Kooperation mit externen Institutionen
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Netzwerkarbeit
  • Effektiver Kinderschutz und nachhaltige Gewaltprävention sind in der komplexen Lebenswelt unserer Schülerinnen und Schüler nicht allein durch schulische Maßnahmen zu gewährleisten. Die Luziaschule versteht sich daher als integraler Bestandteil eines regionalen Schutz- und Unterstützungsnetzwerks. Ziel ist es, durch eine enge, abgestimmte und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit externen Fachstellen im Bedarfsfall kompetent, schnell und sensibel handeln zu können.
    Kooperationen sind verbindlich und strukturell verankert. Schriftliche Vereinbarungen, regelmäßige Fallbesprechungen, interdisziplinäre Beratungsrunden sowie gemeinsame Fortbildungen gewährleisten eine systematische Pflege der Zusammenarbeit. So entsteht ein belastbares Netzwerk, das im Schutzfall schnell aktiviert werden kann – sets mit dem Wohl des Kindes im Zentrum.
  • Es besteht eine enge und kontinuierliche Zusammenarbeit mit unterschiedlichen externen Institutionen, um Kinder, Familien und das Kollegium in herausfordernden Situationen bestmöglich zu unterstützen. Dazu gehören insbesondere:
  • das Jugendamt mit seinen unterschiedlichen Fachbereichen, das bei der Beratung, Unterstützung und Absicherung von Kindern und Familien eine zentrale Rolle einnimmt,
  • das Sozialamt, das im Bedarfsfall Hilfen zur sozialen Teilhabe und zur Entlastung bereitstellt,
  • verschiedene therapeutische Einrichtungen (z. B. Ergotherapie, Logopädie, Psychotherapie), die individuelle Förder- und Unterstützungsmaßnahmen ermöglichen,
  • das Gesundheitsamt, das präventiv wie auch im Krisenfall beratend und begleitend zur Seite steht,
  • sowie weitere Institutionen für ergänzende Hilfemaßnahmen, die je nach individueller Bedarfslage in das Unterstützungsnetzwerk eingebunden werden.
  • Durch diese multiprofessionelle Kooperation wird gewährleistet, dass passgenaue Hilfen frühzeitig initiiert und kontinuierlich begleitet werden können.