Kollegiale Unterrichtshospitationen
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Ziele und Nutzen
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Mit der kollegialen Unterrichtshospitation wurde in den letzten Jahren eine sehr effiziente Methode entwickelt um Unterricht nachhaltig zu reflektieren und somit eine Professionalisierung des Kollegiums herbeizuführen sowie zu einer unterrichtlichen Qualitätsevaluation und -entwicklung beizutragen. Mit ihr finden Fortbildungen vor Ort statt, nämlich im eigenen Unterricht.
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Durch kollegiale Unterrichtshospitationen wird der Unterricht gemeinsam reflektiert und ggf. verbessert. Die KollegInnen können Beobachtungsschwerpunkte festgelegen, an denen sie sich orientieren möchten.
Ein Austausch zwischen LehrerInnen kommt in Gang, der nicht nur die Qualität ihrer Arbeit verbessert, sondern auch die kollegiale Beziehung vertieft und den Teamgedanken sowie unsere Feedbackkultur fördert.
Die Beobachtungen sind Grundlage des anschließenden kollegialen Gesprächs.
Die Lehrkraft kann ihre Eigenperspektive mit einer Fremdperspektive vergleichen und erhält somit einen anderen Blick auf das eigene Handeln.
Auch Neuerungen können im Unterricht umgesetzt, systematisch erprobt und reflektiert werden. Die Lehrkräfte entwickeln ihre eigene Professionalität wie auch ihre eigene Didaktik weiter.
Jede KollegIn nimmt, wenn es die Personalsituation zulässt, zweimal im Jahr an einer kollegialen Unterrichtshospitation teil, einmal als HospitantIn, einmal als Unterrichtende.
Grundlage für die Bestimmung der Beobachtungsschwerpunkte bildet der Unterrichtsbeobachtungsbogen der QA NRW.