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Mediensucht

MZ Bielefeld

Online-Medien zu Mediensucht in der Bildungsmediathek NRW1

Wenn Computerspiele süchtig machen [Fassung mit interaktivem Lernmodul]

Links10

Fachverband Medienabhängigkeit e.V.

Familienportal NRW

Medienkompass

Landesanstalt für Medien NRW

  • ReSeT - Der Selbsttest zur Smartphone-Nutzung
  • Der Selbsttest hat das Ziel, eine verstärkte Reflexion und Selbstregulation im Rahmen der eigenen Smartphone-Nutzung anzuregen. Er soll Denkanstöße geben zu Fragen wie „Wie verwendest du dein Smartphone im Alltag?“, oder „Wie wichtig ist es für dich ganz persönlich?“. Wichtig ist, dass bei der Beantwortung der Fragen niemand bewertet wird und es keine richtigen oder falschen Antworten gibt.

www.ins-netz-gehen.de

  • Net-Piloten an der Schule
    Peer-Projekt zur Prävention von exzessiver Computerspiel- und Internetnutzung bei Jugendlichen
  • Das „Net-Piloten“-Projekt kann von Schulen zur Vermittlung von Medienkompetenzen umgesetzt werden. Schülerinnen und Schüler werden zu Net-Piloten ausgebildet, die wiederum Workshops für jüngere Mitschülerinnen und Mitschüler geben. Das Ziel ist es, die Medienkompetenz der Jugendlichen zu stärken und somit einen verantwortungsvollen und reflektierten Umgang bei der Mediennutzung zu fördern.
  • Schul-Flyer

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

  • Achtsamen Medienkonsum und Selbstfürsorge vermitteln
  • Kinder und Jugendliche brauchen das Internet, um am sozialen Leben teilzunehmen. Nutzen sie die Medien allerdings zu intensiv, kann das nicht nur ihre körperliche und geistige Entwicklung schädigen. Der übermäßige Medienkonsum kann zur Mediensucht führen. Er spielt auch oft eine Rolle, wenn Kinder übergewichtig werden. Wer lernt, gut auf sich aufzupassen, reduziert diese Risiken.
  • Fernsehen - Grundschule
  • Eine umfassende Suchtprävention muss frühzeitig einsetzen, wenn sie erfolgreich sein soll. Grundlage ist die produktive Auseinandersetzung mit den Entwicklungsaufgaben und Lebensthemen der Kinder, um im Rahmen gemeinsamen Lernens deren Handlungsrepertoire zu erweitern und ihre Lebensfreude zu fördern. Die Kinder sollen sich problemorientiert mit Konsumsituationen auseinandersetzen, die für sie bedeutsam sind. Schließlich müssen Lehrerinnen und Lehrer die Erlebnisse und Interessen der Kinder in Bezug auf alltägliche Mittel der Lebensbewältigung in Form von Medienangeboten wie z.B. Fernsehserien aufnehmen und thematisieren. In der Schule geht es unter anderem darum, mit den Kindern zu untersuchen, wie das Fernsehen ihre Lebenswelten und ihren Alltag beeinflusst und welche Bedeutung das Fernsehen in ihrem Leben hat. Gemeinsam soll ermittelt werden, welche Bedürfnisse die Kinder mit dem Fernsehen befriedigen. Weitere Ziele sind, verschiedene Medienangebote in Bezug auf ihre Inhalte und Gestaltungsformen zu untersuchen und die Beziehung zwischen vermittelter Wirklichkeit und eigener Lebenswirklichkeit zu analysieren. Eine wichtige Rolle spielt schließlich die Frage, wie Interessen und Bedürfnisse auch ohne Medien zu befriedigen sind. Die Kinder sollen die kommunikativen Möglichkeiten von Fernsehen und Spielen vergleichen sowie der Frage nachgehen, ob das Fernsehen manchmal als Flucht vor Problemen und Schwierigkeiten genutzt wird.

Klicksafe

  • Podcast
  • klicksafe fragt... (7): Haben wir ein Problem mit Mediensucht?
  • „Du bist doch süchtig!“ - mit diesem Vorwurf haben sich wohl schon einige Kinder und Jugendliche konfrontiert gesehen, wenn es um ihre Mediennutzung geht. Und tatsächlich ist die Computerspielsucht mittlerweile als Erkrankung anerkannt. Warum ein differenzierter und an der Lebenswelt von Kindern orientierter Blick auf den Begriff der „Mediensucht“ wichtig ist, haben wir mit Torsten Krause vom Deutschen Kinderhilfswerk e.V. diskutiert.
  • DIGITAL DETOX BOX
    Wie wir Abhängikeiten erkennen und digitales Wohlbefinden stärken können
  • Die Generation Smartphone fühlt sich zunehmend ausgebrannt. Mit der Digital Detox Box lernen Jugendliche das eigene Nutzungsverhalten auszuwerten, digitale Geräte bewusster einzusetzen und über digitales Wohlbefinden nachzudenken. Die Strategien reichen vom Handyfasten über Time-Out-Übungen bis hin zum handkräftigenden Finger-Yoga. Die Digital Detox Box entstand in einer Kooperation der Projekte klicksafe und Handysektor und bietet 16 ausgewählte Methoden aus der medienpädagogischen Praxis. Die Methoden sind für den Einsatz im Schulunterricht sowie für die außerschulische Jugendarbeit konzipiert. Sie eignen sich gut für die spontane Nutzung in Vertretungsstunden. Darüber hinaus können sie in abgewandelter Form im Familienkreis kreativ eingesetzt werden.

So geht MEDIEN

  • Vertiefende Informationen - Abhängigkeit vom Handy
  • Es bimmelt, klingelt und vibriert – und sofort greifen wir automatisch zu … unserem Handy. Viele von uns sind sehr fixiert auf ihr Smartphone. Oder etwa schon süchtig? Im Durchschnitt schauen Jugendliche zwischen 12 und 19 Jahren alle 10 bis 15 Minuten auf ihr Smartphone – das sind durchschnittlich 56 Blicke aufs Display pro Tag und insgesamt fünf Stunden Bildschirmzeit. Die jungen Leute nutzen vor allem Kommunikations-Apps wie WhatsApp und Soziale Netzwerke wie TikTok, Instagram, Snapchat und auch YouTube ist ein soziales Netzwerk. Sehr beliebt sind außerdem Spiele wie Fortnite, Minecraft oder Candy Crush Saga. Trotzdem: In Deutschland sind „nur“ etwa vier bis sechs Prozent der Jugendlichen mediensüchtig, also abhängig von WhatsApp, Sozialen Netzwerken, YouTube oder Onlinespielen.

Jugendliche in Deutschland verbringen sehr viel Zeit vor dem Bildschirm

  • Eine aktuelle Studie der OECD zeigt: Jugendliche in Deutschland verbringen im internationalen Vergleich besonders viel Zeit vor Bildschirmen. 15-Jährige kommen teilweise auf eine Nutzungsdauer von fast sieben Stunden täglich. Fachleute warnen vor Folgen wie Depressionen, Einsamkeit oder Selbstzweifeln.

Mediensuchthilfe8

Broschüre zur Mediensuchthilfe: Games, Social Media, Streaming

  • Diese Broschüre ist für junge Menschen, die viel Zeit mit technischen Geräten verbringen, um Filme, Serien oder andere Videos zu streamen, digitale Spiele zu spielen oder auf Social Media aktiv zu sein. Häufig gehen damit auch die Sorgen von Erwachsenen einher, dass es möglicherweise zu viel Zeit ist und sich sogar eine Mediensucht entwickelt. Aber was genau ist das Schädliche an Games, Streaming-Diensten oder Social Media? Ist es immer problematisch, wenn man Spaß daran hat, zu spielen, zu streamen oder in den sozialen Medien aktiv zu sein? Und gibt es überhaupt so etwas wie eine Mediensucht? Was kann man dagegen tun? Die Broschüre bietet viele Informationen dazu für Kinder und Jugendliche ab 10 Jahre.
  • Für Kinder und Jugendliche
  • Für Angehörige

Mediensuchthilfe

  • Die Webseite gibt Tipps und Hilfen zur problematischen Nutzung von Games, Social Media und Streaming-Diensten im Kindes- und Jugendalter. Ziel ist es, Betroffene auf ihrem Weg zu einem sorgenfreien Umgang mit dem Smartphone, dem Computer, dem TV, der Konsole und/oder dem Tablet zu unterstützen und den schwerwiegenden Folgen, die mit einem ungesunden Medienkonsum in Verbindung gebracht werden, entgegenwirken zu können.

DigiSucht Modellbetrieb NRW

Klicksafe

  • Beratungsstellen und Informationsquellen
  • Digitale Abhängigkeit - Tipps für Eltern
  • In zehn kompakten Kapiteln erfahren Eltern Wissenswertes zu den Themen Internet-, Smartphone- und Computerspielabhängigkeit. So liefert der Flyer wichtige Hintergrundinformationen und konkrete Handlungsempfehlungen. Darüber hinaus werden Bildschirmzeiten und Alternativen zur digitalen Freizeitgestaltung vorgeschlagen. Eine erste Einschätzung, ob ein Kind bereits von einer Abhängigkeit betroffen ist, ermöglicht die Checkliste zum Selbsttest. Sollte sich das Kind bereits in der Medienwelt verloren haben, finden Eltern wertvolle Tipps und Anlaufstellen für professionelle Hilfe.

Fachstellen NRW

Präventionsangebote

Fachverband Medienabhängigkeit e.V.

Bündnis Mediensucht Paderborn

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