📋 Osaekomi-waza: Haltetechniken des Kodokan Judo (ENTWURF)
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Über diese Map
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Diese Map gibt einen Überlick über die Osaekomi-waza des Kodokan-Judo. Sie enthält:
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- detallierte Erläuterungen der allgemeinen Prinzipien von Haltetechniken und Befreiungen
- Grundlegende Form, Varianten und anwendungsbeispiele anhand von Kodokan Lehrvideos
- Erläuterungen zur Nomeklatur und Systematik
- Abgleich mit der historische gewachsenen Nomenklatur in Deutschland
- Überblick über die Anforderungen bei Graduierungen von 7. Kyu bis zum 4. Dan.
100 Techniken des Kodokan Judo
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rise.articulate.com LINK
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Zusammenfassung der IJF-Academy
Grundlagen - Theorie3
Erwartungen an Graduierungen7
7. Kyu
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Die Lernenden sollen Haltetechniken als Kontrolltechniken im wörtlichen Sinn kennenlernen und einen sich bewegenden Partner in Rückenlage aus verschiedenen Positionen (von der Seite, vom Kopf her, aus dem Reitsitz) kontrollieren können.
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Sie sollen mindestens drei Haltetechniken mit Namen kennen (mehr ist immer gut!).
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Die Haltetechniken sollen aus kämpferischen Situationen heraus angesetzt werden.
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Befreiungen sollen selbstverständlich angebahnt werden, jedoch soll ihre Beherrschung noch keine Voraussetzung für eine Graduierung zum 7. Kyu sein.
6. Kyu
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Zum 6. Kyu soll sich das Repertoire des Haltens flexibel erweitern. Dazu ist es egal, ob zusätzliche Haltetechniken aus dem offiziellen Kodokan Programm gelernt werden oder Varianten bereits bekannter Haltetechniken.
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Wichtig ist, dass Halten nicht statisch, sondern als flexibles Reagieren auf (und auch Antizipieren!) der gegnerischen Befreiungsversuche gelernt wird.
5. Kyu
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Zum 5. Kyu sollen unterschiedliche Befreiungstypen gekonnt werden:
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- sich auf den Bauch drehen (oder in Bankposition)
- ein Bein des Haltenden klammern
- den Haltenden zwischen die eigenen Beine nehmen
- den Haltenden umkippen oder überrollen
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Für die weitere Entwicklung ist wichtig zu verstehen, dass diese Befreiungstypen zu einer erfolgreichen Befreiung in sinnvollen Wechseln versucht werden müssen, um den Haltenden zu einem Fehler zu provozieren.
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Des Weiteren ergeben sich die Standardsituationen aus den Befreiungstypen, denn nach einer gelungenen Befreiung entsteht eine neue Situation, aus der beide heraus agieren können. Es lässt sich aber auch sagen, dass die Standardsituationen "Nicht-Haltegriff-Situationen" sind - und in diesem Sinn eine Art "Präventivbefreiung" darstellen würden.
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Aus diesem Grund ist das Verständnis der Befreiungstypen grundlegend für das Entwicklen eines Verständnisses über den Bodenkampf schlechthin.
Kesa-gatame4
Grundprogramm
Grundlegende Form (kihon kata)
Anwendung und Varianten
Befreiungen
Kuzure-kesa-gatame4
Grundprogramm
Grundlegende Form (kihon kata)
Anwendung und Varianten
Befreiungen
Ushiro-kesa-gatame4
Erweiterungsprogramm
Grundlegende Form (kihon kata)
Anwendung und Varianten
Befreiungen
Kata-gatame4
Erweiterungsprogramm
Grundlegende Form (kihon kata)
Anwendung und Varianten
Befreiungen
Kami-shiho-gatame4
Grundprogramm
Grundlegende Form (kihon kata)
Anwendung und Varianten
Befreiungen
Kuzure-kami-shiho-gatame4
Erweiterungsprogramm
Grundlegende Form (kihon kata)
Anwendung und Varianten
Befreiungen
Yoko-shiho-gatame4
Grundprogramm
Grundlegende form (kihon kata)
Anwendung und Varianten
Befreiungen
Tate-shiho-gatame4
Grundprogramm
Grundlegende Form
Anwendung und Varianten
Befreiungen
Uki-gatame3
Erweiterungsprogramm
Grundlegende Form (kihon kata)
Befreiungen
Ura-gatame3
Erweiterungsprogramm
Grundlegende Form (kihon kata)
Befreiungen
Katame-no-kata
Lehrgangsmitschnitt
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Erklärungen von N. Murata, 8. Dan, in Amsterdam 2015. Es demonstrieren die japanischen Weltmeister
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- Demonstration 1. Gruppe
- Kesa Gatame
- Kata-gatame
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- Kami-shiho-gatame
- Yoko-shiho-gatame
- Kuzure-kami-shiho-gatame