Social Media und Cybermobbing
MZ Bielefeld
1. Einstieg: Module des Internet-ABC
Medienkompass
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Möchten Sie die Vorteile eines Instagram-Profils für Ihre Einrichtung, die Funktionen von TikTok oder die Bedeutung des Metaverse erfahren? In dieser Kategorie finden Sie hilfreiche Tipps und Anleitungen rund um Social Media. Egal, ob Sie ein Einsteiger sind oder einfach auf dem neuesten Stand bleiben möchten.
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Was ist Social Media?
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Das Web 2.0, in dem Nutzer mittels Social Media selbst Inhalte generieren und teilen, ist heutzutage allgegenwärtig (Facebook, Twitter, Instagram, YouTube, Pinterest, Amazon, etc.). Durch eine Übungsaufgabe lernen die Schüler/innen ihre eigene Social Media Nutzung kennen. Anschließend werden folgende Plattformen vorgestellt: Soziale Netzwerke, Business Netzwerke, Blogs, Social-Bookmark-Portale, Virtuelle Welten, Auskunftsportale, Multimedia-Sharing-Portale, Bewertungsplattformen und Wikis. Es wird diskutiert welche Vorteile Unternehmen durch Social Media haben und wie dessen Zukunft aussieht.
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Medienquelle
Social Media: Einfach barrierefrei
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Social Media wird auch von Menschen mit Behinderung viel genutzt. Dabei ärgern sie sich oft, weil audiovisuelle Inhalte für sie nicht zugänglich sind. Zum Beispiel weil Bilder für blinde Menschen nicht beschrieben werden. Oder weil Videos keinen Untertitel und keine Audiodeskription für blinde Menschen haben. Wie lässt sich die Zugänglichkeit zu Social Media für alle verbessern?
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Medienquelle
Experten-Interview: Der richtige Umgang mit Social Media
Social Media: Wie kann ich meine Daten schützen?
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Social Media ermöglicht Kontakt zu Freunden, Austausch von Schulangelegenheiten, Unterhaltung und Information. Ausgehend von einem Klassenchat motivieren die Filme und Interaktionen, Probleme rund um zentrale Social Media Dienste zu erkennen und die…
Social Media - Kompetenzen für die digitale Welt
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Das Medium fasst relevante Filmsequenzen aus verschiedenen FWU-Produktionen zusammen und reichert sie durch neues Film-, Grafik-, Info- und Arbeitsmaterial sowie Interaktionen an. Folgende Themenfelder werden behandelt: Social Media Basics, Datensch…
Was macht ihr da eigentlich? Faszination Social Media
Nie genug! Körperkult und Social Media [gekürzte Fassung]
Soziale Medien, Datenschutz, Cybermobbing
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Auch blinde und sehbehinderte Kinder und Jugendliche nutzen soziale Medien. Wie kann man einen Einführungsworkshop rund ums Thema “Soziale Medien, Datenschutz und Cybermobbing” gestalten, der für diese Zielgruppe zugänglich ist? Hier werden vier Methoden aus einem Einführungsworkshop vorgestellt – und wie man sie für blinde und sehbehinderte Teilnehmende anpassen kann.
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Medienquelle
Ich im Netz – Ich im realen Leben. Identitätsfindung in sozialen Medien
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Wir Menschen vergessen bei unseren Online-Aktivitäten häufig, dass das Internet – wenn auch digitale Technologie – vor allem etwas „Menschengemachtes“ ist. Menschen weltweit bewegen sich im Internet. Dabei treffen vor allem in den Sozialen Medien unterschiedlichste Individuen aufeinander – mit allen positiven und negativen Dynamiken. Dieser Unterrichtsbaustein hilft dabei, Kinder schon frühzeitig für das soziale Miteinander im Internet zu sensibilisieren und unterstützt sie darin, ihre eigene Identität in der Online-Welt zu finden.
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Ommm online – Wie wir unser digitales Wohlbefinden steigern
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Wer kennt das nicht: Eigentlich wollten wir das Smartphone schon längst weggelegt haben, aber immer noch kleben wir an unseren Geräten, die ständig unsere Aufmerksamkeit verlangen. Der Sog des Digitalen wird immer stärker, und ihn zu kontrollieren, fällt vielen von uns – ebenso wie Jugendlichen – zunehmend schwer. Ziel des neuen Unterrichtsmaterials von klicksafe in Kooperation mit Handysektor ist es deshalb, über die Strategien der Anbieter sowie die Anziehungskraft sozialer Medien aufzuklären und Jugendlichen Werkzeuge an die Hand zu geben, mit denen sie Technologien regulieren und damit ihr digitales Wohlbefinden steigern können. Dazu gehört auch, eine gesunde Balance bei der Medien- und Technologienutzung herzustellen und etwa zeitweise auf Medien zu verzichten.
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Unterrichtsmaterial "Mobile Medien – Neue Herausforderungen: Selfies, Sexting, Selbstdarstellung"
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Soziale Netzwerke, Foto-Communities und Chat-Apps stehen bei Jugendlichen hoch im Kurs. Im Fokus stehen dabei stets Selbstdarstellung und Kommunikation über das Internet. Dabei gibt es jedoch auch Schattenseiten wie Datenschutzprobleme, Cyber-Mobbing oder sexualisierte Selbstdarstellung. Das Unterrichtsmaterial "Mobile Medien – Neue Herausforderungen: Selfies, Sexting, Selbstdarstellung" bietet einen Überblick über die populärsten Dienste, Informationen zu Risiken und Problemen sowie drei Projekte für den direkten Einsatz im Unterricht. Anknüpfungspunkte gibt es u. a. in den Bereichen Datenschutz, Recht am eigenen Bild, digitale Selbstverteidigung, Cyber-Mobbing oder Besonderheiten der digitalen Kommunikation.
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Wie glücklich macht uns Social Media?
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Der Unterrichtsvorschlag befasst sich mit der unmittelbaren Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler, die sich oft in sozialen Netzwerken und Unterhaltungsmedien bewegen, um u. a. sinnhafte und glücksbehaftete Identitätsbezüge herzustellen. Die Auseinandersetzung mit der eigenen Vorstellung von "eudaimonia" (Glückseligkeit) während des Umgangs mit Social Media und der in Medien dargestellten Parallelwelt kann es den Schülerinnen und Schülern durch einen reflexiven Vergleich ermöglichen, die eigenen Vorstellungen zu hinterfragen und Darstellungen von Glückseligkeit in den global vernetzten Medien mit sachlicher Distanz zu betrachten und kritisch zu differenzieren.
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Traumjob Influencer?! (interaktiv)
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Täglich umspülen uns die Medien mit Bildern von scheinbar makellosen Menschen. Gerade Jugendliche sind davon in ihrer Identitätsbildung nachhaltig beeinflusst. Was man zu tragen, zu essen hat und wohin man in den Urlaub fährt, definieren für die Gen…
Ich folge dir
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Anna trifft am Morgen im Zug auf Jesper. Sie hat ihn noch nie gesehen, aber es stellt sich heraus, dass er alles über sie weiß. Er hat sie im Alltag und über soziale Medien beobachtet und sich sogar als falscher Freund einem ihrer Bekannten angedien…
1. Einstieg: Module des Internet-ABC
Klicksafe.de
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Mobbing im Internet kann für Jugendliche zu einer ernsten Belastung werden. Aus diesem Grund haben Mitglieder des klicksafe-Youth Panels die Cyber-Mobbing Erste-Hilfe App entwickelt. Die App wurde mehrfach national wie international ausgezeichnet, u.a. als beste Einreichung beim Coding Wettbewerb ENABLE Hackathon.
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Ratgeber Cyber-Mobbing
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Dieser Ratgeber stellt Besonderheiten, Funktionen, Auslöser und die Verbreitung von Cybermobbing vor. Darüber hinaus wird erläutert, ob Cybermobbing strafbar ist und wie man Cybermobbing im schulischen und familiären Umfeld vorbeugen oder anhand bestimmter Warnzeichen so früh wie möglich erkennen kann. Im Kapitel „Was tun bei Cyber-Mobbing?“ werden Möglichkeiten vorgestellt, gegen Cybermobbing vorzugehen. Die bei Cybermobbing über Smartphones und Apps geltenden Besonderheiten werden hier ebenfalls erläutert. Drei Experteninterviews beleuchten die rechtlichen Möglichkeiten sowie die psychologischen Aspekte und Folgen von Cybermobbing und geben Ratschläge für Betroffene und Angehörige. Die Linktipps am Ende der Broschüre bieten weiterführende Informationen zum Themenfeld.
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Was sind Cybermobbing, Hate Speech und Trolling?
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Die Schüler/innen lernen anhand von Beispielen was Cybermobbing, eine Hate Speech und Trolling sind. Durch verschiedene Szenarien mit Übungsblättern erkennen sie unterschiedliche Arten von Cybermobbing. Des Weiteren werden Wege aufgezeigt wie man darauf reagieren und was man als Opfer tun kann. Durch eine Diskussion sollen die Schüler/innen Gründe und Folgen von Cybermobbing besprechen und überlegen wie man es vermeiden kann. Im Material enthalten sind die einzelnen Arbeitsblätter sowie eine Musterlösung.
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Was sind Cybermobbing, Hate Speech und Trolling? (Arbeitsblätter mit Musterlösung)
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Die Schüler/innen lernen anhand von Beispielen was Cybermobbing, eine Hate Speech und Trolling sind. Durch verschiedene Szenarien mit Übungsblättern erkennen sie unterschiedliche Arten von Cybermobbing. Des Weiteren werden Wege aufgezeigt wie man darauf reagieren und was man als Opfer tun kann. Durch eine Diskussion sollen die Schüler/innen Gründe und Folgen von Cybermobbing besprechen und überlegen wie man es vermeiden kann. Im Material enthalten sind die einzelnen Arbeitsblätter sowie eine Musterlösung.
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App+on – Projekt 7: Cybermobbing – Mach Schluss!
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Das Unterrichtsmaterial "App+on – Sicher, kritisch und fair im Netz" richtet sich an Schüler*innen ab der fünften Klasse und umfasst zehn Lerneinheiten. Im Projekt 7 steht das Schulfest an. Laetitia und ihre Klassenkameraden sammeln in der Nachbarschaft Preise für die Tombola. Die werden im Klassenchat stolz gezeigt. Doch dann wird plötzlich über Lydia, die Neue in der Klasse, gelästert. Hierbei handelt es sich um ein Video zum Thema Cybermobbing.
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Cybermobbing
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Diese Unterrichtseinheit befasst sich mit dem Thema „Cybermobbing“. Bei diesem sensiblen Thema arbeiten man hauptsächlich mit Beispielen, um rechtliche Grundlagen kennen zu lernen und Handlungsmöglichkeiten aus verschiedenen Perspektiven zu entwickeln. Hierbei werden auch Verhaltensregeln für einen wertschätzenden Umgang vermittelt.
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Cybermobbing - Hintergrundwissen Lehrer
Die Rollen bei Cybermobbing
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Beim Cybermobbing sind meistens nicht nur Täter und Opfer beteiligt. Es gibt auch noch andere Gruppen, wie zum Beispiel Zuschauer oder Unterstützer, die auch dazu beitragen, dass andere online gemobbt werden. Wie sich welche Gruppe verhält erfährst du im Video.
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DigiBitS-Checkliste: Cybermobbing - erkennen, reagieren, vorbeugen (pdf)
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Hänseleien und Ausgrenzung sind keine Neuheiten auf Schulhöfen. Aber mit dem Beginn des Internet-Zeitalters hat diese Thematik eine ganz neue Qualität bekommen, denn Mobbing hört nicht mehr an den Toren der Schulen auf, sondern setzt sich digital in der schulfreien Zeit fort. Eltern und Schulen stehen somit in der Verantwortung, sich mit Cybermobbing auseinanderzusetzen.
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Expertinnen erklären Cybermobbing
Geschickt geklickt!
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Studienergebnisse und Tipps für Fachkräfte und pädagogisch Tätige. Neben den zahlreichen Vorteilen des Internets stellen exzessive Internetnutzung und Cybermobbing eine der häufigsten Formen problematischer Internetnutzung dar. In dieser Broschüre werden praktische Folgerungen, Handlungsempfehlungen und ein Test zur selbstbestimmten Smartphone-Nutzung (ReSeT) vorgestellt. So können medienpädagogisch Tätige und Lehrkräfte ganz gezielt zu einem funktionalen Umgang mit dem Internet bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen beitragen.DerSelbsttest ReSeT findet sich im Anhang der Broschüre und liegt darüber hinaus als Onlinetest, Printversion und Kopiervorlage vor.Die Broschüre geht aus einem Kooperationsprojekt zwischen der Universität Duisburg-Essen, Fachgebiet Allgemeine Psychologie: Kognition, und der Landesanstalt für Medien NRW hervor. Dabei wurde der Zusammenhang von Internetnutzungskompetenzen, Internetsucht und Cybermobbing bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen wissenschaftlich untersucht. Die wesentlichen Studienergebnisse werden ebenfalls in der Broschüre vorgestellt.
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Soziale Medien, Datenschutz, Cybermobbing
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Auch blinde und sehbehinderte Kinder und Jugendliche nutzen soziale Medien. Wie kann man einen Einführungsworkshop rund ums Thema “Soziale Medien, Datenschutz und Cybermobbing” gestalten, der für diese Zielgruppe zugänglich ist? Hier werden vier Methoden aus einem Einführungsworkshop vorgestellt – und wie man sie für blinde und sehbehinderte Teilnehmende anpassen kann.
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Wie sieht Cybermobbing im Alltag von Schülern/innen aus?
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In Gruppenarbeit analysieren Schüler/innen aus vermeintlich alltäglichen Situationen, durch welche Aktionen und Reaktionen es zu Cybermobbing kommt. Die Schüler/innen diskutieren was die Auslöser bzw. der Grund eines Übergriffs sein können. Außerdem diskutieren sie, welche Folgen dies mit sich führt für alle Beteiligten. Zu jedem Fall werden Musterlösungen dargestellt.
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"Du kannst es stoppen" - Ein Anti-Cybermobbing Film
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Im 10-minütigem Film geht es um Felix, der über mehrere Wochen von Jugendlichen im Chat gemobbt wird. Die Thematik wird aus Sicht des Mobbingopfers Felix und aus Sicht der „Zuschauer“ des Mobbings, der sogenannten „Bystander“, dargestellt. Ziel des Films ist, zu zeigen, dass nicht nur die „Täter“, sondern auch die Bystander verantwortlich dafür sind, wie Mobbing seinen Lauf nimmt und immer schlimmer werden kann. Am Ende des Films erklären die Darsteller in ihrer Rolle, wie und wann sie Handeln hätten müssen, damit es nicht zu Cybermobbing kommt, bzw. wie sie es in der Anfangsphase hätten stoppen können.
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"Du kannst es stoppen" - Erklärung des Filmquiz
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Das Filmquiz ist für Kinder und Jugendliche ab der fünften Klasse geeignet und kann ohne Vorkenntnisse in Schulklassen, Jugendgruppen, Familien oder auch alleine gespielt werden. Das Filmquiz kann online gespielt, oder auf Computer heruntergeladen werden. Das Filmquiz trägt zur Prävention von Cybermobbing bei und bringt mehr Zivilcourage ins Internet. Der Film ist im Filmquiz enthalten. Das Filmquiz wird im nachfolgenden Video kurz vorgestellt.
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"Du kannst es stoppen" - Filmquiz (ZIP)
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Das Filmquiz ist für Kinder und Jugendliche ab der fünften Klasse geeignet und kann ohne Vorkenntnisse in Schulklassen, Jugendgruppen, Familien oder auch alleine gespielt werden. Das Filmquiz kann online gespielt, oder auf Computer heruntergeladen werden. Das Filmquiz trägt zur Prävention von Cybermobbing bei und bringt mehr Zivilcourage ins Internet. Der Film ist im Filmquiz enthalten. Für das Durchführen des Quizes auf dem Computer müssen die einzelnen Dateien in der ZIP-Datei nicht geöffnet werden - es genügt ein Doppelklick auf die Datei "quiz.html".
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Cybermobbing - Rechtliche Grundlagen
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Mobbing ist nicht immer mit offensichtlich strafbaren Handlungen verbunden; vor allem intelligente Täter vermeiden es, in strafrechtlich relevante Bereiche zu geraten. Mobbing beruht aber immer auf der Verletzung von Menschen-, Grund- und Kinderrechten. Die folgende Übersicht zeigt, welche Rechtsverstöße bei (Cyber-)Mobbing vorliegen können.
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Ethik macht klick – Werte-Navi fürs digitale Leben
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Das vorliegende Arbeitsmaterial „Ethik macht klick“ bietet Lehrkräften und Pädagogen eine Fülle von Praxisprojekten für ihre Arbeit mit Kindern und Jugendlichen zum Themenfeld "Ethik und Werte im Internet". In Ergänzung liefert es zahlreiche Impulse, diese Prozesse selbst weiter auszubauen. Dabei konzentriert sich das Modul auf drei Themenfelder, bei denen ein Orientierungsbedarf, die Stärkung der eigenen Persönlichkeit und die Entwicklung einer wertebezogenen Haltung im Vordergrund stehen: der Schutz der Privatsphäre, Cybermobbing bzw. Online-Gewalt und Gender-Sensitivität. Ziel ist es, mit Hilfe des vorliegenden „medienethischen Navigationsinstruments“ Wege zu einem gelingenden Leben in der digitalen Gesellschaft aufzuzeigen. klicksafe hat das Unterrichtsmodul „Ethik macht klick – Werte-Navi fürs digitale Leben“ gemeinsam mit dem Institut für digitale Ethik (IDE) an der Hochschule der Medien (HdM) Stuttgart entwickelt.
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Handysektor erklärt: Was ist eigentlich Cybermobbing?
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Tom fühlt sich gerade ziemlich schlecht, denn er wird seit ein paar Tagen gemobbt. Angefangen hat alles mit gemeinen Nachrichten auf dem Smartphone. Auch in WhatsApp und auf Facebook wird er fertig gemacht. Erfahre im Erklärvideo, wie Tom es schafft, aus der Mobbingfalle zu entkommen!
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Richtig stark? Das denkt Bianca über ihre Mobber
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In der fünften Klasse bekam Bianca ihr erstes Handy und damit kam zum Mobbing auf dem Schulhof auch noch eine weitere Form hinzu: Cybermobbing. „Es gab dann die ersten WhatsApp-Gruppen. Meistens habe ich mich nicht getraut, et-was zu schreiben, aus Angst beleidigt zu werden. Habe ich dann doch mal etwas geschrieben, ist genau das eingetreten.“
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Cybermobbing
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Von kurzen Erklärungen zu Begriffen wie Persönlichkeitsrechte, Cyberbullying und Cybermobbing kommt der Film zu praktischen Darstellungen aus der Alltagswelt von Jugendlichen mit Handy und in sozialen Netzwerken. Er beleuchtet beispielsweise, weshal…
Schule aktiv! Gegen Cybermobbing
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"Du bist nicht das Problem", das versucht Ulrich Munz, Präventionsbeauftragter am Paul-Klee-Gymnasium, Mobbing-Opfern zu vermitteln. Mit dem Medium wird gezeigt, wie man Mobbing an einer Schule vorbeugen kann, und welche Handlungsmöglichke…
Cyberkriminalität bei Jugendlichen - Mobbing, Hass und Co.
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Das Medium klärt über Straftaten auf, die im Internet von Jugendlichen begangen werden. Dabei wird auf die Verwendung und Verbreitung urheberrechtlich und persönlichkeitsrechtlich geschützter Aufnahmen, Cybermobbing, Hate-Speech und kinder- und jugen…
Hass im Internet (interaktiv)
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Hasskommentare überfluten das Internet und die sozialen Netzwerke. Der Film "Hass im Internet" porträtiert vier Personen, die solchen Angriffen ausgesetzt sind und zeigt, wie sie sich dagegen zur Wehr setzen. Dabei kommen auch die strafrec…
Good-Practice-Sammlung zur pädagogischen Arbeit gegen Hass im Netz
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Die Good-Practice-Sammlung ist ein Angebot der GMK. Hier gibt es Materialien, Konzepte, Projekte, Institutionen und Informationen für die Bildungsarbeit gegen Hass im Netz. Die Sammlung ist in Zusammenarbeit mit verschiedenen Praktiker/innen und Expert/innen aus den Feldern der Medienpädagogik und politischen Bildung entwickelt worden und wird fortlaufend aktualisiert.
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Cyberkriminalität bei Jugendlichen - Mobbing, Hass und Co.
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Das Medium klärt über Straftaten auf, die im Internet von Jugendlichen begangen werden. Dabei wird auf die Verwendung und Verbreitung urheberrechtlich und persönlichkeitsrechtlich geschützter Aufnahmen, Cybermobbing, Hate-Speech und kinder- und jugen…
Lauter Hass - leiser Rückzug: Wie Hass im Netz den demokratischen Diskurs bedroht
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Die repräsentative Studie des Kompetenznetzwerkes gegen Hass im Netz ist die erste bundesweite Erhebung zur Wahrnehmung, Betroffenheit und Folgen von Hass im Netz seit dem Jahr 2019. Für die Erhebung wurden innerhalb einer zweiwöchigen Befragungszeit mehr als 3000 Internetnutzende ab 16 Jahren online befragt. Ziel der Studie ist es, ein umfangreiches Verständnis für Dynamiken und Konsequenzen von Hass im Netz zu schaffen und Gegenstrategien aufzuzeigen.
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StopHate! MrTrashpack, Cha Ginger, AlexiBexi & Handysektor gegen Hass im Netz!
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Hass im Netz! Kriegt jeder mal ab – aber wie sollte man mit damit umgehen? Die Bandbreite ist groß: hier mal ‘ne abfällige Bemerkung, da mal eine Spitze oder auch mal Ablehnung mit voller Breitseite. Hass im Netz ist allgegenwärtig und fast schon selbstverständlich. Vermutlich müssen wir das akzeptieren, denn schließlich bekommt jeder was ab… Aber müssen wir das wirklich? Wir haben Leute, die es wissen müssen, gebeten, von ihren Erfahrungen zu berichten: MrTrashpack, Cha Ginger, AlexiBexi und Kim von Handysektor erzählen ihre Geschichten und geben Ratschläge zur Bekämpfung von Hass im Netz.
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Kompass für gelingende politische Medienbildung | Björn Kunter "LOVE-Storm"
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Björn Kunter ist Gründer von LOVE-Storm, einem Trainingsraum GEGEN HASS IM NETZ. In dieser Podcast-Folge redet er mit Christine Kolbe über starke Methoden und wie man Zivilcourage ins Netz bringt. Sein Online-Rollenspiel bietet einen sicheren Rahmen, bei denen der Umgang mit Hass im Netz erprobt werden kann. Hier finden Sie das Transkript zum Audiobeitrag.
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Kompass für gelingende politische Medienbildung
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Mehr denn je brauchen wir in Zeiten multipler Krisen und sozial-ökologischer Transformation eine respektvolle und friedliche Debattenkultur – in der Öffentlichkeit, den Medien, in sozialen Netzwerken und Messengern. Der Kompass für gelingende politische Medienbildung GEGEN HASS IM NETZ gibt pädagogischen Fachkräften eine Orientierungshilfe für Konzeption und Auswahl von Projekten der außerschulischen politischen Medienbildung an die Hand. Der Kompass durchleuchtet praxisorientiert fünf zentrale Aspekte gelingender Bildungsarbeit zu Hassphänomenen im Netz und zeigt relevante Faktoren auf, um für Mechanismen von Hass und Hetze zu sensibilisieren, präventiv einzugreifen und Menschen im Sinne der digitalen Souveränität darin zu stärken, sich mündig und mit Haltung in ihren digitalen Räumen zu bewegen.
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Praxismethode: Cool Down - Rollenspiel gegen Hass im Netz (ZIP)
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Die Methode „Cool Down“ nutzt Rollenspiele, um Jugendliche und junge Erwachsene für Hass im Netz zu sensibilisieren. Teilnehmende schlüpfen in verschiedene Rollen, reflektieren emotionale Dynamiken, entwickeln Empathie und konkrete Handlungsstrategien gegen digitale Gewalt. Die Methode schafft ein geschütztes Umfeld, in dem emotionale Reaktionen erforscht und Handlungsmöglichkeiten ausprobiert werden können. Dabei reflektieren die Teilnehmenden die Dynamiken digitaler Gewalt und erarbeiten gemeinsam Strategien zur Prävention und Intervention.
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Praxismethode: Cool Down - Rollenspiel gegen Hass im Netz | Fallbeispiel
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Die Methode „Cool Down“ nutzt Rollenspiele, um Jugendliche und junge Erwachsene für Hass im Netz zu sensibilisieren. Teilnehmende schlüpfen in verschiedene Rollen, reflektieren emotionale Dynamiken, entwickeln Empathie und konkrete Handlungsstrategien gegen digitale Gewalt. Die Methode schafft ein geschütztes Umfeld, in dem emotionale Reaktionen erforscht und Handlungsmöglichkeiten ausprobiert werden können. Dabei reflektieren die Teilnehmenden die Dynamiken digitaler Gewalt und erarbeiten gemeinsam Strategien zur Prävention und Intervention.
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Praxismethode: Cool Down - Rollenspiel gegen Hass im Netz | Methodenblatt (PDF)
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Die Methode „Cool Down“ nutzt Rollenspiele, um Jugendliche und junge Erwachsene für Hass im Netz zu sensibilisieren. Teilnehmende schlüpfen in verschiedene Rollen, reflektieren emotionale Dynamiken, entwickeln Empathie und konkrete Handlungsstrategien gegen digitale Gewalt. Die Methode schafft ein geschütztes Umfeld, in dem emotionale Reaktionen erforscht und Handlungsmöglichkeiten ausprobiert werden können. Dabei reflektieren die Teilnehmenden die Dynamiken digitaler Gewalt und erarbeiten gemeinsam Strategien zur Prävention und Intervention.
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Praxismethode: Cool Down - Rollenspiel gegen Hass im Netz | Rollenspielkarten (PDF)
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Die Methode „Cool Down“ nutzt Rollenspiele, um Jugendliche und junge Erwachsene für Hass im Netz zu sensibilisieren. Teilnehmende schlüpfen in verschiedene Rollen, reflektieren emotionale Dynamiken, entwickeln Empathie und konkrete Handlungsstrategien gegen digitale Gewalt. Die Methode schafft ein geschütztes Umfeld, in dem emotionale Reaktionen erforscht und Handlungsmöglichkeiten ausprobiert werden können. Dabei reflektieren die Teilnehmenden die Dynamiken digitaler Gewalt und erarbeiten gemeinsam Strategien zur Prävention und Intervention.
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Medienquelle
Praxismethode: Cool Down - Rollenspiel gegen Hass im Netz | Rollenspielkarten (PPTX)
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Die Methode „Cool Down“ nutzt Rollenspiele, um Jugendliche und junge Erwachsene für Hass im Netz zu sensibilisieren. Teilnehmende schlüpfen in verschiedene Rollen, reflektieren emotionale Dynamiken, entwickeln Empathie und konkrete Handlungsstrategien gegen digitale Gewalt. Die Methode schafft ein geschütztes Umfeld, in dem emotionale Reaktionen erforscht und Handlungsmöglichkeiten ausprobiert werden können. Dabei reflektieren die Teilnehmenden die Dynamiken digitaler Gewalt und erarbeiten gemeinsam Strategien zur Prävention und Intervention.
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Praxismethode: Gemeinsam gegen Hass im Netz (ZIP)
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Im Fokus von „Gemeinsam gegen Hass im Netz“ stehen die Sensibilisierung für digitale Gewalt, das Kennenlernen von Handlungsstrategien und die Stärkung der eigenen Rolle in der pädagogischen Arbeit mit Jugendlichen. Der Workshop integriert praktische Übungen wie die Analyse von Hatespeech-Beispielen, die Entwicklung von Counterspeech und die Erarbeitung empowernder Inhalte. Dabei wird Wert auf Diversität, die Schaffung von Safer Spaces und die Reflexion individueller sowie kollektiver Handlungsmöglichkeiten gelegt. Neben der Vermittlung von Wissen wird die Resilienz der Teilnehmenden gestärkt und Raum für gegenseitigen Austausch geschaffen.
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Praxismethode: Gemeinsam gegen Hass im Netz | Ablaufplan (PDF)
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Im Fokus von „Gemeinsam gegen Hass im Netz“ stehen die Sensibilisierung für digitale Gewalt, das Kennenlernen von Handlungsstrategien und die Stärkung der eigenen Rolle in der pädagogischen Arbeit mit Jugendlichen. Der Workshop integriert praktische Übungen wie die Analyse von Hatespeech-Beispielen, die Entwicklung von Counterspeech und die Erarbeitung empowernder Inhalte. Dabei wird Wert auf Diversität, die Schaffung von Safer Spaces und die Reflexion individueller sowie kollektiver Handlungsmöglichkeiten gelegt. Neben der Vermittlung von Wissen wird die Resilienz der Teilnehmenden gestärkt und Raum für gegenseitigen Austausch geschaffen.
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Praxismethode: Gemeinsam gegen Hass im Netz | Bewertungsbogen (PDF)
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Im Fokus von „Gemeinsam gegen Hass im Netz“ stehen die Sensibilisierung für digitale Gewalt, das Kennenlernen von Handlungsstrategien und die Stärkung der eigenen Rolle in der pädagogischen Arbeit mit Jugendlichen. Der Workshop integriert praktische Übungen wie die Analyse von Hatespeech-Beispielen, die Entwicklung von Counterspeech und die Erarbeitung empowernder Inhalte. Dabei wird Wert auf Diversität, die Schaffung von Safer Spaces und die Reflexion individueller sowie kollektiver Handlungsmöglichkeiten gelegt. Neben der Vermittlung von Wissen wird die Resilienz der Teilnehmenden gestärkt und Raum für gegenseitigen Austausch geschaffen.
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Praxismethode: Gemeinsam gegen Hass im Netz | Kurzanalyse "Feminismus"
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Im Fokus von „Gemeinsam gegen Hass im Netz“ stehen die Sensibilisierung für digitale Gewalt, das Kennenlernen von Handlungsstrategien und die Stärkung der eigenen Rolle in der pädagogischen Arbeit mit Jugendlichen. Der Workshop integriert praktische Übungen wie die Analyse von Hatespeech-Beispielen, die Entwicklung von Counterspeech und die Erarbeitung empowernder Inhalte. Dabei wird Wert auf Diversität, die Schaffung von Safer Spaces und die Reflexion individueller sowie kollektiver Handlungsmöglichkeiten gelegt. Neben der Vermittlung von Wissen wird die Resilienz der Teilnehmenden gestärkt und Raum für gegenseitigen Austausch geschaffen.
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Praxismethode: Gemeinsam gegen Hass im Netz | Kurzanalyse "Geschlechtsidentität"
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Im Fokus von „Gemeinsam gegen Hass im Netz“ stehen die Sensibilisierung für digitale Gewalt, das Kennenlernen von Handlungsstrategien und die Stärkung der eigenen Rolle in der pädagogischen Arbeit mit Jugendlichen. Der Workshop integriert praktische Übungen wie die Analyse von Hatespeech-Beispielen, die Entwicklung von Counterspeech und die Erarbeitung empowernder Inhalte. Dabei wird Wert auf Diversität, die Schaffung von Safer Spaces und die Reflexion individueller sowie kollektiver Handlungsmöglichkeiten gelegt. Neben der Vermittlung von Wissen wird die Resilienz der Teilnehmenden gestärkt und Raum für gegenseitigen Austausch geschaffen.
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Praxismethode: Gemeinsam gegen Hass im Netz | Methodenblatt (PDF)
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Im Fokus von „Gemeinsam gegen Hass im Netz“ stehen die Sensibilisierung für digitale Gewalt, das Kennenlernen von Handlungsstrategien und die Stärkung der eigenen Rolle in der pädagogischen Arbeit mit Jugendlichen. Der Workshop integriert praktische Übungen wie die Analyse von Hatespeech-Beispielen, die Entwicklung von Counterspeech und die Erarbeitung empowernder Inhalte. Dabei wird Wert auf Diversität, die Schaffung von Safer Spaces und die Reflexion individueller sowie kollektiver Handlungsmöglichkeiten gelegt. Neben der Vermittlung von Wissen wird die Resilienz der Teilnehmenden gestärkt und Raum für gegenseitigen Austausch geschaffen.
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Praxismethode: Gemeinsam gegen Hass im Netz | Spiel "Ich (nicht)!" (PDF)
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Im Fokus von „Gemeinsam gegen Hass im Netz“ stehen die Sensibilisierung für digitale Gewalt, das Kennenlernen von Handlungsstrategien und die Stärkung der eigenen Rolle in der pädagogischen Arbeit mit Jugendlichen. Der Workshop integriert praktische Übungen wie die Analyse von Hatespeech-Beispielen, die Entwicklung von Counterspeech und die Erarbeitung empowernder Inhalte. Dabei wird Wert auf Diversität, die Schaffung von Safer Spaces und die Reflexion individueller sowie kollektiver Handlungsmöglichkeiten gelegt. Neben der Vermittlung von Wissen wird die Resilienz der Teilnehmenden gestärkt und Raum für gegenseitigen Austausch geschaffen.
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Praxismethode: Gemeinsam gegen Hass im Netz | Spiel "Ich (nicht)!" (PPTX)
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Im Fokus von „Gemeinsam gegen Hass im Netz“ stehen die Sensibilisierung für digitale Gewalt, das Kennenlernen von Handlungsstrategien und die Stärkung der eigenen Rolle in der pädagogischen Arbeit mit Jugendlichen. Der Workshop integriert praktische Übungen wie die Analyse von Hatespeech-Beispielen, die Entwicklung von Counterspeech und die Erarbeitung empowernder Inhalte. Dabei wird Wert auf Diversität, die Schaffung von Safer Spaces und die Reflexion individueller sowie kollektiver Handlungsmöglichkeiten gelegt. Neben der Vermittlung von Wissen wird die Resilienz der Teilnehmenden gestärkt und Raum für gegenseitigen Austausch geschaffen.
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Hass in der Demokratie begegnen
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Das Unterrichtsthema „Hass in der Demokratie begegnen“ greift die Erfahrungen und Begegnungen (im Netz) der Schüler*innen mit Rechtsextremismus, gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit und Hate Speech auf, um Hintergründe und Zusammenhänge zu beleuchten sowie konkrete Reaktions- und Handlungsmöglichkeiten zu erarbeiten. Im Mittelpunkt stehen dabei die Sensibilisierung für Grenzen und Grenzsetzung innerhalb unserer Wertegemeinschaft, die (Selbst-)Reflexion des eigenen Handelns und immer wieder die Auseinandersetzung mit der Gestaltung unserer demokratischen Werte.
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Medienquelle
Hasskommentare, Nacktbilder, Fake-Profile - Wie die Polizei im Netz hilft
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Kann die Polizei herausfinden, wer hinter Fake-Profilen steckt? Wie ermitteln sie, wenn Nacktbilder rumgeschickt werden? Und was erwartet Täter*innen bei Online-Straftaten? Anlässlich des Tags des Opferschutzes spricht Kim über diese und noch mehr Fragen im Interview mit Bettina Rommelfanger von der Task Force gegen Hass und Hetze des Landeskriminalamt Baden-Württemberg.
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Medienquelle
Kompass für gelingende politische Medienbildung | Rebecca Wienhold "Internetwerkstatt Netti"
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Rebecca Wienhold ist Medienpädagogin im Medienkompetenzzentrum Tempelhof-Schöneberg (Internetwerkstatt Netti) in Berlin, Diversity-Trainerin sowie Expertin für Intersektionalität und Antidiskriminierung. Im Gespräch mit Christine Kolbe redet sie über Phänomene digitaler Gewalt, wie wir ihnen auch in Projekten der Medienbildung begegnen können oder sollten, und was wir Hass im Netz entgegensetzen können. Hier finden Sie das Transkript zum Audiobeitrag.
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Medienquelle
Rechts. Extrem. Online. - Wie man Jugendliche gegen rechtsextreme Einflüsse im Internet stark macht
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Das Internet und Social Media bieten ideale Plattformen für demokratiefeindliches Gedankengut. Rechtsextreme Akteurinnen und Akteure nutzen das Internet gezielt, um junge Userinnen und User zu erreichen und für sich zu gewinnen. Dieses Unterrichtsmaterial hilft Lehrkräften und pädagogischen Fachkräften dabei, die Aufgaben, denen sich Schule und Unterricht vor diesem Hintergrund stellen, besser zu bewältigen: Hass und Hetze erkennen, sich Propagandamechanismen bewusst machen und Zivilcourage trainieren. Es bietet Informationen zur gegenwärtigen Lage rechtsextremer Online-Propaganda sowie zu menschen- und demokratiefeindlichen Akteurinnen und Akteure und ihren Kommunikationsstrategien. Zudem hält es Tipps und Hilfestellungen bereit, um zentrale Themen im Kontext Schule zu bearbeiten. Die sechs Unterrichtseinheiten befähigen junge Menschen, rechtsextreme Propaganda zu erkennen und sich mit den Herausforderungen rechtsextremer Narrative im Netz kritisch und selbstbestimmt auseinanderzusetzen.
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Die "Manosphere" auf TikTok: Frauenhass als Trend
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Frauenfeindliche Ideologien, fragwürdige Dating-Coaches und sexistische Witze: Auf TikTok ziehen solche Videos Millionen von jungen Männern in ihren Bann. Dabei spielt der Influencer Andrew Tate eine entscheidende Rolle. Auch in Deutschland wird die sogenannte „Manosphere“ immer größer. SCHAU HIN! hat die wichtigsten Fakten und Begriffe für Eltern zusammengefasst.
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Gemeinsam für Demokratie und gegen Hass - auch online
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Das Internet, insbesondere soziale Netzwerke, bieten radikalen Ideologien und Gruppen einen anonymen Raum, um ihre Botschaften zu verbreiten und potenzielle Anhänger*innen zu gewinnen.
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Hate Speech [mit Unterrichtsmaterial]
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Herabsetzung, Demütigung und Beleidigung im Netz haben gravierende Auswirkungen auf die Menschen, gegen die sie sich richtet, und beschädigen zugleich die demokratische Grundordnung. Wo hört die Meinungsfreiheit auf und wo beginnt die Hassrede? Wie …
Hassrede im Netz Von den Grenzen der Meinungsfreiheit - Informationen für pädagogische Fachkräfte
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Hass, Hetze und Diskriminierung finden im Netz immer mehr Raum und bedrohen nicht nur die Grenzen der Meinungsfreiheit, sondern auch die Grundfesten unserer Demokratie. Die neue Infobroschüre „Hass im Netz. Von den Grenzen der Meinungsfreiheit“, die klicksafe in Kooperation mit der AJS NRW veröffentlicht, beinhaltet umfangreiche Informationen zum Thema Hassrede und unterstützt pädagogische Fachkräfte dabei, das Thema in der Arbeit mit Jugendlichen zu behandeln.
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HATE SPEECH - HASS IM NETZ. INFORMATIONEN FÜR FACHKRÄFTE UND ELTERN
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Hetze, Hass und Diskriminierung finden im Internet immer mehr Verbreitung – besonders in Sozialen Netzwerken, Foren und Kommentarspalten. Für dieses Phänomen hat sich auch im deutschen Sprachgebrauch der Begriff Hate Speech durchgesetzt. Hate Speech ist kein reines Netzphänomen, sondern greift reale Macht- und Diskriminierungsstrukturen auf. Doch wie lässt sich Hate Speech erkennen und was kann man dagegen tun? Diese Broschüre soll dabei unterstützen, Hate Speech auch in ihren subtileren Spielarten zu identifizieren und Handlungsoptionen zu entwickeln, um online und offline menschenfeindlichen Aussagen wirksam entgegenzutreten.Die in Kooperation mit klicksafe erstellte Broschüre richtet sich vor allem an Fachkräfte und Eltern und gibt konkrete Tipps für die (medienpädagogische) Arbeit mit Jugendlichen.
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Hate Speech – woran erkenne ich es und was kann ich dagegen tun?
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Hate Speech wird als eine Anhäufung menschenverachtender Aussagen verstanden – bezugnehmend auf Merkmale wie etwa Hautfarbe, Herkunft, Sexualität, Alter, Geschlecht, Behinderung oder Religion. Das Ziel von Hate Speech ist es, einzelne Personen oder ganze Gruppen zu isolieren, damit sie sich aus dem Netz zurückziehen und aus Diskussionen ausgeschlossen sind. Hate Speech ist ein Angriff auf die freiheitliche, pluralistische Demokratie. Hier einen Schwerpunkt zu setzen und Gegenstrategien zu entwickeln, hat deshalb auch seine Daseinsberechtigung in der Politischen Bildung.
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Hate Speech: Formen, Inhalte und Gefahren (pdf)
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Eine Einführung klärt über die Formen von Hate Speech auf. In weiteren Abschnitten wird geklärt, welche Formen es gibt, wie sich Hate Speech von Cybermobbing abgrenzen lässt und wie gefährlich Hate Speech ist. Außerdem werden weiterführende Informationen per Link zur Verfügung gestellt.
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Lösch dich nicht - Hate Speech im Netz begegnen (Einleitung)
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Projektmodule für formale und nonformale Bildungsaktivität: 4 Projektmodule vermitteln einen Einstieg in die Themen Diskriminierung, Hate Speech im Netz und Fake News. Die Teilnehmenden lernen die Diskriminierungsformen Rassismus, Sexismus und Antisemitismus mit besonderem Fokus auf deren Verbreitung in Social Media kennen. Die Phänomene Hate Speech und Fake News werden definiert und Handlungsoptionen erarbeitet.
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Lösch dich nicht - Hate Speech im Netz begegnen (Module)
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Projektmodule für formale und nonformale Bildungsaktivität: 4 Projektmodule vermitteln einen Einstieg in die Themen Diskriminierung, Hate Speech im Netz und Fake News. Die Teilnehmenden lernen die Diskriminierungsformen Rassismus, Sexismus und Antisemitismus mit besonderem Fokus auf deren Verbreitung in Social Media kennen. Die Phänomene Hate Speech und Fake News werden definiert und Handlungsoptionen erarbeitet.
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DigiBitS-Checkliste: Ist Hate Speech strafbar? (pdf)
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In Absatz 1 des Artikels 5 des Grundgesetzes ist festgelegt, dass jede*r das Recht hat, seine / ihre Meinung zu äußern. Doch wo liegen die Grenzen der Meinungsfreiheit? Diese werden in Absatz 2 des Artikels 5 definiert - diesem zufolge kann das Recht auf Meinungsfreiheit eingeschränkt werden, wenn Äußerungen die Ehre oder Würde von Menschen verletzen. Die Liste stellt eine Auswahl von Paragraphen aus dem Strafgesetzbuch vor, die für die Bewertung von Hate Speech relevant sind - darunter etwa Beleidigung, Verleumdung, der öffentliche Aufruf zu Straftaten und das Nutzen verbotener Symbole.
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Hate Speech als Unterrichtsthema: pädagogische Hinweise (pdf)
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Herabwürdigende und diskriminierende Aussagen und der Umgang damit sind für Heranwachsende ein heikles Thema. Sie befinden sich in einer Phase der Entwicklung und intensiven Auseinandersetzung mit der eigenen Identität, in der personenbezogene negative Äußerungen verunsichernd oder sogar gefährdend wirken können. Darum bedarf die Behandlung von Hate Speech im Rahmen des Unterrichts eine besondere Sensibilität. Die Handreichung versammelt pädagogische Vorüberlegungen und gibt Tipps, welche Interventionen im Falle eines akuten Konflikts zur Beruhigung der Situation eingesetzt werden können.
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Hate Speech forsa-Studie 2024
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Die Landesanstalt für Medien NRW zeigt mit der repräsentativen forsa-Umfrage zur Wahrnehmung von Hassrede im Netz besonders, welche Auswirkungen Hate Speech auf das gesellschaftliche Klima hat. Es zeigt sich ein ambivalentes Bild: Online-Hass wird als Bedrohung für unsere Gesellschaft und damit auch für unsere Demokratie wahrgenommen. Jedoch scheint Angst vor Hassrede nicht der vorrangige Grund, um Online-Diskussionen im Internet fernzubleiben – viel eher ist es das Desinteresse, politische Diskussionen mit Fremden in Kommentarspalten zu führen.
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DigiBitS-Checkliste: Wie auf Hate Speech reagieren? (pdf)
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In sozialen Netzwerken und Messenger-Diensten kommt es immer wieder zur Veröffentlichung von herabwürdigenden oder diskriminierenden Aussagen und Kommentaren, die darauf abzielen, Menschen aufgrund ihrer Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe zu stigmatisieren. Damit sich Vorurteile und Falschbehauptungen über bestimmte Gruppen gesellschaftlich nicht etablieren, ist es wichtig, solche Kommentare nicht unwidersprochen stehen zu lassen und auf diese zu reagieren. Die Wahl der Reaktion hängt von der Art der Äußerung ab. Die vorliegende Checkliste hilft dabei, die passende Reaktion zu finden.
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Hassrede
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Hate Speech oder Hassrede zielt auf die Marginalisierung von Menschen und ihren Positionen in der Öffentlichkeit. Sie ist abwertend und generalisierend und möchte oft die Betroffenen mundtot machen oder ihnen die Legitimität als Gleiche unter Gleichen absprechen. In diesem Hintergrundbeitrag geht es um das Spannungsverhältnis, das zwischen Hassrede und Redefreiheit besteht: Was ist Hassrede, was ist freie Meinungsäußerung? Der Beitrag stellt entsprechende Artikel der Europäischen Menschenrechtskonvention und des Internationalen Pakts über bürgerliche und politische Rechte vor und geht darauf ein, wie politische Bildung die rechtlichen Definitionen und Auslegungen nutzen kann, um ein substanzielles Verständnis von Redefreiheit und Hassrede zu ermöglichen.
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Digitale Gewalt
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In der Filmreihe aus Dokumentar- und Kurzspielfilmen werden die vielfältigen Angriffsformen und Auswirkungen von Digitaler Gewalt thematisiert. Die Filme behandeln die Themen Cybermobbing, Beleidigung und Gewaltandrohungen im Netz, Erpressung mit Na…
Digitale Gewalt
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Neue Handytechniken, Apps und soziale Netzwerke machen es schnell und einfach möglich, privates Bild- und Tonmaterial, Verleumdungen oder Hasskommentare in die Welt zu posten und zu vervielfältigen. Auf diese Weise wird digitale Gewalt ausgeübt. Der…
Gewaltbilder im Internet: Teilen, melden, löschen?
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Gewaltdarstellungen sind in den Medien omnipräsent. Mit dem Wandel politischer Gewalt und der Verbreitung von digitalen Medienformaten erscheint es zunehmend schwieriger, gewaltsamen Bildern aus dem Weg zu gehen. Einige Medienpädagoginnen befürchten einen Gewöhnungseffekt, andere fordern gar eine stärkere Kontrolle dessen, was gezeigt werden darf und soll. Die Unterrichtseinheit thematisiert problematische Gewaltdarstellungen in sozialen Medien. Ziel ist, einen kritischen Umgang der Schülerinnen (S*S) mit Medieninhalten zu fördern und sie dabei zu unterstützen beurteilen zu können, welche Darstellungsformen von Gewalt problematisch sind und nicht geteilt, sondern gemeldet werden sollten.
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Medienführerschein Bayern
Medienführerschein kompakt (Mebis)
KABU - Die Kinder-Info App
KABU als Offline-Abenteuer
Bildungsserver: Soziale Medien im Unterricht
Verschiedene Themen bei Team Timster
PaC-Adventure: Jakob & die Cyber-Mights
Instagram in der Grundschule (Deutschlandfunk)
Social Media Welt von Schüler*innen verstehen
Smartphone-Nutzung von Kindern
SCROLLER. Kindermedienmagazin
TikTok Shops: Was Eltern über die neue Funktion wissen sollten
Bündnis gegen Cybermobbing e.v.
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Das Bündnis gegen Cybermobbing e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, Kinder und Jugendliche, aber auch Erwachsene, bei der Internetnutzung zu sensibilisieren und ihnen zu helfen, wenn sie Gefangene im Netz geworden sind. Gezielt wird über die Einflüsse, Risiken und Gefahren des Internets aufgeklärt. Vor allem aber wird gezeigt wie man sich vor Cybermobbing schützen und was man dagegen tun kann.
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