Weitere Fragen und Einzelfallberatung
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Psychosoziale Auffälligkeiten
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Der Umgang mit psychosozialen Auffälligkeiten bei neuzugewanderten Kindern und Jugendlichen, die auf psychische Erkrankungen hinweisen können, jedoch nicht damit gleichzusetzen sind, unterscheidet sich zunächst nicht vom Umgang mit Auffälligkeiten bei anderen Jugendlichen.
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Gleichzeitig spielen bei vielen kürzlich migrierten Schüler:innen Erfahrungen von Flucht, Vertreibung, Kriegserfahrungen, Verlust, Trauer und Belastungen durch den Ortswechsel in Verbindung mit Veränderung der ganzen Lebenswelt eine Rolle.
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Die Begleitung von Menschen mit psychischen Erkrankungen / Traumatisierungen obliegt Fachpersonen aus dem Gesundheitswesen. Dies ist abzugrenzen von Fragen des Umgangs mit psychisch erkrankten Kindern und Jugendlichen in Schule. Der Schulalltag und dortige Bezugspersonen sind wirksame stabilisierende Faktoren, die eine gute Verarbeitung des Erlebten ermöglichen können und ein gelingendes Einleben begünstigen.
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Beratung in diesem Feld bietet die Regionale Schulberatungsstelle des Hochsauerlandkreises für Schulpersonal in Zusammenarbeit mit den Eltern der Kinder und Jugendlichen.
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Diesbezüglich bietet das KI und andere Träger auch Fortbildungen an, siehe Reiter auf der rechten Seite.
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Text: Kommunales Integrationszentrum in Zusammenarbeit mit der Regionalen Schulberatungsstelle HSK