Übergänge
Sabine LuxÜbergang Kindergarten in Schule
Zusammenarbeit mit den Erziehungsberechtigten
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Der Übergang vom Kindergarten zur Grundschule ist ein wichtiger Schritt im Bildungsweg und im Leben des Kindes.
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Um den Wechsel und diesen Prozess möglichst reibungslos zu gestalten und positiv zu begleiten, möchte die Schule, durch Unterstützung der sozialpädagogischen Fachkraft, alle Beteiligten umfassend unterstützen.
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Die sozialpädagogische Fachkraft ist bei der Informationsveranstaltung rund um das letzte Kindergartenjahr vor Ort, um über die Luziaschule, den Ablauf und die Anforderungen an das Kind und die Erziehungsberechtigten zum Schulstart zu informieren.
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Individuelle Beratungsgespräche, um auf spezifische Bedürfnisse und Unterstützung einzugehen, können geplant und vereinbart werden.
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Die erste Informationsveranstaltung findet meist im Herbst vor der Einschulung statt.
Schulanmeldung
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Die formale Schulanmeldung an einer Schule findet durch die Erziehungsberechtigten vorab online statt.
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Die Luziaschule möchte das zukünftige Schulkind und ihre Bezugsperson bereits im Vorfeld kennenlernen. Dafür vereinbaren die Erziehungsberechtigten einen Termin mit der Schule.
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Während die Erziehungsberechtigten die offizielle Anmeldung samt Erfassen der benötigten Unterlagen und Daten im Sekretariat erledigen, lernen die Schulleitung und die sozialpädagogische Fachkraft das zukünftige Schulkind kennen.
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In einem kleinem Schulspiel werden die Kompetenzen des Kindes überprüft, um die Schulfähigkeit feststellen zu können.
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Hier nehmen wir uns Zeit, die verschiedenen Facetten des Kindes kennenzulernen. Wir tauchen in die Welt der Zahlen ein und entdecken motorische Fähigkeiten bei kleinen Aufgaben und erkunden gemeinsam allgemeines Wissen und das Sprachverständnis und Sprachniveau. Dabei achten wir auch auf die Merkfähigkeit und Besonderheiten, um einen umfassenden Eindruck zu erhalten.
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Im Anschluss besprechen wir unsere Beobachtungen mit den Erziehungsberechtigten.
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Die Schulanmeldung findet meist im November vor der Einschulung statt.
Zusammenarbeit mit dem Kindergarten
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Die Hospitationen der sozialpädagogischen Fachkraft im Kindergarten findet in der Regel nach der Schulanmeldung statt und stellt einen wichtigen Schritt in der Zusammenarbeit zwischen den Fachkräften und der Bildungseinrichtung dar.
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Diese Phase bietet der sozialpädagogischen Fachkraft die Gelegenheit, die Kinder in ihrem gewohnten Umfeld zu beobachten und ein umfassendes Bild von ihren sozialen Interaktionen, Interessen und Entwicklungsständen zu gewinnen.
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Die Hospitation bietet die Möglichkeit, die Kinder in ihrem Alltag zu beobachten und ihre sozialen Interaktionen, Interessen sowie Entwicklungsstände besser kennenzulernen.
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Während der Hospitation kann die sozialpädagogische Fachkraft die Kinder in verschiedenen Situationen erleben, sei es beim Spielen, beim Lernen oder in sozialen Interaktionen mit Gleichaltrigen. Diese Beobachtungen sind entscheidend, um die individuellen Bedürfnisse und Stärken der Kinder zu erkennen
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Der Austausch mit den ErzieherInnen ist dabei entscheidend, um die Kinder und ihre Erziehungsberechtigten optimal zu unterstützen. Wertvolle Informationen über die bisherigen Erfahrungen der ErzieherInnen werden gesammelt, um die Kinder und ihre Erziehungsberechtigten optimal zu unterstützen.
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Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Hospitation der sozialpädagogischen Fachkraft im Kindergarten nicht nur eine Möglichkeit zur Beobachtung ist, sondern auch eine wichtige Grundlage für die Zusammenarbeit im Team und die Unterstützung der Kinder und ihrer Familien bildet. Durch den Austausch und die gemeinsame Reflexion können alle Beteiligten dazu beitragen, die bestmögliche Förderung und Entwicklung der Kinder sicherzustellen.
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Die Hospitation findet meist am Anfang des Jahres vor der Einschulung statt.
Schulspiel
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Zu dem Schulspiel erscheinen die zukünftigen Schulkinder an einem Nachmittag in der Luziaschule mit ihren Erziehungsberechtigten.
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Während die Erwachsenen die Möglichkeit haben, sich untereinander und auch mit der Schulleitung und der Leitung der OGS auszutauschen, durchläuft das zukünftige Kind das Schulspiel. Die Erziehungsberechtigten erhalten Informationen über die OGS und können sich dort auch anmelden.
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Das Schulspiel für die zukünftigen Schulkinder ist eine gute Möglichkeit, um die Entwicklung von ihnen in verschiedenen Bereichen zu beobachten. In diesem spielerischen Rahmen werden an unterschiedlichen Stationen gezielt kognitive Fähigkeiten, mathematische Kenntnisse, der Spracherwerb, die Merkfähigkeit sowie motorische Fähigkeiten der Kinder beobachtet und getestet.
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Darüber hinaus lernen die zukünftigen Schulkinder die Luziaschule und das gesamte Kollegium kennen. Durch den Kontakt mit Lehrkräften und anderen Mitarbeitern erhalten die Kinder einen ersten Eindruck von ihrer zukünftigen Lernumgebung, den Klassenräumen und dem Schulgebäude, was Ihnen den Übergang zur Schule erleichtert.
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Das Schulspiel bietet eine ganzheitliche Möglichkeit, die Entwicklung der Kinder zu beobachten, indem es Lernen und Spielen und sich Kennenlernen miteinander verbindet.
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Nach dem Schulspiel erhalten die Erziehungsberechtigten eine schriftliche Rückmeldung sowie die Aufnahmebestätigung für das kommende Schuljahr.
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Das Schulspiel findet meist im März vor der Einschulung statt.
Schnupperschulbesuchstag
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Die zukünftigen Schulkinder bekommen die Gelegenheit, die Luziaschule, gemeinsam mit ihren ErzieherInnen, zu besuchen und einen ersten Eindruck vom Schulalltag zu gewinnen.
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Dieser besondere Tag beginnt mit einer herzlichen Begrüßung durch die Schulleitung. Die Lehrkräfte nehmen im Anschluss die Kinder in die verschiedenen Klassen (Mäuse, Eulen, Schnecken) mit.
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Nun lernen die zukünftigen Schulkinder eine Klasse vom Schuleingang kennen: mit einer Geschichte und ersten Schulaufgaben bekommen die Kinder einen Einblick in eine reguläre Unterrichtsstunde.
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Nach der Unterrichtsstunde haben die Kinder eine Frühstückspause in der Klasse und im Anschluss haben die Kinder die Gelegenheit den Pausenhof mit den verschiedenen Spielmöglichkeiten oder das Soccerfeld kennenzulernen.
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Unter Aufsicht der Lehrkräfte können sie sich austoben und die ersten Kontakte zu ihren zukünftigen MitschülerInnen knüpfen.
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Im Anschluss der Pause geht es zurück in die jeweilige Klasse, um den Schnupperschultag mit einer weiteren Unterrichtseinheit zu beenden.
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Dieser Besuchstag ist für die zukünftigen Schulkinder eine wertvolle Erfahrung, die ihnen die Angst vor dem Schulstart nimmt und ihnen Vorfreude auf das kommende Schuljahr bereitet.
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Das Schulspiel findet meist im Mai/ Juni vor der Einschulung statt.
Erster Elternabend
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An diesem Abend erhalten die Erziehungsberechtigten umfassende Informationen rund um die Schule und den Ablauf des Schuljahres. Weiterhin gibt es Informationsmaterial rund um den Schulweg und auch die Vorstellung der AGs der Schule.
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Ein wichtiger Punkt des Elternabends ist die Verteilung der Materiallisten. Diese Listen enthalten alle notwendigen Schulmaterialien, die das Kind für das kommende Schuljahr benötigt. Die Lehrkräfte erläutern die einzelnen Punkte und stehen für Fragen zur Verfügung, um sicherzustellen, dass Sie bestens informiert sind.
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Ein weiterer aufregender Punkt ist die Einteilung in die jeweiligen Klassen. Die Erziehungsberechtigten haben im Anschluss des Elternabends die Möglichkeit den zukünftigen Klassenraum Ihres Kindes und auch die Lehrkraft kennenzulernen. Die Lehrkräfte nutzen die Gelegenheit, sich persönlich vorzustellen und einen ersten Kontakt zu Erziehungsberechtigten zu knüpfen. Sie geben einen Einblick in ihre pädagogischen Ansätze und beantworten gerne aufkommende Fragen.
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Der erste Elternabend vor dem Schulstart ist eine wertvolle Gelegenheit, um alle wichtigen Informationen zu erhalten und sich mit den Lehrkräften und anderen Erziehungsberechtigten auszutauschen.
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In den Ferien erhalten die zukünftigen Schulkinder einen liebevollen Brief von ihrer neuen Klassenlehrkraft, der ihnen Vorfreude auf den Schulstart bereitet.
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Der Elternabend findet meist im Juni kurz vor den Sommerferien vor der Einschulung statt.
In der Schule
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In den ersten Schulwochen durchlaufen die neuen Schulkinder eine umfassende Eingangsdiagnostik, um ihre individuellen Stärken und Entwicklungsbereiche zu identifizieren. Diese Diagnostik umfasst verschiedene Aktivitäten, die den Lehrkräften ein detailliertes Bild der Fähigkeiten und Bedürfnisse der Kinder vermitteln.
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Auf Grundlage der Ergebnisse der Eingangsdiagnostik erarbeitet das Team der Schuleingangsphase individuelle Förderpläne. Diese Pläne zielen darauf ab, jedes Kind optimal zu unterstützen und zu fördern, sei es in sprachlichen, mathematischen, motorischen oder sozialen Bereichen.
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Die sozialpädagogische Fachkraft gibt den ErzieherInnen eine Rückmeldung über die ersten Schulwochen und tauscht sich über bisherige Beobachtungen und Erfahrungen aus. Dieser Austausch stellt sicher, dass die Fördermaßnahmen nahtlos an die bisherigen Entwicklungsprozesse der Kinder anknüpfen und optimal auf ihre Bedürfnisse abgestimmt sind.
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Durch diese sorgfältige und individuelle Vorbereitung wird den Kindern ein erfolgreicher Start in ihre Schulzeit ermöglicht, und sie können sich in ihrem neuen Umfeld gut aufgehoben und unterstützt fühlen.
Übergang Klasse 3
Klasseneinteilung
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Nach den Schuleingangsjahren lernen die Kinder in der Klasse 3 in zwei jahrgangsbezogenen Klassen weiter. Hierfür müssen die versetzten Schülerinnen und Schüler aus drei Eingangsklassen in zwei Dreierklassen eingeteilt werden. Damit dieser Übergang für die Kinder gut gelingen kann, dürfen sich alle Kinder am Ende der Schuleingangszeit 2 bis 3 befreundete Mitschüler und Mitschülerinnen aussuchen. Nach Möglichkeit soll mindestens eins, wenn möglich auch mehr dieser Kinder mit in die neue Klasse gehen. Nach eingehenden pädagogischen Beratungen mit den alten und neuen KlassenlehrerInnen werden dann die beiden Klassen für das 3. Schuljahr zusammengesetzt.
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Kennenlernen der neuen Klasse
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Parallel zum Besuch der SchulanfängerInnen aus dem Kindergarten (Ende Mai/Anfang Juni), treffen sich alle zukünftigen DrittklässlerInnen auf dem Schulhof und die Schulleitung verkündet die neue Klassenaufteilung. Danach gehen die Kinder zusammen mit den neuen KlassenlehrerInnen in ihren neuen Klassenraum und machen eine Stunde Probeunterricht, um sich gegenseitig kennen zu lernen.
Wichtige Informationen zum Übergang zur weiterführenden Schule
Erste Informationen der Erziehungsberechtigten in Klasse 3 und 4
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Im ersten Halbjahr der Klasse 4 erhalten alle Erziehungsberechtigten zur ersten Information über den Übergang von Klasse 4 in Klasse 5 eine Broschüre des Landes über das Schulsystem der weiterführenden Schulen in NRW.
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Um die Erziehungsberechtigten, deren Kinder sonderpädagogischen Unterstützungsbedarf haben, frühzeitig über den Übergangsprozess zu informieren, werden bereits zum Ende des 3. Schuljahres mit dem Zeugnis Flyer ausgegeben. Die Schulplätze für diese Schülerinnen und Schüler werden durch das Schulamt gesteuert. Die Flyer liegen in unterschiedlichen Sprachen vor.
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Zu Beginn des 1. Halbjahres der Klaase 4 findet eine Beratung der Erziehungsberechtigten zum Übergang mit der Klassenlehrkraft und der Sonderpädagogin statt. Die Erziehungsberechtigten haben hier die Möglichkeit ihren Schhulwunsch zu artikulieren; der Schulplatz wird letztendlich vom Schulamt zugeteilt.
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Wichtige allgemeine Informationen des Landes NRW für die Eltern in Klasse 4
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Das Schulgesetz für das Land NRW gibt den Rechtsrahmen vor, wenn es um den Übergang von der Grundschule in die Sekundarstufe 1 geht. In der Ausbildungsordnung für die Grundschule (AO-GS) heißt es im § 8:
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(1) Im ersten Schulhalbjahr der Klasse 4 informiert die Grundschule über die Bildungsgänge in den weiterführenden Schulen der Sekundarstufe I und das örtliche Schulangebot.
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(2) Anschließend berät die Klassenlehrerin oder der Klassenlehrer mit den Eltern in einem persönlichen Gespräch über die weitere schulische Förderung des Kindes.
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(3) Die Empfehlung für die Schulform gemäß § 11 Absatz 5 Satz 1 des Schulgesetzes NRW ist Teil des Halbjahreszeugnisses der Klasse 4. Darin werden die Schulformen Hauptschule, Realschule und Gymnasium benannt, für die das Kind nach Auffassung der Grundschule geeignet ist, daneben auch Gesamtschule und Sekundarschule. Ist ein Kind nach Auffassung der Grundschule für eine weitere Schulform mit Einschränkungen geeignet, wird auch diese mit dem genannten Zusatz benannt. Die Empfehlung ist zu begründen. Über die Empfehlung und deren Begründung entscheidet die Klassenkonferenz als Versetzungskonferenz.
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(4) Die Eltern melden die Schülerin oder den Schüler unter Vorlage des Halbjahreszeugnisses der Klasse 4 an einer Schule der von ihnen gewählten Schulform an. Diese Schule unterrichtet die Grundschule über die Anmeldung.
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Wichtige Informationen für Eltern der Stadt Meschede zum Übergang
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Sehr wichtig ist uns eine gute Vorbereitung auf die Beratungsgespräche. Hierfür können die Erziehungsberechtigten ein digitales Hilfs- und Informationsangebot der Stadt Meschede nutzen.
- Sie finden den Link dorthin auf unserer Hompage unter Elternbriefe: Wichtige Informationen für die Erziehungsberechtigten in Klasse 4
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Es gibt hier Informationen für einen guten Übergang zur weiterführenden Schule und Tipps, wie man die richtige Schule für sein Kind finden kann.
Im Anschluss gibt es eine Übersicht zum örtlichen Schulangebot mit Angaben und Terminen zu Elterninformationsveranstaltungen und den Tagen der offenen Tür. Natürlich kann man die jeweilige Schule auch über einen Link genauer kennen lernen. -
Zusätzlich bekommen wir zu allen Schulen der Stadt und auch von der Real- und Hauptschule in Eslohe noch Informationsflyer in Papier, die wir bei den Beratungstagen auslegen.
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Damit aber kein Termin verpasst wird, sollte man auf jeden Fall schon einmal vor den Gesprächen den Informations-Link nutzen.
Beratung zum Übergang an der Luziaschule
Beratung zur weiterführenden Schule
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Eine gute Beratung für den Übergang in die weiterführende Schule kann nur stattfinden, wenn alle Beteiligten einbezogen werden. Deshalb ist es uns sehr wichtig, dass dabei auch die Kinder mit beteiligt werden.
Im Vorfeld sprechen in den Klassen die Kinder mit Ihren KlassenlehrerInnen ausführlich über den Wechsel. Begleitend bekommen die Kinder einen Selbsteinschätzungsbogen, der dabei helfen soll, sich über die für sie richtige Schulform bewusster zu werden. -
Auch die Erziehungsberechtigten bekommen so einen Einschätzungsbogen, den sie zum Beratungsgespräch mitbringen können.
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Ende November berät dann die Klassenlehrerin oder der Klassenlehrer mit den Erziehungsberechtigten in einem persönlichen Gespräch über die geeignete Schulform für ihr Kind.
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Selbstverständlich sind die KollegInnen der Luziaschule vor und auch nach dem Beratungsgespräch jederzeit ansprechbar für die Fragen der Erziehungsberechtigten zum Übergang ihres Kindes.
Zeugnisausgabe
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Zum Halbjahr des vierten Schuljahres bekommen die Kinder ihre Zeugnisse zusammen mit einer durch ein Raster begründeteten Empfehlung für den Übergang in die Sekundarstufe I.
In Zweifelsfällen kann die Schule auch eine bedingte Empfehlung aussprechen.
Dazu gibt es noch Anmeldescheine in vierfacher Ausführung, die bei der Schulanmeldung an der weiterführenden Schule mitgebracht werden müssen. -
Mit diesem Halbjahres-Zeugnis mit Empfehlung melden sich die Erziehungsberechtigten dann bei der Schule ihrer Wahl an.
Zusammenarbeit mit den Weiterführenden Schulen
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Die LehrerInnen befinden sich im regelmäßigen Austausch mit den weiterführenden Schulen und besuchen im Frühjahr des 5. Schuljahres die Erprobungsstufenkonferenzen, um sich über die abgegebenen Kinder auszutauschen. In besonderen Fällen finden frühzeitig Telefongespräche statt.
Einmal im Jahr findet ein Netzwerktreffen zwischen allen weiterführenden Schulen und den Grundschulen der Stadt Meschede statt, um gemeinsame Absprachen zu treffen.
Darüber hinaus gibt es für die Kinder in Klasse 4 und die LehrerInnen einige verschiedene Berührungspunkte zwischen der Grundschule und den weiterführenden Schulen in Meschede. -
So gibt es z.B. regelmäßig Gespräche zur Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen der Luziaschule und dem Städtischen Gymnasium. Dabei geht es um den weiteren schulischen Werdegang der abgegebenen Kinder in Klasse 7 und 8, aber auch um pädagogische Themen, wie die Grundlegung der Bildung nach den Richtlinien und Lehrplänen der Grundschule oder die Hausaufgabenpraxis an der Luziaschule.
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Die Schüler und Schülerinnen der 4. Klassen werden zu den Forschertagen am städtischen Gymnasium eingeladen und auch die Kinder-Uni lädt jedes Jahr zu spannenden Angeboten ein.
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Für gegenseitige Hospitationen zwischen den KollegInnen unserer Grundschule und denen der weiterführenden Schulen sind wir immer offen.
Ausblick
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Die sich permanent verändernde Schulwelt erfordert eine immerwährende Anpassung der verschiedenen Beratungsaspekte.
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Deshalb ist der regelmäßige Austausch mit den Kolleg/Innen der weiterführenden Schulen sehr wichtig. Durch diese stattfindenden Gespräche versuchen wir zunächst die Arbeit mit den Kindern in Hinblick auf den Übergang stetig zu verbessern und passen dann auch entsprechend unsere Beratungsgespräche mit den Erziehungsberechtigten an.