Angebote der beruflichen Orientierung für mein Kind im Rahmen von KAoA-STAR
Ute Wollenweber (KAoA)Was ist berufliche Orientierung?3
Was ist KAoA?4
Film zu KAoA
KAoA - Kein Abschluss ohne Anschluss
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Das Land NRW hat es sich zur Aufgabe gemacht, alle Schülerinnen und Schülern in ihrem Prozess der Beruflichen Orientierung zu unterstützen.
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Deshalb wurde mit der Initiative „Kein Abschluss ohne Anschluss“ ein einheitliches und verbindlich gestaltetes Übergangssystem Schule - Beruf in allen weiterführenden, allgemeinbildenden Schulen eingeführt.
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Ziel ist es, allen Jugendlichen frühzeitige Unterstützung bei der Beruflichen Orientierung und Berufswahl sowie beim Eintritt in Ausbildung oder Studium zu bieten.
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Hierzu wurden verschiedene Bausteine entwickelt. Schrittweise lernen die Jugendlichen ihre Stärken, Interessen und Fähigkeiten kennen und erhalten immer wieder die Gelegenheit, in die Praxis hinein zu schnuppern. Bei den Angeboten werden sie frühzeitig von den Lehrkräften und anderen Fachleuten auf ihrem Weg der Beruflichen Orientierung beraten und begleitet.
Wo erhalte ich die Informationen?
Was ist KAoA-STAR?5
Film zu KAoA-STAR
Zielgruppe
Bausteine von KAoA-STAR
Was ist der Integrationsfachdienst?4
Integrationsfachdienst (IFD)
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Der Integrationsfachdienst (kurz: IFD) ist eine Beratungsstelle, die bei allen Fragen rund um das Thema Menschen mit Behinderung im Arbeitsleben informieren, beraten und unterstützen kann.
Ihr Ziel ist es, dass Menschen mit Behinderung dauerhaft eine berufliche Tätigkeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt ausüben können.
Der IFD ist Experte für Menschen mit Behinderung im Arbeitsleben
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Im Rahmen von KAoA-STAR arbeitet der IFD eng mit den Jugendlichen, Eltern und Erziehungsberechtigten, mit Lehrkräften und weiteren Fachkräften von Schulen, Arbeitgebenden und Beratungsfachkräften der Reha-Beratung der Agentur für Arbeit zusammen.
Gemeinsam mit der Schule behält er den „roten Faden“ in der Hand.
Der IFD ist kontinuierliche Ansprechperson in der Beruflichen Orientierung und beim Übergang auf den Arbeitsmarkt.
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Eine Unterstützung durch den IFD im Rahmen der Beruflichen Orientierung ist möglich, wenn sich die Jugendlichen und deren Eltern und Erziehungsberechtigten dazu entscheiden, dieses Angebot der Unterstützung zu nutzen. Der erste Einstieg ist dann ein gemeinsames Gespräch zwischen Jugendlichen, deren Eltern und Erziehungsberechtigten, dem IFD und der Schule, die sogenannte 'Berufswegekonferenz'. Diese Berufswegekonferenz wird durch die Schule organisiert. Und findet dann wiederkehrend in der gesamten Beruflichen Orientierung statt.
Was hilft bei der Entscheidung?4
Informationen durch die Schule
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Die Schule unterstützt die Eltern auf dem Weg der Beruflichen Orientierung ihres Kindes. Neben der Informationsveranstaltung der Schule zu KAoA-STAR bietet diese Beratungsgespräche zur Entscheidungsfindung des richtigen Angebotes der Beruflichen Orientierung an. Dazu werden von der Schule Gespräche mit den Eltern vereinbart.
Gemeinsam wird besprochen, ob der/die Jugendliche das ergänzende Angebot von KAoA-STAR wahrnimmt.
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Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit eine ergänzende Beratung der Kommune zu nutzen, um grundsätzliche Fragen zu den Angeboten der Beruflichen Orientierung in ihrer Region zu stellen, um die Entscheidung des aktuell richtigen Angebotes zu treffen. Hier können zusätzlich auch verschiedene Expertinnen und Experten wie der IFD oder die Agentur für Arbeit beratend zur Seite stehen.
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Wichtig ist: die Entscheidung, die heute getroffen wird, ist nicht in Stein gemeißelt und kann jederzeit geändert werden.
Welche Dokumente werden gebraucht?2
Einwilligungserklärung
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Neben der Einwilligungserklärung zu Potentiale entdecken gibt es auch eine Einwilligungserklärung zu KAoA-STAR. Diese wird ihnen ausgehändigt, wenn die Entscheidung getroffen ist, dass ihr Kind an KAoA-STAR teilnimmt. Die Einwilligungserklärung gewährleistet den sicheren Austausch von Daten. Selbstverständlich werden die Daten vertraulich behandelt.
Wo findet man weiterführende Informationen?6
Zu KAoA
Zu KAoA-STAR
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www.lvr.de LINK