Medienkonzept Gymnasium am Neandertal
Frau Hütter1. Ziele des Medienkonzepts
Lehren und Lernen im Zeitalter der Digitalisierung
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Lehren und Lernen im Zeitalter der Digitalisierung
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Bildung bildet die entscheidende Grundlage für die aktive Teilnahme an den Möglichkeiten der digitalen Transformation. Aus diesem Grund wurde von der Landesregierung zu Beginn des Jahres 2018 die DigitalOffensive NRW ins Leben gerufen, um die Potenziale der digitalen Transformation für die Weiterentwicklung von Schulen und Unterricht sowie die Förderung einer zeitgemäßen Lernkultur sichtbar zu machen.
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• Die Förderung von Medienkompetenzen und Grundlagen der Informatik stellt eine zentrale Aufgabe im Bildungsbereich dar. Diese bilden die Voraussetzung für die berufliche und persönliche Teilhabe an der digitalen Gesellschaft.
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• In unserer von Medien geprägten Umgebung hat sich der Umgang mit modernen Informations- und Kommunikationstechnologien zu einer essenziellen Kulturtechnik entwickelt und ist integraler Bestandteil einer zeitgemäßen Allgemeinbildung.
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• Soziale Interaktion findet zunehmend mithilfe neuer Medien statt, deren Rolle bei der Gestaltung des individuellen und gesellschaftlichen Lebens stetig wächst. Es ist wichtig, ihre konstruktive Funktion bei der Wirklichkeitsgestaltung zu verstehen, und ein kritischer, selbstbewusster, aber auch selbstbestimmter und verantwortungsbewusster Umgang mit den neuen Medien muss gefördert werden.
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• Nicht nur das tägliche Leben, sondern auch das Lernen mithilfe neuer Medien gewinnt an Bedeutung. Diese sollen als Werkzeuge sinnvoll eingesetzt, reflektiert ausgewählt und genutzt, aktiv gestaltet und sachkundig beurteilt werden. Dabei ist die rasante technologische Entwicklung zu berücksichtigen, damit instrumentelle Fertigkeiten nicht auf Kosten nachhaltiger Kompetenzen vernachlässigt werden.
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Das Ziel unseres schulischen Medienkonzepts besteht darin, dass die Schülerinnen und Schüler bis zum Abschluss der Sekundarstufe I ein festgelegtes Repertoire an Medienkompetenzen erwerben. Diese Kompetenzen werden verbindlich im Unterricht unterrichtet und überprüft. Der Erwerb von Kompetenzen ist in den schulinternen Kernlehrplänen festgelegt, sodass die Schülerinnen und Schüler diese regelmäßig, zeitlich verteilt und altersgerecht erwerben und vertiefen können. Diesen Ansatz verfolgen wir am GymNeander bereits seit 2019 mit der ersten Version unseres Mediencurriculums, das sich damals am Medienpass NRW orientierte. Die Nutzung digitaler Medien bietet zudem ein erhebliches Potenzial für die Individualisierung und Differenzierung von Lernprozessen, das es zu nutzen und weiterzuentwickeln gilt.
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Seit 2019 ist der Medienkompetenzrahmen (MKR) des Landes entscheidend für die Vermittlung von Medienkompetenzen. Er ermöglicht es jedem Fach, zur umfassenden Kompetenzvermittlung beizutragen. Die Verbindungen zwischen dem MKR und den Lehrplänen aller Fächer wurden klar festgelegt und konkretisiert. Auf diese Weise ist der MKR zusammen mit den Unterstützungsmaterialien ein zentraler Bestandteil des kontinuierlichen Prozesses zur Förderung von Medienkompetenz.
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Darüber hinaus dient der Medienkompetenzrahmen als Grundlage für die Ausarbeitung eines schulinternen Medienkonzepts. Alle Schulen in Nordrhein-Westfalen sind verpflichtet, entsprechend ihren pädagogischen Bedürfnissen und basierend auf ihrer vorhandenen Ausstattung ein Medienkonzept zu entwickeln. Dieses Konzept soll sich am Schulprogramm orientieren und auch ein spezifisches Qualifizierungskonzept für die Schule enthalten.
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Die Implementierung des Medienkonzepts ist daher ein wesentlicher Bestandteil des Schulentwicklungsprozesses am Gymnasium am Neandertal. Dieser Prozess wird im Kollegium und in den Fachgruppen regelmäßig hinsichtlich seiner pädagogischen Ausrichtung sowie in Zusammenarbeit mit dem Schulträger bezüglich der technischen Umsetzung evaluiert und angepasst.
- (aus: https://medienkompetenzrahmen.nrw/ 1.2.2020 und „In sieben Schritten zum schulischen Medienkonzept: Leitfaden“, Medienberatung NRW, 2019, S.4ff.)
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Die Auswirkungen der Corona-Pandemie haben seit 2020 auch am GymNeander zu einem deutlichen Fortschritt in der Entwicklung digitaler Medien geführt. Seit Jahren ist das Learning-Management-System (LMS) moodle an der Schule als Lernplattform eingeführt. Lehrkräfte hinterlegten dementsprechend im ersten Lockdown 2020 dort sämtliche Lerninhalte und Aufgaben, um ein effektives "Lernen auf Distanz" zu ermöglichen.
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Ab dem Schuljahr 2020/21 wurde Microsoft 365 (O365) vom Schulträger für alle Schulen in Erkrath bereitgestellt. Am GymNeander wurde dies ab Herbst 2020 hauptsächlich für die Durchführung von TEAMS-Videokonferenzen genutzt und konnte zusätzlich in seinen unterschiedlichen Funktionen als Instrument für die Unterrichtsgestaltung eingesetzt werden.
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Im Schuljahr 2022/23 wurden im Rahmen eines Pilotprojekts, das vom Schulträger initiiert wurde, drei Klassen der Stufe 8 mit iPads im Verhältnis 1:1 ausgestattet, und es wurde ein entsprechendes Unterrichtskonzept entwickelt.
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Die kontinuierliche Erweiterung unserer schulischen IT-Infrastruktur geht Hand in Hand mit dem Ziel, die technischen Voraussetzungen für die Förderung der Medienkompetenz unserer Schülerinnen und Schüler zeitnah zu schaffen. In diesem Zusammenhang wird die Internetverbindung und das WLAN in allen Bereichen des Schulgebäudes kontinuierlich durch den Schulträger ausgebaut. Zudem werden immer mehr digitale Endgeräte beschafft, darunter fünf iPad-Koffer mit jeweils 20 Geräten, die der Förderverein des GymNeander im Jahr 2023 erworben hat, weitere iPads im Rahmen der Digitaloffensive NRW 2020 sowie dienstliche iPads oder Laptops, die allen Lehrkräften im Jahr 2020/2021 vom Schulträger zur Verfügung gestellt wurden. Darüber hinaus stehen zahlreiche Notebooks zur Ausleihe sowie PCs in verschiedenen Räumen des Gebäudes zur Verfügung. Eine detaillierte Übersicht aller Endgeräte findet sich unter Punkt 4.
2. Medienkompetenz und -bildung in NRW
2.1. Vorgaben vom MSB
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In der Schulmail vom 26.6.2018 des Ministeriums für Schule und Bildung (MSB) in NRW an alle Schulen heißt es: „Bildung ist der entscheidende Schlüssel, um alle Heranwachsenden an den Chancen des digitalen Wandels teilhaben zu lassen. Allen Kindern und Jugendlichen sollen die erforderlichen Schlüsselqualifikationen und eine erfolgreiche berufliche Orientierung bis zum Ende ihrer Schullaufbahn vermittelt und so eine gesellschaftliche Partizipation sowie ein selbstbestimmtes Leben ermöglicht werden. Ziel ist es sie zu einem sicheren, kreativen und verantwortungsvollen Umgang mit Medien zu befähigen und neben einer umfassenden Medienkompetenz auch eine informatische Grundbildung zu vermitteln.
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Vor diesem Hintergrund hat die Kultusministerkonferenz die Strategie „Bildung in der digitalen Welt“ beschlossen, in der sich alle Länder auf einen gemeinsamen Kompetenzrahmen im Umgang mit Medien verständigt haben. Die Länder haben sich dabei verpflichtet, dafür Sorge zu tragen, dass alle Schülerinnen und Schüler bis zum Ende ihrer Pflichtschulzeit die in diesem Rahmen formulierten Kompetenzen erwerben können... .“
2.2. Der Medienkompetenzrahmen NRW
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Seit 2019 dient der Medienkompetenzrahmen (MKR) des Landes als Grundlage für die Vermittlung von Medienkompetenzen. Durch ihn wurden die bewährten Instrumente zur systematischen Förderung von Medienkompetenz in Nordrhein-Westfalen an aktuelle nationale und internationale Entwicklungen angepasst.
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Die Kompetenzformulierungen und ihre Konkretisierungen sind darauf ausgerichtet, Medienkompetenz entlang der gesamten Bildungskette systematisch zu fördern. Dabei werden sowohl schulische als auch außerschulische Lernorte einbezogen und bilden die Grundlage für die Weiterentwicklung von Lehr- und Lernprozessen in allen Fächern. Der Medienkompetenzrahmen NRW fungiert als Orientierungsrahmen dafür, wie Medienkompetenz über alle Jahrgangsstufen hinweg entwickelt werden kann.
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(aus: In sieben Schritten zum schulischen Medienkonzept: Leitfaden, Medienberatung NRW, 2019, S.4ff)
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Der Medienkompetenzrahmen NRW sieht eine Einteilung der Kompetenzen in sechs Bereichen vor:
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2.3. Stand der Dinge
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Die Vorgaben der Lernpläne zusammen mit den fachlichen Schwerpunkten der Kolleginnen und Kollegen machen die Fachkonferenzen zu einem sinnvollen Ausgangspunkt für die Umsetzung und Weiterentwicklung des Medienkompetenzrahmens. Da die Vermittlung von Medienkompetenzen durch den MKR in den einzelnen Fächern gefordert ist, bieten die Fachkonferenzen eine geeignete Plattform für diesen Prozess.
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Vor allem im Jahr 2019 fanden in den Fachkonferenzen umfangreiche Beratungen und Entscheidungen statt, deren Ziel es war, die konkreten Inhalte in den jeweiligen Fächern und Jahrgangsstufen zuzuordnen, die im Zuge der Veränderungen in Bezug auf das digitale Arbeiten an der Schule bis heute weiter fortgeführt wurden.
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Zur besseren Übersicht haben die FK eine Übersicht über die konkreten Umsetzungen von Unterrichtsvorhaben, die in Verbindung mit den Medienkompetenzen stehen, für alle Fächer geschaffen und dort können ebenfalls die Obligatorik der verschiedenen Unterrichtsvorhaben nachgesehen werden.
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In Bezug auf den Medienkompetenzrahmen, den beschriebenen Ausbau der IT-Infrastruktur am GymNeander, der Einführung der iPad-Klassen und der Einbeziehung der Unterrichtserfahrungen der Lehrerinnen und Lehrer mit digitalen Medien, zeigen folgende konkreten Beispiele, in welcher Art und Weise der Aufbau der Medienkompetenzen der Schülerinnen und Schüler aktuell (Stand 4. Quartal Sj 2025/26) fächer- und stufenübergreifend schon erreicht werden konnte. Diese Übersicht drückt die Fächeranbindung in den Stufen an den Medienkompetenzrahmen aus und wird fortlaufend überarbeitet und erweitert:
https://nrw.edumaps.de/115238/5511/8ym8rpjwqt -
Eine kurze Übersicht gibt diese Präsentation, mit der die Kolleginnen und Kollegen am GymNeander über die Pläne und den Ist-Stand des digitalen Arbeitens an der Schule informiert wurden:
2.4. Anbindung an die Kernlehrpläne
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Die neuen Kernlehrpläne (G9) integrieren die Ziele des Medienkompetenzrahmens NRW in alle Schulfächer. Eine Synopse ordnet die entsprechenden Kompetenzen und Inhalte nach Fächern geordnet an. Die curricularen Vorgaben tragen über die Fächer und die gesamte Sekundarstufe I hinweg dazu bei, dass der Umgang mit digitalen Medien im Unterricht aller Fächer zur Selbstverständlichkeit wird. Dadurch leisten die Fächer ihren spezifischen Beitrag zur Entwicklung der geforderten Kompetenzen. Die Übersicht über die Vorgaben der KLP der Fächer findet sich hier:
3. Medienkompetenz als Prozess der Schulentwicklung
3.1. Das iPad-Projekt ab Schuljahr 2022/23
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Im Schuljahr 2022/23 wurde am Gymnasium am Neandertal das iPad-Klassen-Pilotprojekt gestartet. Das Hauptziel dieses Projekts ist es, die Möglichkeiten des digital unterstützten Lernens für die Unterrichtsentwicklung hinsichtlich Individualisierung und Differenzierung zu erkunden. Es wird entscheidend sein, die Dosierung und das Timing von individualisierten Unterrichtsphasen, ein förderliches Lernklima, anspruchsvolle Aufgaben und eine Feedbackkultur miteinander zu verknüpfen. Hier schließt sich der Kreis, da der Ausbau des individualisierenden und differenzierenden Unterrichts am GymNeander eine kontinuierliche Anforderung bleibt und im Lernzeitenkonzept ideal umgesetzt werden kann.
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Hier kann in einer Übersicht nachgelesen werden, wie das Kollegium und die Eltern auf das iPad Projekt vorbereitet wurden:
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Die Nutzung digitaler Werkzeuge im Unterricht sollte exemplarisch den folgenden Ansprüchen genügen, die von methodischen und fachdidaktischen Entscheidungen abhängig sind:
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- Zielgerichtetes und effektives Lernen der Schülerinnen und Schüler
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- Zeitlich begrenzter Unterricht in Kleingruppen mit verschiedenen Förderschwerpunkten
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- Durchführung individueller Diagnostik für Schülerinnen und Schüler als Ausgangspunkt des Lernprozesses
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- Kooperatives Lernen in heterogenen Lerngruppen
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- Direktes Feedback für Schülerinnen und Schüler zur Steuerung des weiteren Lernprozesses
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- Fächerübergreifende Öffnung des Unterrichts in Form von Projekten, die in unterschiedlichen Organisations- und Sozialformen durchgeführt werden
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- Aktivierung des Vorwissens der Schülerinnen und Schüler
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Seit dem Schuljahr 2022/23 werden die Klassen ab Klasse 8, ab Schuljahr 2024/25 nach Abstimmung auf der Lehrerkonferenz ab 7.2 sukzessive von der Stadt Erkrath mit iPads ausgestattet und wachsen mit diesen hoch. Nach 5 Jahren Gebrauchszeit sollen die Geräte bedarfsadaptiert ausgetauscht werden.
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Die iPads sind in das Mobile Device Management (MDM) namens JAMF School des Schulträgers integriert und somit verwaltete Geräte, die mit Profilen versehen sind, um bestimmte Aktivitäten und die Nutzung bestimmter Apps zu verhindern oder einzuschränken. Als wichtige App wurde GoodNotes als verbindliche App zur Dokumentation und digitalen Heftführung festgelegt, die nach der Gründung eines Digital-Arbeitskreises zum Schuljahr 2026/27 von OneNote, einem Komponenten aus dem M365-Angebot, abgelöst werden soll.
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Weitere Apps für den Unterricht wurden im Vorfeld in den Fachkonferenzen abgefragt. Zur Verbesserung der Lehrer-Schüler-Kommunikation und für ein effektiveres Classroom-Management soll außerdem ausdrücklich die Classroom-App von Apple verwendet werden. Alle Apps wurden über das MDM installiert und sind auch auf den für alle Lehrkräfte vom Land NRW bereitgestellten dienstlichen iPads vorhanden.
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Zusätzlich zu den Nutzungsbedingungen, die die Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern/Erziehungsberechtigte unterschreiben, hängen in jedem Raum der Schule die iPad Regeln, die die Verstöße und Sanktionen gut sichtbar verdeutlichen:
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Das methodisch-didaktische Konzept im Unterricht der iPad Klassen macht einen sinnvollen Einsatz der Geräte erforderlich. Um den Einstieg in den alltäglichen Unterricht mit dem iPad zu erleichtern bzw. abzustimmen, trafen die unterrichtenden Lehrerinnen und Lehrer gemeinsam die folgenden Abmachungen.
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Die reibungslose Nutzung der iPads wird gewährleistet durch folgende Richtlinien:
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- Regelmäßiges Einsetzen der iPads fördert den routinierten bedarfsgerechten Umgang mit den Geräten. Dabei ist das Einplanen zusätzlicher Unterrichtszeit unverzichtbar.
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- Sind die Schülerinnen und Schüler mit der Technik vertraut, treten im Unterricht deutlich weniger Probleme auf. Die Lehrkräfte sollten dabei die Schülerinnen und Schüler auch dahingehend unterstützen, sich besser zu organisieren, indem sie ihnen zeigen, wie hilfreiche Apps (Kalender, Dateiablage, Ordnerstruktur in GoodNotes usw.) eingesetzt werden können
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- Fachspezifische Apps und Programme werden von jedem Fachlehrer/ jeder Fachlehrerin im Unterricht angemessen eingeführt, erläutert und eingeübt.
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- Vieles muss mehrfach gesagt und erprobt werden! Die Erfahrung zeigt, dass Schülerinnen und Schüler erst nach mehrfacher Wiederholung Abläufe, Anweisungen und Inhalte wirklich erfassen und umsetzen können.
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Nach der Übergabe der iPads steht der Fokus zunächst auf die Vermittlung basaler Kompetenzen, die ein künftiges Arbeiten mit den iPads reibungslos machen sollen. Hierzu pflegen die Fachlehrkräfte einer Klasse ein online Dokument, in dem die Funktionen notiert sind und in dem nachgehalten werden kann, in welchem Fach und zu welchem Zeitpunkt die Kompetenzen angebahnt wurden.
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Unter Berücksichtigung der vereinbarten Richtlinien und Leitfäden gewinnen die Schülerinnen und Schüler des GymNeander in der Sek I bereits einen sicheren, routinierten Umgang mit digitalen Anwendungen, woraus sich vielfältige, neue Möglichkeiten der modernen Unterrichtsgestaltung ableiten lassen.
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Für den Ablauf im Unterricht wurde weiterhin vereinbart:
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- Lernpläne (4-wöchig) und Aufgaben werden in der Regel über moodle oder Teams bereitgestellt.
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- Im Falle eines erneuten Distanzunterrichts befinden sich die Lernmaterialien und Abgaben ebenfalls auf diesen beiden Plattformen.
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- Nach Absprache mit der Lehrkraft können zusätzliche Wege des Austausches über AirDrop, Classroom oder OneNote gefunden werden.
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- Des Weiteren erfolgen Arbeitsaufträge auch weiterhin analog (Experimentdurchführung, Sportübungen, Kunst/Gestaltung, Zeichnen im MINT-Bereich).
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- Auf dem iPad befinden sich die digitalen Lehrwerke für den Fachunterricht.
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- Die Schülerinnen und Schüler verfügen weiterhin über gedruckte Ausgaben der Lehrwerke bzw. es werden Printexemplare im Raum zur Verfügung gestellt.
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Die Einführung der iPads im Unterricht stellt somit einen immensen Zuwachs an digitaler Medienkompetenz dar. Im Vorfeld der Einführung findet ein Info-Abend für die Eltern und Erziehungsberechtigten der Schülerinne und Schüler der Klassen 7 statt, auf dem das Konzept, die praktische Umsetzung sowie ein Umgang mit den neuen Geräten erläutert werden.
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Die Informationen, die die Eltern und Erziehungsberechtigten auf dem Informationsabend erhalten, können hier nachgelesen werden:
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Der "Onboarding-Tag" ist das Herzstück der endgültigen iPad-Ausgabe an die 7. Klassen zu Beginn des 2. Halbjahres. Einen ganzen Tag widmen beiden Klassenlehrer/-innen ihrer Klasse, um die Geräte einzurichten, die ersten Funktionen kennenzulernen und bereits zwei Bausteine des Bereiches "Medienführerschein Bayern" (Souverän und kompetent im Netz) durchzuführen.
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Die gesamte Struktur des Onboardingtages kann hier nachvollzogen werden:
3.2. Einführung von MS 365 im Schuljahr 202/21
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Zwischen den beiden Phasen des Distanzunterrichts im Rahmen der Covid-19 Pandemie wurde vom Schulträger Microsoft 365 (M365) an den Schulen zur Verfügung gestellt. Alle Lehrerinnen und Lehrer verfügten bereits über Zugänge zu der Plattform, nun erhielten auch die Schülerinnen und Schüler eigene Accounts und Zugangsdaten. Implementiert wurde das Paket von der für das Schulnetzwerk zuständige Partnerfirma AIXConcept aus Aachen. Daher konnte ab Herbst 2020 alle Videokonferenzen im Distanzlernen über MS Teams abgebildet werden. Auf freiwilliger Basis durften auch andere, zugehörige Apps verwendet werden, wie z. B. OneNote mit Kursnotizbüchern.
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MS Teams hat sich vor allem im Kontext der internen Kommunikation als nützliches Werkzeug für Videokonferenzen und Gruppenkommunikation durchgesetzt. Zu beachten ist jedoch, dass es immer wieder Bedenken seitens der Datenschutzbeauftragten verschiedener Länder zur Verwendung von MS365 gegeben hat und gibt. Trotzdem trägt auch MS 365 einen Beitrag zum Punkt „Bedienen und Anwenden“ des Medienkompetenzrahmens im Feld 1.2. „Verschiedene digitale Werkzeuge und deren Funktionsumfang kennen, auswählen sowie diese kreativ, reflektiert und zielgerichtet einsetzen“ bei.
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Eine Einführung in die Nutzung erfolgt für die Schülerinnen und Schüler in Klasse 5 im Rahmen der Medienerziehung.
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Hier findet sich eine erste Übersicht und Funktionserklärung im Umgang mit MS Teams für das Kollegium während des ersten Distanzlernens:
3.3. Moodle am GymNeander
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Seit Beginn des Jahres 2012 steht uns eine Moodle-Instanz zur Verfügung, die beim kommunalen Rechenzentrum Niederrhein (KRZN) gehostet ist. Die administrativen Aufgaben, die Nutzerkonten und Inhalte betreffen, übernehmen geschulte Lehrkräfte, während die Administration der Moodleinstanz bzgl. Plugins, Updates und Sicherheit vom KRZN übernommen wird. Für jede Schülerin und jeden Schüler und alle Mitglieder des Kollegiums und des pädagogischen Personals ist hier ein Account eingerichtet und Kurse können für jedes Fach eingerichtet werden.
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Die Lernplattform biete viele Möglichkeiten, die den Unterricht bereichern. Genutzt wird sie beispielsweise für folgende Aktivitäten:
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- Bereitstellung von Materialien (auch im Vertretungsfall)
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- Durchführung von Tests
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- Sammeln von Schülerarbeiten
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- Foren und sonstige Kommunikationsmöglichkeiten
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- Durchführung von Umfragen zur Evaluation
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- Selbstkontrolle von Aufgaben während der Lernzeiten
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- Einbindung von externen Tools/ Learning Apps
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- Bereitstellung von Informationen durch die Schulleitung in einem geschützten Lehrerbereich
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Das LMS ist nach außen hin gegen unbefugten Zugriff abgesichert. Zugangsdaten werden zentral durch die Administratoren (Lehrkräfte) vergeben. Eine Selbstregistrierung ist nicht vorgesehen.
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Während das LMS zunächst nur von einigen Kolleginnen und Kollegen in ihren Klassen und Kursen genutzt wurde, haben insbesondere die Pandemie und das Lernzeitenmodell dazu geführt, dass Moodle inzwischen flächendeckend von jedem genutzt wird.
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Besonders die FS Mathematik verfügt über eine große Anzahl von Kursen und Selbstlernprogrammen sowie Prüfungsformaten, die in unterschiedlichen Jahrgangstufen durchgeführt werden.
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Schulintern werden regelmäßig Fortbildungen angeboten, die auch neuen Kolleginnen und Kollegen den Einstieg erleichtern. Schülerinnen und Schüler werden im Rahmen der Medienerziehung in Kl. 5 in die Nutzung eingeführt.
3.4. Das Projekt iPad-Koffer im Schuljahr 2023/24
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Der Auf- und Ausbau der Medienkompetenz und die Förderung des mediengesteuerten Lernens sowie der individuellen Lernprozesse soll am GymNeander früh beginnen, ohne dass die Schüler*innen bereits in frühen Jahren ein eigenes digitales Arbeitsgerät erhalten. Durch ein mobiles Ausleihsystem sollen möglichst vielen Lerngruppen die Möglichkeit gegeben werden, Tablets im Unterricht auszuprobieren und die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten zu erproben.
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Ebenso werden im Erdgeschoss unterschiedliche Lernzeitenräume mit Leihkoffern ausgestattet, so dass auch die Kinder der jüngeren Klassen digitale Projekte oder Forscheraifträge unter Anleitung durchführen können.
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Auf Initiative und dank der Unterstützung des Fördervereins des GymNeander wurde bereits Anfang 2022 die Planungen des iPad-Koffer-Projekts angestoßen. Schließlich wurden Anfang 2023 100 iPads der 9. Generation von Apple mit 64 GB Speicherkapazität in fünf Koffern mit Ladekapazität angeschafft und mit den gängigen Apps des GymNeander-Digitalisierungskonzepts ausgestattet.
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3.5. Informatik in Klasse 6
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Im Fach Informatik der Jahrgangsstufe 6 erwerben die Schülerinnen und Schüler grundlegende Kompetenzen im Umgang mit digitalen Medien und informatischen Systemen. Auf Grundlage des Kernlehrplan Informatik Sekundarstufe I NRW werden erste Einsichten in zentrale Konzepte der Informatik vermittelt, insbesondere in den Bereichen Daten und Codierung, Algorithmen sowie Informatiksysteme und deren verantwortungsvolle Nutzung.
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Digitale Endgeräte (Schul-PCs) werden eingesetzt, um informatische Inhalte anschaulich und handlungsorientiert zu erarbeiten. Die Schülerinnen und Schüler lernen dabei unter anderem einfache Algorithmen zu entwickeln und mit visuellen Programmierumgebungen umzusetzen. Zudem reflektieren sie die Bedeutung digitaler Medien im Alltag und setzen sich mit Aspekten wie Datensicherheit und verantwortungsbewusstem Medienhandeln auseinander.
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Das Fach Informatik leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Medienbildung am Gymnasium und unterstützt den Aufbau grundlegender Kompetenzen, die für eine reflektierte und kreative Nutzung digitaler Technologien in Schule und Gesellschaft notwendig sind. Dabei orientiert sich der Unterricht an den im Medienkompetenzrahmen NRW formulierten Zielen und fördert sowohl fachliche als auch überfachliche Kompetenzen der Lernenden.
3.6. Medienerziehung in den Stufen 5 und 7
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Seit dem Schuljahr 2011-2012 wird in der Klasse 5 im ersten Halbjahr das Fach Medienerziehung unterrichtet. Ab dieser Klassenstufe wollen wir mittels unterschiedlicher Lernmodule eine grundlegende Ausbildung der Schüler hinsichtlich der Computernutzung verwirklichen. Grundlage ist das Arbeitsheft “You start IT” vom Herdt Verlag. Der Schwerpunkt liegt hier auf der Arbeit mit PCs im Schulnetz und auf der Anwendung von Officesoftware (Word, Excel, Powerpoint lokal und Office365). Es erfolgt außerdem eine Einführung in die Nutzung von Outlook und Teams.
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Den Abschluss des Fachs bietet eine selbst entwickelte Prüfung, die als Moodletest konzipiert ist und den Schülerinnen und Schülern eine Rückmeldung über ihre Lernerfolge gibt. Das Fach wird nicht benotet, sondern der Erfolg wird mit den Notenstufen E1 bis E3 bescheinigt.
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Im Fach Politik gibt es zusätzlich im 2. Halbjahr der Jahrgangsstufe 6 eine Unterrichtsreihe zum Thema Medienerziehung, in der das Thema "Internet" im Vordergrund steht.
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Seit dem Schuljahr 2013/2014 findet im 2. Halbjahr der Klasse 7 ein weiterer Kurs zur Medienerziehung statt. Der Schwerpunkt liegt hier im Bereich des Web 2.0 und schließt damit an den Politikunterricht der Klasse 6 an. Grundlage sind die Inhalte des Arbeitsheftes starkeSeiten Medienbildung 7/8 vom Klett-Verlag. Leider steht das dazugehörige Zertifikat nicht mehr zur Verfügung, sodass auch hier ein selbst erstellter Moodletest den Abschluss bildet.
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Perspektivisch ist hier eine Überarbeitung der Inhalte notwendig. Zum einen sollten sie besser auf die bestehende Infrastruktur und Netzwerkstruktur abgestimmt werden und zum anderen sind einige der Inhalte in Bezug auf die Nutzung bestimmter Apps/sozialer Netzwerke inzwischen sehr veraltet, sodass der Bezug zur Lebensrealität der Schülerinnen und Schüler nur noch teilweise gegeben ist.
3.7. Wahlkurs Informatik in Klasse 9/10
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In der globalisierten Informationsgesellschaft wird heute nicht mehr danach gefragt, ob man den Computer beherrscht – es wird grundsätzlich vorausgesetzt! Das fängt bei Referaten und Facharbeiten in der Schule an, setzt sich im Studium oder in der Ausbildung fort und auch aus dem Berufsleben ist ein sicherer Umgang mit Informatiksystemen nicht mehr wegzudenken.
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In Informatik WP II geht es um Fragestellungen wie bspw.:
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• Wie „denken“ Computer?
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• Wie werden Informationen digital verarbeitet und weiterverwendet?
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• Wie haben sich Rechner im Laufe der Geschichte zu den heutigen Informatiksystemen entwickelt?
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• Welche Erfindungen markieren die Meilensteine der Computerentwicklung?
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• Wie funktioniert ein moderner Rechner?
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• Welche Elemente sind für ein Informatiksystem unabdingbar?
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• Wie und auf welchen Wegen wird der Datenstrom innerhalb eines Rechners verarbeitet?
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• Wie können alltägliche Vorgänge so beschrieben werden, dass ein Algorithmus die Durchführung der Vorgänge abbilden kann?
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• Wie verschicke ich sicher Nachrichten von einem Endgerät zum anderen? ...
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Insgesamt sollen in diesem WP II-Kurs wesentliche Methoden der Informatik praktisch erlernt und geübt werden. Dabei liegt der Schwerpunkt auf dem selbstständigen Erstellen von Algorithmen und kleinen Programmen. Mit einer Akzentuierung ausgewählter Themenbereiche, wie z.B. der „Entwicklung von Computerspielen“, dem „Internet“ und der „Kryptologie“, wird nicht nur den aktuellen technologischen und gesellschaftlichen Entwicklungen Rechnung getragen, sondern es werden auch die Interessen und Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler berücksichtigt.
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Die Ziele des Kurses sind:
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• Entwicklung von Problemlösestrategien
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• Algorithmen formulieren
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• Informatiksysteme und ihre Wirkungen entdecken, verstehen und bewerten
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• Ausbau der methodischen Kompetenzen durch projektartiges Arbeiten sowie Partner- bzw. Gruppenarbeiten
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• Stärkung von Eigeninitiative und Selbstorganisation durch Phasen des selbstständigen Arbeitens
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Der Kurs wendet sich an alle Schülerinnen und Schüler, die Interesse daran haben sich sowohl theoretisch als auch praktisch intensiver mit Informatiksystemen und seinen verschiedenen Funktionen und Einsatzmöglichkeiten zu beschäftigen. Vorkenntnisse sind zwar nützlich, aber keinesfalls eine Bedingung für diesen Kurs.
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Weitere Informationen können den schulinternen Lehrplänen entnommen werden:
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nrw.edumaps.de LINK
3.8. Medienscouts
- In den letzten Jahren wurden GymNeander Schülerinnen und Schüler der Jahrgangstufe 10 unter Anleitung zum sogenannten Medienscout ausgebildet. Das Projekt Medienscouts NRW unterstützt Schulen dabei, präventiv Probleme wie Cybermobbing, Sexting, Datenmissbrauch und exzessive Mediennutzung im schulischen Alltag aufzugreifen und zu bearbeiten. Wesentlich für den Erfolg des Projektes ist es, dass Jugendliche als Medienscouts Schülerinnen und Schüler bei ihrer Mediennutzung beraten und ihnen die Fragen beantworten, die sich ihnen rund um die Themen Smartphone-Nutzung, Soziale Netzwerke, Internet & Co. Stellen. Mit Hilfe des Projektes lernen und vermitteln Schülerinnen und Schüler durch den Ansatz der „Peer-Education“ die Kompetenzen, die Voraussetzung sind für einen sicheren, fairen und selbstbestimmten Umgang mit digitalen Medien (aus: https://www.medienscouts-nrw.de/das-projekt/).
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Besonders zu erwähnen ist in diesem Zusammenhang der von den Medienscouts selbständig entwickelte Workshop zum Thema “Verhalten in WhatsApp Gruppen”, der jährlich mit den Klasse der Jahrgangstufe 5 durchgeführt wird.
3.9. Medienführerschein
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Im Bereich der Medienerziehung in Kl. 5 und Kl.7 ist jeweils ein Abschlusstest vorgesehen, der Inhalte des Medienführerschein aufgreift und abfragt.
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Darüber hinaus besteht die Möglichkeit des Erwerbs des ECDL für interessierte Schülerinnen und Schüler.
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Mit dem Austeilen der iPads in der Jahrgangstufe 7 sind spezielle Module des Medienführerscheins Bayern zur Behandlung in den im Stundenplan verankterten Stunden „Soziales Lernen“ vorgesehen, die auch noch in den Klassen 8 und 9 besprochen werden können.
3.10. Weitere Inhalte zur Medienerziehung außerhalb des Fachunterrichts
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Für Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen finden Kurse zum Umgang mit der Tastatur statt, in denen sie ein Zehnfingersystem lernen können. Diese Kurse wurden von der Schulpflegschaft angeregt und werden im Rahmen des Ganztags angeboten.
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In der Radio AG und der Film AG können Schülerinnen und Schüler ihre Kenntnisse im Bereich der Kommunikation/Präsentation vertiefen und anwenden. Hier werden digitale Schnitttechniken in beiden Bereichen angewendet.
4. Technische Ausstattung
4.1. Digitale Infrastruktur und Hardware (Stand: März 2026)
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Das GymNeander verfügt über eine solide und kontinuierlich ausgebaute digitale Ausstattung, die die Grundlage für einen zeitgemäßen Unterricht bildet. Insgesamt stehen den Schülerinnen und Schülern mehrere Computerräume zur Verfügung: ein PC-Raum (312) mit 30 Rechnerarbeitsplätzen sowie zwei weitere Räume (208/209) mit jeweils 16 Arbeitsplätzen. Ergänzt wird dieses Angebot durch ein Selbstlernzentrum (021) mit weiteren 20 digital ausgestatteten Arbeitsplätzen, das insbesondere für individuelles und selbstgesteuertes Lernen genutzt wird.
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Darüber hinaus wird die digitale Ausstattung durch ein 1:1-Ausstattungskonzept ab der Jahrgangsstufe 7.2 erweitert. Alle Schülerinnen und Schüler verfügen ab diesem Zeitpunkt über ein eigenes iPad, das verbindlich in den Unterricht integriert wird. Dies ermöglicht einen flexiblen, ortsunabhängigen Zugang zu digitalen Lernmaterialien sowie die Förderung individueller Lernprozesse.
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Die Kombination aus fest installierten Rechnerarbeitsplätzen und mobilen Endgeräten schafft vielfältige Einsatzmöglichkeiten digitaler Medien im Unterricht. Während die Computerräume insbesondere für komplexere Anwendungen, Recherchearbeiten oder projektorientiertes Arbeiten genutzt werden, unterstützen die Tablets den täglichen Unterricht durch schnellen Zugriff auf Inhalte, kollaboratives Arbeiten und die Nutzung digitaler Lernplattformen.
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Insgesamt bildet die vorhandene digitale Hardware eine tragfähige Grundlage für die Umsetzung der Medienkompetenzziele gemäß dem Medienkompetenzrahmen NRW und unterstützt die Weiterentwicklung von Unterricht in einer zunehmend digital geprägten Lebenswelt.
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Hier eine genaue Aufführung der digitalen Infrastruktur:
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- Internetanbindung: 1.000 Mbit synchron Glasfaser-Internet
- Sicherheit: Firewall Sophos XGS 2100
- Switche: JUNIPER Mist EX2300 Serie Cloud-connected (10 Stk)
- AccessPoints: JUNIPER Mist AP32 Serie Cloud-connected (39 Stk)
- Tafeln: 39 Stück SMART Boards 86“ der Serie 6000S und MX V5
- Tablet-Ausstattung: 858 iPads (8th, 9th & 10th Generation) (652 SuS, 100 Pool, 106 LuL)
- AppleTV: 40 Stück, in Verbindung mit Beamer (40 Stk)
- Kopierer: 2 Stück Kyocera TASKalfa 5000er (geleast)
- Rechner: Desktop: 136 Stück, DELL Optiplex 3000 & LENOVO ThinkCentre
Laptop: 72 Stück LENOVO ThinkPad / 25 Stück Latitude 3310 2-in-1 - Drucker: div. Von EPSON, KYOCERA und BROTHER
- Dig. Schwarzes Brett: 2 Stk. DSB² von Heineking Media
4.2. Lernmanagementsystem
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Als Lernmanagementsystem (LMS) wird eine eigene Moodleinstanz genutzt, die beim KRZN (Kommunalen Rechenzentrum Niederrhein) gehostet ist. Die Administration in Bezug auf Plugins, Updates, Sicherung und Sicherheit wird zentral vom KRZN geleistet. Die Administration der Benutzer, Einrichtung von Kursen und anderer inhaltlicher Bereiche erfolgt durch geschulte Lehrkräfte unserer Schule. Die Kurse werden von den einzelnen Kursleitern administriert.
4.3. Apps
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Derzeit sind auf den iPads ca. 50 Apps installiert. Aus Speicherplatzgründen wurde der Jahrgang 7 (Schuljahr 2025/26) mit einer reduzierten Anzahl an Apps (ca. 30) ausgestattet. Alle Apps werden zentral über den Fachbereich Schulen beschafft und über das MDM auf die iPads überspielt. Die Anschaffung kostenpflichtiger Apps muss im Vorfeld didaktisch von der Fachkonferenz begründet werden und wird derzeit eher in kleiner Lizenzanzahl genehmigt.
4.4. Verwaltung und Wartung
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Mehrere Lehrerinnen und Lehrer des GymNeander fördern und organisieren das Lernen mit digitalen Medien an unserer Schule. Dazu gehören die Bereiche Medienausstattung, Medienkonzept, Curriculum, Schuladministration und Apple-Administration.
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Diese Zuständigen
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- konzipieren und entwickeln das Medienkonzept
- organisieren und optimieren eine moderne Ausstattung
- betreuen das iPad-Projekt
- aktualisieren stetig die Homepage
- betreuen das Verwaltungsnetzwerk
- verwalten PCs/Notebooks, Drucker und Server
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Die Windows-PCs sind im Unterrichtsnetzwerk MNSpro der externen Firma AIXconcept eingepflegt und verfügen über bestimmte Softwarepakete und Lizenzen. Alle SchülerInnen und LehrerInnen besitzen ein passwortgesichertes Verzeichnis zur Speicherung ihrer persönlichen Daten und Dokumente im Intranet.
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Die Wartung und Aktualisierung der städtischen iPads übernimmt die IT Schulabteilung der Stadt Erkrath. Defekte Geräte werden dem IT Beauftragten für Schulen gemeldet und repariert oder ggfs. ersetzt. Eine wöchentliche iPad Sprechstunde sowie eine eigens dafür eingerichtete Emailadresse erleichtern die Kontaktaufnahme und Kommunikation.
4.5. Digitaler Stundenplan/digitales Klassenbuch
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Der Stundenplan wird mittels Untis erstellt und online über Webuntis zur Verfügung gestellt. Die Schülerinnen und Schüler der Sek. II können ihre individuellen Stundenpläne über ihre persönlichen Zugänge bei WebUntis einsehen. Für die Klassen der Sek. I gibt es jeweils Zugangsdaten für die Klasse als Ganzes, da hier nur Klassenpläne notwendig sind. Der Stundenplan ist jeweils nur für die aktuelle Woche einsehbar.
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Kolleginnen und Kollegen haben erweiterte Leserechte und können alle Pläne (Wochen, Lehrerinnen und Lehrer, Räume) einsehen.
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Aktuelle Übersichten über die Lernzeiten der einzelnen Kolleginnen und Kollegen werden über Moodle und analog durch Aushänge zur Verfügung gestellt, da hier eine übersichtliche Darstellung mit WebUntis nicht möglich ist.
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Umfassende Vorüberlegungen und Sammlungen von Informationen und nützlichen Links wurden im Entscheidungsprozess allen Kolleginnen und Kollegen auf dieser EduMap zur Verfügung gestellt:
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nrw.edumaps.de LINK
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Darüber hinaus befindet sich in dieser Präsentation eine genaue Anleitung zum Umgang mit dem digitalen Klassenbuch und den unterschiedlichen Funktionen:
5. Fortbildung
5.1. Fortbildungsplanung
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Neben der technischen Ausstattung bilden vor allem die Kompetenzen der Lehrkräfte eine Grundvoraussetzung für gelungene Einsatzszenarien von Medien im Unterricht. Sie sind Bestandteil des Medienkonzepts und fließen ein in die Fortbildungsplanung der Schule. Während der Coronakrise kam es im Zuge der Digitalisierung der Schule zu sehr umfangreichen Fortbildungen, die z.T. während des Distanzunterrichts per Videokonferenz stattfanden. Dabei und auch danach wurden Workshops durch Lehrkräfte und auch externe Experten geplant und durchgeführt. Die Themen entsprachen den Bedürfnissen zur Umsetzung von Moodle, M365/ Teams/OneNote, Videokonferenzen, Möglichkeiten der kollaborativen Zusammenarbeit.
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Das Konzept “Teach the teacher” (Lehrkräfte bilden einander in Mikro-Fortbildungen weiter) kam vor allem in der Weiterbildung in digitalen Fragen zum Einsatz, zum Beispiel bei der Einführung des digitalen Pinnwandsystems Edumap, bei der Einführung der tafeleigenen Software Lumio oder bei der Einführung des digitalen Klassenbuchs von Untis.
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Großflächigere Fortbildungen des Kollegiums fanden seit 2021/22 in den vielfältigsten Bereichen des digitalen Arbeitens statt, zum Beispiel zum Thema Künstliche Intelligenz oder Techniken des kollaborativen Arbeitens.
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Die Fortbildungen müssen stetig fortgeführt und erweitert werden, damit ein reibungsloser und weiterführender Unterricht zur Vermittlung digitaler Kompetenzen ermöglicht werden kann. So findet im Juni 2026 ein pädagogischer Tag zur digitalen Kommunikation auf Teams und dem Unterrichten mithilfe von OneNote statt, an dem das Kollegium in Workshops je nach individuellem Bedarf weitergebildet wird.
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Hier ein Beispiel eines pädagogischen Tages in Form eines Barcamps gestaltet: