Schulmodus, Schul-WLAN
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Sollte die Umschaltung in den Schulmodus nicht besser an die Anwesenheit im Schulgebäude gekoppelt sein als an einen unflexiblen Zeitplan?
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Dies wäre auf jeden Fall wünschenswert. Schülerinnen und Schüler die Nachmittagsunterricht (z.B. ein Förderband) haben werden derzeit durch den Schulmodus nicht geschützt.
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Die Anwesenheit im Schulgebäude lässt sich z.B. durch die Verbindung mit dem schulischen WLAN feststellen.
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In unseren Tests und den uns berichteten Erfahrungen anderer Schulen zeigte sich allerdings, dass eine Umschaltung in den Schulmodus aufgrund der Verbindung mit dem schulischen WLAN nur mit großen (bis zu 2 Stunden) Verzögerungen wirksam wird. Dies erscheint auch anhand der Funktionsweise des MDM plausibel: Um die Verbindung mit dem Schul-WLAN festzustellen muss der MDM-Server jedes iPad anfragen. Dies passiert i.d.R. nur alle 2 Stunden. Erst dann könnte der Schulmodus aktiviert oder deaktiviert werden.
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Allerdings entwickelt Apple das MDM-System beständig weiter, weg vom jetzigen "reaktiven Device Management" hin zu einem "deklarativen Device Management", in dem das iPad, basierend auf vorher deklarierten Regeln, eigenständig ohne Verbindung zum Server Entscheidungen treffen kann.
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Wir beobachten die Entwicklung aufmerksam und testen gelegentlich mit kleinen Gerätegruppen, ob sich eine Verbesserung der Situation erzielen lässt.