Berufswahlorientierung an der Alfred-Delp-Realschule Niederkassel
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💡 Beratung und Unterstützung durch die AfA
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Eine individuelle Beratung ist ein wesentlicher Baustein der Berufswahlorientierung. Die schulischen BO-Aktivitäten werden durch die Agentur für Arbeit (AfA,Frau Sperling) und die Lebenshilfe Lernen Fördern e.V. (Frau Kuhlmey) in engem Austausch flankiert und unterstützt. Ziel ist eine nachhaltige Zukunftsentscheidung mit vorzubereiten und zu begleiten.
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- Schnittstellen mit der AfA:
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Unterstützungsmodule der AfA in den Jahrgängen:
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- "Berufswahl-Cockpit" in Kl. 8 (Vorstellung Berufsfelder)
- "Berufswahl - aber richtig" in Kl. 9 (Vorstellung der Unterstützngsmodule der AfA an unserer Schule)
- "Wege nach Klasse 10" in Kl. 10 (Elternabend je Klassenverband).
- Info-Veranstaltung zur Schulanmeldung in Kl. 10 (LOGOS, schueleranmeldung.de)
- offizielle Vorstellung von Frau Sperling während der Info-Veranstaltung zum Einstieg in KAoA in Kl. 8 (großer Elternabend, ESI, BFE etc.)
- Teilnahme an möglichst allen Info-Veranstaltungen unserer Kooperationspartner im Haus (Verzahnung AfA, Schule und persönlichen Kontakt zu den Kooperationspartnern)
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Einzelberatungen in den Jahrgängen:
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- Einzelberatung auf Wunsch in Kl. 8 (Anlass: z.B. Unterstützung bei der Praktikumsplatzsuche BFE)
- Einzelberatung ab Kl. 9.2 (obligatorisch)
- Einzelberatung in Kl.9 und 10 (obligatorisch, freiwillig, nach Aufforderung)
- Einzelberatung Eltern (freiwillig, nach Aufforderung) (obligatorisch)
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Zusammenfassend unterstützt die AfA den Übergang in dem sie hilft Stärken und Interessen unserer Schüler*innn heraus zu finden, über Berufe, Bildungsgänge und weitere Möglichkeiten zu informieren und beim Verfassen von geeigneten Bewerbungsunterlagen zu helfen. Es gibt des weiteren die Möglichkeit zu Vorbereitungs-Coaching für Vorstellungsgespräche
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Frau Sperling (AfA) ist jeden Montag von 8.00 bis 14.00 Uhr in der „Guten Stube“ Raum 098 an unserer Schule.
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Beratung und Unterstützung durch die Jugendberufshilfe
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Die Beratung und Begleitung der JBH richtet sich insbesondere an benachteiligte Jugendliche/junge Erwachsene mit ungünstigen Perspektiven für Ausbildung oder Arbeit im Übergang von der Schule in den Beruf.
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Schwerpunkte sind:
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- Vermittlung von / Begleitung in den Schulpraktika, Praktikumstellen für die BFE-Tage oder Girls-/Boys-Day
- Begleitung der KAoA-Elemente (u.a. Potentialanalyse, Berufsfelderkundung, Praktikum)
- Informationen und Beratung zu Anschlussperspektiven in der Ausbildungs-, Arbeits- und Berufswelt, sowie zur schulischen Weiterbildung
- Bewerbungstraining
- Begleitung von Schüler_innen zu Veranstaltungen und Messen mit Thema Berufswahl/ Ausbildungsplatzsuche/ Berufskollegs
Kooperation mit dem Beratungsangebot der Agentur für Arbeit und anderen regionalen Angeboten der Berufsorientierung
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- Kooperation mit der Schulsozialarbeiterin Frau Rosenau, den Jugendämtern und Jugendhilfeeinrichtungen (z.B. Jugendwerkstatt)
- Beratung von Lehrkräften und Eltern/ Erziehungsberechtigten
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Frau Kuhlmey (JBH) ist jeden Mittwoch 9.00 bis 12.00 Uhr in der „Guten Stube“ Raum 098 an unserer Schule.
Beratung / Zusammenarbeit mit der Elternschaft
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🛣️ Überblick zur Berufswahlorientierung
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Die Berufswahlorientierung an der Alfred-Delp-Realschule
Niederkassel ist ein zentrales Element der Schullaufbahn. Ziel ist es, die Schülerinnen und Schüler bestmöglich auf ihre zukünftige berufliche Laufbahn vorzubereiten. Dies geschieht durch ein abgestimmtes Konzept, das sich über mehrere Schuljahre erstreckt und mit dem obligatorischen KAoA - Konzept eng verknüpft ist: -
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- ESI
- Berufsfelderkundungen
- Praktika und Betriebserkundungen
- Boy´s & Girl´s Day
- BWV als Unterrichtsfach
- Selbst- und Fremdeinschätzungstest
- Berufswahltests
- Bewerbungstrainings
- Informationsveranstaltungen
- Exkursionen
- Berufsmessen
- Workshops
- Betriebsbesichtigungen
- Begleitung zu ToT- Betriebe
- Beratung und individuelle Unterstützung
- Hilfe bei Praktikumssuche
- Übergangsmanagment
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Die Schule arbeitet eng mit lokalen Unternehmen, der Agentur für Arbeit und weiteren Partnern zusammen, um praxisnahe Einblicke und Unterstützung zu bieten.
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Ziele unserer Berufsorientierung
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Die Berufswahlorientierung verfolgt an der Alfred-Delp-Realschule Niederkassel folgende Ziele:
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- Selbstständige, fundierte und nachhaltige Entscheidung für einen Beruf oder eine Ausbildung treffen
- Erkennen von persönlichen Stärken, Interessen und Entwicklungsmöglichkeiten
- Vorbereitung auf den Einstieg ins Berufsleben oder in weiterführende Schulen
- Durch die Kombination aus Unterricht, Praxiserfahrungen und Beratung werden die Schüler optimal auf den Übergang in die Arbeitswelt vorbereitet.
Außendarstellung unserer Berufsorientierung
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- Schulhomepage
- - Newsletter/Elternbriefe: https://www.alfred-delp-realschule.eu/
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- Schuleigener Terminkalender:
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- Alle Termine rund um die BO sind hinterlegt
.https://www.alfred-delp-realschule.eu/termine/
- Alle Termine rund um die BO sind hinterlegt
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- BWV-Flyer
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- Messeheft des Karrieretages
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- Tag der offenen Türe
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- Info-Abende
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- Mitwirkung im Arbeitskreis ELSA
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🔍 Berufsmessen / Exkursionen / Workshops
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Über das gesamte Schuljahr erhalten die Schüler und Schülerinnen die Möglichkeit an der Teilnahme von unterschiedlichen Berufsmessen und Exkursionen, um sich zu informieren und Kontakte mit der ortsansässigen Wirtschaft zu knüpfen.
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- Karrieretag Niederkassel (SEG): Unsere Schüler*innen erhalten exklusive Infos über die Berufswelt in und rund um den Flughafen. Dabei werden auch Werkstätten und notwendige Einrichtungen am Rand der Rollbahnen angefahren
- Vocatium: Fachmesse für Ausbildung & Studium. Alle Schüler*innen haben im Vorfeld angebahnte Gesprächstermine auf der Messe (obligatorisches Matching)
- Hol dir dein Praktikum: Hier finden sich Aussteller, die freie Ausbildungsstellen und Praktikumsplätze anbieten, die noch im selben Jahr starten.
- Berufsmesse AZUBI SPOT: Hier lernen die Schüler*innen Unternehmen aus vielen Branchen kennen und bekommen bei Vorträgen und Gesprächen echte Einblicke und sammeln Chancen & Inspiration für ihre Zukunft – ganz entspannt in deinem Kino vor Ort.
- Traumberuf IT/Medien:
Fachmesse für interessirete Schüler*innen in Köln
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- Flughafen-Exkursion Köln/Bonn: Alle Schüler*innen erhalten exklusive Infos über die Berufswelt im und um den Flughafen. Es werden dabei auch Werkstätten und notwendige Einrichtungen am Rand der Rollfelder angefahren.
- Nacht der Technik: Interessierte Schüler*innen werden durch den StuBo an diesem Abend begleitet.
- Die Nacht der Hotellerie: Interessierte Schüler*innen werden durch den StuBo an diesem Abend begleitet.
- Jump-in: Bei diesem Projekt pendelt ein shuttle-Bus zwischen den vorher ausgewählten Unternehmen und Betriebe und vernetzt schnell und unkompliziert die interessierten Schüler*innen mit den Unternehmen. Jump-in ist erprobt und regional verankert.
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- Tag der offenen Türe (Ausbildungszentrum) LyondellBasell: Interessierte Schüler*innen werden durch den StuBo an diesem Samstag begleitet.
Workshop ROBOVERSE
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Als zdi-Netzwerk Schule MINT liegt ein Schwerpunkt in der Klassenstufe 7 auf der blockbasierenden Programmiersprache Calliope, die als Einstieg in die Welt der Industrieprogrammierung genutzt werden soll. Im zweiten Halbjahr wird ein ganztägiger Workshop unseres Kooperationspartners Robovers angeboten, an derem Ende ca. 20 interessierte Schüler*innen die Fähigkeiten erworben haben, einen fahrbaren Roboter über einen Parcour zu navigieren (Linienverfolgung über Ultraschall-Code-Sheets) und an einem originalen Industrierobotor YaskawaMotomn GP 8 Arbeitsprozesse zu steuern.
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Workshop Angebot MK-Group
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Unser Kooperationspartner, die Maschinenbau Firma MK-Group, Troisdorf bietet jedes Jahr einen ganztägigen Workshop in ihrer Betriebsstätte an. Insgesamt wird die Teilnehmerzahl auf max. 20 interessierte Schüler*innen gedeckelt, für die ein konkreter Arbeitsplatz in der laufenden Produktionskette unter Anleitung eines Meisters, bzw. Ausbilders zur Verfügung gestellt wird. Folgende "Arbeitsplätze werden als tatsächliche Arbeitsplätze angeboten:
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- Industriekaufmann (m/w/d)
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- Feinwerkmechaniker (m/w/d)
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- Industriemechaniker (m/w/d)
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- Mechatroniker für Maschinen- und Anlagenbau (m/w/d)
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- Fachkraft für Lagerlogistik (m/w/d)
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- Technischer Produktdesigner (m/w/d)
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- Fachinformatiker (m/w/d)
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Ziel ist es den laufenden Arbeitsprozess zu begleiten und interdisziplinär ein Werkstück zu fertigen. Es entstehen zusammenhängende Einblicke in das Arbeitsfeld eines international agierenden Maschinenbauunternehmens.
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🏗️ Kooperationen / Netzwerke / Karrieretag
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Die Alfred-Delp-Realschule arbeitet eng mit Partnern aus Wirtschaft, Handwerk, Behörden Bildungsberatung unter Weiterführenden Schulen zusammen:
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- Zusammenarbeit mit örtlichen Unternehmen für Praktika, Betriebsbesichtigungen und Ausbildungsplätze
- Kooperation mit der Agentur für Arbeit: regelmäßige Sprechstunden, Informationsmaterial und Beratung
- Kontakte zu Ausbildungsbetrieben, Kammern und Innungen
- Zusammenarbeit mit den zdi-Netzwerkschulen MINT
- Kooperationen mit Weiterführenden Schulen (z.B. BK Troisdorf, BK Siegbur, Kopernikus Gymn. Niederkassel)
- Zusammenarbeit mit der Jugendberufshilfe "Lernen/Fördern" bei uns im Haus: regelmäßige Sprechstunden, Informationsmaterial und Beratung.
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Die Gesamtheit aller Kooperationen verbessert die Chancen der Schülerinnen und Schüler auf einen erfolgreichen Einstieg in das Berufsleben bzw. auf einen nachhaltigen Übergang.
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Unser Karrieretag Niederkassel
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Unsere alljährliche Berufsmesse "Karrieretag Niederkassel", die zusammen mit der SEG Niederkassel in den alten LEMO-Hallen veranstaltet wird, ist ein Treffpunkt für Berufsorientierung, Inspiration und persönliche Entwicklung. Unsere Schüler*innen der Klassen 9 und 10 nutzen die Gelegenheit, mit Unternehmen, Institutionen und Expertinnen und Experten ins Gespräch zu kommen - und dabei wertvolle Impulse für ihren beruflichen Weg zu sammeln.
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Eine Besonderheit sind immer die Fachvorträge, die in drei Zeitfenstern angeboten werden. Neben den Vorträgen bietet der Karrieretag zahlreiche Mitmachaktionen, die zum Ausprobieren und Entdecken einladen.
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Beim letzten Karrieretag standen den Jugendlichen 30 Unternehmensprofile zur Verfügung - von Industrie über soziale Einrichtungen bis hin zu klassischen Handwerksunternehmen. Der Karrieretag Niederkassel ist mehr als nur eine Informationsveranstaltung unter Vielen. Mit einem gelungen Mix aus Vorträgen, Coaching, Mitmachaktionen und persönlichen Gesprächen bietet er jungen Menschen eine wertvolle Orientierungshilfe auf ihrem Weg in die Berufswelt. Ein Tag, der Perspektiven eröffnet und vielleicht sogar den Grundstein für die eine oder andere Karriere legt.
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seg-niederkassel.de LINK
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👔 Praktische Berufsorientierung
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Um erste Einblicke in die Arbeitswelt zu erhalten orientiert sich unsere Schule grundsätzlich an den dafür vorgesehenen KAoA-Bausteinen, ergänzt durch schuleigene Erweiterungen, die dafür sorgen sollen, das Berufe grundsätzlich kennengelernt werden, eigene Interessen getestet und Erfahrungen gesamelt werden, immer im Hinblick auf eine nachhaltige zukünftige Übergangsentscheidung:
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- 3 BFE-Tage (Schnupperpraktikum)
- 3-wöchiges Schüler*innen-Praktikum
- Tag für Afrika ( gilt als BFE-Tag)
- Boy´s & Girl´s Day (gilt als BFE-Tag)
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Zusätzlich organisiert die Schule Betriebserkundungen / Worshops, bei denen Betriebe in der Region besucht werden. Das Ziel ist, realistische Erfahrungen und Kontakte mit potenziellen Ausbildungsbetrieben zu ermöglichen:.
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- MK-Workshop
- ROBOVERSE-Workshop
- zdi-Workshop
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Gezielte Praktikumssuche (analaog)
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Das größte Problem unserer Schüler*innen besteht in der Suche nach einem geeigneten Praktikumsplatz. Nachfolgen sind alle von der Schule unterstützenden und flankierenden Maßnahmen rund um die Praktikumsplatzsuche aufgelistet.
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- Kontakt zu den Kooperationspartneren über die Info-Veranstaltungen
- Konakte auf unserer Berufsmesse "Karrieretag"
- Lose Blattsammlung von Betrieben, die unsere Schüler*innen in der Vergangenheit Praktikumsplätze zur Verfügung gestellt haben.
- Adressen/Ansprechpartner für potentielle Praktikumsplätze sortiert nach Berufsfeldern
Gezielte Praktikumssuche (digital) Teil 2
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Suche erfolgt über im Unterricht angebahnte Links.
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- Ausbildungsatlas (SEG/Karrieretag)
https://seg-niederkassel.de/wirtschaftsfoerderung-unternehmensservice/karrieretag-niederkassel/
- azufi-Matching -
www.azufi.de LINK
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- AUBI-plus
https://www.aubi-plus.de/?pk_campaign=pmax&pk_source=googleAds&pk_medium=&pk_content=&gad_source=1&gad_campaignid=20615834103&gbraid=0AAAAADwocT3PkXoCFIkwZTNa8R8pn0Tkx&gclid=CjwKCAiA-__MBhAKEiwASBmsBHW1WseYW7gmmePgBU66gxCremX3KrhIgvEvCrY-QvhsdKh6N0rEjRoChGIQAvD_BwE -
- IHK Lehrstellenbörse
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www.hwk-koeln.de LINK
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🏆 Ziele der Berufswahlorientierung
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Bildungsziele sind heute auf die Entwicklung und den Aufbau von Kompetenzen ausgerichtet, d.h. es geht nicht vorrangig um die Anhäufung von Wissen, sondern um die Anwendung des Wissens, die Bereitschaft und die Fähigkeit, dieses einzusetzen, um (neue) Herausforderungen zu bewältigen. Der Aufbau von Kompetenzen ist ein Entwicklungsprozess, der durch Verknüpfung von Erfahrungen, Umwelteinflüssen, Lernumgebungen und pädagogischen Maßnahmen erfolgt. Jugendliche brauchen Berufswahlkompetenz, um eine fundierte Entscheidung am Ende ihrer Schulzeit treffen und um eine Berufsbiografie ohne Brüche gestalten zu können. Berufswahlkompetenz muss deshalb als das oberste Ziel der Berufs-/Studienorientierung formuliert werden. Sie umfasst verschiedene Kompetenzbereiche, die aufgebaut werden müssen, wenn der Prozess der Berufsorientierung zum Erfolg, d.h. zu einer wohlbegründeten, individuellen Entscheidung führen soll und die Ausbildungsfähigkeit erreicht wird.
Diese Kompetenzen können drei Dimensionen zugeordnet werden: -
1. Wissen:
Das bedeutet: Jugendliche brauchen Wissen über sich selbst sowie Sach- und Regelwissen, wobei es wichtig ist, dass Jugendlichen nicht nur Überblickswissen, sondern differenzierte Einblicke vermittelt werden. Mit diesem Wissen gilt es Planungs- und Entscheidungskompetenz aufzubauen. -
2. Motivation:
Die Fähigkeit und die Bereitschaft zur Eigenaktivität erfordern Motivation und Selbstkompetenz und damit Zutrauen in die eigene Entscheidungsfähigkeit. Auf dieser Grundlage können Jugendliche Steuerungskompetenz sowie Schlüsselkompetenzen aufbauen. -
3. Handlung
In der dritten Dimension geht es um das Handeln der Jugendlichen. Hier sind neben der Entscheidungs- und Steuerungskompetenz auch Kompetenzen in dem Bereich des Problemlösens, der Belastbarkeit und der Zielverfolgung gefordert. Ziel der Berufs- und Studienorientierung ist der Aufbau dieser Kompetenzen. -
Die berufliche Lebenswirklichkeit ist nachweislich schnelllebiger, dynamischer und mehrdimensionaler geworden. Eine Berufsentscheidung mit anschließendem jahrzehntelangem Verbleib in der gewählten Berufsbranche sind eher untypisch und selten geworden. Die ständige Veränderung der Lebenswelt führt zwangsläufig zu variablen Berufsbiographien, die nicht immer mit Vorteilen verbunden sind.
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Handlungsfelder der Berufsbildung
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Berufsorientierung muss daher im aktuellen Verständnis mehr sein als die einmalige, lineare Berufswahlvorbereitung für eine Berufs- oder Studienwahlentscheidung. Sie ist ein lebenslanger Prozess der Entwicklung und Klärung von individuellen Interessen, Wünschen und Stärken.“(Handreichung Berufswahlpass, 2012) In einer Gesellschaft, in der es keine „Lebensberufe“ mehr gibt, beginnt die berufsbezogene Entwicklung bereits in der Kindheit und dauert bis ins späte Erwachsenenalter an. So wird in diesem Kontext z.B. auch von Persönlichkeitsentwicklung und Lebensplanung gesprochen. In der Kindheit wird die berufsbezogene Entwicklung beeinflusst durch Bilder und Erfahrungen im sozialen Umfeld, durch geschlechtsspezifische Zuschreibungen durch Eltern und Sorgeberechtigte sowie durch Erwartungen, die an die Kinder gestellt werden. Im Jugendalter wird die Berufsfindung zu einer zentralen Entwicklungsaufgabe, d.h. es handelt sich nicht um eine punktuelle Entscheidung, sondern um einen Prozess, den die Jugendlichen steuern und gestalten müssen. In diesem Entwicklungsprozess sind vier Handlungsfelder bedeutsam:
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• der individuelle Prozess, die subjektive Berufsorientierung (Schudy 2002) Die subjektive Berufsorientierung wird geleitet durch Fragen wie: Wer bin ich? Wie will ich später leben und arbeiten? Was kann ich überhaupt erreichen? (Schudy 2002) Dieser individuelle Prozess ist die Suche jedes Jugendlichen nach seiner Identität und die Entwicklung einer Lebensperspektive.
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• das Beherrschen von Methoden, die Fähigkeit zur Informationsbeschaffung Zielgerichtete Informationssuche, Wissen und Kenntnisse sind einerseits Voraussetzungen, um den Prozess gestalten zu können. Dazu gehört jedoch andererseits auch die Fähigkeit, dieses für sich nutzbar zu machen und bei der Steuerung des Prozesses einzusetzen.
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• die Bereitschaft zur Erprobung, die Fähigkeit zur Auswertung der Erfahrungen Die Kenntnisse über sich selbst, über die eigenen Interessen, Stärken und Wünsche müssen zur Auseinandersetzung und zum Abgleich mit berufsbezogenen Anforderungen führen. Voraussetzung dafür ist die Bereitschaft, praktische Erfahrungen zu sammeln sowie die Fähigkeit und die Bereitschaft zur Selbstreflexion. In der Konsequenz heißt das, Jugendliche müssen zur Selbststeuerung in der Lage sein und Eigenaktivität aufbringen.
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• die Auseinandersetzung mit den Bedarfen und Erfordernissen einer sich wandelnden Arbeitswelt Die Befassung mit arbeitsweltlichen Fragen und Erwartungen muss neben einer Erweiterung des Spektrums an Berufsbildern sowie der Veränderung des geschlechtsspezifischen Berufswahlverhaltens auch ökonomische Aspekte und Berufsaussichten zum Gegenstand der Arbeit machen.
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📅 Zeitplan und Inhalte unserer Berufswahlorientierung
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Jahrgangsstufe Maßnahmen 8 🟩 Einführung/Berufsfelder/Selbsterkundung -
✅ - Einführung in BO und Ziele
✅ - ESI (ehemals Potentialanalyse) -
✅ - Auswertung der Analyse: Stärkenprofil
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✅ - Stärken- Interessenstests (analog/digital)
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✅ - Berufsfelderkundung im Unterricht
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✅ - Berufsfelderkundungen (3 BFE-Tage)
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✅ - Girl´s & Boy´s Day (1 BFE-Tag)
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✅ - Tag für Afrika (1 BFE-Tag)
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✅ - Besuch Infoveranstaltungen der Kooperationspartner
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✅ - online Berufsfelder erkunden
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✅ - das Unterrichtsfach BWV
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✅ - Reflexion: Interessen & Stärken
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Jahrgangsstufe Maßnahmen 9 🟥 Praktikum/Info-Veranstaltung/Berufsmessen -
🔺 - Betriebspraktikum (BP) – Vorbereitung
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🔺 -Betriebspraktikum (BP) ( 3 Woche)
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🔺 - Auswertung BP: Reflexion & Bericht
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🔺 - Info: Ausbildungswege & Bewerbung
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🔺 - Bewerbungstraining
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🔺 - Besuch Berufsmessen
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🔺 - Online-Tests & Bewerbungsportale
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🔺 - Besuch Infoveranstaltungen der Kooperationspartner
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🔺 - Exkursionen / Worshops / Betriebsbesichtigungen
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🔺 - Einstieg in die individuelle Berufsberatung durch die AfA
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🔺 - Das Unterrichtsfach BWV
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🔺 - Anschlussvereinbarungen, dient als Grundlage
nachfolgender individueller Berufsberatungen -
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Jahrgangsstufe Maßnahmen 10 🟪 Externe Angebote / Beratungsschwerpunkt -
🟪 - Info: Ausbildungswege & Bewerbung
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🟪 - Besuch Infoveranstaltungen der Kooperationspartner
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🟪 - Besuch Ausbildungsmessen
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🟪 - Info-Abend Weiterführende Schulen
🟪 - Besuch Tag der offenen Türe Weiterführenden Schulen -
🟪 - Info-Veranstaltung zu www.schueleronline.de
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🟪 - Besuch Tag der offenen Türe Weiterführenden Schulen
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🟪 - obligatorische Einzelberatung AfA
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🟪 - Einzelberatung Jugendberufshilfe
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🟪 - finales Übergangsmanagment