Notwendige Maßnahmen zur Umsetzung des Medienkonzeptes
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Einbezug der Elternschaft
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Wir sehen die Medienerziehung und –bildung als eine gemeinschaftliche Aufgabe zwischen Schule und Elternhaus. Daher verpflichten sich die Lehrkräfte unserer Schule, die Eltern im Rahmen der Klassenpflegschaftssitzungen über die unterrichtlichen Zielsetzungen hinsichtlich der in diesem Konzept aufgeführten Kompetenzerwartungen zu informieren. Dazu gehört auch Informationen über die eingesetzten Lernprogramme. Letztere können den Eltern bei Bedarf über eine Sammelbestellung der Klasse zugänglich gemacht werden. Die Entscheidung darüber trifft die Klassenpflegschaft auf Grundlage der Bestellbedingungen der Hersteller bzw. Verleger. Die Zugangsdaten zu Onlineplattformen von Lehrwerken, Logineo-LMS, Antolin, Anton oder ähnlichen erhalten die Eltern durch ihre Kinder in schriftlicher Form.
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Beim Einstieg in den Bereich „Internet“ erhalten die Eltern nach Möglichkeit die kostenlose Broschüre „Tipps für Eltern zum Einstieg von Kindern ins Netz“. Nach Absprache mit der Schulpflegschaft und den Fördervereinen werden Elterninformationsabende zum Umgang mit neuen Medien angeboten, so z.B. mit den Beauftragten für Gewaltprävention der Polizei im HSK oder Psychologen.
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Im Weiteren wird den Eltern ein Handout auf der Homepage angeboten, die Hinweise und Tipps in Bezug auf die Mediennutzung von SuS gibt.