Schutzkonzept Taubenstraße, Stand 15.09.2026

Natalie Bors

Leitbild2

Wir in der Taubenstraße

    • Partizipation
    • Vertrauen
    • Selbstständigkeit
    • Offenheit und Toleranz
    • Inklusion
    • Sicherheitsgefühl
    • Vernetzung (Problem als Team angehen)
    • Leitbild muss von allen Mitarbeitenden, Kindern und Eltern getragen werden
  •  

Risikoanalyse3

Interventionsplan

  • siehe Notfallordner S. 211 ff
  • Konkrete Anwendung für unsere Schule: s. Ablaufplan dort

Umgang mit internen oder externen Personen

  • Interne Menschen sind für alle über Namensschilder erkennbar
  • Wir sind alle wachsam und fragen nach
  • Eltern bitten, im Haus aktiv mitzuteilen, wer sie sind
  • Namensschilder für alle Internen, farblich markiert

SchülerInnen-Befragungen

  • Unsere Schule führt regelmäßig Befragungen zum Wohlbefinden der Kinder an unserer Schule durch. Die letzten Ergebnisse zeigen überwiegend ein behagliches und sicheres Wohlbefinden in der Schule. Die Schülerinnen und Schüler suchen bei Bedarf Unterstützung bzw. bestimmte Räumlichkeiten auf, wenn es nötig ist. Hinsichtlich der Sanitäranlagen gab es einige Hinweise auf Unbehagen und Verbesserungsbedarf. Die Toiletten wurden inzwischen saniert, und wir legen großen Wert darauf, dass sie wieder sauber, sicher und angenehm nutzbar sind.

Potenzialanalyse7

Prävention - das haben wir!

    • Mut tut gut ein Mal pro Jahr
    • Zartbitter-Theater
    • Medienerziehung im Unterricht
    • Sexualunterricht
    • Fühlfragen (3./4. Klasse)
    • Sozialstunde in allen EP-Klassen
    • Ablauf Notfallmangement rote Karte
    • Eskalationsstufen Konzept 2024
    • Elternbriefe zu Sozialverhalten und Konsequenzen, Prävention digitaler Umgang, Krisenintervention im konkreten Fall, Medienerziehung
    • Klassenrat
    • Kindersprechstunde EP und 3,4
    • Konzept Friedenstauben (Streitschlichter)
    • 3-4 x pro Jahr: Taubencafe´ (ein Mal digital) als Angebot für Eltern
    • Kontakt mit Kindergärten
    • Mikibu mit eigenem Blick
    • alternative Pausenkonzepte
    • ausgebildeter Schulhund

Partizipation - Potential

Rehabilitation bei falschem Verdacht

  • Wir gehen extrem vertrauensvoll und individuell mit Einzelfällen um.
  • Verdachtsfälle geben wir ans Jugendamt weiter.

Bedeutung von Bewegung und Entspannung

  • Pausenkonzept (viele Pausen)
  • Waldzeiten
  • Gassi-Pausen
  • Yoga im Klassenraum
  • betreute Pause
  • Achtsamkeit
  • Lesepause
  • Entspannungsraum

sexuelle Bildung

  • Sexualpädagogisches Konzept (Lehrplan)
  • Fühlfragen
  • Mut tut gut
  • Kindersprechstunde

Ansprechstellen und Beschwerdestrukturen

  • Mailadressen auf Homepage
  • Elternsprechtage
  • Kindersprechstunde
  • Klassenrat / Kinderparlament
  • Tandem aus KL und OGS MA

Kooperationen

wichtige externe Infos 5

Handreichung Schutzkonzept

Handeln im Verdachtsfall

Input Fachtag sexualisierte Gewalt (MehrBlick)

gesammelte Infos für Kinder2

Kinderrechte

gesammelte Infos für Eltern3

Brief friedliches Miteinander

Elterninformationen

  • Themen: Umgang mit digitalen Medien, Spannungsfeld Überwachung - Freiheit, ....
  • Wie können viele erreicht werden?
  • Schuljahrsanfang Elternabende - Info SL - evtl. konkretes Fallbeispiel
  • regelmäßig Infos per Sdui (von Elternseite "Gelesen-Button" anklicken!) oder Mail (nicht Anhang, sondern separate Mail)
  • Schulleitung leitet externe Angebote stets weiter an Elternschaft

Verhaltenskodex Vor- und Nachmittag7

Verhaltenskodex Taubenstraße

Externe (z.B: Mikibu-MA)

  • Im Rahmen unseres Schutzkonzepts arbeiten externe MitarbeiterInnen gemeinsam in einem Raum oder bei offener Tür.

spezielle Regeln für Nachmittag

  • Wird im Laufe des Schuljahres erstellt, da Träger- und Leitungswechsel zum Schj. 25/26
  • Aufsicht
  • Abholsituation
  • Erfassung von Anwesenheit
  • Räumlichkeiten der Schule dürfen i.d.R. erst außerhalb der OGS-Zeit von Externen (z.B. Sportverein) genutzt werden.

Beschwerdemanagement & Beratungskonzept

Eskalationsstufen

  • Die Veranschaulichung der Eskalationsstufen stellt den klaren und verbindlichen Ablauf für Situationen dar, in denen die zuvor ausgeschöpften pädagogischen und unterstützenden Handlungsmöglichkeiten nicht zu einer ausreichenden Entlastung der Situation führen.

Aufgaben für Mitarbeitende1

Checkliste

  • Nummer gegen Kummer muss in jeder Klasse ausgehängt sein
  • alle Mitarbeitenden tragen Namensschilder
  • Bei Neueinstellung (auch PraktikanntInnen!) muss Sichtung und Einhaltung des Schutzkonzepts unterschrieben werden
  • Eskalationsstufen werden regelmäßig in allen Klassen und den Elternpflegschaftssitzungen besprochen