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Grundregeln des Vertretungsunterrichts 📚
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Bei kurzfristigen Ausfällen von Lehrkräften wird in der Realschule nach klaren Vorgaben gehandelt. Vorrangig wird Lehrstoff behandelt, der im regulären Unterricht weitergeführt werden kann - im Idealfall von einer Fachlehrkraft. Sie legt in der Regel Materialien oder Aufgaben zur Bearbeitung bereit, damit der Unterrichtsausfall möglichst wenig Auswirkungen hat. So bleibt ein roter Faden im Lernprozess erhalten und die Schülerinnen und Schüler arbeiten weiterhin zielgerichtet am Unterrichtsstoff. Dies fördert die Kontinuität und verhindert Lücken im Wissenserwerb.
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Es gilt diese Reihenfolge:
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- Aufgaben der Fachlehrkraft (Webuntis)
- Antonübungen (falls Endgeräte zur Verfügung stehen)
- Ready-to-Go-Arbeitsblätter (s. Ordner im LZ-Schrank)
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