3. Medienkompetenz als Prozess der Schulentwicklung
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3.5. Informatik in Klasse 6
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Im Fach Informatik der Jahrgangsstufe 6 erwerben die Schülerinnen und Schüler grundlegende Kompetenzen im Umgang mit digitalen Medien und informatischen Systemen. Auf Grundlage des Kernlehrplan Informatik Sekundarstufe I NRW werden erste Einsichten in zentrale Konzepte der Informatik vermittelt, insbesondere in den Bereichen Daten und Codierung, Algorithmen sowie Informatiksysteme und deren verantwortungsvolle Nutzung.
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Digitale Endgeräte (Schul-PCs) werden eingesetzt, um informatische Inhalte anschaulich und handlungsorientiert zu erarbeiten. Die Schülerinnen und Schüler lernen dabei unter anderem einfache Algorithmen zu entwickeln und mit visuellen Programmierumgebungen umzusetzen. Zudem reflektieren sie die Bedeutung digitaler Medien im Alltag und setzen sich mit Aspekten wie Datensicherheit und verantwortungsbewusstem Medienhandeln auseinander.
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Das Fach Informatik leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Medienbildung am Gymnasium und unterstützt den Aufbau grundlegender Kompetenzen, die für eine reflektierte und kreative Nutzung digitaler Technologien in Schule und Gesellschaft notwendig sind. Dabei orientiert sich der Unterricht an den im Medienkompetenzrahmen NRW formulierten Zielen und fördert sowohl fachliche als auch überfachliche Kompetenzen der Lernenden.