.15 Uhr
  • Die OGGS beginnt auch während des Hitzestundenplans um 11:30 Uhr und endet um 15:45 / 16:00 Uhr.
  • NUR die OGGS Kinder werden während des Hitzestundenplans bis zum Beginn der OGGS um 11:30 Uhr im OGGS Garten durch ihre Lehrerinnen oder Lehrer beaufsichtigt.
  • Winterwetter / Sturm Bei extremen Wetterverhältnissen (Sturm, Glätte u.s.w.) entscheiden die Eltern selbst, ob der Schulweg zu gefährlich ist. In diesem Fall bleiben die Kinder zu Hause, bzw. können frühzeitig von der Schule abgeholt werden. Insbesondere Fahrschüler sollten frühzeitig nach Hause fahren oder abgeholt werden oder erst gar nicht zur Schule kommen, wenn extremes Unwetter vorhergesagt ist.
  • Bitte entschuldigen Sie Ihre Kinder IMMER VOR dem Unterricht, wenn sie wetterbedingt nicht zur Schule kommen.
  • Fahrschüler Fahrschüler müssen ihre Busse so wählen, dass sie vor Unterrichtsbeginn in der Schule sind. Busstreiks sind kein Grund, nicht zum Unterricht zu erscheinen und kein Entschuldigungsgrund für Fehlen.
  • Verlorene Sachen Alle gefundenen Kleidungsstücke werden eine Zeit lang gesammelt. Fragen Sie den Hausmeister. An den Garderoben vor den Klassen sammeln sich im Laufe des Schuljahres viele schöne Kleidungsstücke.
  • Am Ende eines Schuljahrs bringen wir die nicht abgeholten Kleidungsstücke in den Kleidercontainer.
  • Krankes Kind: Bitte entschuldigen Sie ihr Kind bei Krankheit SOFORT und IMMER VOR dem Unterricht telefonisch und per Mail bei der Klassenlehrerin oder im Sekretariat . So brauchen wir uns nicht über den Verbleib eines Kindes zu sorgen und nachzuforschen, was mit dem Kind ist. Informieren Sie uns bitte auch über die Art der Erkrankung, da wir ggf. Maßnahmen zum Infektionsschutz ergreifen müssen.
  • Wir forschen nach, wenn Kinder unentschuldigt fehlen. Sollten wir Eltern nicht erreichen und es erfolgt kein Rückruf bis 8:30 Uhr informieren wir die Polizei, dass ein Kind vermisst wird.
  • Sie können ein erkranktes Kind auch für mehrere Tage krank melden, wenn die Art der Erkrankung das nahe legt.
  • Beachten Sie die bei infektiösen Krankheiten die Wiederzulassungstabelle des Gesundheitsamtes.
  • Kinder mit Fieber müssen 24 Stunden fieberfrei sein,
  • Kinder mit Magen-/Darmerkrankungen müssen 48 Stunden (2 Tage!!) symptomfrei sein, bevor sie wieder die Schule besuchen dürfen.
  • Reichen Sie bitte immer eine schriftliche Entschuldigung nach. Mail und Anruf reichen nicht aus. Fehlende schriftliche Entschuldigungen werden auf dem Zeugnis als unentschuldigtes Fehlen dokumentiert. Ein Telefonat / eine Mail allein reicht nicht. Beachten Sie die Informationen zum Infektionsschutz, die Sie bei der Anmeldung erhalten haben, bei welchen Erkrankungen Ihr Kind die Schule NICHT betreten darf.
  • Bitte beachten Sie die Wiederzulassung nach Erkrankungen, die Informationen haben Sie erhalten.
  • Sprechstunden der Lehrer nach Vereinbarung – Bitte nutzen Sie die Sprechstunden bei Problemen. Während der Elternsprechtage stehen nur 10 Minuten zur Verfügung. Terminwünsche können Sie per Mail an die entspreche Lehrkraft äußern.
  • Bitte „überfallen“ Sie die Lehrer nicht am Vormittag mit Ihren Anliegen. Wenn es wichtig ist, brauchen Lehrer Ruhe und Zeit für das Gespräch mit Eltern. Gespräche zwischen „Tür und Angel“ bringen keine Ergebnisse und werden von uns abgelehnt.
  • Schreiben Sie eine Mail oder hinterlassen Sie im Sekretariat einen Rückrufwunsch. Die Lehrer werden sich bei Ihnen melden.
  • Die Zeit unmittelbar vor Unterrichtsbeginn oder die Pausen sind keine Elternsprechzeiten! Sie werden auch telefonisch nicht weiter verbunden.
  • Eltern betreten das Schulgebäude nur, wenn sie einen Termin haben oder ein Anliegen im Sekretariat haben. Kinder werden nicht bis ins Schulgebäude begleitet.
  • Die Klingel fürs Sekretariat befindet sich rechts neben dem Haupteingang.
  • An Elternsprechtagen ist die Haupttüre geöffnet oder Sie werden zu Beginn des Termins an der Tür abgeholt.

Termine im aktuellen Schuljahr

Aktuelle Schulentwicklungsprojekte in Arbeit

Aktuelles in Arbeit