In Deutschland wird zunehmend eine wachsende gesellschaftliche Distanz wahrgenommen, was auch Vertreterinnen und Vertreter von Sozialverbänden, Gewerkschaften, Kirchen, der Feuerwehr und Rettungskräften betrifft, deren Arbeit durch Angriffe und Beschimpfungen erschwert wird. Trotz wirtschaftlicher Stabilität und hoher Lebenserwartung wird das gesellschaftliche Klima angespannter. Angesichts internationaler Krisen wären jedoch gerade jetzt Solidarität, Empathie und konstruktive Konfliktlösungen wichtig.
Das Medium zeigt Diskriminierungsformen in der alltäglichen Umgebung und im Netz. Das Medium sensibilisiert für alle Formen der Diskriminierung von subtilen Bemerkungen und Ungleichbehandlung bis hin zu offenen Anfeindungen und Angriffen.
Seit dem Beginn der weltweiten Corona-Pandemie ist die Zahl antisemitischer Inhalte im Internet und in den sozialen Medien gestiegen. Forscher erkennen einen Zusammenhang zwischen Online-Radikalisierung und antisemitischer Gewalt sowie Anschlägen. Der Film beleuchtet die Bilderwelten des Nationalsozialismus aus historischer Perspektive und vergleicht die Stereotype, Verschwörungsgeschichten und Feindbilder aus NS-Propagandafilmen wie "Jud Süß" oder "Der ewige Jude" mit dem digitalen Mainstream von heute.
Laufzeit: ca. 132 Min. Produktionsjahr: 2025 Allgemeinbildende Schule: 9.-13. Schuljahr Kinder- und Jugendbildung: 14-18 Jahre
Der Film begleitet über vier Jahre Hinterbliebene und Überlebende des Anschlags von Hanau vom 19. Februar 2020. Im Fokus stehen ihre Trauer, ihr Einsatz für Aufklärung und Anerkennung sowie die Frage nach dem Umgang von Politik, Behörden und Gesellschaft mit dem Ereignis. Anhand von Interviews, Archivmaterial und dokumentarischen Beobachtungen zeigt der Film die langfristigen Folgen des Anschlags und die Bedeutung von Erinnerung und gesellschaftlicher Verantwortung.
In Deutschland wird zunehmend eine wachsende gesellschaftliche Distanz wahrgenommen, was auch Vertreterinnen und Vertreter von Sozialverbänden, Gewerkschaften, Kirchen, der Feuerwehr und Rettungskräften betrifft, deren Arbeit durch Angriffe und Beschimpfungen erschwert wird. Trotz wirtschaftlicher Stabilität und hoher Lebenserwartung wird das gesellschaftliche Klima angespannter. Angesichts internationaler Krisen wären jedoch gerade jetzt Solidarität, Empathie und konstruktive Konfliktlösungen wichtig.
Der Dokumentarfilm erinnert an die Geschichte eines Frauenstreiks, der 1975 einen Tag lang Island lahmlegte und an dem sich 90 Prozent aller isländischen Frauen beteiligten. Das Ziel war die Gleichberechtigung von Mann und Frau.
Hannah hat erwartet, dass es sich anders anfühlen würde, einen geflohenen Menschen bei sich zu Hause aufzunehmen. Dankbarkeit, Verbindung, Freundschaft - Fehlanzeige. Sie gibt sich große Mühe, Yulia einen warmen, offenherzigen Rückzugsort zu bieten, doch über Wochen hinweg bleiben die zwei Frauen einander fremd.